Welcher Hund ist der richtige Aufpasser wenn man am Wald wohnt?

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15 Antworten

Hallo ich würde dir einen Hovawart empfehlen, die sind echt töffte, hier bei uns haben auch welche 2 von ihnen, die passen gut auf, kommen aber auch mit der dort lebenden Katze und Kleintieren zu recht. zu kindern ist freundlich und passt verdammt gut auf :) Und groß genug sind se auch, also übersehen kann man die nicht ;)

hier steht mehr : http://www.hovawart-info.de/hovawart.htm

Weimaraner würde ich nur bedingt empfehlen da sie einen sehr hohen Jagdtrieb haben, gerne viel arbeiten und daher als reiner Wach und Familienhund auch schwer zu führen sind. Schließlich will man ja sicher beim Gassiegehen den Hund auch mal ableinen und das dürfte mit einen Jagdhund im Wald schwierig werden.

Doberman würde ich wegen den Kindern nicht empfehlen, sie sind doch sehr sensibel, da reichen kleine Erziehungsfehler und man hat einen super ängstlichen Hund.

Vie Glück noch bei der 'Suche :)

Leonberger oder Berner Sennenhunde sind ideale Familienhunde und auch lieb zu Kindern. Sie haben wenig bis gar keinen Jagdtrieb und verbellen Fremde lautstark, wenn sie das Grundstück betreten bzw. sehr dicht ran kommen.

Von einem Kangal bzw. Kuvacz und auch vom Maremannen würde ich direkt abraten, da diese Hunde ihre Familie, in der sie aufwachsen, bis aufs Äußerste verteidigen werden und dabei selbstständig handeln, ohne auf Befehle ihrer Besitzer zu achten. Also Hände weg von Herdenschutzhunden, die als Familienhunde auf einem nicht eingezäunten Grundstück gehalten werden sollen.

Eine Alternative wäre noch der Hovawart, da dieser das Grundstück bewacht, es aber nicht verlässt. Auch er macht mächtig Krach wenn jemand kommt.

Viel Spaß noch bei der Entscheidung für den richtigen Hund!

Zunächst möchte ich mich schon mal für die zahlreichen Kommentare bedanken. Das Grundstück einzäunen geht leider nicht, daran hätten wir auch schon gedacht. Der Weg führt direkt um das Haus herum. Es ist auch kein öffentlicher Wanderweg, sondern Privatgelände. Da die Leute schon immer da lang laufen, wollen und können wir auch nichts daran ändern. Das Haus hat einen kleinen Vorgarten, der durch eine hohe Hecke eingezäunt ist. Es gibt noch ein riesiges Stück Land, welches zum Teil auch eingezäunt ist. Ich frage mich natürlich auch, wie und wo die Halter eines Weimaraners leben. Die Halter eines Weimaraners sind doch hauptsächlich Jäger und wo leben die?

die bilden ihren Hund jagdlich aus und leben selten direkt am Waldrand. Eine jagdliche Ausbildung bedeutet aber sehr sehr intensive Ausbildung, die sehr viel Zeit benötigt. Diese Hunde sind meist erst mit etwa 1,5 bis 2 Jahren "fertig" Wenn ihr keinen Jagdschein vorweisen könnt, werdet ihr von einem seriösen Züchter mit gesunden Tieren gar keinen Hund bekommen. Das ist selbst beim Labrador aus der Arbeitslinie so. Und mal ehrlich, seid ihr euch wirklich bewusst, was es heißt, so einen nervösen Jäger im Haus zu haben????????

