Welcher Hund passt zu uns und zu welchem Preis?

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9 Antworten

8 - 10 Stunden täglich, auch wenn die Zeit unterbrochen wird, halte ich ebenfalls für zu lange, egal welche Rasse. 

Zudem... wenn man unter der Woche täglich mindestens acht Stunden außer Haus ist, dann wartet Abends ja oft noch Hausarbeit oder ähnliches auf einen. Ich kenne das von mir früher... ich kam gegen sechs Uhr Abends nach Hause und bis dann das Abendessen vorbei war und noch ein paar Dinge erledigt, blieb unter der Woche nicht mehr viel Zeit für unseren Hund. Das sollte man nicht überschätzen. Da noch mehr als ein bis zwei Stunden herauszuschlagen, war nicht immer leicht. Und das ist, wenn der Hunde sowieso schon so lange alleine ist, einfach zu wenig. Unser Hund wurde in dieser Zeit übrigens von meiner Oma mit betreut, die mit im Haus wohnte... ;)

Wenn ihr niemanden habt, der den Hund den Tag über betreuen könnte, dann würde ich mir das noch einmal gut überlegen, solange ich voll berufstätig bin. 

Natürlich kann ich den Wunsch nach einem Hund sehr gut verstehen, ich selbst könnte nicht ohne leben. Trotzdem denke ich da immer zuerst an den Hund. Vielleicht wäre es tatsächlich eine Alternative sich als Gassi-Gänger im örtlichen Tierheim zu melden und das Wochenende dafür voll auszunutzen? 

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So, wie Du das beschreibst, ist der Hund ja wirklich sehr oft alleine. Was sind denn die Beweggründe für Euch, überhaupt einen Hund zu holen? Ihr seid wenig zu Hause, Du dann nach den Ferien gar nicht mehr. Wozu wollt Ihr einen Hund haben (bitte nicht falsch verstehen).

Was macht Ihr, wenn der "Mittags-Gassigänger" ausfällt?

Ich bin grundsätzlich niemand, der sagt, Hunde dürfen nicht mehr als 6 Stunden alleine sein. Aber bei den Voraussetzungen wie Du sie beschreibst, würde ich wirklich von einem Hund abraten. Holt Euch doch lieber 2 Katzen. Wäre das keine Option?

Oder Ihr meldet Euch als Gassigänger im Tierheim und geht am Wochenende mit Tierheim-Hunden spazieren.

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Eure Bedenken, dass der Hund zu lange alleine wäre, sind mehr als berechtigt. - acht bis zehn Stunden sind viel zu lange, auch, wenn die Zeit durch eine Gassirunde unterbrochen wird. Mit der Rasse hat das nichts zu tun, ein Welpe ist absolut ausgeschlossen.

Die einzige Möglichkeit für Euch, einen Hund zu halten, liegt darin, dass Ihr Euch nach einem älteren Hund umschaut, für den es aufgrund seiner Vorgeschichte okay ist, tagsüber fremdbetreut zu werden und den Hund dann vor der Arbeit zum Sitter zu bringen und nach der Arbeit wieder abzuholen.

Ein halbes Jahr ist eine gute Zeit, um einen solchen Hund an Euch zu gewöhnen (das heißt, eine, möglicherweise nur schwache, Bindung aufzubauen) und ihn sorgfältig mit der Situation vertraut zu machen, über Tag woanders zu sein.

Allerdings finden sich solche Hunde nicht an jeder Ecke, bei uns hat es über ein Jahr gedauert, bis wir einen solchen Hund gefunden haben.

In Eurem eigenen Interesse und erst recht im Interesse des Hundes:
Spielt von Anfang an mit offenen Karten, was Eure Lebensumstände betrifft. Wenn es im Tierheim oder bei Tierschutzorganisationen keinen solchen Hund für Euch gibt, verlasst Euch bitte auf deren Urteil (beschafft Euch nicht auf Biegen und Brechen einen Billigwelpen oder erwachsenen Hund z. B. über ebay-Kleinanzeigen o. ä.!). Sicherlich wird man sich mit Euch in Verbindung setzen, wenn sich auf einer Pflegestelle ein Hund als wahrscheinlich für Eure Lebensumstände geeignet zeigen sollte.

So richtig schön ist solch ein Leben aber für keinen Hund und man muss von bestimmten Ansprüchen, was z. B. Rasse, Größe oder Farbe betrifft noch stärker Abstand halten als das oft sowieso der Fall ist, wenn man einen Hund halten möchte.

