Welchen Kampfsport würdet Ihr mir für mein Sohn empfehlen?

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17 Antworten

Ich trainiere seit mehreren Jahren Aikido und kann es, gerade im Bezug auf die Entwicklung von Charakter und Persönlichkeit empfehlen.

Ich habe mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unterschiedlicher körperlicher und geistiger Verfassung trainiert - schüchtern und zurückhaltend, aufgedreht und nervös, schlank oder übergewichtig.

Auch mit Menschen mit körperlichen Handicaps habe ich trainiert und kann sagen, dass nach meiner Einschätzung jeder davon profitiert hat.

Allgemein wurden Ausgeglichenheit, Sozialkompetenz, realistische Selbsteinschätzung und Körperbewusstsein gefördert.

Doch was ist Aikido eigentlich, was zeichnet es aus und welche Elemente werden besonders betont? Hier ein kompakter Überblick.

Gedanke des Aikido: Als Kampfkunst versteht sich Aikido als Lebensweg, der den ganzen Menschen fördert und nicht allein auf den Aspekt effektiver Selbstverteidigung ausgerichtet ist.

Dadurch stellt sich die Fähigkeit zur Selbstverteidigung beim Aikido nicht so schnell ein, wie bei modernen Selbstverteidigungssystemen.

Bei langfristiger Motivation und regelmäßigem Training vertieft sich das Verständnis der Konzepte des Aikido und es fließt zunehmend in den Alltag ein. Auch die Kenntnis der Selbstverteidigung entwickelt sich dabei ganz natürlich weiter.

Kein Wettkampf: Aikido hat keinen Wettkampfcharakter, dadurch wird kein Leistungsdruck aufgebaut, was auch eher zurückhaltende Charaktere anspricht und Konkurrenzdenken verhindert.

Keine Gewalt: Die Prinzipien des Aikido werden nicht offensiv angewandt und zielen nicht darauf ab, eine Person "unschädlich" zu machen. Ein "Gnadenstoß" gegen bereits wehrlose Personen erfolgt nicht.

Angriffstechniken: Sie werden nicht direkt gelehrt, allerding gibt es Atemi-Techniken auf bestimmte Körperbereiche, die jedoch in den meisten Stilen lediglich dazu dienen, das Gleichgewicht des Partners zu stören und ihn so leichter werfen zu können.

Menschenbild: Im Aikido wird kein Feindbild vermittelt, sondern auch ein Angreifer wird als Mensch betrachtet, der angesichts der Verteidigung die Sinnlosigkeit seines aggressiven Handelns erkennen und vom Angriff ablassen kann.

Bewegungskonzept: Die Verteidigung beruht auf spiralförmigen Bewegungen, die wenig körperliche Kraft erfordern, da die Energie des Partners umgelenkt wird. Die Bewegungen sind nicht konfrontativ und provozieren den Gegenüber nicht.

Techniken: Der angreifende Partner wird aus dem Gleichgewicht gebracht, in die kreisförmige Bewegung hineingezogen,und durch einen Wurf, oder eine Hebeltechnik abschließend kontrolliert.

Bei richtiger Anwendung sind diese Techniken sehr effektiv, ohne körperliche Gewalt zu benötigen.

Körperliche Aspekte: Aikido ist kein Hochleistungssport, die Schulung des Gleichgewichts, der Zentrierung und der kreisförmigen Bewegung fördert aber die Motorik und das Körperbewusstsein.

Es werden keine besonderen Anforderungen an die Fitness gestellt, lediglich Gelenkbeschwerden können problematisch sein. Die körperlichen Grenzen werden durch das Training auf natürliche Weise erweitert.

Geistige Aspekte: Man trainiert mit wechselnden Partnern, die sich in Statur, Charakter und Erfahrung voneinander unterscheiden. Dadurch lernt man den freundlichen Umgang mit verschiedenen Menschen kennen.