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Auch ich würde sagen ohne Zaun geht nichts. Du schreibst, dass hier Wanderer zur Burg unterwegs sind. Es gibt nichts Ärgerlicheres, als wenn man mit seinem Hund auf einem Wanderweg ist und ewig freilaufende Hunde aus einem Grundstück kommen um Ärger zu machen. Klar er will dann sein Grundstück bewachen. Aber wo ein Wanderweg ist hat er nichts zu suchen. Für welche Rasse ihr euch entscheidet, kann Euch hier keiner abnehmen. Ich habe einen Dt. Schäferhund, den ich zum Therapiehund ausgebildet habe. Aber wenn Abends um Haus und Grundstück was los ist dann meldet er auch. Beissen braucht er sowieso nicht. Es ist nur wichtig dass er meldet. Denn wenn er wirklich scharf ist, kann ich ihn mir nicht als Familienhund vorstellen. Gerade mit Kinder die springen und rennen ist dann schon ein Restrisiko gegeben.

Wie wäre es mit einem Kuvasz? Das ist ein ungarischer Hirtenhund, der einerseits sehr wachsam ist, da er auch als Herdenschutzhund ausgebildet wurde, andererseits aber auch wenig aggressiv und geduldig. Er macht Eindruck aufgrund seiner doch stattlichen Größe und kräftigen Statur und ist andererseits ein toller Familienhund. Allerdings braucht er auch eine starke Hand und viel Geduld. Eine gute Sozialisierung, eine konsequente Erziehung und viel Liebe sind wichtig, dann hat man aber einen supertollen Familienhund.

Zum Dobermann: Niemals auf einem uneingezäunten Grundstück halten. Der Dobermann ist schon von Natur aus auf eine gewisse "Schärfe" getrimmt. Meistens tut man sich jedoch mit dieser Rasse keinen Gefallen und muss selbst sehr acht geben, dass die Erziehung stimmt und der Hund auch wirklich folgsam ist. Wenn das vorhanden ist, kann er ein guter Wach- und Familienhund werden. Ein Weimaraner ist ein Jagdhund, der seiner Nase und seinem Instinkt nachgeht und sollte auch nur zur Jagd gehalten werden. Gerade in Waldnähe ohne Zaun alles andere als ideal, wenn der Hund sich nicht im Wald jagend selbständig machen und nicht selbst Beute für den Jäger werden soll.

Ich würde mal behaupten das jeder Hund einen gewissen Jagdtrieb aufweist. Bei manchen Rassen ist halt bei der Zucht darauf wert gelegt worden das Tier nicht zu Töten, zb. bei HÜtehunden. Es liegt an Euch den Hund auch dementsprechend zu Erziehen. Es stellt sich auch die Frage ob ihr einen Welpen wollt oder einen Erwachsenen Hund? Bei einem Erwachsenen Hund könnt ihr zum Beispiel ins Tierheim gehen und mit den Mitarbeitern da schauen welcher Hund zu euch passen könnte. Gibts ne Möglichkeit das Grundstück Hundesicher Einzuzäunen? Dann würde ich das auf jeden Fall machen.

Erstmal: "Ohne Eingezäuntes Gelände geht gar nichts!"

Dann ist der "Wachhund" auch immer ein Familienhund.

Zu den Rassen ... Schäferhund, Dobermann, Kangal sind typische "Wachhunde".

Ich persönlich würde an eurer Stelle dem Großen Schweizer Sennen Hund (GSS) den Vorzug geben. Wobei alle Sennen Hunde als Wachhunde geeignet sind.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sennenhund

Eigentlich steht der Weimaraner an erster Stelle, mache mir nur Gedanken ob das am Wald in Ordnung geht, wegen dem Jagdtrieb.

Nee, geht´s nicht. Weimaraner sind als recht spezielle Hunde eigentlich auch nur was für recht spezielle Halter...und dann noch direkt am Wald - da kann ich nur von abraten.

Dobermann. Wach- und Schutztrieb mehr als ausreichend und kein Jäger, dafür aber ein Arbeitshund (zur Info, Aufpassen ist keine Arbeit), den ihr dementsprechend viel beschäftigen müsstet. Schafft ihr das mit Kindern und Job? Wenn nicht, dann Finger weg und nach was Ruhigerem suchen.

Selbstverständlich lebt auch ein "Wachhund" im Haus bei seiner Familie. Eine längere Unterbringung alleine im Garten ist für keinen Hund artgerecht.

