Welchen Typ Hundetrainer würdet ihr bevorzugen?

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Das Ergebnis besteht aus 13 Abstimmungen

fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen 92%
sehr sympathisch, aber begrenzte Fähigkeiten im Beruf 7%

17 Antworten

fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

Mein mobiler Hundetrainer,den ich unabhängig von meiner Hundeschule hatte. Ich habe deshalb einen anderen gesucht um die Trainingsmethoden zu vergleichen. 

Beide jeweils meine hundeschule und mein mobiler Trainer arbeiten gewaltfrei. 

Hat mich nur kritisiert. Beim ersten Treffen war mein Hund um die 6 Monate alt. Und ich habe von einem 1 Stündigen Spaziergang ständig gehört "Mensch Mädchen, so nicht " 😂😂 

Der hat ordentlich ausgeteilt. So das ich nach dem Spaziergang genauso fertig war wie mein Hund. Dann wenige Wochen später das zweite treffen. Ich wollte es dem Trainer und mir beweisen ,das wir bis dahin aufjedenfall Fortschritte  machen. 

So war das auch. Und schon wider gibt's eins auf den Deckel. Nein so sondern so. 

Ich: Aber wir machen Fortschritten ,nix aber und er hat mir 3 Millionen Gründe genannt warum es so besser ist. 

Also kurz und knapp ich fand meinen Trainer am Anfang super nervig und unsympathisch. Auch beim Zweiten treffen. Am Ende der 5 Stunden, haben wir sogar Telefonnummern ausgetauscht,und heute 2 Jahre später ,muss ich oftmal mit meinem Hund als Trainingshund herhalten. Er ruft mich regelmäßig an und wir müssen antreten. 

Jederzeit würde ich den Trainer wählen der zum Wohle von meinem Hund handelt. 

Schließlich ist der Trainer da um in erster Linie den Menschen zu erziehen,das er mit seinen Hund besser umgehen kann. 

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Kommentar von Goodnight
02.10.2016, 09:34

Stimmt schon, doch leider steckt das nicht jeder Hundehalter weg. Zu erkennen, dass in der Hundeschule  in erster Linie der Mensch erzogen wird, ist für viele sehr schwer anzunehmen.

Davon sind viele dann so  überrumpelt und frustriert, dass sie nicht mehr hin gehen.

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fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

Ein fachlich kompetenter Trainer muss immer auch "mit dem Besitzer"trainieren.

Nur ein Trainer der erkennt, wie der Besitzer " tickt" kann auch echte Problemlösung anbieten.


Es gibt tatsächlich aber auch einige durchaus kompetente Trainer, die auf Grund ihrer Art als eher ruppig gelten.

Solange mir der Trainer mit meinem "Zusammenleben Hund" helfen kann und mir hierbei umsetzbare Lösungen ambietet, ist es mir eigentlich ziemlich egal ob er als Mensch "ein Idiot" ist.

Genauso egal, ob er/sie hübsch, oder hässlich, dick, oder dürr, groß, oder klein ist........

Der Trainer soll mir bei der Arbeit und dem Umgang mit dem Hund helfen, sonst nix. Ich will ja nicht mit ihm ins Bett, oder gar heiraten. ;-)


Übrigens, in Deutschland erkennst du einen guten Trainer an seiner staatlichen Lizenz. geprüfter Trainer der IHK Potsdam, oder durch das Land Niedersachsen, Schleswig-Holstein ( Tierärztekammer).


Oft haben angebliche Trainer gerade mal die Zulassung mit dem Mindestwissen nach Paragraph 11, oder in den vielen Vereinen noch nicht einmal diesen Mindestnachweis.

Ein VDH Trainer, hat wenn es schlecht läuft, gerade einmal ein Wochenendseminar mitgemacht und nur die vereinsinterne Begleithundeprüfung abgelegt.

Das soll nicht heißen, dass es dort nur schlechte Trainer gibt. Egal wo du bist, wenn dir der Trainer was von "Unterwerfung", " Alpha-Wurf", "Leinenruck" erzählt und dir erklärt du musst dadurch zum "Rudelführer" werden, dann mache bitte ganz schnell kehrt und renne mit deinem Hund so schnell es geht weg..

Solche Trainer sind sicher fachlich nicht kompetent.

Wenn du wissen willst wie Hunde untereinander kommunizieren, dann schau mal bei seriösen Züchtern vorbei. Ich kenne so einige über mehr als 40 Jahre. Noch nie habe ich ein Schütteln, oder eine Leine ruckende Hündin bei ihren Jungen erlebt.

Den Pfotenhieb auf den Fang, oder das Hinterteil dafür aber sehr wohl.

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fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

Wenn ich mich entscheiden müsste würde ich eher auf das fachliche wissen gehen ... 

Ich will niemanden mit halb wissen an meinem Hund herum experimentieren lassen.

Sollte ich echt Hilfe von einem Trainer brauchen will ich nicht das es noch schlimmer wird. 

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fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

Fachwissen und Gefühl für Tiere MUSS einfach vorhanden sein. Alles andere bringt einen nicht weiter. Es geht ja nicht darum, wie er mit mir umgeht, sondern ob man einen Erfolg in der Hundeerziehung erzielt.

Wenn jemand die Körpersprache und das Verhaltensmuster eines Hundes nicht versteht und nicht weiß, was Sache ist, kann ich nichts mit demjenigen anfangen.

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fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

er sollte fachlich kompetent sein, und den Hundehaltern die Sachlage auch gut erklären können, und dementsprechend eine angenehme Art im Umgang mit Mensch & Tier heben.

