welchen hund für familie?

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7 Antworten

Hallo,

keiner der Hunde die die hier genannt hast wären mit "wenig" Asuwahl zufrieden. Retriever und Dackel sind Jagdhunde (Ja, es gibt die "Showlinie, aber auch da kann man böse auf die Schnauze fallen).Kooikerhondje habe ich als sehr lebhafte Hunde in Erinnerung. Um hier jetzt irgendwelche Rassen zu empfeheln, gibt es zu wenig Auskünfte. Das Tierheim ist aber eigentlich immer eine gute Adresse.

Hallo,

so pauschal kann man diese Frage nicht beantworten. Es gibt natürlich Rassen, die klassischerweise als Familienhunde gelten. Wie Labrador, Golden Retriever, Boxer... Aber auch hier kann es innerhalb der Rassen große Charakterunterschiede geben.

Wenn ihr wirklich einen Hund wollt, der gut zu euch passt, dann geht doch einfach mal alle zusammen in das nächste Tierheim und schaut euch mal da um. Da kann man euch zu jedem Hund ein bisschen was erzählen, die Leute in den Tierheimen kennen ihre Hunde meist sehr gut und ihr dürft bestimmt auch mal mit den Kandidaten der engeren Wahl gassi gehen, so könnt ihr genau den Hund finden, der zu euch allen passt und zu dem auch ihr passt.

Es ist auch völliger Quatsch, dass in Tierheimen nur ungezogene, alte und kranke Problemhunde sitzen. Und genauso wenig stimmt es, dass ein Hund vom Züchter gesünder oder besser ist. Also ist ein Besuch in einem Tierheim allemal einen Versuch wert, vielleicht wartet irgendwo schon genau der richtige Hund auf ein schönes neues Zuhause bei euch.

Aber wenn ihr schon bei der Überlegung zu der passenden Rasse seid, dann ist die Planung offenbar schon weit fortgeschritten oder die Herangehensweise ist die falsche. Da gibt es nämlich noch eine ganze Menge vorab zu überlegen.

In jedem Fall ist der Besuch einer kompetenten Hundeschule ratsam, für welchen Hund man sich auch immer entscheidet. Und es muss genut Zeit für einen Hund sein. Ein Hund der das gelernt hat kann auch mal ein paar Stunden alleine bleiben. Aber so ein Tier muss nicht nur dreimal am Tag für eine halbe Stunde raus (und das auch im Winter bei Minusgraden und bei Regen), sondern muss auch gepflegt, bespaßt, geistig gefordert und erzogen werden. Und das nicht nur in den ersten Monaten, wo der Hund noch das neue Highlight der Familie ist, sondern auch später.

Und macht euch vor allem auch Gedanken über die Kosten. Da bleibt es nicht bei Futter, Zubehör, Hundesteuer und Tierhalterhaftpflicht. Da können ganz schnell auch mal Tierarztkosten entstehen. Unser Hund ist im Winter als viel Schnee lag in eine Glasscherbe getreten, die ich nicht gesehen habe. Das Resultat: Sehne angeschnitten, Not-OP in der Tierklinik, dann Nachsorge mit Fädenziehen und Verbandswechsel. Dieser kleine "Fehltritt" hat mal eben 250 Euro gekostet.

Also vor der Anschaffung gründlich überlegen, ob das "Projekt Hund" auch funktionieren kann und dann müssen auch wirklich alle Familienmitglieder voll dahinterstehen und den Eltern muss klar sein, dass die Verantwortung am Ende dennoch bei ihnen liegt und der Hund kein Spielzeug für die Kinder ist. Und DANN kann man sich mal über die Rasse Gedanken machen.

Alle Hunde brauchen viel Auslauf. Was verstehst du unter viel?

Du bist ja noch ein Kind. Daher sehe ich es dir nach das du von "nicht so viel Auslauf" redest.

aber mit der Einstellung bist du auf dem Holzweg:)

der Dackel ist ein Jagdhund und meine beste Freundin hat einen und glaube mir der hat genauso Energie wie die großen mit den langen Beinen ;)

ich kann dir nur sagen womit ich als Kind aufgewachsen bin und das ich diesen Hund nur gut in Erinnerung habe. Bobtail:) Allerdings sehr viel Fell das Gepflegt werden will.

Wir haben sie 3 Jährig mit bestandener Begleithundeprüfung bekommen und das passte für mich (damals 9 Jahre) wie Faust aufs Auge. allerdings war ich ein sehr aktives Kind das viel mit dem Hund bis zuletzt unternommen hat.

