Welcher Fall ist besser was das Leben angeht ?

6 Antworten

Fall 1.

Nur weil die Arbeit an sich langweilig, monoton oder dreckig ist, heißt das nicht, dass der Job komplett sch**** ist. Man kommt in der Arbeit mit Leuten in Kontakt, hat nette Kollegen, mit denen man gerne mal ein Feierabend-Bier trinkt und sammelt Berufserfahrung. Außerdem hat man ein festes Gehalt und ist nicht vom Amt abhängig.

Außerdem, das kann ich dir versichern: die Lücke im Lebenslauf kommt GANZ schlecht an bei der Suche nach dem Traumjob. Erst recht, wenn die Lücke 4 Jahre beträgt. Meiner Erfahrung nach landen Bewerbungen mit einem solchen Lebenslauf als erstes im Papierkorb. Fall 2 ist daher unrealistisch.

Hallo,

sicherlich wäre Fall 2 für die meisten verlockender und würde auch wohl die meisten Vorteile bieten. Bei Fall 1 muss man zudem davon ausgehen, dass der Betreffende schon mit 60 Jahren stirbt (falls man den Traumjob nach vier Jahren dann doch nicht findet). Bei Fall 2 hätte man durch die vier Jahre zu Hause auch mehr Lebenszeit sowie Freizeit. Obwohl es für viele unerträglich ist, zu Hause sitzen zu müssen. Jedoch ist bei Fall 2 die lange Nichtbeschäftigung ein Nachteil bei späteren Bewerbungen.

Alles Gute und ein schönes Wochenende.

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man muss ja nicht die ganze zeit sitzen.

man kann sich ja auch mal hinlegen oder zur abwechslung, etwas herumlaufen.

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@stern311

Natürlich und ich habe mich nur etwas falsch ausgedrückt. Ich meinte, dass manche unbedingt eine Beschäftigung brauchen beziehungsweise unter Menschen sein müssen. Sonst wird es für sie unerträglich. Aber ich denke schon, dass die meisten verstanden haben, was ich sagen wollte.

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@Waldmeister1234

die beschäftigung die ich brauche die suche ich mir selbst.

für mich war es unerträglich immer unter menschen sein zu müssen.

aber ich finde e s gut dass du fragst.

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@stern311

Jeder Mensch ist eben unterschiedlich und braucht etwas anderes. Ich beziehe zum Beispiel Rente und bin oft tagelang nur in meiner Wohnung. Aber gegen das Mobbing und den Stress im Büro würde ich es nicht wieder tauschen wollen. Es ist gut, wie es nun ist.

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Da man nie weiß, was die Zukunft bringt und ob man nach vier Jahren tatsächlich seinen Traumjob bekommt, ist das eine Frage, auf die man nicht antworten kann.

Vielleicht wäre "Fall 1" gar nicht ohne die schwere Arbeit an den Job gekommen? Evt. hat der Chef hat ihn empfohlen oder er ist über eine Fortbildung rangekommen?

Vielleicht hat "Fall 2" einfach verdammtes Glück gehabt? Hat er wirklich die vier Jahre zuhause "genießen" können, wenn ihm die Zukunft völlig unklar war? Vielleicht hätte er auf einer Arbeit seine Traumfrau gefunden? Zudem ist es unwahrscheinlich, dass er nach vier Jahren fast Nichtstun an einen "Traumjob" kommt. (Traumjob hier definiert durch: gute und sehr zufriedenstellende Arbeit, sehr gutes Gehalt, ausreichend Freizeit)

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Ist es leicht , eine Frau auf der Arbeit zu finden? sowas ist tabu!

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@lionjason12

Viele, die ich kenne, haben sich zumindest *durch* die Arbeit/Arbeitskollegen (und deren Bekannte und Netzwerke etc.) kennengelernt.

Es ist zumindest ein sehr wahrscheinlicher Weg.

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@liavah

Bei der Arbeit dürfte es wohl mit am leichtesten sein, einen Partner kennen zu lernen. Schließlich ist man die meiste Zeit am Tag bei der Arbeit. Was ist aber wenn es schief geht und sich die beiden hassen? Dies habe ich auch schon erlebt und es gab dann den puren Krieg beziehungsweise das pure Mobbing im Büro. Hierbei wäre ich vorsichtig, da man nie weiß, wie es ausgeht.

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