Welcher Kandidat ist für die Mittelschicht und Arbeitnehmer besser von CDU?

7 Antworten

Spahn hat nicht mal sein zugewiesenes fachgebiet unter kontrolle. Merz ist eine option und karrenbauer auch, denke jedoch es ist ein wahl zwischen pest und cholera

wo sind die guten Politiker hin? scheint so als würden sie uns alle im 21ten jahrhundert ausgehen. Schade um Merkel, in zeiten von Putin, erdogan und Trump gab sie Beständigkeit und war eine Stimme der Vernunft, unserer werte.

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Das ist hier immer eine Lachnummer, wie Leute über angesehene Politiker urteilen, denn sie selber nicht das Wasser reichen

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@Duritiam

ist meine meinung. Zudem kriegen diese "angesehene" politker ihre posten aufgrund von Partreimitgliedschaft und nicht aufgrund von kompetenz, das sieht man bei unserer verteidigungsministerin und drogenbeauftragte des BT

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jeder will merkel

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Ich als begeisterter Börsianer hege die meiste Sympathie für Merz. Meinem empfinden nach, sollte man den Deutschen den Aktienmarkt mal endlich näher bringen. Leider sind die Deutschen demgegenüber ziemlich schreckhaft, haben völlig falsche Denkmuster und verschenken so bares Geld für die Rente oder dem Vermögensaufbau.

Viele unterliegen immer noch den Irrglauben, die Börse wäre nur etwas für reiche, dabei kann man bereits mit 25€ Monatlich an dem Aktienmarkt partizipieren.

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Dann soll es ein Verpflichtungsgesetz geben, dass jeder mindestens 30€ im Monat in DAX Aktien investieren soll. SO steigent die KURSE.

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@manuelkinta

Den Dax selbst halte ich hier eher für unangebracht, da der Dax leider so aufgebaut ist, dass ein hohes Klumpenrisiko besteht. Der Dax ist einfach viel zu stark auf die Automobilbranche gewichtet. Daimler, BMW, VW und dazu kommen auch noch Zulieferer wie Continental. Spontan wäre hier empfehlenswerter so etwas wie der MSCI World. Auch einen Zwang würde ich nicht als gut empfinden, es sollte weiterhin jeder frei entscheiden dürfen. Durch eine Steuerbegünstigung würden vielleicht mehr Deutsche auf den Trichter kommen.

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Die Börse ist inzwischen was für jedermann. Ein Depot bei der Bank einrichten lassen und schon kann es losgehen mit dem wilden Spekulieren. Und das ist das Problem, dass immer mehr Leute an der Börse spekulieren, die nicht wissen, was sie da tun. Oder sie lassen sich von den falschen Beratern über den Tisch ziehen.

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@Mike6969

Aber hierbei sind sie doch selber Schuld. Ob sie nun das Geld im Casino verspielen, oder an der Börse. Wer wirklich investieren möchte, dem reicht es aus, sich mal 3-4 Stunden über das Thema einzulesen. 2-3 ETF per Sparplan besparen und fertig. Da braucht es keine Beratung der Bank, die nur ihr Eigeninteresse durchsetzten.

Des Weiteren empfinde ich es irgendwie befremdlich, dass die Menschen so viel Zeit ihres Lebens mit Arbeit und somit dem Geld verdienen verbringen, aber umgekehrt nicht mal einen Bruchteil ihrer Zeit nutzen möchten, um sich etwas Finanzielle Bildung anzueignen. Das höchste der Gefühle ist dann mal eine Kostenaufstellung, was Einnahmen und Ausgaben betrifft und selbst das schaffen die meisten nicht. Themen wie Steuern, Vermögensaufbau etc. sind den meisten fremd.

Werbungskosten sowie Arbeitsmittel ... in der Steuererklärung angeben, Selbstbehalt bei der Krankenkasse abschließen (wenn man selten zum Arzt muss) und aus der Kirche austreten (spart Kirchensteuern) und schnell kommt eine Summe von ~1000€ im Jahr zusammen, die man plötzlich mehr hat. Die 1000€ können dann in einen ETF Sparplan angelegt werden und bis zur Rente kommt eine ordentliche Summe zusammen. Unterstellen wir einen Zeitraum von 40 Jahren und 6% Zins, wären wir am Ende bei ~164K, was eine nette Summe für die Rente darstellt.

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@xolo8

An der Börse verdienen die Schlauen an den Dummen. Ich glaube, Kostolany hat das sogar mal gesagt. Und die Schlauen sorgen schon dafür, dass die Dummen auch dumm gehalten werden. Nur wenige Menschen sind zu soviel Eigeninitative fähig, dass sie sich richtig informieren und sich selbst ein Bild von den Dingen machen. Und was das Sparen betrifft, das ist anscheinend aus der Mode gekommen. Die Leute geben ihr Geld lieber für irgendwelchen Unsinn aus, machen dafür sogar noch Schulden. Und die Werbung haut ja ordentlich in diese Kerbe rein.

Man kann einerseits sagen, dass die Leute selber Schuld haben. Andererseits ist das aber eine Entwicklung in unserer Gesellschaft, die offenbar so gewollt ist.

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@Mike6969

So ganz stimmt das nicht, es liegen über eine Billionen Euro stumpf auf den Konten der Deutschen, ohne Wertzuwachs. Ja sogar noch schlimmer, es entsteht ein Verlust durch Inflation. Also gespart wird schon.

Das die Schlauen an den Dummen verdienen stimmt auch nur bedingt. Sicherlich, wo ein Verkäufer ist muss auch ein Käufer sein und bei Spekulanten trifft der Spruch vermutlich ganz gut. Ein unerfahrener Anleger der schlicht Buy and Hold betreibt, kann unwissend und gegenüber der Börse dumm sein, aber dennoch Gewinn machen. Ob der Spruch tatsächlich von Kostolany stammt weiß ich nicht genau, da ich aber einige Bücher von ihm gelesen habe, gehe ich stark davon aus, dass damit Spekulanten gemeint sind, denn die meisten Erzählungen von ihm beziehen sich eben auf diese.

Auch das die Schlauem die Dummen dumm halten, sehe ich nur bedingt. Sicherlich gibt es unzählige Börsenbriefe, die durch Push Methoden Geld verdienen. Aber es gibt auch so viel Literatur von erfahrenen Börsianern, die versuchen Anfängern und Laien das Thema näher zu bringen. Selbst auf Youtube gibt es die ein oder anderen Kanäle, welche bestens dafür geeignet sind, einem Ahnungslosen zu bilden.

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Diese Frage läßt sich ganz einfach pauschal durch eine Gegenfrage beantworten:

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Diese Antwort wäre auch meine Antwort gewesen, besser kann man es nicht ausdrücken. Danke

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