Der Verteidiger ist auf den angreifenden Partner angewiesen und es finden Rollenwechsel statt, so dass die Angst davor, körperlich den ersten Schritt zu machen, verringert wird und man Verständnis für beide Seiten entwickelt.

Auch die Fallübungen haben einen geistigen Aspekt. Die Erfahrung, nach einem Wurf unbeschadet wieder aufstehen zu können, wirkt sich positiv auf das Selbstbewusstsein aus.

Waffentraining: Das Training mit Stab und Holzschwert erfolgt erst bei einem gewissen Niveau des Schülers. Da wichtige Bewegungskonzepte der waffenlosen Techniken ursprünglich aus den Waffendisziplinen kommen, werden sie besonders gut nachvollziehbar.

Der Umgang mit Stab und Schwert kann im Ernstfall auf Alltagsgegenstände, wie etwa einen Regenschirn, übertragen werden.

Kein Rang: In den meisten Vereinen wird auf Rangabzeichen, wie etwa Gürtelfarben verzichtet, um die Gleichheit der Schüler zu betonen. Dadurch werden Hemmungen, mit erfahrenen Schülern zu trainieren, verringert. Lediglich Lehrer sind durch den Hakama, einen schwarzen Hosenrock, erkennbar.

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Kommentar von Enzylexikon
25.11.2015, 14:49

In diesem Video werden die pädagogischen Konzepte und Philosophie des Aikido noch einmal verständlich zusammengefasst.

https://www.youtube.com/watch?v=rqAyuPg2NNg

In diesem Fall tragen die Schüler untypischerweise farbige Gürtel - eine Maßnahme die von einigen Schulen beim Kindertraining als Motivationsmaßnahme genutzt wird - ich persönlich finde das nicht gut.

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Es sollte etwas sein, wozu erselbst Lust hat, sonst ist das Geld raus geworfen.

Am besten erkundigst du dich mal, ob seine Freunde auch wo hin gehen, dort würde er sich dann am wohlsten fühlen.

Judo ist ganz gut, das habe ich selbst Jahre lang gemacht.

Er kann auch überall ein Probetraining machen, oder einfach nur zuschauen und sich dann entscheiden, was er machen möchte.

Übrigens darf Kampfsport nur im Notfall angewendet werden. Bei kleineren wohl noch nicht so relevant, aber wenn man älter wird, sollte man sich dessen bewusst sein. Auch neigen kleine Rebellen gerne dazu, dann noch mehr aufzudrehen, weil sie sich stark fühlen-

LG Pummelweib :-)

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Hallo miteinander,

"Kampfsport/Kampfkunst für Sechsjährige" ist ein sehr zwiespältiges Thema. Die "Väter" habe da so ihre eigenenVorstellungen, meist andere, als die "Mütter" und i.a.R. wollen die Kids selbst in diesem Alter nichts wirklich konkretes, sondern sich unter Gleichaltrigen austobe und Spaß dabei haben. Natürlich gibt es auch Vorstellung der Kids über "Kämpfer" zu werden, aber diese Vorstellungen haben (zumindest und zum Glück in unserer sozialen Gesellschaft) mehr mit Fantasien zu tun, als mit Realitäten.

Die Aussage, der Sechsjährige könne sich auf der Straße "verteidigen", ist mit aller Vorsicht hinzunehmen, schließlich wird er sich in diesem Alter gegen keinen ernthaft bösen Erwachsenen verteidigen können, egal mit welcher Kampfmethode, Und gegenüber Gleichaltrigen sind die Auseinandersetzungen unter Kids in diesem Alter von anderen Zielen geprägt, als "den Anderen" zu "vernichten". Es geht i.a.R. um soziale Ränge, bei einigen vielleicht um Angeberei, mitunter um soziale Ausgrenzung, mitunter um "Mein und Dein".... etc.

