Welchen Phychologen bräuchte Ich

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11 Antworten

Hey, grundsätzlich ist es so, dass die Kasse drei Formen von Therapie übernimmt: Verhaltenstherpie, tiefenpsychologisch fundierte T.und Psychoanalyse. Welche dieser drei Formen für dich die richtige ist, musst du am Ende selber entscheiden. Von Psychoanalyse halte ich persönlich nicht so viel und der Aufwand ist enorm (3 x pro Woche Sitzng) aber vielleicht ist es für dich genau das richtige. Schau dich doch mal auf dieser Seite um: http://www.psychotherapiesuche.de/psychotherapie. Da findest du viele Infos und die haben auch ein kostenloses Beratungstelefon. Allerdings solltest du bedenken, dass es bei allen Therapieformen am Ende darauf ankommt,wie gut der Therapeut ist und wie gut ihr zusammen passt. Laut einer Studie ist das das wichtigste Kriterium für den Erfolg einer Therapie. Welche Form ist am Ende gar nicht sooo wichtig. Wenn dir deine frühere Therapie nichts geracht hat, heißt das also nicht zwangsläufig, dass Verhaltenstherapie für dich nicht gut ist. Du hast von Kassenseite aus die Möglichkeit, dir unterschiedliche Therapeuten anzugucken (bis zu 5 probatorische Sitzungen pro Therapeut) und das solltest du auch wahrnehmen. Such dir den aus, bei dem du das beste Gefühl hast, auch wenn du bei dem vielleicht noch ein bißchen auf einen Platz warten musst. Viel Glück!

Kein Mensch kann genau sagen, was du für einen Psychotherapeuten brauchst, denn man kennt die Ursachen für all diese Erkrankungen nicht. Medizin kann öfters genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie bewirken sollen. Gibt Menschen, die werden panisch, wenn ihnen der Arzt nicht genau das Medikament verschreibt, was sie haben wollen. Der Therapeut kann sich auch nur genau mit dir unterhalten und was vorschlagen, ob du dann den gut gemeinten Rat annimmst oder nicht: wird immer deine Entscheidung sein und bleiben. Meine Freundin war zum Psychologen, fragt ihn, ob sie diese oder jene Medikamente nehmen soll, er:"Wenn SIE meinen!" Also ein wenig Selbstverantwortung für das eigene Leben hilft sicher aus manchen Krisen raus zu kommen, man kennt deine Lebensgeschichte nicht, deshalb kann man da auch schlecht was zu sagen. Ich würde in Panik geraten, wenn ich ohne einen Menschen dastehen würde, vielleicht würde ich dann in eine Klinik gehen, mich beruhigen lassen aber dann wieder ins Leben hinaus MÜSSEN, denn das will man ja irgendwie auch, wenn man lange genug in einer Klinik war. Ich nehme nur sehr selten Medizin, weil ich genau weiß, warum ich Angst habe, bestimmte Ängste sind eben normal. Habe mein Leben so geordnet, daß ich ruhig leben kann und mir kaum mehr Gedanken mache, die unnütz sind. Zum Beispiel grübele ich nicht herum, wie lange etwa mein Leben noch sein könnte, irgendwann ist es zu Ende und das muß ich dann hinnehmen, bis dahin mache ich mir das Leben angenehm.

Hallo,

erst einmal finde ich es klasse dass Sie nach Rat suchen und nicht in diesem Zustand verharren.

Ich litt lange unter eine Angststörung und Depressionen und habe den Weg ohne Medikamente geschafft. Heute bin Ich sehr glücklich. Natürlich kommen manchmal leichte Panikggefühle auf, aber man muss lernen dass das Menschliche Hirn sich umprogrammieren kann. Die Vergangenheit hinterlässt Narben, doch Du kannst Deinen Zustand definitiv ändern, wenn Du Dich am Riemen packst und beginnst Dein Leben jenseits von Angst neu zu ordnen.

Ich schreibe in meinem Blog hilfreiche Sachen darüber, wie Ich es geschafft habe Angst- und depressionsfrei zu werden. Vielleicht gibt es Ihnen Mut. http://panikattacke.blogspot.com

Hallo,

laß dich von deinem Hausarzt zum Neurologen überweisen,ich nehme fast und noch ein wenig mehr die gleichen Medikamente! Dieser Arzt ist meistens noch Psychologe und Psychotherapeud in einem,er hat einige sehr wichtige Geräte,mit denen er den Ursprung deiner Depressionen auf den Grund geht.Alles weiter bespricht er dann mit dir!!!

Gruß

Rolf

Vielleicht könntest du dich von deinem Hausarzt beraten lassen und wenn er dir nicht helfen kann dann erkundige dich bei verschiedenen Ärzten. Einer hat bestimmt eine Lösung für dich. Ich glaube aber,dass du zu einem Therapeuten (oder wie auch immer das geschrieben wird) geschickt wirst. Ich wünsche dir viel Glück beim wieder gesund werden O_O

du bräuchtest einen Therapeuten, der kognitiv und verhaltenstherapeutisch mit dir arbeitet und sich vor allem mit deinem Krankheitsbild auskennt(ich tippe mal auf generalisierte Angststörung und neurotische Depression aufgrund frühkindlicher Erlebnisse). Kaffeekränzchen bringen dich nicht weiter. Manchmal muss man mehrere Therapeuten aufsuchen um herauszufinden, ob er zu dir passt oder nicht. Wozu soll Taxilan gut sein??? Würde nicht ein Anidepressivum völlig ausreichen??

ich denke, mit einem guten Verhaltenstherapeuten kannst Du viel erreichen, dazu solltest Du Dich auch bei einem Psychiater in Behandlung begeben, die sind dann für die körperliche Abklärung, Medikamente und Krankschreibung etc. verantwortlich...alles Gute!

eigentl würde Dir eine richtige Verhaltenstherapie und auch wenn Dich mit Dir auseinandersetzt helfen... ich habe auch diese Krankheit... ich habe mir Bücher geholt, Ängste verstehen und überwinden... die sind gut.. mußt aber auch den willen haben, alles zu ändern... u dich mit Deinen Ängesten auseinander setzen... nicht wegrennen vor der Angst.. sie zulassen!! .. das sich der Körper daran gewöhnt, das die Angst fehlalarm ist.. ist hart , ich weiß.. aber anders gehts nicht...

Hi! Ich wollte Dir einen kleine Tipp geben. Ich war in einer Klinik namens 'Tiefenbrunn' in der Nähe von Göttingen, es ist eine Psychotherapeutische Klinik, die für Deine Probleme wirklich hilfreich sein kann! Hier ist der Link zu der Homepage der Klinik:

http://www.asklepios.com/klinik/default.aspx?cid=728&pc=04

Ich hoffe so sehr, dass Du Dir überlegst einen Aufenthalt dort in Betracht zu ziehen, mir hat es wirklich geholfen!!!!

Liebe Grüße Steffi

Na, jeder vernünftige Therapeut kann dir helfen. Dann suche dir einen neuen Therapeut und kläre vorher was du willst und was nicht. Frage vorher nach seinen Fachgebieten. Der Hausarzt sollte dir hier auch weiterhelfen können. Oder die Krankenkasse.

Mir geht es ähnlich, habe eine TRAUMA-Therapeutin, die von der Kasse übernommen wird.

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