Welcher Kampfsport? Studien? Fitness?

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5 Antworten

Hallo, willst Du Kampfsport machen oder willst Du Dich verteidigen können? Das sind zwei paar Schuhe. Kampfsport ist natürlich gut zur Steigerung von Kraft, Ausdauer und Reflexen. Da machst Du den Sport, der Dir vom Bewegungsablauf her am meisten zusagt.

Zur Selbstverteidigung brauchst Du nur ein paar einfache Techniken, die Du immer wieder übst. Je weniger Techniken, desto schneller sind die verinnerlicht und Du musst in Ernstfall nicht groß nachdenken. Damit wirst Du nicht automatisch unbesiegbar, aber diese Garantie kann Dir auch kein Kampfsport der Welt geben.

Nimm Dir ein Beispiel an der Nahkampfausbildung des britischen SAS (Special Air Service), der Mutter aller Eliteeinheiten. Dort legt man Wert auf wenige Techniken, die man auch noch mit Schutzweste, Waffe und Rucksack gezielt ausführen kann. Damit scheiden Hechtrollen über Hecken und Zäune schon mal aus. Und die Soldaten wissen, worauf es ankommt; schließlich sind sie weltweit an allen Krisenherden der Welt eingesetzt.

Als Grundlage empfehle ich Dir das Buch "City-Survival" von John "Lofty" Wiseman, einem ehemaligen SAS-Ausbilder, der 26 Jahre lang in dieser Einheit gedient hat! Wenn er es nicht weiß, wer sonst? ISBN 978-3-613-50336-6. Dann diese Techniken mit einem guten Kumpel üben. Und wenn Du dann trainingsmäßig die ganze Familie vermöbelt hast, gehst Du in einen Kampfsportverein oder eine Schule. Dort bekommst Du verschiedene Trainingspartner (große, kleine, dicke, dünne).

Und ein Sixpack sollte man lieber trinken!

Es gibt keinen perfekten Kampfsport oder eine perfekte Kampfkunst. Je kann jede andere besiegen. Es ist lediglich abhängig wie gut man sie beherrscht. Sie muss ins Fleisch und Blut übergehen und erst dann hast du eine Chance. Aber das heißt noch lange nicht, dass du aus einem Straßenkampf heil heraus kommst. Was dir ein Kampfsport bzw. Kampfkunst mit gibt ist Selbstvertrauen, sicheres Auftreten und einen Kühlen Kopf. Das nutzt du dann um einen Kampf aus dem weg zu gehen. das ist nur die letzte Lösung. Weißt du wie oft in in solchen Situationen einfach gegangen bin. Und wie oft mir das die Haut gerettet hat. Erst wenn du dich schwach und angreifbar fühlst wirst du zum Opfer. Deswegen mach ein Probetraining bei einem Verein der dir zusagt. Wenn es dir gefällt bleib dabei. Mit der Zeit baut sich alles auf was du suchst. Du musst nur geduldig sein.

Und was das Sixpack angeht. Ein Kämpfer braucht kein Sixpack. Es sieht beeindruckend aus, aber wenn jemand wie Fedor Emelianenko mir im Ring gegen überstehen würde. Hätte ich deutlich mehr Respekt vor ihm.

Es gibt keine beste Kampfkunst oder Kampfsportart! Es kommt drauf an wie gut dir die Art liegt die du trainierst und wIe lage du das machst. Wenn du dich auf der Straße verteidigen möchtest empfehle ich dir Krav Maga oder Wing Tsun. Bei diesen Kampfkünsten ernst du wie man sich im Ernstfall effektiv verteidigt. Wenn e dir drum geht schnell körperlich fit zu werden also zu bekommen dann empfehle ich dir Fintess. Bei vielen Sportarten auch Kampfsportarten oder Kampfkünste trainierst du auch deinen Körper neben der Technik.ch empfehle dir, das du mal nach vereinen in deiner Umgebung suchst und dort ein Probetraining machst. Dieses Probetraining geht meistens über 1 Wochen oder 3 Trainingstage.

Oh immer dieser Unsinn. Wenn du Studien willst kannst du dir ja mal den Galileo Vergleich von div. Kampfsportarten angucken.

Es gibt nicht die beste Kampfsportart, es kommt darauf an wie gut Du bist und wie willenstark du bist. Auch wenn du gut in Muay Thai oder Kickboxen bist, wirst du kaum eine Chance gegen einen oder mehrere "Schläger" haben.

Du brauchst in solchen Situationen vor allem Kampferfahrung, sonst kannst du mit deinem Adreanlin nichts anfangen.

Judo, das ist eher Technik als Kraft. Hab ich selbst gemacht und dadurch auch Kraft bekommen. Und man bekommt auch Muskeln.

Sixpack? Und kann man sich damit gegen Laien wehren?

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@germanidiot

Ich kenn einen der hat ein Sixpack und macht Judo, aber der macht auch daheim viel anderen Sport. Und man kann sich wehren.

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