Welcher Heizölpreis bei Nebenkostenabrechnung?

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6 Antworten

Die 60 Cent kann der Vermieter so lange ansetzen bis das für diesen Preis gekauft Heizöl aufgebraucht wird.

Das sind die tatsächlich entstandenen Kosten und die darf er umlegen.

 

Du hast nach einem Gesetz gefragt.

Bitte BGB § 556 Abs. 1 Satz 2

Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer oder

Erbbauberechtigten durch das Eigentum oder das Erbbaurecht am Grundstück oder durch den bestimmungsmäßigen Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude, Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks laufend entstehen.

Er muss immer die Einkaufpreise (echten Kosten) zugrunde legen.

Der Vermieter darf mit den Nebenkosten keinen Gewinn machen. Allerdings muss er auch keinen Verlust tragen.

Es können nur die Kosten umgelegt werden, die auch entstanden sind. Das heißt, es darf natürlich nur der Preis berechnet werden, zu dem es auch eingekauft wurde.

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