Welcher heute noch praktizierter legaler Kampfsport hat die wenigsten Regeln?

4 Antworten

MMA müsste trotzdem immer noch der härteste Kampfsport sein!

Lethwei (burmesisches Boxen) - ist zwar Standkampf aber lies mal bei Wikipedia nach, Kopfstöße sind auch erlaubt

werde ich machen, mal schauen, wo das in der Nähe möglich. Zusätzlich Bodenkampf wäre natürlich toll.

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@es5121

Also dass Lethwei in Deutschland praktiziert wird, weiß ich leider nicht... Auf Netflix gibt es auch extra eine Folge über diese Kampfsportart, da werden mehrere gezeigt. Auf jedenfall scheint das "härter" zu sein als Thaiboxen... Viel Glück und Erfolg bei der Suche! Bleib gesund!

Rudi

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@RudiPaschke

Danke für den Hinweis, es gibt Vereine mit burmesischem Boxen. Ist so ähnlich wie das jetzt neu entdeckte Bareknuckle Boxing, das speziell in England eine Renaissance erlebt und dort auch von MMA Kämpfern betrieben wird. Allerdings fehlt mir da der ganzheitliche Charakter, was sowohl die Mittel als auch die körperlichen Angriffsziele betrifft. Ein Kommilitone und MMA Kollege hat mal auf den Philippinen an einem Kinamotay-Wettbewerb teilgenommen, der hierzulande sicher nicht betrieben wird: Da sind Beißen und Klemmen erlaubt. Schmerzen zu erzeugen ist ausdrücklich beabsichtigt. Bevorzugte Ziele sind das Gesicht, der Nacken, die Ohren, die Genitalien, die Brustwarzen und der Latissimus dorsi Muskel. Diese Ziele können vom Gegner am schwierigsten "gecountert" und - was die Sache noch extremer macht - ein Schlüsselprinzip ist das "ununterbrochene Beißen", d.h. dass du dich in einer Position platzieren musst, aus der du so lang wie du willst beißen kannst und der Gegner nicht entweichen kann. Liest sich "strange" und ist hier wohl auch nicht zu praktizieren, kommt dem Pankration aber schon sehr nahe. Ich würde es zumindest einmal ausprobieren.

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