Was "brauchen" Kids in diesem Alter? Anerkennung, Selbstbewusstsein, ganzheitliche körperliche Auslastung, körperliche und geistige Herausforderungen, kreative Herausforderungen,ein "gesundes" soziales Umfeld, Liebe, Zuwendung, Aufmerksamkeit, und so weiter.

Sinnvolle Sportarten, speziell Kampfkünste und Kampfsportarten sind immer auf das Klientel zugeschnitten. Das heißt nicht der Kampfstil ist entscheidend, sondern wie mit dem Kampfstil gegenüber Kindern in diesem Alter umgegangen wird. In den 60er Jahren hatte man "Respekt" vor Mitschülern, von denen man wusste, dass sie Judo machten - ungeachtet der Sache, welches Können sie überhaupt hatten. Dies weist darauf hin, dass Kampfsport bei Kids mit einem Nimbus versehen ist, der sie allein durch die Sache allein aufwertet.

Aber schauen wir uns die Realitäten "der Straße" an, dann ist dort alles anders, als in Dojos. Keine Fairness, keine Regeln, keine Verbote, kein "3 mal warnen". Die Fairness, die in Dojos zuweilen vermittelt wird, regelt im Grunde nur das "Spiel" miteinander. Der ethische, moralische Anspruch, sich fair und regelgerecht zu verhalten, ist den Kampfstilen übergestülpt, damit sie innerhalb der Gemeinschaft funktioniert und nicht dazu verkommt, die gelernten Methoden für Machtansprüche zu missbrauchen - denn was lehren Kampfsporte, Kampfkünste?: Sie lehren (eine mehr oder weniger ausgebremste) Kriegskunst.

Ich liebe meine Kampfkünste - aber ich halte sie "alle" nicht das Ideal einer Beschäftigung von Kindern, unterhalb einer gewissen Reife, reflektierend das eigene Verhalten, ob im Spiel oder in einer ernsthaften Auseinandersetzung, einzusetzen. Für die Altersgruppe von Kindern im Grundschulalter halte ich Gruppen mit stark ausprägender sozialer Interaktion, zum Beispiel Pfadfindergruppen für eine passende Freizeitgestaltung, in der alle Ziele, die ich oben nannte, erreicht werden können.

Geht es um eine zukünftige Spitzenleistung, dann ist überall der Einstieg in diesem Alter fast schon Pflicht. Ob es um ein Musikinstrument geht, Tanz, Turnen, Schwimmen, etc.... In Kampfkünsten, Kampfsportarten hat sich hingegen gezeigt, dass nicht unbedingt die Früheinsteiger die "Krieger" werden, eher Leute, die in der späten Pubertät beginnen.

Nun geben sich viele Vereine sehr viel Mühe, ihren Kampfsport "kindgerecht" zu gestalten. Das ist richtig und gut. Es wird in spielerischer Form die "Stunde" gestaltet, die nur am Rande etwas mit dem "Drill" der Kampfmethode zu tun hat, behutsam darauf hin steuert.

Was man aber wissen muss, um eine Rechtungsentscheidung sinnvoll zu ermöglichen ist, was das Ziel jeweiler Kampfmethoden ist. Judo, als Kampfsport auf der einen Seite, die auch olympische Disziplin ist, steht in der Kritik, bei Menschen, die sich noch im Wachstum befinden, zu stark einseitig zu belasten (Rücken, Gelenke...). Karate, Kickboxen, Boxen etc... steht in der Kritik, Kids "zu früh" zur "körperlichen Problemlösung" zu "verführen" (was die Aktiven sicherlich ganz anders sehen).

Wing Tsun (Kids-WT) versucht realistische Selbstverteidigung für Kinder anzubieten, altersgerecht verpackt und auf das jeweilige Alter zugeschnitten. Aber auch hier ist die körperliche Realität nicht auszublenden. Daher werden dort eher das Selbstbewusstsein behandelt, Körpersprache, Gefahrenerkennung... die Kampfmethode selbst eher die Geige in der zweiten Reihe ist.

