Welcher Beruf ist "Problemlöser für gesellschaftliche Probleme"?

7 Antworten

Mit einem Abi kannst Du eigentlich alles machen.

Irgendwie habe ich spontan "Bauingenieur" gedacht. Da kannst Du Dich in jedem Bereich austoben - von Wohngebieten bis Verkehrsmitteln.

Natürlich kannst Du auch Politologie, Volkswirtschaft, Medizin oder anderes studieren.

Was auch immer Du tust, Du wirst eine Grundlage brauchen - Studium oder Ausbildung.

Nun, die Welt wirst du nicht umkrepeln im Alleingang.
Ich würde sagen, es kommt darauf an, wo deine Interessen und (konkreten) Fähigkeiten liegen.
Umwelt-Engeneering wäre z.B. ein konkreter Ansatzpunkt, um nach dem Studium in einem ökologischen Projekt mitzuarbeiten oder eines zu initiieren.
Oder du schaust mal, ob dich etwas aus dem Bereich Nachhaltigkeitsforschung interessiert.

Ein evtl. für dich interessantes Stichwort könnte auch "Real-Labore" sein.

Danke, "Real-Labore" kannte ich bisher noch nicht, scheint aber spannend zu sein :)

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Hallo,

also das:

"Problemlöser von gesellschaftlichen Problemen“

nannte man früher schlicht und ergeifend Killer der Mafia.

Ansonsten hängst du kindlichen Fantasien nach, denn die Welt funktioniert nun einmal nicht wie eine Puppenstube.

Da der Kommunismus leider nicht mehr existiert,must du mit dem Kapitalismus leben lernen und das ist nun einmal kein Ponyhof.

Beispiel Bewegungsmangel:

Die wenigstens Leute sitzen 8 Stunden freiwillig irgendwo rum, das machen sie nur, weil der AG das will und sie sonst kein Geld bekommen würden.

Danke für den kreativen Beitrag. Na, dann werde ich eben "Killer der Mafia" ;) Aber Spaß beiseite: Auch im Kommunismus gibt es Büro-/Sitzjobs... Und genau das ist es ja: Alle sitzen da 8 Stunden, auch vll der Chef, und alle wissen, dass es nicht gut ist, und keiner tut was... Findest du das nicht auch blöd? Ja vielleicht sogar idiotisch von allen? Und wenn man dann nochmal überlegt, dass angeblich der 4 Stunden Arbeitstag viel toller für die Produktivität sein soll, dann wird erst recht ein Schuh draus... Also, kann man da nichts machen? Und natürlich muss man ein Stück weit naiv sein, um die Welt verändern zu wollen... Das gebe ich ja zu!

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@gimmefive

Im Kommunismus gabe s aber auch diverse "Zwangsveranstaltung" während der Arbeit...scon einmal was von Betriebskampfgruppen gehört ?

Und danach hattest du ja keine wirkliche "Freizeit", denn die Partei war deine Freizeit *Ironietag* , das heisst, man musste an diversen Dingen teilnehmen oder es fiel schon einmal das Böse Wort "Sibirsk" was dann meistens zu ungeahnten erfolgreichen Parteiaktion führte mit 100 % Beteiligung der Bürger.

Und 4 Stunden -Arbeitsschichten sind was für den ********** ,das ist ja noch schlimmer als 12 Stunden.Frag mal die Leute aus dme ÖPNV und der Bahn, dort gibt es nämlich solche Schichten und die sind ätzend.

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