Der Hund soll keineswegs im Garten leben, sich aber draußen auch frei bewegen können. Beim Dobermann hatten wir bedenken wegen der Spaziergänger?! Hatte mal vernommen, daß die "blauen" Weimaraner nicht so einen stark ausgeprägten Jagdsinn haben oder dieser Rasse generell eine Alternative dazu bieten könnte. Denke nur daß es schwer sein könnte, wenn man so auf der Wiese liegt, ein Reh vorbeilaufen sieht und es in der Magengrube etwas kribbelt, dem zu widerstehen. Würde selbstverständlich mit dem Hund regelmäßig die Hundeschule besuchen und mit ihm trainieren. Mir ist auch bewusst daß das ganze sehr Zeitintensiv ist, aber gerade in der Erziehung sehr wichtig! Frage stellt sich ob man das bei dieser Rasse schaffen kann?!

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@Beachlounger

Selbst ein Weimaraner mit "wenig" Jagdtrieb ist immer noch ungeeignet für euer Vorhaben! Ausserdem hast Du da glaube ich falsche Vorstellungen. Der Weimaraner wird jagt nicht nur auf Sicht, sondern nimmt auch Witterung auf, verfolgt Spuren und sucht auch dann aktiv nach Wild, wenn grad mal kein Reh vorbeihoppelt!

Hundeschule nutzt da wenig bis gar nichts! Er wird immer jagen WOLLEN selbst, wenn man ihn über Gehorsam davon abhalten kann. Dann kommt noch die angezüchtete "Mannschärfe" dazu. Ich kenne einen wirklich sehr gut erzogenen und auch ausgelasteten Weimaraner. Der will jeden, der seiner Familie zu nahe kommt fressen und meint es auch todernst. Er lässt sich von den Besitzern jederzeit kontrollieren. Wenn die aber mal eine Sekunde nicht aufpassen sind z.B. Besucher im Haus fällig. Deshalb muss er bei Besuch im Haus z.T. an die Leine oder wird in ein anderes Zimmer gebracht, damit sich alle Anwesenden auch mal entspannen können.

Ich kenne übrigens kaum einen Dobermann, der nicht bei Gelegenheit jagt. Ausserdem sind es ausgesprochen sensible Hunde. Die Erziehung erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl, weil ein Dobermann im Zweifelsfall eben "nach vorn" geht!

Ihr müsst Euch entscheiden: Entweder ein Hund der wacht und seinen Job ernst nimmt - dann aber nur mit fest eingezäuntem Grundstück. Oder ein netter freundlicher Hund, der jeden liebt und höchstens vor Freude bellt.

Wir haben freundliche Hunde, die zwar anschlagen aber sonst friedlich mit Mensch und Tier bleiben. Trotzdem ist unser Grundstück fest eingezäunt, weil es eben bescheuerte agressive Menschen, bissige andere Hunde und Wildschweine gibt, die nicht mit unseren Hunden zusammentreffen sollen!

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@procanis

DH! Unsere Hunde sind auch freundlich, schlagen aber trotzdem bei fremden Menschen oder Geräuschen an...

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Ich würde dir einen Groß- oder Wolfsspitz vorschlagen, gute Familienhunde, hervorragende Wächter, sehr robust und haben sehr wenig Jagdtrieb. Obwohl die genannte Rasse sehr hausbezogen ist, würde ich aber dennoch das Grundstück einzäunen.

Auf jedenfall solltest du dir einen Hund suchen der nicht jagt. Du könntest sonst Schwierigkeiten mit dem Förster bekommen und ein Jäger fakelt nicht lange. Das nächste Problem sind die Spaziergänger, die sich meistens von freilaufenden Hunden fürchten. Also Menschen beissen sollte er auch nicht, da hast du sonst das nächste Problemchen am Hals. Wenn es es erlaubt ist, kannst du ja einen Teil des Grundstückes einzäunen, so kann nichts passieren. Gute Wächter für Haus und Hof ist der Kangal, tolle Hunde übrigends, weil sie erstens schön und zweitens eigenständig sind. Man muss sich aber sehr gut über die Rasse informieren um ihnen gerecht zu werden.