WENN es also ein Kampfsport sein soll - es ist jeder oder auch keiner geeignet. Es kommt auf die Gruppe an, in der das Kind eingebettet wird. Sind die Trainer dort in der Lage, pädagogisch geschult mit den Kids umzugehen, sind die "Ansprüche" der Vermittlung von Kampfmethoden (noch) kindgerecht, sind die körperlichen Belastungen ausgeglichen, Gelenk-/Wirbelschonend...

UND!!! Jedes Kind geht individuell mit einem Kampfsport anders um. Als Eltern muss man sehr aufmerksam gegenüber der Veränderung sein, die das Kind in seinem Sport macht.

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Kommentar von OnkelSchorsch
26.11.2015, 22:54

Sehr gute Antwort, das würde ich ganz genau so schreiben. Bin selbst Kampfsporttrainer mit vierzig Jahren Erfahrung.

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Hallo, was meinst du mit energisch? Wenn dein Sohn, ohne dir zu nahe treten zu wollen, generell ein Wildsporn ist, halte ich das für keine so gute Idee, wenn er noch lernt, wie er auf dem Schulhof besser austeilen kann. Und warum sollte er in der Schule angegriffen werden?

Generell kann er sich auch bei Fußball, Basketball oder ähnlichem auspowern, das fördert auch den Teamgeist.

Wenn er auch will, kannst du ihm auch Karate oder Judo nahelegen.

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Ju Jutsu habe ich früher gemacht. Es verbindet viele Kampfsportarten und ist auf die Selbstverteidigung ausgelegt.
Da wird unter anderem gelernt wie man die Kraft des anderen bei einem Angriff gegen ihn verwendet, wie man richtig fällt und sich aus solch prekären Lagen befreien kann.

Ein klasse Sport und nicht sehr teuer, wenn es nicht immer die high class Ausrüstung sein muss.

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Hallo VerrucktesHuhn,

wie Du an den bisherigen Antworten siehst, empfehlen die meisten das, was sie selbst am besten kennen. Das ist auch normal. Letzten Endes bringt es Euch aber bei Eurer Entscheidungsfindung nicht so viel weiter. Am besten ist es, wenn Ihr mal ein paar verschiedene Kampfsportarten/Kampfkünste ausprobiert. Es ist schließlich eine sehr persönliche Entscheidung. Die Kampfsportart/Kampfkunst muss Deinem Sohn Spaß machen und er muss sich auch in der Gruppe und mit dem Meister/Trainer wohl fühlen (und Du auch). Alles Dinge, die Ihr nur durch Ausprobieren herausfinden werdet. Wohlgemerkt: durch Ausprobieren, nicht durch Zuschauen! Ich selbst mache Kung Fu (Shaolin) und würde Euch auch empfehlen, das mal auszuprobieren, weil es sehr vielseitig von den Techniken her ist und Körper und Geist gleichermaßen trainiert.

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Am besten suchst du einfach einen Verein, der ein ausgewiesenes, gutes Training für Kinder anbietet, denn dann ist egal, was es für eine Kampfsportart ist. In so einer Kindergruppe steht Kampfsport im Hintergrund und es geht eher um den Körper kennenlernen, Koordination, miteinander usw.

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Als im 6 Jahre alt war habe ich 2 Jahre Judo gemacht. Man lernt meist diese Würfe und Rollen was nicht schlecht ist und mit diesen Kenntnissen kann man dann sehr gut weitere Kampfsportarten ausüben ;) . Nur es muss deinen Sohn Spass machen das ist das wichtigste.

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wenn es um die seele geht und um das respektvolle miteinander, sind die meisten asiatischen kampfsportarten gut. wenn es traditionelle sind, dann haben die jedoch nicht wirklich was mit "einem echten kampf auf der straße" zu tun. aikido ist für den anfang sehr gut geeignet. ich könnte noch karate, kung fu oder ju jitsu empfehlen. später könnte er mit sws weitermachen und dann kann ihm niemand mehr was ^^

das wichtigste für deinen sohn ist aber, dass es ihm spaß macht :)

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Brutal? Boxen, Kickboxen und Muay Thai sind nicht so Brutal wie es den Anscheind hat..

