Welchen Schulabschluss benötigt man für Fachlagerist/ Fachkraft für Lagerlogistik?

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6 Antworten

ich kenn jemand der die ausbildung überbetrieblich macht und der hat nicht mal nen abschluss^^

sollte man aber nicht als ziel nehmen, mach nen ordentlichen abschluss =)

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ein guter realschulabschluss sollte reichen.

Destatis: In Deutschland war 2005 unter den Erwerbspersonen, die nur einen einfachen Bildungsgrad (höchstens Realschulabschluss) erreicht haben, mehr als jeder Sechste erwerbslos. Die Bundesrepublik gehört damit im europäischen Vergleich zu den Ländern mit deutlich schlechteren beruflichen Perspektiven für niedrig qualifizierte Personen. Nur in der Slowakischen Republik, Polen und Tschechien lag die Erwerbslosenquote für diesen Personenkreis noch höher.

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ich dachte immer, das wäre so der minderwertigste beruf überhaupt?

arbeit schändet nicht! es gibt keine minderwertigen berufe: ich möchte mal den richter und den arzt sehen, der im müll oder in der sch... ersäuft. die werden alle nicht mehr schlecht über die reden, die sie vom dreck befreien.

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@abibremer

Büroangestellter, Systemgastronom (Pommesschüttler), Knastangestellter (das WILL niemand werden, das sind Karkerlaken die ein sicheres Plätzchen wo immer was zu fressen anfällt suchen), Bürobeamter (was macht den minderwertigen im Grunde mit dem E-Perso zu automatisierenden Beruf denn wertig, bstimmt nicht der Beamtenstatus), Verkäufer, Kassierer, Regalauffüller, XYZ-Fachverkäufer... AUch der Fillialleiter im Baumarkt hat keinen "hochwertigen" Beruf.

Das sind repetetive dröge Tätigkeiten, egal was einem Propagandaberichte anderes weismachen wollen. Wo hilflos solche Floskeln wie "jeder Tag ist anders" oder der "Kontakt mit den Menschen" für die Arbeit als "Systemgastronom" angeführt werden. Es gibt Studien nach denen Menschen sich einen Kauf schönreden wenn sie erfahfren dass sie ein besseres Gerät für den Preis hätten bekommen können.

Ähnlich ist es mit solch klar minderwertiger Arbeit. Das muss man auch nicht schönreden. Das mit den "Menschen" ist nur eine Art Totschlagsargument dieser Emotional denkenden Menschen. Die nehmen an, dass keiner etwas sagen wird, wenn sie auf solch emotionalem Bereich argumentieren.Und das machen nicht nur Pflegekräfte, das kommt auch vonh Kassierern im Supermarkt usw.. Und da sieht man doch dass das ein hilflsoes Argument ist. Was die Pfleger angeht (die meisten machen es wohl wegen des Geldes), die Hilfsbedüftigen wünschen sich wohl auch nicht den Kontakt mit den Pflegern. Wenn es in 20 Jahren Pflegeroboter gibt die menschliche Pfleger überflüssig machen, dann werden diese dankend angenommen. Das ist ein Stück Selbstständigkeit. SIe besitzen eine Maschinen die ihnen Unabhängigkeit gibt. Vergleichbar mit einem Rollstuhl oder bei gesunden ein Fahrzeug. Ich habe aber das Gefühl dass viele Menschen und Leute die in solchen Bereichen arbeiten, da in einer "Emofaschistischen" Art das "menschliche" als Argument missbrauchen, um in ihrer Argumentation den Hilfsbedürftigen Menchliche Hilfe aufzuzwingen.

Ähnliche argumentieren die Taxifahrer, wenn man ihnen klarmacht dass Google und General Motors die Serienreife ihrer selbstfahrenden Autos für Ende dieses Jahrzehntes angeben. Dann kommt solcher Schwachsinn wie das sprechen mit dem Fahrer (es gab Gründe, wieso das in den 70ern mal ein Jahr lang strikt verboten war), oder das hilflose Argument mit der alten Frau die Hilfe beim einladen braucht (da könnte es auf Rollatoren und Co. vorbereitete geräumige Spezialtaxis mit großen Türen und Niederflureinstieg geben) usw.. DIe Taxifahrer werdenh sich in 7 bis 10 Jahren noch wundern. Denn wenn man so die Taxiforen liest, glauben die immer noch einen der sichersten Berufe die es gibt zu haben. Da habe ich dann kein Mitleid, und wenn die es wagen sollten auf die Straße zu gehen, gehe ich als auslachender und verhöhnender Gegendemosntrant auf die Straße.

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Wenn ich wüsste was "Fachkraft für Lagerlogistik" ist. Es gibt ja heute für jeden minderwertigen Beruf einen hochtrabenden Euphemismus. Schon das einsetzen von "Fach" in "Fach"verkäufer.

Wenn die "Fachkraft für Lagerlogistik" der primitive "Regalauffüller" ist, muss ich zustimmen. Minderwertig.

Da sollte mal ein Visionär der notfalls auch zu Selbstkosten (um mit Lidl, Aldi usw.) Lebensmittel verkauft eine Supermarktkette eröffnen, die möglichst ohne Personal auskommt. Wo die Waren automatisch ausgepackt werden, wo die Waren auch selbst bezahlt werden. Nennt es von mir aus Forschungssupermarkt der Zukunft. RFID sollte so schnell wie möglich auf allen Lebensmitteln eingeführt werden.

Dann geht man in den Laden rein, und mit dem gefüllten Karton oder Einkaufswagen einfach in eine Schleuse, die Lebensmittel werden per Funk erkannt, man zahlt am Automaten und die Schleuse öffnet sich. Roboter könnten auch automatisch Umkartons der Lebensmittel aus dem lager holen und in den Spuermarkt stellen. Notfalls muss zu Beginn dieser Entwicklung der erste Kunde den Karton selbst öffnen. Man kann schon mit der heutigen Technik mit Kameras und Objekterkennung (sind ja bekannte Objekte) so etwas realisieren.

Und der Hausmeister ist der "Facility Manager", jajaja. Der Typ an der Hotel-Rezeption heißt jetzt "Front Officer".

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Mittlere Reife und ein guter Hauptschulabschluß.

Ein guter Qualifizierter Hauptschulabschluss muss es bringen :D

Ein guter Hauptschulabschluss reicht meistens.

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