Welcher Inhaltsstoff in der Cola verringert Mineralien wie Zink, Magnesium, Calcium im Körper?

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5 Antworten

Bei einem Nierengesunden ist das Phosphat in der Cola und anderen Softdrinks vollkommen harmlos.

Ganz davon abgesehen ist Cola bei weitem nicht das Lebensmittel mit dem meisten Phosphat. Buttermilch hat z.B. viel mehr. Schmelzkäse auch (wobei man davon normalerweise nicht so viel isst...)

Hat schon jemals jemand gesagt man dürfte keine Buttermilch trinken weil die zu viel Phosphat hat? Die Antwort ist zurecht: nein.

Bei Menschen mit einer eingeschränkten Nierenfunktion sieht das natürlich anders aus, die haben dann spezielle Ernährungsempfehlungen und sollten auf phosphathaltige Lebensmittel verzichten.


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Ja. Die enthaltene Phosphorsäure bildet gerne Komplexe mit Mineralien (auf jeden Fall mit Calcium, wie es mit den anderen genannten aussieht weiß ich nicht).

Diese Komplexe sind dann im Darm nicht verwertbar und landen in der Kloschüssel. Das Calcium wird also "unbrauchbar" gemacht.

Auf der anderen Seite gibt es ähnliche Effekte fast überall auf unserem Speiseplan: Auch Kaffee und Tee können z.B. die Eisenaufnahme stören, Oxalsäure aus allen möglichen Gemüsesorten (Rhabarber, Spinat, Rüben, ...) bindet ebenso Calcium.

Auch der viele Zucker in Cola ist problematisch: Das sind leere Kalorien, die Mineralien "verbrauchen", ohne welche beizusteuern. Normalerweise kennen wir Zucker nur aus Früchten, einigen Gemüsesorten und vielleicht noch aus Honig und Milch. In all dem sind aber auch Vitamine und Spurenelemente enthalten! Natürlich nicht, wenn man die rauswäscht...

Der Punkt ist also eher, dass man sich nicht einseitig ernähren sollte. Immer nur Cola (oder Kaffee, oder Spinat, ...) ist aber einseitig.

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Kommentar von Arteloni
17.10.2016, 22:33

Wichtigster Ausscheidungsweg für Phosphat ist die Niere. Schon mal was von Parathormon gehört? Calciumrückresorption?

Bei einem Nierengesunden ist das mit der Nahrung aufgenommene Phosphat in Bezug auf den Calciumhaushalt harmlos.

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So wie ich das weiß ist der Wirkstoff , der Cola wirklich ausmacht die Phosphorsäure und halt Coffein.

Coffein ist ja bekannt als Aufputschmittel und wirkt mit vielen Spurenelementen oder Mineralien nicht gut zusammen.

Die Phosphorsäure  verhindert auch , dass die Mineralien und Spurenelemente in den Kreislauf geraten , dazu noch soll diese Säure das Wachstum des Menschen beeinträchtigen und wie du auch sagtest greift es die Knochen an : Es gab mal ein bekanntest Beispiel aus den USA (was auch sonst ) und zwar eine Frau hat jeden Tag mindestens 1 L Cola getrunken und das ein Jahr lang , das Ende der Geschichte war , dass die Frau ähnliche Symptome wie bei Glasknochen bekam und sie extremst  dünn wurde.

Cola sollte man meiner Meinung nach bei besonderen Angelegenheiten trinken , z.B. wenn es mal gutes Essen gibt wo Cola gut passen würde aber nicht jeden Tag oder zu jeder Mahlzeit.

Ich würde auch nicht jedem raten sich die Light oder Zero Variante zu kaufen , beide haben Süßungsmittel (Aspartam vorallem) , welches Krebserregend ist.

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Nichts in Cola verringert Mineralien.

Das Einzige was die Phosphorsäure macht ist, dass sie die Einlagerung von Kalzium in die Knochen verhindert. Aber sie verringert oder entzieht es nicht. Somit kann dauerhafter Konsum zu Osteoropose führen. Nicht aber gelegentlicher Konsum bei sonstiger ausreichender Kalziumaufnahme.

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Kommentar von amaru7
18.10.2016, 00:43

Du bist eine Cokedose, deine Meinung zu dem Thema ist daher nicht unbefangen :P

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Ja das ist tatsächlich so. Phosphorsäure ist nicht gut wobei Kohlensäure vollkommen unschädlich ist

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