Welchen Sinn haben ominöse "Challenges"?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo rotesand,
was früher gemeinhin unter "Mutprobe" lief, hat sich zur "Challenge"(Herausforderung) gewandelt. Solche Challenges sehe ich mir nicht an. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass jede sogenannte Challenge das gleiche Publikum anspricht wie das berühmt-berüchtigte Dschungelcamp. Auch hier können sich die Kandidaten nach Herzenslust blamieren, und die Schadenfreude der Zuschauer ist sicher ein Garant für gute Einschaltquoten.

Herzlichen Dank für den Stern!

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Meiner Meinung nach wollen so Leute mit irgend einer challenges im Mittelpunkt stehen. Sie nehmen dafür auch alle Unannehmlichkeiten, leider auch Verletzungen die daraus entstehen können in Kauf. Jeder möchte der Beste sein. 

Lg Blümchen 

Werkstatt Termin absagen

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Sind "Angewohnheiten" vererblich (Opa-Enkel)?

Hallo!

Als ich vor einiger Zeit einen Bericht über die Kriegskindergeneration (Jahrgänge 1930 bis 1945) gelesen habe, in dem auch auf charakterliche Merkmale eingegangen wurde, bin ich beinahe erschrocken: Obwohl ich 1990 geboren wurde, habe ich fast alle Wesenszüge, die man "Kriegskindern" zuschreibt sowohl im positiven als auch im negativen Sinn wieder an mir gefunden, ohne dass ich mir das eingeredet hätte.

Ich habe nicht das Gefühl krank zu sein & will auch keine Empfehlungen in Therapie zu gehen ----> nee, mich stört das alles nicht im Geringsten^^ es dreht sich nur um die Frage, ob so etwas vererbt werden kann.

Bei den Bericht habe ich an eine Lehrerin gedacht, die mir in der ca. 8./9. Klasse sagte, ich wäre zwar optisch ein Jugendlicher aber im Geist eher ein "vernünftiger ruhiger Mann Mitte 60". Ich war zwar immer schon ein ruhiger & gemütlicher Typ, aber diese Äußerung habe ich nie so richtig kapiert bis ich dann diesen Bericht las & mir klar wurde, dass das vielleicht schon Sinn macht.

Ich wurde von meinem Opa erzogen, bei dem ich aufwuchs & für mich spielten Leute seiner Generation wie seine Freunde und Bekannten sowie unsere Nachbarn, die meistens in der ähnlichen Altersklasse waren/sind wie er - Menschen, die spätestens Ende der 90er in Rente gingen - eine dominierende Rolle in meiner Kindheit & Jugendzeit. Das war sehr prägend & ich habe durch sie unglaublich viel gelernt ... manches eckt zwar an & es gibt Leute, die sich an meiner Auffassung von Freundlichkeit & Höflichkeit ernsthaft gestört fühlen, aber damit kann ich leben.

Sparsamkeit, tlw. unbegründbare Verlustängste, das Rauszögern von Abschieden und Entscheidungen, plötzliche Ängste bei gewissen Situationen oder Erinnerungen & dieses "vorausschauen" oder auch die Angewohnheit, Dinge bis auf den letzten Cent auszupressen oder ewig an ihnen festzuhalten bzw. alles erstmal zu reparieren bevor man es entsorgt, dass man kein Essen wegwirft und auch Kleidung nicht ... das ist alles so typisch mein Opa gewesen, exakt so bin ich menschlich auch geworden.

Ich habe zwar auch gute Freunde und viele nette Bekannte in meinem Alter, merke aber, dass ich sehr viele Werte und "Gewohnheiten" habe, die auch in diesem Bericht der Generation meines Opas zugeschrieben wurden & in denen ich sowohl ihn und seine Freunde als auch meinen verstorbenen Großonkel und letzten Endes auch mich sofort wieder erkannt habe.

Ich bin zufrieden mit allem, es geht mir super ---> aber ich wollte mal in die Runde fragen, ob es echt sein kann, dass gewisse Einstellungen und Merkmale auf eine solche "unterbewusste" Art weiter gegeben werden können & wie so etwas funktioniert. Prägt einen die Art der Erziehung & die Art, wie die Hauptbezugsperson ihr Leben meistert einen doch noch intensiver als man denkt? Gibt es da Erklärungen für?

Danke für alle ernstgemeinten Antworten & viele Grüße.

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Alkohol - Drogen - Bibel - Paradox?

Hallo Leute, in der Bibel steht ja das man Alkohol in Maßen genießen darf ! Ja sogar Jesus hat Wasser zu Wein verwandelt, aber gleichzeitig steht in der Bibel auch das Trunkenheit eine Sünde ist.

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Mfg x0w0w

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