Welche(r) bekannte Mensch/Berühmtheit hat der Menschheit am meisten zu Gute getan?

18 Antworten

Ich denke, dass man das nicht wirklich definieren kann, da Menschen ja sehr unterschiedlich denken. Ich persönlich finde , dass es Leute sind die für die Menschenrechte gekämpft haben oder so in der Art.

Ich sehe Charles Darwin in dieser Position. Er hat nebem dem bahnbrechenden Werk der Evolutionstheorie generell das Denken des Menschen befreit und ihm eine unverblendete Sicht auf die Welt ermöglicht. Es ist die gegen allen Dogmen und seine eigenen Widerstände sich als unabweisbar erkannte Entdeckung, dass die Natur ungeachtet aller unserer Wunschvorstellungen einfach ist, wie sie ist.

Die Erkenntnis, dass nur die Erforschung der Natur zu relevanten Erkenntnissen über die Natur führen kann.

Ohne ihn würden wir heute noch im Denken der Bronzezeit verharren und könnten auch dieses Forum nicht nutzen, weil es keiner erfunden hätte.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Hitler hat sich auf Darwin berufen, Bonhoeffer auf Jesus- urteile selbst, wer besser war.

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Als Charles Darwin mit seinem Blödsinn daherkam, war die industrielle Revolution bereits im vollen Gange. Nichts, rein gar nichts, was wir heute an wissenschaftlich-technischen Errungenschaften nutzen, erforderte irgendeine Kenntnis von Darwins Theorien.

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@DetlefRuchatz

Wer die Evolutionstheorie ablehnt, ist in den meisten Fällen ein ungebildeter Trottel oder schlicht brummdumm. Glaube nicht, dass solche Fehlschläge fundierte Aussagen über den wissenschaftlich-technischen Erkenntnisstand machen sollten.

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@VogelFauII

Obige Aussage beruht auf welchen statistischen Erhebungen? Hast du irgendeine seriöse Quelle dafür oder hast du dir das eben nur selbst ausgedacht?

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@DetlefRuchatz

Ach du Scheisze. Schon wieder ein Diskurslegastheniker. Vielleicht solltest du als dampfplaudernder Behaupter mal statistisch erheben, was dafür spräche, dass die Evolutionstheorie "Blödsinn" sei. Denn das ist die initiale Behauptung. Danach kannst du dann Argumente von anderen erwarten.

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@VogelFauII

Ich interpretiere deine Antwort dahingehend, dass es für deine Aussage keine Statistiken gibt, sie also von dir frei erfunden wurden.

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@VogelFauII

So sind sie, immer erst Beweise und Argumente von anderen verlangen, aber nie bereit, sich die Mühe zu machen, eigene Argumente darzulegen. und gerne: persönlich beleidigend.

Und selbst, wenn Darwin tausendmal recht hätte: mit seiner Theorie lassen sich glänzend Rassismus und Völkermord rechtfertigen. Damit zählt er nicht mehr nur zu den Menschen, die sich positiv auf unser Leben ausgewirkt haben, sondern auch zu jenen, die Verhängnis über die Menschheit gebracht haben.

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@Superreich
So sind sie, immer erst Beweise und Argumente von anderen verlangen, aber nie bereit, sich die Mühe zu machen, eigene Argumente darzulegen. und gerne: persönlich beleidigend.

Persönlich beleidigend - ihr beide habt sie ja auch offensichtlich nicht alle.

Der gute Detlef schlägt hier auf und behauptet, die Evolutionstheorie wäre Blödsinn.

Dass er dazu zunächst mal eigene Argumente darzulegen hat, fällt dir als Mitbetroffenen nicht auf. Stattdessen fordert ihr amtlich-statistisch erfasste Dämlichkeit über ungebildete Querulanten, welche die Evolutionstheorie vollumfänglich anzweifeln.

Praktisch alle Spezialisten, vom Molekularbiologen bis zum Genetiker, erkennen die Evolutionstheorie als überzeugend an und arbeiten (u.a.) auf deren Basis.

Leute gibt's hier..

Und selbst, wenn Darwin tausendmal recht hätte: mit seiner Theorie lassen sich glänzend Rassismus und Völkermord rechtfertigen.

Was für ein Unsinn. Rassisten versuchen diese Rechtfertigung seit Jahrzehnten, und stehen immer als unwissenschaftliche, menschenfeindliche Spinner da.