Wenn ihr gerne und viel draußen seit und Sportlich finde ich den englischen collie nicht übel. Meine Ma hat einen und der ist in seiner Art sehr Zart und sensibel. Achtet also sehr darauf niemandem um zu nieten was ich bei unserem rottweiler manchmal vermisse. allerdings wird rotti zur tanzenden Elfe wenn Welpen um ihre Beine schwirren^^

Ich wünschte so wäre sie wenn sie um unsere Beine schwirrt^^

Der englische Collie will seinem Menschen unbedingt gefallen und ich finde ihn dadurch sehr Leichtführig. aber es ist ein Hütehund. Der braucht viel Beschäftigung!

Ansonsten geht doch mal ins Tierheim:) Vielleicht sitzt da der passende Freund:)

Also super Familienhunde sind C. King ch. Spaniel !!! Sie machen alles für einen und sind leicht zu erziehen oder lhasa apso sind auch super süß und gut zu erziehen , aber jedoch würde ich KEINE Collies oder Australien Shepherd holen , da sie sehr schwer zu erziehen sind und viel platzt bzw Sport brauchen ( eignen sich nicht als Familienhunde ) & kookierhondje brauchen relativ viel Auslauf!! & auch mal Jagd bzw müssen schwimmen da sie Entenjäger sind

SilkeJa 04.12.2013, 09:08

Von einen Cavalier King Charles Spaniel würde ich auf jeden Fall abraten. Die Zuchten gehören schon zu den Qualzuchten und die meisten Hunde sind inzwischen ziemlich krank

http://schnauzerfoto.de/2010/11/ist-die-zucht-vom-cavalier-king-charles-spaniel-noch-zu-retten/

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AyseBasardal 04.12.2013, 14:24

Wie meinst du das mit Qualzucht? @silkeja

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SilkeJa 04.12.2013, 15:22
@AyseBasardal

Sie sind inzwischen so stark von Erbkrankheiten betroffen, so dass sich immer mehr Hunde dieser Zuchten sehr krank werden und sich wirklich quälen....

Sieh Dir den Film an und lies Dir mal den Link oben durch, dann weißt Du, was ich meine....

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SilkeJa 04.12.2013, 15:25
@SilkeJa

Hier noch ein Auszug:

" Kommen wir zum dritten Bereich der Qualzucht;

Qualzucht als Folge kurzsichtiger und nicht am Wohl der Tiere orientierter Hundezucht.

Bei den CavalierKing Charles Spaniels, zählt die 1:10-Regel. Hier geht es nicht um Fußballtore,vielmehr um den Anteil der erblich bedingt herzkranken Tiere in der Population. 1:10 meint, dass nach dem 1. Lebensjahr 10% aller Hunde herzkrank sind, nach dem 2.Lebensjahr 20% und so weiter. Diese Hunderasse ist zudem noch von zahlreichen weiteren Erbkrankheiten betroffen. Wirklich gesunde Tiere sind selten geworden.

So teilt einer der Zuchtvereine für Cavalier King Charles Spaniels im VDH (ICC) seine Zuchthunde bereits ganz offiziell in 3 Kategorien ein, der Elite-, Kör- und Standard-Zucht.Nur die erste Kategorie meint letztlich gesunde Hunde. Und das ist nur noch ein ganz kleiner Anteil. Die breite Masse der Zuchthunde ist ganz offiziell Träger meist mehrerer zuchtbedingter Erbkrankheiten mit wiederum meist tödlichem Ausgang. Die kleinen Hunde haben eine Lebenserwartung von nur noch 10 Jahren, das ist mehr als ein Drittel weniger als bei vergleichbaren halbwegs gesunden Rassen. Solange die Krankheiten nicht manifest werden, sind diese Hunde augenscheinlich kerngesund und niemand würde hier an Qualzucht denken. "

Quelle: http://www.ckc-spaniel.de/menschen/tierschutz/qualzucht/

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SilkeJa 04.12.2013, 15:29
@SilkeJa

Und noch ein guter Text:

"Der kleine schlappohrige Cavalier King Charles Spaniel ist ein Beispiel dafür: Sein Name fällt oft, wenn es um die am schlimmsten verzüchtete Rasse geht, obwohl man es ihm nicht ansieht. Er wurde Opfer des an ihm wahnhaft statuierten Kindchenschemas: Die Augen wurden immer größer, der Kopf immer runder – bis er zu klein für das Gehirn war. Die Folgen tragen komplizierte Namen: Chiari Malformation und Syringomyelie. Technisch bedeuten sie, dass das Gehirn in den Rückenmarkskanal gedrückt wird und dort die Flüssigkeitszirkulation stört. Praktisch bedeuten sie lebenslange Schmerzen.

