Welchen Standpunkt vertretet ihr in der Flüchtlingsfrage?

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7 Antworten

Nordrhein-Westfalen.
Es kommen Menschen aus Not. Die allermeisten wären gerne zuhause geblieben. Viele würden gerne hier für ihren Unterhalt arbeiten, müssen stattdessen warten und langweilen sich. Meine Meinung: Schnelle Verfahren, die blöde Bürokratie praxisfreundlicher machen. Arbeitserlaubnisse geben. Aber mit Straftätern und Kulturkämpfern (anfeinden von "Ungläubigen", Frauenverächtern, ethnische Prügeleien) hart durchgreifen. Das dass auch nach Außen dringt und die Unkompatiblen gar nicht erst kommen wollen..... Klingt einfach ist aber in Wirklichkeit fast unmöglich.
Dann immer menschlich behandeln und bei Ende des Krieges zur Rückkehr ermutigen ( nicht mit Gewalt).

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NRW

Denen,die in Not sind, sollte Schutz gewährt werden. Wobei aber der Fluchtgrund überprüfbar sein muss. Zum Beispiel sexuelle Ausrichtung ist für mich kein Asylgrund. Diese Leute mögen hier eine Ausbildung bekommen und, nachdem diese abgeschlossen ist und im Herkunftsland Ordnung herrscht, Deutschland wieder verlassen. Einwanderer sind nach Bedarf und eingehender Prüfung aufzunehmen. Alle anderen umgehend zurück in die Herkunftsländer, ebenso auffällig gewordene Asylbewerber/Einwanderer.

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Kommentar von realsausi2
04.06.2016, 08:56

sexuelle Ausrichtung ist für mich kein Asylgrund.

Richtig. Aber eine Verfolgung wegen sexueller Ausrichtung ist sehr wohl ein Asylgrund.

Wenn Homosexualität im Herkunftsland mit Gefahr für Leib und Leben verbunden ist, ist ein Schutzbedürfnis unbestreitbar.

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krass finde ich die rechten tendenzen der antworten.

natürlich muss es ein gutes system geben bei der einreise, da ist noch reichlich arbeit. was ich aber unschön finde, ist diese gewisse unmenschlichkeit mit der die schicksale der flüchtenden menschen betrachtet werden. da merkt man eindeutig, dass die schreiber eher nur aus der ferne die flüchtlingsfrage beurteilen anstatt wirklich den menschen vor ort zu helfen. denn wenn sie das tun würden, wären rechte positionen hier nicht vertreten.

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Kommentar von Lionrider66
04.06.2016, 08:26

Kann hier keine rechten Tendenzen erkennen. Im Grunde genommen ergeben sich die Antworten aus dem gesunden Menschenverstand,  wenn bei mir in der Wohnung einer auf den Teppich k*ckt, fliegt der auch raus. Und durch die angeblich alternativlose Politik unserer Bundesraute schauen sich halt viele doch mal nach anderen Lösungen um.

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Kommentar von Dedur
05.06.2016, 07:42

Nach einer dummen "Lösung" *hust* AFD *hust*

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Ich finde wir sollten nicht alle Flüchtlinge aufnehmen müssen. Der Zusammenhalt in der EU muss auch in der Hinsicht besser funktionieren.
So hab ich aber nichts dagegen, ist halt nur traurig wie viele dumme Menschen sich deshalb der AFD anschließen.

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Kommentar von realsausi2
05.06.2016, 00:58


wir sollten nicht alle Flüchtlinge aufnehmen müssen.

Machen wir ja nicht. Die Allermeisten sind in der Türkei, im Libanon, in Jordanien usw. Wir haben nur den Tropfen auf dem heißen Stein "abbekommen".

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Kommentar von Dedur
05.06.2016, 07:39

ich meinte die, die in die EU kommen sollten nicht vor allem wir aufnehmen sondern auch andere Länder

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Neubürger in Mecklenburg. Ursprund Niedersachsen.

Wir haben die Pflicht, den Menschen, die hier her kommen, eine Perspektive zu geben. Diese kann in den Herkunfsländern liegen oder hier bei uns.

Es ist keine Lösung, Grenzen zu schließen.

An vielen der Umstände, die Menschen dazu treibt, ihr Leben in Gefahr zu bringen, um hier her zu kommen, tragen wir Mitschuld.

Wir profitieren vom Elend auf der Welt.

Wer nicht völlig verroht ist, muss erkennen, dass wir eine Fürsorgepflicht für diese Menschen haben.

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Kommentar von PeVau
04.06.2016, 15:27

Sehr gute Antwort!

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Kommentar von Abahatchi
08.06.2016, 16:14

Nun, vielleicht könnte man ja auch mangels Flüchtlingsunterkünfte einfach mal ein paar zu grosz geratene Gartenlauben zur Verfügung stellen. Wer erst einmal einen Mietvertrag hat, egal ob in einer legalen oder illegalen Immobilie, der hat den ganz normalen Kündigungsschutz. ;-) So profitieren nicht nur die Flüchtlinge, sondern auch jener, der Rückbauen soll. doppel ;-)

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Ich lebe auf dem Planeten Erde.

Und verstand es schon als Kind nicht, wieso wir Menschen uns in hunderte Nationen aufsplittern mussten, denen es partout nicht gelingen will, friedlich nebeneinander zu existieren.

Letztendlich gibt es nur eine Spezies Mensch auf dieser Kugel. Daß es unter ihnen welche gibt, die vor ihresgleichen fliehen müssen ist ein echtes geistiges Armutszeugnis für die gesamte Spezies.

Lösen wir die unnatürlichen Grenzen endlich auf, verteilen wir die Ressourcen (Nahrung, Wohnraum etc...) einfach mal vernünftig und entwickeln uns zur Abwechslung mal positiv weiter.

Im negativen sind wir ja schon universell unübertreffbar. -.-

warehouse14

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Kommentar von realsausi2
05.06.2016, 00:56

Absolut wahr.

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Griechenland, Niedersachsen: Es muss bestimmte Aufnahmekriterien geben, damit man aufgenommen wird. Die Kontrolle dieser muss vor der illegalen Einreise in das Land passieren. Man sollte also nicht blind jeden einzelnen hereinlassen und erst dann 'aussortieren'. Das kostet Geld und Zeit. 

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Kommentar von Abahatchi
08.06.2016, 16:16

nun, wenn sich alle EU Staaten an die getroffenen Vereinbarungen von Angang an gehalten hätten, dann wäre auch so verfahren worden. Dort, wo zuerst Flüchtlinge die EU betreten, in diesem Staat sind die Asylverfahren zu tätigen. 

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