Welchen Präsidentschaftskandidaten in den USA würdet ihr wählen?

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Das Ergebnis besteht aus 70 Abstimmungen

Donald Trump 50%
Bernie Sanders 32%
Hillary Clinton 11%
Jeb Bush 2%
Ted Cruz 2%
John Kasich 0%
Marco Rubio 0%

54 Antworten

Jeb Bush

Leider hat Jeb Bush ja aufgegeben, aber ich hätte ihn trotzdem gewählt :(

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Kommentar von Gambler2000
02.03.2016, 18:54

Ich ebenso.

LG.

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Bernie Sanders

Weil mir etwas an den Menschen in den USA liegt. Deshalb wünsche ich mir auch für sie, dass sie Dinge wie kostenlose Bildung oder allgemeinen Krankenversicherung bekommen- Dinge, die für uns Europäer größtenteils selbstverständlich sind, die in den USA immer noch nicht vorhanden sind.

Sanders ist der einzige, dem zuzutrauen ist, diesen Missstand zu beenden.

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Bernie Sanders

ich bin eigentlich nicht-waehler. waere ich amerikaner, waehlte ich dennoch und zwar bernie sanders als das kleinere uebel.

haette die politik in amerika und insbesondere die praesidentschaft keinen effekt auf den rest der welt, wuerde ich ihnen donald trump goennen, der genau die gefaehrliche witzfigur ist, die ein politisches system wie das der usa verdient.

hilary clinton halte ich persoenlich fuer eine psychopatin und der rest ist fuer mich das uebliche praesidentschaftskandidaten-gemisch, das man jedes mal findet.

dass jemand wie donald trump (und ich bin wie obama sicher, dass er es am ende nicht ins weisse haus schaffen wird) ueberhaupt so weit kommt, wie er bislang gekommen ist, zeigt deutlich in welchem zustand sich die vereinigten staaten befinden. 

obama haette 20 jahre praesident sein muessen, um wirklich etwas zu bewegen. bevor eine grundlegende politische, wirtschaftliche, soziale umstrukturierung greift und tatsaechlich positive auswirkungen fuer den einzelnen hat, muss eine lange durststrecke ueberwunden werden. 

dazu ist der einzelne aber nicht bereit. und deshalb ist genau jetzt die richtige zeit fuer groessenwahnsinnige angeber, die unzufriedenen massen mit radikalen versprechen auf ihre seite zu ziehen. da werden suendenboecke gesucht und gefunden und mit grossem zirkus eine marschrichtung vorgegeben.

und ehe man sich's versieht, hat man einen verrueckten an die macht gebracht, der aus reinem narzissmus eine ganze nation zu gelenkten verbrechern macht. menschen SIND so. das zeigt die geschichte immer wieder.

das stanford-prison-experiment, das milgram-experiment sind beispiele von vor 40 - 50 jahren, die einen grundlegenden defekt im menschlichen urteilsvermoegen und unrechtsempfinden zugunsten von obrigkeitshoerigkeit aufgezeigt haben und die menschheit hat sich seitdem nicht geaendert. 

so sehr ich auch die fehler, macken und korruptionsfaelle in der deutschen bundesregierung bemaengele, so froh bin ich trotzdem, dass hier nicht mit jedem regierungswechsel wieder von vorn angefangen wird. unser system ist ebenfalls schwerfaellig, aber die wechsel sind weniger radikal. dadurch koennen sich langfristig positive ideen auch ueber mehr als zwei legislatur-perioden entwickeln.

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Bernie Sanders

Zu Trump, Cruz oder Bush muss man glaube ich nicht viel sagen. Besonders Trump, dass sollte mittlerweile jedem Bewusst sein, ist ein machtbesessener, unberechenbarer Kapitalist, der niemals an die Spitze der USA kommen darf - zum Wohle der Welt nicht. Zudem glaube ich, dass er mehr Glück als Verstand in seinem bisherigen Wahlkampf hatte - zudem profitiert er letztendlich von reaktionären, weniger gebildeten, rassistischen und ewig-gestrigen Bevölkerungsteilen. Cruz und Bush sind da etwas weniger radikal, aber nicht weniger gefährlich.