„Um die sechzig Prozent leiden darunter“, erzählt Tania Ledger an Infostand 116, Halle 5. Sie trägt ein rosafarbenes Poloshirt mit der Aufschrift „Cavalier Matters“, ihre Lippen sind in der gleichen Farbe geschminkt. Die Showzüchter wollten von den Problemen nichts wissen, letztes Jahr hätten sie sich sogar über ihr Engagement beschwert. „Es gibt keine Gesundheitstests für Dinge, die man nicht sehen kann“, sagt Ledger. Sie hat fünf Cavaliers, vier haben Syringo-myelie, die zwei Hunde ihrer Kollegin haben es beide.

„Jeden Tag sind sie auf Schmerzmitteln.“ Dazu leiden beinahe alle Cavalier King Charles Spaniels mit zunehmendem Alter an der Herzkrankheit Mitralklappeninsuffizienz. Ledgers Konsequenz ist strikt: „Wir sagen: Hört auf, sie zu züchten, es ist zu spät.“ "

Quelle: http://www.greenpeace-magazin.de/magazin/archiv/4-13/qualzucht-das-leid-der-rassehunde/

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Also Golden Retriever und Labrador brauchen sehr viel Auslauf. Wir haben einen Bolonka Zwetna, einen kleinen Allergiker,- Hund. Er ist sehr lieb und braucht auch nicht so viel Auslauf. AUßerdem ist er echt süüß

inicio 04.12.2013, 10:38

@pi222a - es gibt keine "allergiker" hunde -das ist eine verkaufsmsche... ein mensch kann gegen hundehaare, hundespecihel, hundeahuatschuppen etc allergisch sein... also auch gegne hunde mit lockigem haar...

auch ein bolanka ist ein lauffreudiges kerlchen!

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Bergziege1989 04.12.2013, 12:35

Ich halte die Allergiker-Hunde auch einfach nur für Verkaufsargumente. Dass der Hund echt süß ist, ist doch kein Kriterium. Jeder findet was anderes süß! Und ob ein Hund lieb ist liegt am Besitzer.

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curly1984 07.12.2013, 00:22

hehe ... allergiker - hunde ... man lernt anscheinend nie aus !! ; D !!!

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Es gibt prinzipiell keinen Hund, der kaum Auslauf braucht. Von Bulldoggen sagt man sie seien wenig bewegungsfreudig und mein Rüde geht ohne Probleme auch weitere Strecken. Vor allem muss man einen Hund geistig auslasten.

Wenn du schon nicht allzu scharf auf Bewegung bist dann finde ich es etwas unglücklich, dass du ausschließlich Jagdhunderassen aufzählst! Ein Dackel ist ein anspruchsvoller Hund und ebenso ein Kooiker. Golden und Labrador Retriever werden sehr oft als "lieber Familienhund" angeschafft und im Endeffekt sind die Leute damit überfordert. Retriever sind sehr lernfreudig und intelligent. Was glaubst du, was ein unterforderter Retriever mit der Wohnung veranstaltet?

Überlegt euch ganz genau was ihr wollt und was ihr bereit seid, dem Tier zu bieten. Sonst geht doch einfach mal in ein Tierheim und schaut euch da um. Informiert euch bei den Pflegern und geht mal eine Runde Gassi.

lies dir mal all die fragen und antworten durch , die genau schon zu diesem thema gestellt wurden- kein hun dbraucht wenig auslauf -- ale hunde müssen regelmäßig un doft am tag rasu.

gegenfrage -- was habt IHR denn dem hund zu bieten, denn schließlich ist er auf EUER verhalten und KÖNNEN angewiesen..

--arbeiten deine eltern beide ?

-- wäre der hund länger als 3-4 stunden am tag allein?

-- was geschieht mit dem hund , wenn ihr in den urlaub fahren möchtet?

-- habt ihr jeden monat ca 100,-€ über denn soviel kostetr ein hund im monat inclusive futter.

--könntete ihr auch mal ne größere tierarztrechnung bezahlen ,wenn er mal operiert werden müßte ( 1000,-€ sind da nicht selten )

-- könntet ihr einem jagdthund gercht werden ?( dackel sind jagdthunde)

kauft euch mal entsprechene bücher und dann geht mal in ein tierheim und guckt euch dort nach einem hund um .aber bitte vorher genau darüber im klarn sein , dass ein welpe NIEMALS allein sein darf im ersten 1/2 jahr ,da muß also immer jemand zu hasue sein ununterbrochen und in einem haleb jahr dann muß man noch mal ein halbes jahr rchenen , bis er dann trainiert ist umd 3-4 stunden amstück allein bleiben zu können.

wichtig ist, eure eltern wollen einen hund m denn bei denen bleibt er , wenn ihr kinder erwachsen seid . dann lebt der hund immer noch(in 4 jahren beginnst du eine ausbildung und in 7/8 jahren,auch dein bruder ) aber ihr müßt arbeiten -ganztags .

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