KANGAL------- herdenschutzhund, kein grundstücksbewacher!!! grosser unterschied!

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Der Kangal ist der Allerletzte, der einen Hof bewacht. Das ist ein HERDENSCHUTZhund. Und nur weil er schön aussieht... das dürfte ja nun wirklich das unwichtigste Kriterium sein. Die Eigenständigkeit der Kangale, die in ihrer Heimat notwendig ist, weil sie wirklich eigenständig Schafherden schützen (nicht hüten!!!), ist hier in unseren Gefilden eher unangebracht. Gruß, Kerstin

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@bignose

So wie sie in ihrer Heimat Herden schützen, so schützen sie auch alles was zum Haus gehört und das kann auch ein Hedl sein. Ich kenne eine Familie mit grossen Anwesen, die haben 2 solche herrlichen Tiere und sie sind ausgezeichnete Haus und Hof Beschützer. Schafe kennen die wenigsten Rassen heute, obwohl sie anodazumal dafür gezüchtet wurden.

Und ich habe auch nicht geschrieben, dass sie wegen ihrer Schönheit genommen werden sollten. Das war nur als Feststellung gemeint.

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Du brauchst einen Kläffer ohne Jagdtrieb !! Es ist egal, wie groß der Hund ist, Hauptsache, der macht genug Krach !! Was nutzt dir ein großer Hund, der jedem Spaziergänger in die Hacken beißt, aber nicht ausreichend bellt?? Wir wohnen auch am Waldrand, allerdings etwas eingezäunt. Wir haben zwei Jack-Russell. Die machen echt Terror, wenn abends ab Dämmerung hier einer herkommt. DAS ist abschreckend!! Und bisher ist auch niemand unberechtigt auf das Grundstück gekommen! Es kommt echt nicht auf die Größe an, sondern eher darauf, daß jeder Übeltäter glaubt, der Hund bellt das ganze Haus wach. Der Hund sollte halt nur nicht gerade wie Lassie aussehen.

Nicht böse gemeint, aber wichtig zu erwähnen: Jack Russell haben einen recht ausgeprägten Jagtrieb.

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@Maro95

DH Maro!!! Schließlich sind sie Extremjäger...

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@chynah

Das mit den Jack-Russells war als Beispiel gemeint, wegen dem nun doch erheblichen Größenunterschied! Also vor meinen kleinen !! haben bisher alle Respekt gehabt, wenn die laut bellend auf einen zugehen! Wollte verdeutlichen, daß es nicht auf die Größe ankommt! Im Gegensatz dazu nimmt nämlich den für einen Hund seiner Rasse sehr großen Collie meiner Schwester absolut niemand ernst, selbst dann nicht, wenn der die Zähne fletscht. Fremde haben wesentlich mehr Respekt vor meinem kleinen Jacki.

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"Der Hund sollte halt nur nicht gerade wie Lassie aussehen." Dabei sind gerade viele "Lassie-Collies" recht wachsam und revierbezogen! ;)

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@procanis

Vor einem Collie hat nun wirklich niemand Respekt, ganz im Gegenteil. Jeder findet einen Collie toll und will ihn unbedingt streicheln (meine Schwester hat einen), den nehmen viele einfach nicht ernst, auch dann nicht, wenn der die Zähne fletscht! (selber erlebt)

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Hallo, also:

  1. Weimaraner geht gar nicht. Das sind Spezialisten, die jagdlich geführt werden sollten und die auch im Normalfall gar nicht an 'Otto-Normalhundehalter' abgegeben werden (unrühmliche Ausnahmen bestätigen die Regel). Also selbst wenn ihr einen bekommen würdet, hätte ihr in einem wildreichen Gebiet keine Freude. Abgesehen davon gibt es keine Garantie, dass ein Hund gar keinen Jadttrieb hat. Man kann nicht mal eine Rasse nennen, die per sè nicht jagt.

