Welchen Teil vom Sorgerecht?

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4 Antworten

Ich kenne das nur so, dass dann das Familiengericht die Einwilligung ersetzen muss, wenn ein Elternteil dagegen ist

https://dejure.org/gesetze/BGB/1618.html

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Kommentar von Torsten0
10.08.2016, 22:32

Danke schön

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Kommentar von gnarr
11.08.2016, 06:57

in dem fall aber nur, wenn der name den er vorher hatte eine gefahr fürs leben darstellt oder entstellt wie clair grube. etc. in dem fall hier wird so etwas nicht benannt.

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Du hast das gemeinsame Sorgerecht.

Wenn das Kind den Namen der Mutter trägt, brauchst Du ihre Zustimmung auch dann, wenn sie gar kein Sorgerecht hätte.

Welche Teile wurden Dir genau zugesprochen oder hast Du einfach die gemeinsame Sorge erhalten?

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Kommentar von Torsten0
13.08.2016, 08:21

Meine Exfrau hat nur noch kirchliche Erziehung und den Teil mit der Schule. Weder das eine noch das andere kann sie ausüben. Sie wohnt 50 km entfernt. Und ihr ist es egal. Sie lebt nicht religiös. Und den Teil mit der Schule kann sie auch nichts zu sagen. Zum einen hat sie eine leichte intelligenz minderung und zum anderen kennt sie die schulen hier nicht und zum anderen kennt sie die Schulen hier nicht. Mein Sohn wird eh in eine spezielle Schule gehen müssen aufgrund seiner vererbten entwicklungs verzögerung die schon auf 2 Jahre geht.


Alle anderen Teile der elterlichen Sorge sind mir zugesprochen worden.

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garkeines. es ist völlig unerheblich welchen teil des sorgerechtes du hast oder ob du das alleinige sorgerecht hast. es bedarf immer der zustimmung der mutter, wenn das kind dessen namen trägt. wenn du diese zustimmung nicht bekommst, dann gibts keine namensänderung.

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Kommentar von Torsten0
11.08.2016, 07:11

Das war ja schon geklärt. Aber trotzdem Danke für deine Teilnahme.

Was ist aber wenn sie den Namen geändert hat wieder in ihren Mädchennamen. Demnach wäre er dann ja der einzige mit dem Namen.

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Namensänderung sind unabhängig vom Sorgerecht zu sehen. Auch ein nicht Sorgeberechtigter Elternteil hat ein Veto-Recht bei einer Namensänderung. Sollte ein Veto eingelegt werden, muss bewiesen werden, dass die Unterlassung einer Namensänderung der Entwicklung des Kindes nachhaltig schaden würde. Es ist nicht einfach, dass zu beweisen. 

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Kommentar von Torsten0
10.08.2016, 22:53

Ich habe den Nachnamen Schafstall getragen. Das war nicht immer leicht damit. Auch in der Schule nicht. Wurde vielmals oft gehänselt und gemobbt. Dies will ich ihm nicht antun. Vor allem da das hänseln und mobbing in der Schule heutzutage schlimmer ist als früher. Kinder sind nunmal gemein und unwissend. 

Meine Exfrau hatte dem letztes Jahr zugestimmt und jetzt will sie uns ärgern und zieht alles zurück was sie jemals zugestimmt hat. 

Sie wollte auch den Nachnamen Schafstall wieder ablegen aus diesen Gründen. Keine Ahnung warum jetzt nicht mehr. 

Ich will halt nur das beste für meinen Sohn.

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