Zum letzten Punkt eine persönliche Erfahrung: "Das schönste Hündchen, das es gibt, ist das Hündchen, das man liebt" - wir haben zu unserer oben erwähnten Hündin mittlerweile den dritten Zweithund (die Hündin ist jetzt 13 Jahre alt, wir haben sie seit 12 Jahren, die Zweithunde waren immer ältere/alte Hunde, die ihren Lebensabend bei uns verbracht haben), und kein einziger unserer Hunde hätte gemäß typischer Rasseeigenschaften oder nach dem Aussehen vorher auf unserer Liste gestanden - dennoch sind wir aufgrund der individuellen Charaktere der Hunde immer an für uns perfekte Hunde geraten.

Unsere Lebenssituation hatte sich etwa ein Jahr nach Einzug der Ersthündin wider Erwarten geändert: wir haben zwei Kinder bekommen und ich war deswegen teilweise gar nicht arbeiten bzw. nur Teilzeit. Derzeit ist von ca. 7.30 Uhr bis ca. 13.30 Uhr von unserer Familie niemand zu Hause, aber zwischendurch kommt für etwa eine Stunde eine Haushaltshilfe sodass die Hunde insgesamt ca. fünf Stunden alleine sind.

Die Hunde werden selbstverständlich morgens nicht nur zehn Minuten um den Block geführt: Ich stehe an jedem Arbeitstag spätestens um fünf Uhr auf (teilseise um 4.45 Uhr) damit die Hunde nach stundenlanger Nachtruhe vor dem Alleinebleiben mindestens eine Stunde raus kommen.

Morgendliche Auslastung ist übrigens auch dann ein Muss, wenn man die Hunde zum Sitter bringt, auch der Rest des Tagesablaufs sowie der Urlaub muss absolut dem Hund angepasst werden!



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Kommentar von eggenberg1
25.02.2016, 14:43

das halbe jahr  wäre ja nur  die tochter   zu hause , an DIE  würde sich de r hund gewöhnen   ,die mutter  wird wohl weiter arbeiten sein  außer  viel . 2 oderf  3  wochen urlaub.

   ich  finde  die ganze situatiin  icht  gerechtfertigt  für eine hundeanschaffung

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Dann wäre der Hund jeden Tag 10 Stunden alleine und das ist definitiv zu viel. Wenn man den ganzen Tag arbeitet muss man sich entweder jemanden suchen der den Hund während der Arbeitszeit betreut oder man sollte sich keinen Anschaffen. Was soll der Hund in den 10 Stunden machen in denen er alleine ist?? Fernsehen, Einkaufen gehen?

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Kommentar von Berni74
24.02.2016, 15:32

10 Stunden finde ich auch zu lange. Auch, wenn die Zeit unterbrochen ist und es "nur" zweimal 5 Stunden sind. Wenn man dann heim kommt, ist der Tag vorbei, und man kann sich selber gar nicht mit dem Hund beschäftigen.

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Ein halbes Jahr ist zu knapp kalkuliert. Es kann durchaus mal ein Jahr dauern, bis ein Hund sooo lang (viel zu lang) alleine bleiben kann. Also wenn deine Zeit wirklich nur so begrenzt ist, dann wäre ein Welpe definitiv das Falsche.

Ihr sollte euch lieber um einen Hund aus dem Heim bemühen, das kostet zwar meist auch noch Arbeit, aber mit etwas Glück findet man einen, der schon recht gut erzogen ist.

Dann verstehe ich nicht ganz was du damit zu tun hast, wenn du nur selten bei ihr bist? Dann wäre es falsch, wenn du die Bezugsperson für den Hund wirst.

Und mal ehrlich 8-10 Stunden allein lassen ist reine Tierquälerei, ihr habt ganz einfach keine Zeit für einen Hund. Wenn ihr nur einen Hund für das Wochenende wollt, dann engagiert euch ehrenamtlich in Tierheimen oder Gnadenhöfen. Das ist für ALLE Beteiligten besser. Denn Hunde, die täglich so lange vernachlässigt werden, wie es bei euch der Fall wäre, die landen später eh dort, weil sie "schwierige" Hunde sind.