  2. Einen Hund auf einem ungesicherten Grundstück frei laufen zu lassen, ist nicht nur fahrlässig, sondern kann richtig gefährlich werden - auch für den Hund. Was ist, wenn der ausbüxt und vom Jäger erwischt wird? Wie könnt ihr verhindern, dass Fremde ihm irgendwas antun (Giftköder legen)?

  3. Es ist immer heikel, einen Hund als Wachhund zu 'benutzen'. Der normale Familienhund hat zwar je nach Rasse einen gewissen 'Wachtrieb', aber das ist ein großer Unterschied zu speziell dafür ausgebildeten Hunden.

  4. Selbst wenn ihr schon Hundeerfahrung habt: wie wollt ihr sicherstellen, dass der Hund niemanden angreift/verletzt? Es gibt Menschen mit Angst vor Hunden, soll sich der Hund dann hinstellen und die verbellen? Wie soll der Hund entscheiden, wo die Grundstücksgrenze ist und wer drauf darf und wer nicht? Was ist, wenn Kinder kreischend rumrennen und evtl. sogar noch den Hund ärgern? Wie schützt ihr ihn davor, 'hundisch korrekt' zu handeln, sprich sich mit Knurren oder gar seinen Zähnen zu wehren?

Vergesst die Idee. Zäunt das Grundstück ein, installiert evtl. eine Alarmanlage, falls ihr euch unsicher fühlt, und wenn ihr euch einen Hund holt, dann bitte ein Familienmitglied und keinen Wachhund!

Gruß, Kerstin

Eine sehr sehr gute Antwort. Der Fragesteller sollte sie wirklich beherzigen!!!

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@procanis

Danke Kerstin!!! GENAU DAS hatte ich auch im Kopf, als ich die Frage gelesen habe. KEIN Hund bleibt mal so am Haus, Kettenhaltung ist verboten und absolut abzulehnen. Und jagen gefällt jedem Hund erst einmal. Schließlich ist es ihr angestammter Job sich ihr Futter selbst zu jagen...

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Ich würde einen Schäferhund bevorzugen

Für solcher Zwecke habe ich eine Dogge. Gg

Genau drüber haben wir heute auch nachgedacht ;-) Leider ist die Lebenserwartung recht kurz, sind diese Hunde nicht recht anfällig für Krankheiten? Und wenn sie sich im Haus mal schütteln, hat man dann den ganzen Schlodder an der Wand kleben (wegen der langen Lefzen)? Aber ich finde auch, könnte eine gute Alternative sein.

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Genau darüber haben wir heute auch nachgedacht ;-) Leider ist die Lebenserwartung recht kurz, sind diese Hunde nicht recht anfällig für Krankheiten? Und wenn sie sich im Haus mal schütteln, hat man dann den ganzen Schlodder an der Wand kleben (wegen der langen Lefzen)? Aber ich finde auch, könnte eine gute Alternative sein.

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TOPTIP: Leonberger ( Google mal +Herkunft+Geschichte) Finger weg,vom Kangal (Ein Eigensinniger Kangal,macht Nichtmal,vor seinem Herren halt dagegen ist nen Pitbull,ein Handtaschenhündchen)

ein pit würde auch nicht bewachen, der freut sich über menschen wenn welche kommen,..... bitte mal informieren _( nicht aus der bild wenn geht...) bevor wieder so "habichmalgelesen" weisheiten kommen. :-((

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@soenkebarndt

DAS ist aber nett von ihnen,...... daher sage ich ihnen ( ganz im vertrauen--bleibt eh unter uns,..) man schreibt PIT BULL ,..... ;-)

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@karinnox

Ich kaufe ihnen keinen Duden ab.Und auch keinen Wachturm (Also: Bitte Sonntags Nichtmehr,bei mir klingeln.)

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