Welcher Beruf soll es werden?

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4 Antworten

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Ich habe in der fünften Klasse sogar meine Mutter in dieser Hinsicht übertroffen und meinen Vater verarztet, als es blutig wurde.

Auch habe ich schon über eine Art "Mittelweg" nachgedacht, der beide Berufe miteinander verknüpfen könnte, den Beruf des Rechtsmediziners. Ich würde Arzt sein, aber dennoch eng mit der Kripo zusammenarbeiten und auch mal einen Tatort zu sehen bekommen. Trotzdem bin ich mir hier noch nicht wirklich sicher, würde ich doch lieber ein Entweder-Oder "haben".

Ich weiß nicht, ob ihr wirklich etwas dazu sagen könnt, aber vielleicht habt ihr ja eine Meinung, eine Vermutung oder einen Tipp, welchen Beruf ihr unter diesen Voraussetzungen ergreifen würdet oder wer mir weiterhelfen könnte.

Ein ganz großes Danke, dass ihr bis zum Ende durchgehalten habt, das hat alles länger gedauert, als ich ursprünglich wollte. Ich hoffe, auf euren Rat!

MfG,

Paul

Moin! Ich würde es mal ganz pragmatisch angehen. Du hast noch 2 Jahre Zeit. Insofern stell dir die Frage einfach in zwei Jahren noch mal. Gerade gibt es doch bestimmt noch wichtigeres als über deinen späteren Bildungsweg nachzudenken.

Sowieso. Wenn du jetzt entscheidest du wirst Kripobeamter - in 2 Jahren kann die Welt schon ganz anders aussehen und du willst doch lieber Luft- und Raumfahrttechnik studieren.

Hm, da ist was dran. Wenn da nur nicht das Umfeld so "drängen" würde. Man macht ja schon in der acht, neun oder zehn ein Schülerpraktikum, um sich seinen Interessen gemäß ein wenig umzusehen...

Aber es stimmt natürlich, dass meine Interessen noch umschlagen können. Immerhin kann ich ja froh sein, dass ich überhaupt schon eine Richtung weiß. Also, Dankeschön auch für deine Antwort!

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@deranderepaul

Ja, das "Umfeld". Lass dich nicht unter Stress setzen. Es ist dein Leben und deine Entscheidungen musst du vor dir verantworten. Es ist ja nicht so, dass du mit ner Reihe 4er dasitzt und am liebsten WoW zockst und kiffst

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Du schaffst wirklich einen Abiturdurchschnitt von besser als 1,2? Alle Achtung!

Ja, ich denke auch, dass du dir beide Berufe anders vorstellst, als sie in der Realität sind. Dagegen hilft es immer, ein Praktikum zu machen. Ich weiß sicher, dass man bei der Polizei eins machen kann und im Krankenhaus sicher auch.

So gewännest du einen Einblick und kannst dich leichter entscheiden.

Ein Praktikum zu machen halte ich ebenfalls für sinnvoll, das ist ein guter Tipp, Dankeschön!

Bestimmt habe ich oben beide Berufe etwas glänzender und aufregender und realitätsferner beschrieben, als sie in Wirklichkeit sind, oder?

Garantiert. Ich weiß, dass man als Arzt nicht zwangsläufig nach irgendwelchen Krankheiten "fahndet" und von einem aufregenden Fall in den nächsten rutscht, wir sind ja nicht bei Dr. House. Auch, dass einem bei der Kriminalpolizei nicht ein Mordfall nach dem anderen um die Ohren geworfen wird, dass man sich wahrscheinlich sogar eher mit zerkratzen Autos oder eingeschlagenen Fensterscheiben beschäftigen muss und das alles kein bisschen abenteuerlich ist.

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@deranderepaul

Bestimmt habe ich oben beide Berufe etwas glänzender und aufregender und realitätsferner beschrieben, als sie in Wirklichkeit sind, oder?

Ja, ich denke schon. ;-)

Ich muss immer lachen, wenn ich hier lese, wie die meisten sich den Berufsalltag eines Archäologen vorstellen. Die Realität ist wirklich eine andere. Und in den von dir genannten Berufen ist es auch so, ich habe oft genug mit Ärzten oder Polizisten darüber gesprochen. Das muss aber nicht heißen, dass es dir nicht trotzdem gefällt. Darum schau erst mal. Vielleicht findest du etwas Zeit in den Ferien oder in den Monaten direkt nach dem Abitur.

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probleme mit blut gehabt... mein lieber ich spüre in deiner beschreibung eine gewisse GIER ... .... und diese betrifft beide berufe und besonders die art und weise wie du sie aus deiner sicht her schilderst.... .... für beide berufe solltest du "berufen" sein und das spüre ich deutlich durch deine art zu schreiben bist du nicht, ich streite dir das sogar ab.

es würde nun in diesem forum zu persönlich werden und ich will vermeiden, dass jemand dies zu deiner schmähung missbraucht, also, wenn du mehr lesen möchtest... ich bin beiden berufen sehr nahe... .

Hallo torro123,

ich habe mir beim Schreiben bereits Gedanken gemacht, wie das alles hier rüberkommen wird oder falsch verstanden werden könnte. Ich habe mir Sorgen gemacht, dass mich jemand danach für abartig oder gar für sardistisch etc. hält. Ich hoffe ernsthaft, dass das NICHT so herübergekommen ist.

Die Faszination für das Verbrechen ist mit Sicherheit in vielen Menschen verankert, ansonsten würde dieses Thema nicht immer wieder in den Medien etc. auftauchen. Und schließlich bedeutet Faszination nicht zwanghaft positives Interesse, auch schreckliche Geschehnisse können jemanden (negativ) faszinieren.

Es tut mir leid, aber ich werde aus deiner Antwort im Allgemeinen nicht ganz schlau,bin mir nicht sicher, ob ich alles richtig verstanden habe. Es wäre deshalb schön, wenn du mir eine PN schicken und den Inhalt verständlicher und weniger (sarkastisch?) und zweideutig verfassen könntest.

Lg

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@deranderepaul

Nun gut, im Allgemeinen sollte man das Medizinstudium nicht mit der Aufklärung eines Verbrechens gleichsetzten, so wie ich es fälschlicherweise hier scheint. Die Gemeinsamkeit besteht doch im Grunde genommen bei der "Spurensuche", um den Täter/der Krankheit auf den Grund zu gehen und dem Betroffenen dadurch zu helfen.

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