Wenn ich jedoch wählen müsste, zwischen fachlicher Kompetenz oder freundlichem Auftreten, würde ich ganz klar die fachliche Kompetenz vorziehen.

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sehr sympathisch, aber begrenzte Fähigkeiten im Beruf

n meiner jetzigen Situation, gehe ich zum "Bespaßen" in den Hundeverein. Damit ich zusammen mit anderen, mit meinem Hund arbeiten kann und sowohl der Hund als auch ich Freude haben.

Wir haben keine Großen Baustellen, aber manche Sachen sind einfacher in einer großen Gruppe zu üben.

Meinen Hund gebe ich eh nicht aus der Hand, da wurschtel ich dran rum, der Trainer kann mir sagen was ich machen soll - wenn ich das für Schwachsinn halte, wirds nicht gemacht.

Anders würde es aussehen, wenn ich den Trainer für die Erziehung des Hundes benötigen würde, dann kommt fachliche Kompetenz ganz klar, vor seinen sozialen Fähigkeiten ;-)

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fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

Ich geh ja nicht in die Hundeschule um mit dem Trainer zu plaudern,sondern um meinen Hund zu erziehen.

Trotzdem sollten Trainer sowohl mit Hunden als auch mit den Menschen gut klar kommen,da er ja alles erklären muss und die Menschen werden ja auch trainiert.

Wenn man mit dem Trainer nicht gut klar kommt,macht das Trainig auch keinen Spaß.

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fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

Wenn der "Trainer" nur Halbwissen hat, kann ich mir auch ein Buch kaufen. Das ist billiger und bringt mir vermutlich auch mehr. 

Die Trainerin, mit der ich mit einer meiner Hündinnen gearbeitet habe, mochte ich charakterlich nicht wirklich. Nicht weil sie unhöflich oder besserwisserisch war, sondern einfach, weil ich mit ihrer (forschen) Art nichts anfangen konnte. Aber sie hat wirklich Ahnung von Hunden und konnte mir alle Fragen beantworten und all ihre Methoden begründen/erklären. Ich habe Ihre Hilfe zum Glück nicht lange gebraucht und ich musste keine Pyjamaparty mit ihr feiern ;) 

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Das fachliche Wissen. Ich will mich nicht mit dem Trainer anfreunden, er soll helfen, meinen Hund zu erziehen. Was passiert, wenn ein Trainer menschlich nett ist, aber fachlich nichts drauf hat, zeigt die Pferdetrainerin Sandra Schneider.

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Keinen von beiden. Fachlich kompetent muß er natürlich sein und er muß auch mit Menschen umgehn können, sein wichtigster Job ist es ja, dem Menschen beizubringen, wie der dem Hund was beibringen kann. Schlie0lich ist das Probem nie der Hund, sondern das andere Ende der Leine.

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Kommentar von Revic
02.10.2016, 00:13

Das ist mir natürlich bewusst, aber darum geht es mir nicht. Ich möchte wissen, ob man als Hundehalter eher auf Wissen oder auf Sympathie setzen würde, wenn man sich entscheiden müsste.

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fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

Ein Hundetrainer soll ja nicht Dein bester Freund werden. Klar muss man mit ihm zusammen arbeiten, aber was hilft es Dir, wenn er total nett ist, aber keine Ahnung hat. Das wichtigste ist, dass es gewaltfrei arbeitet und Dir Fragen zur Erziehung des Hundes beantworten kann.

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fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

um fachwissen geht es ja und wenn der trainer nicht mit menschen sodern mit hunden umgehen kann hat er wohl den richtigen beruf

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Auf jeden Fall das fachliche Wissen. Allerdings sollte es auch auf menschlicher Basis passen. Auch Hunde spüren, dass da was nicht passt. Für mich käme nur beides (fachlich und menschlich) in Frage.

Hast Du nicht noch andere Alternativen?

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fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

Solange ungelenk  nicht Flegel bedeutet, kann das ganz amüsant sein.

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fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

Ein Hundetrainer sollte auf jeden fall gelernt darin sein, Hunde zu Trainieren..

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Kommentar von Bitterkraut
02.10.2016, 13:44

Es geht aber gar nicht darum,Hunde zu trainieren. Hunde können nämlihc schon alles. Denen muß man nix  beibringen.

Es geht darum Menschen so zu schulen, daß sie in der Lage sind, dem Hund beizubringen, das, was er bereits kann, dann zu tun wenn Mensch es wünscht. Es geht also vielmehr darum, Menschen zu trianieren, bzw. zu schulen.

Oder denkst du, ein Hund muß lernen,sich zu setzen oder zu legen? Nein, das kann er bereits, auch ohne jeden menschlichen Einfluß. Er kann auch seine Nase benutzen und suchen oder etwas im Maul tragen oder über ein Hinderniss springen oder in jede Richtung laufen. Es geht nur darum, daß er es tut, wenn Mensch es will. Es geht darum, dem Menschen Hundesprache beizubringen.

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Kommentar von WarriorWolf
03.10.2016, 19:20

"Ein Hundetrainer sollte auf jeden fall gelernt darin sein, Hunde zu Verstehen, und Menschen zu trainieren.." Gut?

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fachlich sehr kompetent, kann aber schlecht mit Menschen umgehen

es geht doch um mein tierchen und nicht um kaffeeklatsch.

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Kauf dir eine Katze!

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Kommentar von Revic
09.10.2016, 01:59

Danke, habe bereits zwei. Das reicht voll und ganz.

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