Welcher Hund für 11-Jährige?

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12 Antworten

Schenk ihr einen Gutschein zum Hundekauf und dann geht ihr zu einem seriösen Züchter eurer Rasse und sie soll den Hund aussuchen. Ohne den Beschenkten läuft da gar nichts.

Geeignet sind alle Rassen, aber ich höhre heraus, das er vermutlich klein sein soll.

Foxterrier, Westhighland Terrier, alle Pudel, Cockerspaniel, andere Spaniel (außer Chavalier King Charles), Malteser, Shellyham Terrier und noch ein paar andere Rassen kämen in Frage.

Vornhemlich muß man erst mal wissen, was ihr dem Hund zu bieten habt. Genügend Auslauf, genügend Wissen um Futter und Erziehung usw. und wenn da nicht genügend Wissen da ist, der Wille in eine Hundeschule zu gehen um zu lernen.

Tiere als Geschenk sind immer etwas schwierig, aber ein Tier, das so viele Jahre das Leben seiner neuen Familie bereichern soll, muß auch von den Menschen die damit leben sollen ausgesucht werden. Meist ist es so, das sich der Hund die Menschen aussucht.

Hauptsache ist man kauft keinen Hund irgendwo wo halt gerade welche angeboten werden. Man kauft einen Hund da wo er ordentlich gezüchtet wurde und wo er auch richtig aufs Leben vorbereitet ist. So ein Hund kostet ca. 1000 Euro. Alternativ geht man in ein Tierheim oder holt einen Hund von ....... In Not - ( jeweils mit dem Rassenamen davor) jeder Zuchtverband hat auch eine Vermittlungsstelle für Welpen und ältere Hunde ihrer Rasse.

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Ich halte von Eurer Idee nichts und erkläre auch gerne, warum:

Im ersten Schritt solltet Ihr Euch für eine Rasse entscheiden. Sinnvoll wäre ein Begleithund (Gruppe 9, Gesellschafts- und Begleithund: http://www.vdh.de/welpen/welche-rasse-passt-zu-mir).

Lasst Euch bitte nicht von der Idee täuschen, dass kleine Hunde "weniger Hund" sind, wenn es um die Bedürfnisse und Anforderungen an den Halter geht. Gerade Jack Russell Terrier, Corgi & Co sind ziemliche Kracher, die für Anfänger absolut ungeeignet sind und in den falschen Händen zum Albtraum werden. Die wichtigste Rolle spielt immer das Wesen eines Hundes, die Optik ist der letzte und unwichtigste Punkt. Informiert Euch bitte auch über rassetypische Erkrankungen. Gerade bei gefragten und überzüchteten Rassen kann das schnell ein Problem werden.

Anschließend setzt Ihr Euch entweder mit Züchtern in Verbindung oder mit einem Tierheim. Hunde aus dem Ausland würde ich Euch aus eigenen Erfahrungen (Vermittlung) nicht empfehlen, weil die Hunde oftmals mit sehr vielen Baustellen einreisen.

Bis Ihr auf einem dieser Wege einen Hund gefunden habt, wird es dauern. Bei seriösen Züchtern (z.B. VDH) bis zu einem Jahr, in Tierheimen so lange, bis der passende Kandidat dabei ist. Da kleine Hunde sehr schnell vermittelt werden, kann das dauern. Kommt bitte nicht auf die Idee, aufgrund des Termins einen Hund über ebay Kleinanzeigen & Co von einem "Hobbyzüchter" zu kaufen. Wenn Du unter dem Stichwort "Welpenhandel" im Internet suchst, wirst Du schnell verstehen, warum. Ein Hund aus dem Tierschutz kostet ca. 200€ - 300€, ein Hund vom Züchter ist grundsätzlich nicht unter 1.000 € zu haben. 

Wenn Ihr Euch und dem Kind einen Gefallen tun wollt, schenkt Ihr also keinen Hund, sondern gute Bücher zum Thema, eine Stunde bei einem Trainer, der Euch vor dem Kurs berät und einen Kind-Hund-Kurs in einer Hundeschule (diese Kurse werden in vielen Schulen speziell für Kinder, Eltern und Hunde angeboten).

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Alles, was jemals zur Jagd gezüchtet wurde, fällt defintiv aus. Vor allem für Menschen, die noch keine Ahnung haben. Hütehunde fallen auch raus.

Dämlich-schön, oder auch schön-dämlich, dennoch mit Anspruch (wenn auch wenig), gelehrig und anpassungsfähig bis zur Selbstaufgabe:

Shi-Tzu.

Seriös gezüchtet sind dann mal Preise von deutlich über 600 Euro fällig. Für ausgewachsene 5 kg Hund.