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ob ein hund alleine sein kann -ist keine rasse frage!

eure "traumhunde" haben ein sehr unterschiedliches wesen -habt ihr die nur nach der optik ausgesucht? 

wenn du jetzt ein halbes jahr zu hause bist,, ist es fuer einen hund ok -aber dann seid ihr viel zu lange weg und uahc wenn mittags jemand kommt, ist dieeinsmkeit fuer einen jungen hund zu gross.

in einem 1/2 jahr erlernen die meisten hunde stubenreinheit -aber noch lange nicht lange abweseheit der besitzer.

ich denke ihr solltet das ganze noch mal ueberdenken.

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Ein Rassehund kostet 1.000€ und mehr.

Und von der Zeit her ihr müsst dafür sorgen das der Hund nie länger als 4-5 stunden alleine ist. 

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Kommentar von inicio
24.02.2016, 15:52

es sit aber geplant , dass der hund dann spaeter vor- und nachmittags alleine sein musss -also viel langer als 6 stunden am tag..nur unterbraochen durch eine gassirunde...

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ich kann nicht anders  ,als dich/euch  fragen -- wie egiostisch können menschen nur sein?

--  du   bist am studieren   kannst dich also in zulunft   garnicht um den hund kümmern, (  mit  nem halben jahr ist es nich t getan , dann fängt man erst an  zu trainieren  -das allein lassen )

deinemutter ist voll berufstätig und will jetzt  trotzdem einen hund ,damit sie abends nicht allein ist, wenn sie nach hause kommt!!schließlich hat sie dich nicht merh  ,du bist aus dem hause  !!!  so  sieht es letzlich aus-

- es  wird nicht lange dauern und  deine mutter  wird merken ,wie belastend e s ist, nach einem langen arbeitstag  sich  auch nun noch um einen hund kümmern zu müssen-  sie wird auchnicht jünger .

da wird  sie  dann  minderstens 1-2stunden mit demhund raus müssen  ,um ihm gerecht zu werden- auch im winter, wenn  es dann abends schon dunkel  ist-- ich denke darüber macht sie  sich garkeine gedanken --

sie würde sich doch jezt auch kein kindmehr anschaffen-  es tagsüber zu einer tagesmutter  geben - um sich dann nur abends  mit ihm zu beschäftigen--also  warum muß das dann ein hund aushalten können.??

wenn deine mutter so viel  lust auf hund hat  , dann soll sie sich al s gasseigängerin  bei ihrem örtlichen tierheim melden- dort kannsie jeden abend nach der arbeit hinfahren und  mit einem hund laufen --wenn sie mal nicht kann oder  kauptt ist  von der arbeit  ist  das nicht schlimm fürs tier , denn es wird  dann ein anderer mit ihm laufen -- ein  eigener hund müßte dann  dadrunter leiden.

man kann sich keinen hund anschaffen ,um ihn dann ganztags  allein zu lassen --auch wenn dann jemand  daist, der  mit iihmmal gassie geht-- das  solllte immer nur eine notlösung sein-- man  schafft sich  unter solchen umständen keinenhudn an  da gibt es  garkeine  diskusionne  --das ist ein lebewesen, was  seinen menschen  um sich  braucht .spätestens nach   3-4  stunden   muß wieder  sein  halter bei ihm sein .

und du mit  deinem studium stehst  doch eh aussen vor-. du wirst in zukunft  erst mal genügend mit  deinem studium und deinem eigenen beginnendem  leben zu tun haben-- willst du  vorn einer abhänigkeit ( mutter ) in die nächste ( hundeaufsicht) schlittern  ? das kann es doch nicht sein!

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Also nen Welpen würde ich euch auf keinen Fall zutrauen. Der macht sehr viel Arbeit. Am besten ist ein Mischling aus dem Tierheim. Die sind meistens schon 2-3 Jahre alt und brauchen nicht ganz so viel Training. Außerdem sind reinrassige Hunde viel anfälliger für Krankheiten, was wiederum Arbeit und Zeit bedeutet. Ich habe einen türkischen straßen Hund aus dem Tierheim bei mir Zuhause und der legt sich tagsüber auch gerne mal ein paar Stunden hin ohne viel Aufmerksamkeit zu benötigen.

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Kommentar von inicio
24.02.2016, 17:35

auch 2-3 jaehrige hunde brauchen traning und erziehung. reinrassige hunde sind oft geseunder als mischlinge, denn im gegensatz zu diesen, werden ihre erbanlagen geprueft. auch ein tierheimhund braucht seine menschen!!!  

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