Für mind. genauso gefährlich wie Trump halte ich dabei tatsächlich Clinton. Nicht wegen den geäußerten Zielen und Wahlkampfmethoden, sondern weil ich nicht im Ansatz das Gefühl habe, dass sie seriös und glaubwürdig wäre. Sie macht auf mich einen unauthentischen, hinterhälten und unehrlichen Eindruck. Zusätzlich zu meinem eher subjektiven Assoziationen kommt das sehr große Privatvermögen und das die eigene Wahlkampagne viel zu oft nur daraus besteht, dass sie die erste Frau im Amt sei (was sicherlich progressiv wäre, aber kein Argument für sich ist).

Ich würde also am ehesten zu Sanders tendieren. Ich glaube nicht, dass er der Heilsbringer ist und dass er die USA, entgegen der Interessen der Banken, Republikaner, Großkonzerne und Lobbies, zu einem sozialdemokratischen Staat umfunktionieren kann, ich glaube aber, dass er die gegenwärtige Lage zumindest nicht verschlimmern wird. Sanders als Präsident würde ein Schritt in die richtige Richtung sein, bei ihm wirkt die linke Politik auch einfach nicht so aufgesetzt und populistisch, wie bei Clinton.

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Kommentar von himilig
20.02.2016, 14:33

Ich habe nur deinen ersten Satz gelesen. Zu Bush solltest du vielleicht doch etwas sagen. Du kannst nicht von seinem Bruder und Vater auf Jeb schließen. Er vertritt andere Meinungen.

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Bernie Sanders

Ich hätte jetzt spontan Hillary Clinton gesagt, aber lt. dieser interessanten Seite https://www.isidewith.com/political-quiz stimme ich zu 93% mit Sanders überein und "nur" zu 91% mit Clinton. Und glücklicherweise nur zu 23% mit Trump und Bush, die stehen für das genaue Gegenteil bei allem, was mir wichtig ist.

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Kommentar von OhneRelevanz
20.02.2016, 22:02

Habe da sogar eine 99% Übereinstimmung mit Sanders (96% bei Clinton; 13% bei Trump). Keine Ahnung wie genau das Quiz ist, allerdings gehen viele Teilnehmer wohl eher in Richtung Sanders/Clinton.

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Letzten Endes scheint es(zumindest aus MEINER Erfahrung) völlig wurscht zu sein, wer dort den Thron"" am Ende besetzt: Auch der anfangs hochgelobte "Friedensnobelpreisträger" von dem ich BIS HEUTE nicht weiß,WARUM er ihn erhalten hat, erwies sich im Laufe seiner Amtszeiten als GENAUSO übel, wie die meisten seiner Vorgänger.

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Mir egal solange es nicht Ted Cruz wird.

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Ich WILL MIR NICHT vorstellen, dort leben zu müssen und somit auch nicht irgendeinen Idioten wählen zu sollen, der die Welt ins Unglück stürzt: Selbst halbwegs intelligente Präsidenten haben die Welt KAUM "vorwärts" gebracht. Die dortigen Waffengesetze und das Sozialsystem finde ich derart abschreckend, dass ich das Land nichtmal dann "besichtigen" wollte, wenn ich das Geld oder die Fähigkeit dazu hätte. Serdar Somuncu sagte über irgendeine reiche Blondine: Die will ich nicht mal fxxxen) Das Selbe gilt für MICH in Bezug auf die USA:


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Hillary Clinton

Auf jeden Fall nicht diesen Chaoten Trump, aber jetzt scheint es eh zu spät zu sein. Mir würde gefallen, dass auch mal eine Frau an der "Weltspitze" steht. Aus dem Grund würde ich Hillary Clinton wählen.

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Bernie Sanders

Kenne den Mann nicht, habe jedoch einmal einen Test gemacht, welcher der Politiker meinen Ansichten entspricht und Bernie Sanders war das Resultat.

http://www.isidewith.com/

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Kommentar von tanztrainer1
20.02.2016, 17:20

Bei mir kam Hillary Clinton raus, an 2. Stelle Bernie Sanders

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Kommentar von TanjaStauch
21.04.2016, 02:56

Ich habe auch einen "Test" gemacht. Ich habe nachgedacht, wie die Welt in ein paar Jahren ausschauen könnte.

Und welche dieser Welten mir oder 7 Milliarden anderer Menschen gefallen könnte.

Bernie Sanders war auch bei mir das eindeutige Resultat.