Die Folgekosten sind zu berücksichtigen, alle 6 Wochen ist Schur angesagt. Ansonsten kann ich wenig Negatives über diese Rasse sagen. Wohnt bei den Nachbarn und die haben den Kleinen für ein halbes Jahr zwischenparken müssen, weil der Nachwuchs transplantiert wurde. Monsieur hat sich nahtlos wieder in die bekannten Strukturen eingefügt und würde dem Baby nur zu gerne das Brötchen klauen, macht es aber nicht. Auch dann nicht, wenn er kurze Zeit unbeobachtet ist.

Ich kenne noch weitere Shi-Tzu und alle sind wie zuvor beschrieben.

Für mich wär das absolut nix, aber als "harmlosen" Familienhund kenne ich keine andere Rasse, die sich so einfügt.

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da ihre Eltern sich auch schon länger einen Hund wünschen.

dann sollen die Eltern mal überlegen und abwägen, welchem Hund sie  gerecht werden können. Jeder Hund/jede Rasse stellt andere Ansprüche in Haltung, Pflege etc. 

Am betsen mal ins Tierheim gehen und sich beraten lassen!

Hundebücher lesen ist auch lehr-und hilfreich. Jeder Hund braucht weitaus mehr als nur spielerische Beschäftigung.

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Hallo, wenn  keiner aus der Familie Ahnung von Hunden hat, dann geht doch mal alle ins Örtliche Tierheim und schaut da nach einem Hund. Ein bereits Erwachsener Hund passt viel besser in eine Familie als ein Welpe.

Gerade in der Erziehung eines Welpen werden sooo viele Fehler gemacht. Das könnt ihr Euch ersparen. Mit 12 Monaten sieht jeder Welpe bereits aus wie ein Erwachsener Hund, die Süße Welpen Zeit ist also sehr schnell vorbei.

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Hallo,

Soll es ein Hund vom Züchter sein oder einer aus dem Tierheim?

Wie alt soll er sein, ein Welpe?

Ich würde ihr nur einen Gutschein schenken. Da kann sie sich dann selber einen aussuchen der ihr gefällt.

Dann könnt ihr gemeinsam ins Tierheim gehen und sie kann sich dort ihren Seelenverwandten aussuchen!

Oder aber sie kann ein bisschen bei der Rasse mitbestimmen. Ihr könnt ihr ja z.B. die ganze Ausstattung schenken und den Gutschein.

Zu den Rassen: Dackel sind, finde ich, keine guten einsteige Hunde. Sie haben ihren eigenen Kopf und Kinder verfallen oft dem "Dackelblick" und sind dann nicht konsequent genug.

Z.B. würde ich den Norwich Terrier empfehlen. Ich habe elbst einen, Terrier gelten zwar auch als sturre Rasse allerdings sind Norwich Terrier anders. Sie wollen gefallen und brauchen auch nicht zu viel Bewegung. Ihm reicht auch einmal nur eine Runde um den Block bei schlechtem Wetter.

Ist Garten vorhanden?

Wie groß soll die Rasse sein?

Wie viel Auslauf kann man ihr bieten? (Normalerweise braucht jeder Hund, auch Chihuahuas, min. 1-2 Stunden Auslauf pro Tag.)

Insgesamt halte ich zwar nicht von 'Welcher Hund-Tests', aber dieser ist echt gut!: https://www.pedigree.at/hunderassen/default.aspx

Sonst sind auch Cocker Spaniel sehr gut für Anfänger geeignet!

Bei den größeren Rassen kann ich Golden Retriver und den Deutschen Schäferhund empfehlen!

Auch Kooikerhondjes sind tolle Hunde. Sie sind zwar auch selten aber haben ein großes Herz.

Kauft entweder einen Hund aus dem Tierheim oder von SERIÖSEN Züchtern. Keine Internetanzeigen! Rassehunde aus einer Zucht gibt es je nach Rasse ab ungefähr 900€. Im Tierheim kostet ein Hund ungefähr 300€.

Die Anschaffungskosten vom Zubehör liegen bei ca. 200-300€.

Das Futter kommt je nach größe des Hundes auf ca. 20€ pro Monat.

Beim Futter bitte auf die Qualität achten! Royal Canin ist sehr schlecht, sowie auch Pedigree. Empfehlen kann ich PURE.

Auch muss monatlich Geld für Notfälle zurück gelegt werden.

Mein Junghund hat kürzlich was falsches gefressen, das hat 450€ gekostet! Wir hatten nichts zurück gelegt und das war ein großes Problem. Also Geld zurück legen!

Für mehr Infos, schreib mich einfach an!

Lg. Lena

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Kommentar von FrauFriedlinde
08.03.2016, 18:06

Koiker sind gar keine tollen Familien- Hunde! Sondern schwierig, kompliziert und eine gewisse Grundagressivität nicht für eine Familie geeignet. Wegen ihres drolligen Aussehen landen sie oft in Familien und das geht meist recht schief!

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Kommentar von FrauFriedlinde
08.03.2016, 18:06

Das gleiche gilt für Cocker!

