Welchen Sprachtyp wiederspiegel ich als fachlichen Begriff?

5 Antworten

Du vergleichst dein Verhalten im Alltag mit einer bestimmten, jedoch eher sprachlichen Umgangsform? Ansich sind dies zwei Dinge, die sich jedoch vergleichen lassen. Richtig.

Also deine Umgangsform im alltäglichen Leben ist einerseits "sozial", sofern du es mit Sicherheit besser weißt als jene, über welche du dabei nachdenkst, andererseits bist du aber auch "kommunikativ" eingestellt.

Untersuchst du bloß dein Verhalten in solchen Situationen, stellst du vermutlich ein Eigeninteresse an dir fest, gerade von diesen Leuten in weiteren Gesprächen eine Begründung zu ihrer Verstimmung zu erfahren. Du bist in dem Fall "bekümmert".

Dein Sprachstil, also auch deine angewandte Redensart, um diese Gespräche zu führen, hat damit selber nichts zu tun, sondern viel eher deine Herangehensweise. Du redest also "bedacht", "einfühlsam" und ggf. "einwirkend".

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Was du meinst, sind vermutlich Fachbücher zum Thema Stilistik im Sozialwesen. In Deutschland ist sowas eher unüblich. Wenn es sowas gab, dann in den 60/70er Jahren, also Zeiten noch vor der Wende in Deutschland. Oder aber in (bürokratischer orientierten) Fachbereichen bestimmter Studiengänge dazu.

In welchem Kontext stellt sich dir diese Frage?

Ich finde beim kurzen Googeln alles mögliche zum Thema Sprechstil und Habitus. Aber eine Liste finde ich nicht, ebensowenig den Begriff "liberalisch". Die Idee, bestimmte moralische oder kommunikative Ideale einer politischen Richtung zuzuordnen, finde ich persönlich ein wenig heikel.

Es ist eine "tolerante Haltung", die du da praktizierst, kein bestimmter "Sprachstil" im linguistischen Sinne.

Es gibt allerdings den festen Begriff der "gewaltfreien Kommunikation", den der Psychologe Marshal B. Rosenberg bekannt gemacht hat. Er hat da sehr interessante Ansätze entwickelt!
https://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation

Ersatz-Fernbedienung für Yamaha MCR-040?

Hi, 

Ich besitze schon seit längerer Zeit eine Kompaktanlage von Yamaha, Typ: MCR-040. Vor einigen Tagen fiel mir dann auf, dass die Fernbedienung ihren Geist aufgegeben, da sie auch nach einem Batteriewechsel nicht wieder funktionierte (habe dabei auch die richtige Knopfbatterie verwendet...). 

Deshalb bin ich nun auf der Suche nach einer neuen Fernbedienung - gibt es da originale Ersatzteile/-fernbedienungen von Yamaha oder muss man da auf Produkte anderer Firmen zurückgreifen? Und falls ja, wo kann man diese originalen Ersatzteile kaufen?  (Yamaha selbst scheint keinen eigenen Shop dafür zu haben und ansonsten konnte bis jetzt auch nichts anderes im Netz finden - höchstens angeblich "originale" Produkte auf Amazon, wo in den Bewertungen nur negatives zu lesen ist)

Wenn man dann doch auf Produkte anderer Firmen zurückgreifen müsste - welche sind zu empfehlen? Hat da jemand Ahnung von euch? Weil eigentlich finde ich es zu schade das gute Stück nur wegen einer defekten Fernbedienung zu entsorgen... :/

Danke auf jeden Fall schonmal für eure Antworten! :)

Gruß RacingPudel

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Arbeitsbedingungen als Rettungsassistent beim ASB oder Gard inHamburg?

Ich habe vor, nächstes Jahr eine Ausbildung zum Rettungsassistenten zu beginnen.

Allerdings beschränkt sich die Wahl vorerst auf 3 Möglichkeiten: -Gard in Hamburg -ASB in Hamburg -Ecolea Schule in Rostock.

-Über Gard findet man ja reichlich Negatives im Netz.. Ob das wahr ist sei mal dahingestellt, aber den besten Ruf hat Gard nunmal nicht.

-Komischerweise konnte ich rein gar nichts über den Asb finden. Deshalb würde ich gerne wissen, wie es hier in Sachen Arbeitsbedingungen aussieht.

-Mitarbeiter von Gard dürfen aber auch gerne ihre Erlebnisse teilen.

Ich hätte gerne einige Infos zu den innerbetrieblichen Begebenheiten und wie die Chancen stehen, nach der Ausbildung bei der Feuerwehr oder dem Drk angenommen zu werden.

Ich überlege zurzeit, ob ich die 3-Jährige Ausbildung mache, oder mir die 2-Jährige selbstfinanziere und dadurch vielleicht bessere Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt.

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Wann ist Ironie Sarkusmus oder Zynismus?

Wikipedia: Sarkasmus, also beißender Spott, kann durch direkte Aussage des Gemeinten oder mittels Ironie ausgedrückt werden. So zum Beispiel in diesen Sätzen:

A: „Es gibt viele Psychotiker, die keinen Leidensdruck verspüren.“ B: „Es sei denn, sie kommen in die Psychiatrie.“

Also, ist es Sarkusmus, wenn ich das zu einem Psychotiker sage? Dann ist es aber Ironie, wenn ich es zu einer dritten Person sage (niemanden direkt beleidige)? Und bin ich ein Zyniker, wenn ich tatsächlich fest daran glaube und es zum Ausdruck bringe?

Abschließend würde ich gern wissen, wie das heißen könnte, wenn jemand weder optimistische, noch pessimistische oder ironische, sarkistische oder zynische Absichten dabei hat, also ganz "normal". Wie würde er es ausdrücken? Oder entscheidet der Empfänger nicht selbst, ob etwas Ironie oder Sarkusmus ist?

Wäre für Denkanstöße dankbar.

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Haben heutige Kinder eine Rechtschreibschwäche und warum ist das so?

Mir fällt das vor allem auf, wenn ich mich selbst mit meiner Schwester (Altersunterschied: 7,5 Jahre) vergleiche. Damals, als ich in die Grundschule ging, gab es bei Diktaten für einen einzigen Fehler bereits eine Zwei. Meine Schwester macht 5 Fehler, vielleicht sogar mehr, und bekommt immer noch eine Zwei. Damals wäre das bestimmt eine Drei oder eine Vier gewesen.

Sollte man, wenn man in die vierte Klasse geht und schon bald eine weiterführende Schule besuchen wird, zumindest bezüglich Rechtschreibung nicht nahezu perfekt schreiben können? Ich meine, Grammatik, Zeichensetzung und einige schwierige Phänomene lernt man natürlich erst später en dé­tail, aber die grundlegende Rechtschreibung einfachster Wörter sollten die Schüler doch beherrschen, oder nicht?

Offenbar scheint es, dass nicht nur meine Schwester, sondern all ihre Mitschüler, einschließlich Parallelklassen, eine signifikante Rechtschreibschwäche aufweisen. Das war zu meiner Grundschulzeit nicht so. Hier bei gutefrage fällt mir das in vielen Fragen und Antworten ebenfalls auf, wobei ich nicht beurteilen kann, ob das hier nicht vielleicht eher mit Faulheit zu tun hat.

Lässt sich das so verallgemeinern, wie ich es im Speziellen beobachte? Existiert ein Trend in Richtung Rechtschreibschwäche? Und woran liegt das konkret?

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