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Bernie Sanders

Es gibt da eine Webseite wo man verschiedene Fragen gestellt bekommt und seine eigene Position formulieren oder anklicken kann.

Am Ende wird diese mit dem Wahlprogramm der einzelnen Kandidaten verglichen.

91% Übereinstimmung mit Bernie Sanders und das als bekennender Kapitalist. Ich war selbst etwas überracht ob der Deutlichkeit.

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Kommentar von jonasNTR15
19.02.2016, 17:56

wie heist diese websiete

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Kommentar von wfwbinder
20.02.2016, 06:42

Gute Seite, habe 95 % Sanders, hätte ich nicht gedacht, aber auch 96 % Clinton (würde ich aber nicht wählen).

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Bernie Sanders

In aufsteigender Reihenfolge würde ich wählen:

Donald Trump: Der Mann wechselt seine Ansichten wie seine Unterhosen. Mal pro Abtreibung, mal dagegen. Mal gegen Obamacare, aber im nächsten Moment für Medicare. Erst gegen gleichgeschlechtliche Ehe, aber nach der Legalisierung dafür. Und wenn er mal eine klare Position vertritt, liefert das noch mehr Gründe, ihn abzulehnen. Er leugnet den anthropogenen Klimawandel, ist ein Waffenfanatiker und gegen das Waffenverbot an bestimmten Orten wie Schulen, zeigt sich aggressiv und kriegstreiberisch und scheint auch noch ein ziemlicher Frauenfeind zu sein. Seine Forderungen nach härteren Foltermethoden zeigen, dass er keinen Respekt vor der menschlichen Würde hat, und seine Einwanderungspolitik ist menschenverachtend und unpraktikabel, von seinen rassistischen Äußerungen braucht man gar nicht zu reden. Ich weiß nicht, wie irgendwer denken kann, ein mehrfacher Milliardär könnte im entferntesten die Interessen des kleinen Mannes verstehen und vertreten.

Ted Cruz: Cruz als Präsident wäre nicht viel besser als Trump. Wie alle Republikaner ist er ein Waffenliebhaber, außerdem lehnt er Abtreibungen und gleichgeschlechtliche Ehe strikt ab. Wenn es nach ihm geht, sollte es keine Eingriffe in den Markt geben und auch keine staatlichen Versicherungen. Meiner Meinung nach sollte auch niemals ein Leugner des anthropogenen Klimawandels Anführer einer der größten Industrienationen der Erde werden. Seine Einwanderungspolitik beinhaltet einige soziale Komponenten, ist mir aber insgesamt immer noch zu konservativ.

Ben Carson kommt in deiner Umfrage gar nicht vor, und das sollte auch in den USA so sein. Carson ist einfach nur ein religiöser Extremist mit homophoben Ansichten, der gegen Waffenkontrollgesetze ist und ebenfalls den Klimawandel abstreitet. Es gibt keinen einzigen Grund, diesen Mann zum Präsidenten zu machen.

Marco Rubio ist auch nur ein weiterer Konservativer, der für Waffenbesitz und Einwanderungskontrolle, aber gegen Abtreibung ist und den Klimawandel abstreitet.

Wenn unbedingt ein Republikaner Präsident werden muss, dann bitte John Kasich oder Jeb Bush. Kasich hat zwar kaum Chancen, aber Bush ist für einen Republikaner sehr vernünftig. Zumindest erkennt er den menschlichen Einfluss auf den Klimawandel an, spricht sich für legale Einwanderung aus und bleibt in Sachen Cannabis moderat. Aber wegen seiner Befürwortung von TTIP und Waffenbesitz würde er mir als Präsident trotzdem nicht gefallen.

Hillary Clinton meinte, sie würde den Kurs von Obama fortsetzen. Für mich heißt das, dass sie eine Handvoll Dinge zum Besseren verändern wird, in den meisten wichtigen Fragen aber nichts ändert. Auch wegen ihres großen Privatvermögens ist sie mir sehr suspekt. Wäre sie die einzige Kandidatin der Demokraten, würde ich sie wohl wählen, aber mich dabei nicht wohlfühlen.

