Welchen Laptop für die uni kaufen?

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12 Antworten

Deine Beispiel zeigen, Du suchst ein kleines Gerät mit wenig Energieverbrauch. Vermutlich hast Du noch einen anderen leistungsfähigeren Rechner und nutzt das Netbook zu Hause wie eine tragbare Festplatte.

Wenn man so ein Gerät viel mit sich herum trägt, sind Gewicht, Größe und Akkulaufzeit sicherlich entscheidend. Das spricht für 10-12 Zoll. Geräte von Samsung sind nicht die Schlechtesten.

Wenn Du nur Schreiben möchtest und Surfen ist ein Atom N4 sicherlich ausreichend. Wenn Du mehr damit machen möchtest, dann sind Doppelkernprozessoren zu empfehlen. Evtl. ist auch ein integriertes UMTS-Modul praktisch. Auf jeden Fall ein mattes Display.

In der Notebook-Datenbank

http://notebook.is-ok.de/Datenbank

findest Du noch Alternativen. Display "10-12" Zoll, matt, Prozessor: "N5;C-5;C-6". Die beiden letzteren haben eine bessere Grafik. Betriebssystem "WIN 7", wenn kein Zugriff auf Studentenversion. Leider kann man den Akku nicht abfragen.

Wenn Du mit dem Gerät richtig arbeiten möchtest, dann sollte es eine normalgroße Tastatur haben, aber nicht zu groß sein für einen Unitisch. Dann wären "13,3-14" Zoll zu empfehlen. Diese Geräte könnten auch mehr Rechnerleistung haben. Prozessoren "E-350;E-450;i3;i5" (Ein i7 braucht mehr Strom und Kühlung und könnte laut werden). Auf jeden Fall benötigst Du zu Hause bei einer solchen Größe einen externen Monitor (+Tastatur, +Maus)

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Von Netbooks halte ich persönlich rein gar nichts. Die Dinger sind langsam, haben niedrigauflösende Displays (absolutes No-Go beim Programmieren) und die Tastaturen sind häufig eine absolute Katastrophe. Windows 7 läuft zudem auf Netbooks eher schlecht als recht, mit einem Linux dürftest du da mehr Glück haben.

Ich habe mir zu Beginn meines Informatikstudiums ein PowerBook (heute MacBook Pro) gekauft. Die Dinger kosten eine Stange Geld, keine Frage, sind es aber auch wirklich wert. Gerade weil du ja mobil sein willst, wirst du vermutlich wenig Lust haben, ständig eine Maus mit dir rumzuschleppen. Die Touchpads der Apple-Notebooks sind das Beste, was die Industrie derzeit zu bieten hat und sind mehr als nur ein billiger Ersatz für eine Maus.

Wenn es aus Kostengründen kein MacBook Pro werden kann, würde ich persönlich zu einem Lenovo ThinkPad greifen. Die Dinger sind ziemlich robust und man kriegt sie mit einer vernünftigen Ausstattung bereits ab ca. 500 €. Nur die Akkulaufzeit ist in dieser Preisklasse eher mau.

Um Rechenpower, ein vernünftiges Display, dessen Auflösung auch zum Programmieren reicht und lange Akkulaufzeit zu bekommen, wirst du leider deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen. Ab ca. 1.000 € bekommt man da Geräte, die all dies vereinen. Wenn du in einzelnen Punkten Abstriche machen kannst, dann kannst du natürlich sparen.

Schlussendlich aber würde ich dir, wie anfangs schon erwähnt, von einem Netbook ganz stark abraten. Die Industrie hat es geschafft, den Leuten zu verklickern, dass diese Geräte was ganz tolles sind. Sind sie aber objektiv betrachtet nicht. Wenn du nur eine mobile Schreibmaschine suchst, wirst du damit vielleicht noch halbwegs glücklich (wobei hier wieder die im Regelfall furchtbaren Tastaturen und ultrakleinen Touchpads störend wären), wenn du aber ernsthaft programmieren willst (Eclipse oder Visual Studio sind absolute Monsterprogramme, die sehr viel Rechenpower und Bildschirmplatz benötigen), dann wirst du mit einem Netbook nicht glücklich werden. Außerdem, und das ist ein Fakt, kann man für rund 300 € einfach keine akzeptable Qualität erwarten. Dafür kann man einfach nur Schrott bekommen.

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Kannst auch mal bei notebooksbilliger.de oder alternate.de gucken und dich bei der Suche beraten lassen. Da du nicht spielen möchtest brauchst du kein teures High-End Notebook. Du solltest aber auf einen großen Bildschirm achten, wenn du Bilder bearbeiten möchtest, auch allgemein. Kleine Netbooks taugen meiner Meinung da weniger und sind nur Spielkram oder für zwischen durch.

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wenn du damit programmieren möchtest würde ich dir von einem netbook abraten, und auch für bildbearbeitung eignen sich die kleinen dinger nicht sonderlich gut.

da es aber ein mobilgerät sein sollte denke ich, dass ein kleiner bildschirm angenehmer ist, vor allem ist das notebook dann leichter.

das ding hier ist zwar ohne betriebssystem, aber ansonsten ganz ok ... http://tinyurl.com/43oket9 auch die tastatur soll hier sehr angenehm sein, vor allem beim schreiben nicht ganz unwichtig

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Kommentar von ulfklose
06.10.2011, 11:45

Danke, wenigstens einer, der halbwegs realistisch bleibt. Netbooks taugen aus meiner Sicht für eigentlich gar nichts. Nicht mal Surfen lässt sich damit aufgrund der niedrigen Bildschirmauflösung vernünftig. Ich musste mal ein paar Tage mit einem Netbook arbeiten, nie nie wieder.

