Welcher E-Bass passt zu mir

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Konguin hat bereits alles Wichtige geschrieben. Zu ergänzen wäre vielleicht noch, dass für den reggaetypischen Mumpf eine fünfte (B-) Saite, sowie glatte Saiten (Flatwounds) hilfreich sein können. Da Dein Bass nicht mehr als 300 EUR (400 -Amp) kosten soll, kann´s für einen Fünfsaiter aber eng werden. Dazu könntest Du Dich aber auch mal in der Bucht nach einem Gebrauchten umsehen.

Wenn´s keine prestigeträchtige Marke sein muss, würde ich in der Preisklasse auch mal einen Yamaha ausprobieren. Der BB425 hätte zum Beispiel noch einen Steg-Pickup, der - neben dem Punch des mittigen Pickups - einen guten Knurr dazu liefern kann. Dann klingt´s nicht gar so dumpf und langweilig ;-)

Bei Reggae brauchst Du fette, mumpfige Bässe. Dazu paßt gut ein Preci oder ein Thunderbird - tauglich und billig sind sind Squier- Epiphone- oder SX-Kopien. Zum Üben reicht erstmal ein Kleinverstärker mit Kopfhörern, sobald Du eine Band hast, brauchst Du allerdings mindestens 200W Verstärkerleistung und soviel Lautsprecherfläche wie möglich, wenn's fett werden soll. Ansonsten - ein paar Stunden bei einem leibhaftigen Lehrer sind immer dem Internet vorzuziehen!

http://www.thomann.de/de/warwick_rb_streamer_std_5_bk_2010.htm

anderer link in der zweiten antwort

Mit diesen beiden hochwertigen dingern kannst du richtig durchstarten...ich spiele selber Rockbass und bin auch besitzer dieses amps...auch wenn das package dann natürlich über deinem budget liegt hast du dann eine einwantfreie ausrüstung die du auch noch als fortgeschrittener Bassist nutzen kannst....

Ich würde in jedem FAll von Japanischen Instrumenten abraten...die verarbeitung ist in der Regel mistig und auch der Rest des Instruments kaum Brauchbar um da was vernünftiges zu kriegen musst du 2000+ ausgeben...

Beste Grüße

mtm

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Servas, bin neu in Sachen PA anlagen... nun zu meinen bedingungen... ich will ein kleines bis mittleres set, bestehend aus Boxen mit gutem Bass + verstärker oder höhen und einer subwoofer + verstärker. kann man das selbst zusammenbasteln, da müssen doch die watt übereinstimmen oder? es sollte nicht teurer wie 250 euro sein, ist für meinen party keller raum, der zurzeit mit einer logitech Z3 "beschallt" wird. sie sollte auf jeden fall bessser wie die Z3 sein... danke schon im vorraus... LG

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E-Gitarre ohne Lehrer spielen lernen?

Hallo zusammen!

Ich bin 27 Jahre alt, ein halbwegs musikalischer Mensch, habe in meiner Kindheit mal auf verschiedenen Synthesizern gespielt, war später mal im Bereich Ton- und Veranstaltungstechnik unterwegs, habe auch eine Zeit lang in einer großen Rock-/Metal-Diskothek aufgelegt, höre allgemein sehr viel Metal, insbesondere Death- und Black-Metal (bevor entsprechende Kommentare kommen: Mir ist klar, dass ich das nicht unbedingt "zu Anfang" spielen können werde! ;-) ), und spiele schon seit vielen Jahren mit dem Gedanken, das spielen eines "richtigen Instrumentes" ( ;-) ), nämlich einer E-Gitarre, zu erlernen.

Nun zu meiner Frage: Ich bin vom Studium her ziemlich eingespannt, habe also nicht gerade viel Zeit "übrig". (Wenn ich mal zum Spielen käme, dann wohl eher nachts. Man kann Effektgeräte und Verstärker ja aber auch über Kopfhörer laufen lassen.) Auch finanziell sollte es mich möglichst nicht "zu teuer zu stehen kommen". Insbesondere "laufende Kosten" würde ich gerne soweit wie möglich vermeiden. Aus all diesen Gründen würde ich daher gerne autodidaktisch das Spielen dieses Instruments erlernen. (Oder eventuell wäre es sogar die einzige Möglichkeit.) Ist das "vernünftig" möglich oder braucht es hierfür in jedem Fall einen Lehrer? (Oder wäre es zumindest "äußerst ratsam"?)

Wenn ihr meint, dass es autodidaktisch möglich ist: Wo soll ich anfangen und woher bekomme ich gute Ressourcen (auch online, etc.)?

Wenn ihr meint, dass es autodidaktisch eher nicht möglich ist: Wie finde ich einen guten Lehrer in Berlin und was wäre "ein fairer Preis", sprich mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Dann hätte ich noch eine Frage bezüglich des Instruments. Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der nach dem Motto "wer billig kauft, kauft zweimal" lebt. Ich investiere lieber in hochwertigeres Equipment und benutze es dann viele Jahre lang, anstatt etwas "günstig" zu erwerben und es dann ständig zu ersetzen. Ich beobachte den Markt bezüglich Instrumenten auch schon eine ganze Weile und habe derzeit ein Auge auf die Ibanez RG421EX. Die ist von der Form her "Strat-like", feste Brücke (besseres Sustain und kein verstimmungsanfälliges oder schwierig zu wartendes/stimmendes Vibratosystem), Double-Humbucker (passiv), 24 Bünde. Das macht durchaus den Eindruck, als könnte man damit "langfristig glücklich werden". ;-) (Falls die Tonabnehmer irgendwann Schwächen offenbaren sollten, kann man die ja auch nachträglich noch austauschen.) Was meint ihr? Zum Einstieg ist dieses Instrument vermutlich "ziemlich hoch angesetzt". Wie bereits erwähnt bin ich allerdings kein Mensch, der Dinge gerne jedes Jahr ersetzt, von daher betrachte ich das eher als eine "langfristige Investition". Außerdem macht es mit gutem Equipment vermutlich auch mehr Spaß und Motivation ist ja wichtig, wenn man etwas neues lernt. ;-)

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