Bitte erkundige dich erstmal bevor du soetwas schreibst.

Die Beginner in "meinem" Gym(Boxen, Kickboxen, Thaiboxen) lernen die ersten Stunden nur die Beinstellung, Schritte und die Schlagtechnik bis zum Umfallen und danach befasst sich der Trainer mit ihnen.. Gerade Kinder werden nicht direkt aufeinander losgelassen, man kann das Training relativ entspannt aufbauen und sich dennoch auspowern.. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.

Aber schau es dir an, bevor du so urteilst :-)

Thaiboxen/Muay Thai ist natürlich etwas anderes, da geht es härter zu Sache und würde ich nicht für einen Anfänger empfehlen.

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Kommentar von AsuraDeYien
25.11.2015, 12:13

Wichtig ist aber, dass dein Sohn auf dem Teppich bleibt. Kampfsportler wissen, wie man eine Person durchaus schwer verletzen kann, daher ist da immer Vorsicht geboten. Gerade im kindlichen Alter neigt man evtl. dazu sich mal etwas undiszipliniert aufzuführen. Da kenne ich ein paar Exemplare..

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Die wiedersprichst dir selber, du sagst einerseits, dass dein Sohn sich auf der Straße verteidigen kann, aber auch, dass es nicht zu "brutal" sein soll. Ein Kampf auf der Straße ist aber alles andere als "nicht brutal", entweder man gewinnt oder verliert. Ich kann dir muay thai empfehlen, da lernt man richtig zu kämpfen, außerdem ist es meistens garnicht so brutal, wie die meisten denken.

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Kommentar von AsuraDeYien
27.11.2015, 07:10

Dann trainierst du Muay Thai falsch. In unsrer Gruppe gibts fast jedes Training irgendwelche Verletzungen.. Sei es ne rausgepsprungene Kniescheibe, große Scheuerwunden, Stauchen oder Blutergüsse und das Training wird bei weitem nicht so hart durchgezogen. Keiner von uns Trainiert am Menschen mit voller Kraft.

Mann kann sich auch ohne große Brutalität wehren, gerade wenn man Kampfsport betreibt. Ein Kampfsportler sollte nicht All Out gehen, wenn es nicht wirklich verlangt wird und viele Straßenjungs machen einen Rückzieher nachdem sie ein paar bekommen haben.

Sollten sie zur Waffe greifen kann es sowieso für dich zu spät sein und "auf Verdacht" irgendetwas brechen oder ihn schwer zu verletzen kommt nicht gut vor Gericht, denn dann bist du der Lackaffe obwohl du dich nur gewehrt hast.

Grundsätzlich heißt es Schlägereien auf der Straße oder irgendwo meiden, selbst als Kampfsportler, denn gegen Waffen oder 4-5 Leute kannst du nicht wirklich etwas ausrichten. Und die Möchtegern Klopper sollten kein Problem sein. ;-)

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Aikido ist da perfekt. Bedeutet ja auch "The way of harmony".
Ich würde mir wünschen Aikido hätte jemand meinen Eltern damals geraten :-)

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Kun fu ist nur für die Verteidigung ansich da da wird beigebracht wie man sich Wehr ohne jemand anderes zu schaden das heißt mit paar Handgriffen ist der Gegner auf dem Boden es ist einfach dispeline brauch Stärke also auspowern das er am Ende müde ins Bett fällt wortwörtlich und es gibt verschiedene Stufen auch Gürtel genannt dann traut sich keiner sich dein Kinde anzugreifen

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Judo, Karate,jiu jitsu, Wing Tsun,Muai Thai, krav maga

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Im Amateuerbereich ist boxen gut.

Lass ihn Tai Chi Chuan lernen, wenn er will.

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Thai-Boxen

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