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Kommentar von Revic
09.03.2016, 06:45

Du willst einen Dt. Schäferhund, die am häufigsten in Beißattacken verwickelte Hunderasse überhaupt, einer 11-jährigen in die Hand geben? Na prost...

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Kommentar von TiereLENA
09.03.2016, 17:36

Es kommt auf die Erziehung an!

Auch wenn Schäfer die Hunde mit den häufigsten Beißattacken sind, sie können auch prima Familienhunde sein. Der Nachbar meiner Tante hat drei Kinder (3,7 und 14 Jahre). Der Hund lasst mit sich alles machen. Die dreijährige darf auf ihm reiten usw.

Außerdem kenne ich keinen einzigen aggressiven Kooiker oder Cocker.

Auch diese brauchen eine gute und strenge Erziehung, aber meiner Meinung und Erfahrung nach sind die die perfekten Familienhunde.

Wir haben eine Nachbarin mit einem Kooiker und der liebt die Kinder eines anderen Nachbars und spielt mit denen immer entzückend.

Mit einem Cocker, der bis vor kurem nur schlechte Erfahrungen gemacht hat, war ich vor kurzem spazieren (Tierheimhund). Plötzlich kam ein kleines Kind auf uns zu gelaufen, so schnell konnte ich gar nicht schauen, und hat mit dem Cocker angefangen zu spielen!

Jeder Hund kann 'böse' sein.

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Hallo, also von Tieren als Geschenke halte ich absolut gar nichts. Was hälst du von der Idee mit deinem Patenkind und ihren Eltern zusammen ins Tierheim zu fahren, dort kann sie sich viele verschiedene Hunde anschauen und aussuchen 

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Man bedenke wie alt ein Hund werden kann,bei einem Mädchen tendiere ich auch eher zu einem kleinen Hund zum Beispiel Malteser oder Westhailand Terrier 

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Ich liebe Beagel als Familienhunde. Der einzige Nachteil ist, das man sie nicht frei lassen kann, aber so in der Familie sind sie toll. Kaufen aber bitte nur unter Www.vdh.de. Ansonsten Golden Retriever ( www.grc.de und www.drc.de). Schreib doch noch mal, wie groß und welche Optik.

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Kommentar von FrauFriedlinde
08.03.2016, 18:02

Ah 💕💕💕💕💕💕💕! Sehr gut! Okay, es geht! Aber man sollte trotzdem Wissen, dass es halt manchmal in der Beziehung Freilauf ohne Zaun ein Problem geben KÖNNTE. Das ist aber ein Mininachteil in Vergleich zu den ganzen Vorzügen.

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Kommentar von spikecoco
09.03.2016, 07:56

sicherlich kann man Beagle auch von der Leine lassen, wenn sie die entsprechende Erziehung hatten und auf den Spaziergängen hundgerecht beschäftigt werden.

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Hey, 

ich finde auch, dass sie sich ihn mit ihren Eltern und Bruder gemeinsam aussuchen sollte, schließlich müssen ja alle vier mit ihm zurecht kommen und zusammen leben!

Warum soll es denn ein kleiner Hund sein? Wie schon gesagt wurde, machen auch kleine Hunde Arbeit und brauchen Ausgang, aber vielleicht ist es gar nicht so blöd, sich für eine 11-Jährige eher einen kleineren Hund anzuschaffen, da dieser ja auch nicht so stark sein wird. Das bedeutet wiederum, dass sie vielleicht irgendwann auch mal alleine mit ihm raus gehen kann. 
Ich finde Französische Bulldoggen echt niedlich, nur so als Vorschlag. Das sind liebe, verspielte Hunde, die auch gut in Familien passen:

http://www.haustier-news.de/franzoesische-bulldogge-darum-ist-diese-rasse-beliebt/

Aber wie gesagt, es ist wichtig, dass alle mit dem Hund und dem Wesen des Hundes klarkommen. Wenn sie einen Hund aus dem Tierheim adoptieren möchten, gibt es vielleicht gar nicht so eine große Wahl zwischen Rassen. Ansonsten auf jeden Fall an erfahrene Züchter wenden!

Macht euch auf jeden Fall nochmal Gedanken dazu, weshalb und wie ihr den Hund in die Familie integrieren möchtet :-)

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Ich würde ein Labrador sagen er ist aber mittel groß Und nicht klein.  Eine französische Bulldogge ist auch verspielt und kinderfreundlich. Ein Mops ist pflegeleicht.  Es gibt eine große Auswahl doch etwas größerer Hunde sind für eine 11 jährige geeignet da sie meist kinderfreundlich sind.

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Kommentar von FrauFriedlinde
08.03.2016, 18:03

Sie möchten bestimmt eine gesunde Hunderasse ☺️

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Kommentar von Weisefrau
09.03.2016, 12:14

Sorry, doch lieber keine Qual-zucht!

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