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@VogelFauII

Ich hätte nicht gedacht, wie weltfremd du bist und dass du tatsächlich nicht weißt, was Wissenschaftler, Professoren, Genetiker und Biochemiker einschließlich Nobelpreisträger tatsächlich von der Evolutionstheorie halten. Hier ein paar Zitate:

"Wie können anorganische Moleküle biologische Informationen bekommen und weitergeben, damit eine Urzelle entstehen kann? An und für sich ein unlösbares Problem." Prof. Dr. Manfred Eigen (* 9. Mai 1927 in Bochum, Bio- bzw. Physikochemiker, 1967 Nobelpreis für Chemie)

"Es ist absurd und absolut unsinnig zu glauben, dass eine lebendige Zelle von selbst entsteht, aber dennoch glaube ich es, denn ich kann es mir nicht anders vorstellen." Ernest Kahane (17.11.1964, Biochemiker, Vortrag in Cern bei Genf)

"Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar." Sir Dr. Arthur B. Keith (schottischer Anatom und Anthropologe in "The Antiquity of Man" - London 1925)

"Wir schlagen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offenkundigen Absurdität mancher ihrer Konstrukte ... denn wir können einen göttlichen Fuß in der Tür nicht zulassen." Prof. Dr. Richard C. Lewontin (09.01.1997, Evolutionsbiologe, The New York Review)

"Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen." Prof. Dr. James Dewey Watson (* 6. April 1928 in Chicago, Biochemiker, 1962 Nobelpreis für Medizin)

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@DetlefRuchatz

VogelFaull: Einen Link für weiterführende Infos konnte ich leider nicht hinzufügen. GF hält derartige Links vorsorglich für unzulässig. Falls du mehr über die Unsinnigkeit der Evolutionstheorie wissen willst, musst du dich daher leider selbst bemühen, eine Suchmaschine zu verwenden.

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@DetlefRuchatz

Mir wäre neu, dass sich Darwins Theorie mit der Biogenese bzw. der chemischen Evolution befasst. Dieser Prozess ist bis heute ungeklärt, und so sind auch die Zitate von Eigen und Kahane zu verstehen. Als Kritik an Darwin kann das nicht verstanden werden.

Die übrigen Zitate sind religiös kontaminiert. Da will jemand glauben. Watson beschreibt die Theorie dennoch als "weltweit anerkannt". Das hat seine Gründe.

"Bewiesen" ist die Theorie natürlich nicht. In der Wissenschaft werden Theorien falsifiziert, nicht bewiesen.

Google führt mich bei deier Zitatsammlung übrigens zu einer fundamentalistisch-christlichen Seite ohne jeden wissenschaftlichen Erkenntniswert.

Tatsache bleibt, dass die Evolutionstheorien, ob ursprünglich oder modifiziert, die Evolution der Arten besser erklärt als andere Theorien, die sich auf allmächtige Geistwesen berufen.

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@VogelFauII

Ach so ist das – religiös kontaminiert. Ja, das leuchtet total ein; es erklärt alles. Danke für diesen Input.

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@DetlefRuchatz

Dir muss die Formulierung ja nicht passen. Aber sie ist präzise. Jede Theorie, jede Argumentation wird unwissenschaftlich durch das Einbringen von Geistwesen. Ist damit ohne jeden Erkenntniswert. Überhöher von Religionen sowie Fundamentalisten reagieren darauf beleidigt. Auch nix Neues.

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@VogelFauII

Klingt sehr religiös-fundamental, was du da schreibst. Da wird ohne wissenschaftlichen Beweis von der Nichtexistenz eines Geistwesens ausgegangen – vom Ansatz her praktisch nicht zu unterscheiden von religiösen Fanatikern, die ohne Beweis von der Existenz eines Geistwesen ausgehen. Damit erübrigt sich eine weitere Diskussion.

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@DetlefRuchatz

"Beweis einer Nichtexistenz"...lol.

Fasst deine wissenschaftliche Kompetenz gut in Worte. Mach dein Abi nach, das würde ausreichen, um so einen Unsinn nicht mehr zu behaupten.

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Jesus Christus. Er ist für unsere Sünden am Kreuz gestorben. Danke!

Die einflussreichsten Persönlichkeiten?

Ich habe eine sehr interessante Seite gefunden, welches die einflussreichsten Menschen der Geschichte aufzählt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_100

Hier die Top 10:

  1. Mohammed (Stifter des Islams)
  2. Isaac Newton (Physiker und Mathematiker)
  3. Jesus von Nazaret
  4. Buddha (Stifter des Buddhismus)
  5. Konfuzius (Stifter des Konfuzianismus)
  6. Paulus von Tarsus (Bedeutender Missionar des Christentums)
  7. Cai Lun (Erfinder des Papiers)
  8. Johannes Gutenberg (Erfinder des Buchdrucks)
  9. Christoph Columbus (Entdecker der Neuen Welt)
  10. Albert Einstein (Physiker)

Der Verfasser begründet die Platzierung von Mohammed:

„Dass ich Mohammed die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anführen lasse, wird einige Leser überraschen und durch andere in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Gebiet höchst erfolgreich war.“

Was haltet ihr von dieser Auflistung? Ist sie gerecht? Wenn hättet ihr gerne auf Platz 1 gesehen und warum? Wie sehr haben diese Menschen die Welt geprägt? Ins Gute oder ins Schlechte?

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