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Ich persönlich würd dir (obwohl ich Windows mag) dafür ja eher ein MacBook Air empfehlen. Leicht, stabil und Mac ist gut zum Bearbeiten von Bildern und Programmieren geht auch gut. Man kann sogar Windows 7 drauftun, was ich aber für nicht zweckmäßig halte. Aber die sind teuer. Netbookempfehlung kann ich dir keine geben, mag sie sonst eigentlich nicht wegen dem schlechten Przessor, der alle möglichen Grafik und Programmierprogramme ruckeln lässt (denk ich mal, habs noch nie ausprobiert).

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Hallo,

meine Erfahrung sagt mir, dass Dell gute solide Notebooks liefert. Wenn du einen Dell Vostro nimmst, dann ist der zur Zeit im Sonderangebot zu haben und meines erachtens nach unschlagbar im Preis Leistungsverhältnis. Achte darauf ein großes Batterypack zu nehmen, weil das sonst nicht für einen Tag an der UNI reicht.

HG tilly63

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Kommentar von Stef4n
06.10.2011, 15:42

billig sind die ganz bestimmt nicht, die sind nur schlau und schreiben ihre Preise ohne Mehrwertsteuer

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Kurz und knapp - kauf dir irgend ein Netbook, kein Notebook. Ich bin zuerst auch mit meinem Notebook in die FH gegangen. Aber da die Platzverhältnisse und die größe eines Notebooks nicht so gut sind, habe ich mir ein Netbook für die Vorlesungen, Übungen, etc. gekauft.

Dazu noch einen 4400 mAh-Akku. So kann ich ohne Probleme bis zu ca. 8 Stunden mitschreiben und surfen, also 8 echte Stunden ohne Pause.

Wird insgesamt so 250-350 € kosten.

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Kommentar von ulfklose
06.10.2011, 11:44

Ein Netbook zum Programmieren? Ich weiß ja nicht … die Dinger sind so schnarchlangsam, da wartet man ja jedes Mal ne Minute oder so darauf, dass Eclipse, Visual Studio oder andere IDEs gestartet sind. Ich hab das mal ein paar Tage lang versucht, weil ich auch zu geizig war, mir ein vernünftiges Subnotebook zu kaufen. Ich musste dann aber wirklich nachgeben, hab das Netbook zurückgeschickt und mir ein nettes, kleines Subnotebook mit ordentlich Power und einem deutlich höher auflösenden Display gekauft.

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Ich würde ein netbook immer vorziehen. Kleiner, leichter, handlicher, billiger, längere Akkulaufzeiten und man kann damit alles machen was du oben geschrieben hast.

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Kommentar von ulfklose
06.10.2011, 11:46

Schnarchlangsam, schlecht verarbeit, niedrigauflösende Displays, verkorkste Tastaturen, winzig kleine Touchpads.

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Wie wäre es mit einem Macbook (Pro) oder Air?

Mac OS X ist sicher und kann im Gegensatz zu dem Microsoft-Allerlei viele Arbeiten einsparen:

– Kein Defragmentieren

– keine DLL-Müllkippe

– keine VirInnen oder TrojanerInnen

– xCode, Cocoa und Objective-C sind sehr ausgereifte Entwicklungstools

– kein Partitionieren

– RAM bis 8 GB

– Festplatten bis 750 GB (Massenseicher kann man nie genug haben!)

– ein ausgereiftes Backup-System mit Time-Machine

– Natürlich sind die Geräte etwas teurer, doch wirklich echte Qualität hat eben ihren Preis!

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Kommentar von wolfgang1956
06.10.2011, 08:32

Was ich zum Thema xCode vergaß: Einen sehr guten Podcast, wie man mit dem System arbeiten kann, findest du hier: http://www.x02100.de/

Die beiden Autoren arbeiten zwar noch mit den älteren Systemen, doch kann man die Angelegenheit ganz gut auch auf die neue Version 4 von xCode übertragen … :-)

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Kommentar von Stef4n
06.10.2011, 15:45

hahhaa
sicher von wegen
hab zwar keinen Mac aber das man beim iPod nen Jailbreak über das aufrufen einer Website spricht nicht grad für sicherheit, das ganze System konnte verändert werden über eine WEBSEITE.
Im Übrigen wurde Apple bei einem Security Check zur Firma mit den 2t meisten Sicherheitslücken gekührt.
Und dazu zahlt man immer nochmal 300€ nur für das Applezeichen drauf.

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Von deiner Auswahl ist der Samsung NP305E7A-S01DEklar der beste. Der reicht für deine Anwendungen auch völlig aus.

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vielen dank für eure vielen antworten, ihr habt mir wirklich sehr geholfen; jetzt habe ich mir einen asus notebook bestellt, und hoffe, dass er endlich ankommt

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