Welcher Arzt bei einen osteom?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dafür wäre ein Onkologe zuständig. Sie soll es aber nicht wegoperieren lassen,

denn gerade dadurch können falsch programmierte Zellen gestreut werden, die

entweder an dieser Stelle oder woanders dann einen bösartigen Tumor bilden.

Solange es nicht wächst, braucht sie nichts zu machen. Wenn sie den Eindruck

hat, es könnte wachsen, sollte sie BOSCARI nehmen. Das sind Kapseln, die

ein pulverisiertes Harz aus der Pflanze Boswellia carteri enthalten. Darin sind

hochwirksame Boswelliasäuren enthalten, die gut- und bösartige Tumorzellen

durch Zell-Apoptose zum Absterben bringen und außerdem zytostatisch wirken.

Man muss 3 x täglich 5 Kapseln nehmen, am besten so 10 - 12 Dosen kaufen

und alles nacheinander nehmen. Sie haben keinerlei Nebenwirkungen.

Ich spreche aus Erfahrung. Man kann Tumoren damit zum Stillstand oder auch

ganz zum Verschwinden bringen. Die Pharma-Industrie verhindert die Zulassung

des Präparates als Medikament, obwohl es ein Medikament ist, um Herstellern

von Chemo-Zystostatika das Geschäft nicht zu verderben, und das auf Kosten

der Menschen, die damit gesund werden können. Man kann es aber bestellen

und bei uns als "Nahrungsergänzungsmittel" kaufen. http://www.boscari.com/

Sie muss das jetzt nicht nehmen, nur wenn sie irgendwann den

Eindruck bekommt, das Osteom würde beginnen zu wachsen.

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Mein Vater hatte ein Osteosarkom (bösartiger Knochentumor) und er war in der Libinius Klinik. Sonst ruf doch den Arzt morgen an oder frag mal im Krankenhaus oder so

Einfach den Hausarzt fragen, der ist sowieso dafür zuständig, an die richtigen Fachärzte zu überweisen.

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