Bernie Sanders ist meiner Ansicht nach der einzige akzeptable Kandidat. Er war Gegner des Irakkriegs und setzt sich für kostenlose Bildung und soziale Absicherungen ein. Besonders gut finde ich, dass er TTIP, soziale Ungleichheit und Lobbyismus kritisiert. Dass er seinen Wahlkampf nicht durch Spenden von großen Konzernen und Banken finanziert, macht ihn in meinen Augen sehr sympathisch. In seiner Waffenpolitik stimme ich nicht mit ihm überein, aber im Großen und Ganzen stehe ich hinter seinen Positionen, darum würde ich ihn wählen, wenn ich könnte.

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Kommentar von Gambler2000
20.02.2016, 19:02

Wieso John Kasich?

LG.

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Kommentar von palzbu
20.02.2016, 21:55

Egal wer gewählt wird. Finanziert werden alle von den gleichen Leuten
Regiert wird in den USA in Hinterzimmern. Letztlich entscheiden in großen politischen Fragen tun die Marionetten im Auftrag von Rothschild, Schiff, Warburg und Co. (kann man googeln)


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Bernie Sanders

Feel the Bern XD

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Auf jedenfall keinen Republikaner. Mir wird bei dem Gedanken an Trump schlecht.

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Hillary Clinton

Wenn ich dort wählen dürfte, würde ich auf Hillary Clinton setzen, ein wenig weibliche Intuition könnte nicht schaden.

Oder auch auf Bernie Sanders, aber von ihm habe ich auch noch nicht ganz so viel gehört.

Insgesamt habe ich mich mit den Präsidentschaftswahlen gar nicht befasst, nur die unmöglichen Aussagen von Donald Trump konnte man ja nicht ignorieren.

Zumindest hoffe ich, dass die amerikanischen Wähler sich nicht von dem Geschwätz eines Trump einlullen lassen.

Außerdem reichen 2 der Sorte Bush, da braucht man keinen 3. dieser Sippe mehr.


Auf der einen Seite finde ich es gut, dass das Volk vorab schon auswählen kann, wer sich der Wahl zum Präsidenten stellen darf.

ABER: Das System der Wahlmänner in den USA mag im 18. Jahrhundert angebracht gewesen sein, ist in meinen Augen aber heutzutage nicht mehr zeitgemäß. Es ist ein Irrwitz, dass zum Beispiel nicht der Prädident werden kann, der die meisten direkten Stimmen erhalten hatte:

Al Gore hatte                 50.999.897 Stimmen


George W. Bush hatte   50.456.002 Stimmen

Bis heute glaube ich, dass damals beim Auszählen der Stimmen in Florida gemauschelt wurde!

Meiner Meinung nach wäre Al Gore auf jeden Fall der bessere Präsident gewesen!


Lest Euch den Link durch:

https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentschaftswahl\_in\_den\_Vereinigten\_Staaten\_2000

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Kommentar von Gambler2000
20.02.2016, 11:26

Donald Trump gehört bei den Republikanern zum liberalen Kreise. Dies merkt man schon an seinen Aussagen zur Homo-Ehe (die er befürwortet) und dem Irakkrieg.

LG.

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Von den genannten Präsidentschaftskandidaten würde ich keinen einzigen wählen!

Das gesamte USA-System ist ein Regime, welches sich als Weltpolizist aufspielt und ständig andere Menschen und Völker ausbeutet.

Am liebsten wäre mir ein echter Amerikaner („Indianer“) als Präsidentschaftkandidat, aber da gibt es wohl keinen!

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Kommentar von lupoklick
20.02.2016, 12:07

welche Sorte "Indianer" hättest du denn gern?

die aus der Mongolei oder jene aus dem heutigen Frankreich

(zur letzten Eiszeit am Rande des Eises eingewandert)

???

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Donald Trump

Jetzt liegt er schon gleich auf mit Bernie Sanders.

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Hillary Clinton

Hallo,

Ich würde Hillary Clinton wählen

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Bernie Sanders

Halte ich für pragmatisch, polarisiert nicht/kaum. 2. Wahl Hilary, da obwohl eindeutig fachlich qualifiziert zu sehr polarisierend. Unwählbar: Donald

 

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Kommentar von Neugiersnase007
21.10.2016, 10:56

Bei dem Politik Quiz kam bei mir Jill Stein (93%) vor Hillary Clinton (89%)

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Bernie Sanders

Der einzige, halbwegs vernünftige Kandidat

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