Welchen Grund hat es, dass die Straßenlaternen so langsam eingeschaltet werden?

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7 Antworten

Bei den meisten Straßenlaternen werden Gasdrucklampen verwendet. Entweder mit Quecksilberdampf (weiß-bläuliches Licht) oder mit Natriumdampf (gelbliches Licht) gefüllt.  

Diese erreichen ihre volle Leuchtkraft erst bei einer bestimmten Brenn-Temperatur und sind deshalb anfangs nicht sehr hell. 

Vorteil ist die höhere Effizienz, also mehr Licht bei weniger Strom, gemessen in lm/W (Lumen pro Watt)

http://www.lichtverschmutzung.de/seiten/strassenbeleuchtung_2.php  

Gruß DER ELEKTRIKER

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JoGerman 26.11.2015, 07:24

Danke für den Stern.
Nachdem ich einige dieser Lampen selbst installiert habe, war es mir ein Leichtes ;-)

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das mit dem langsam einschalten liegt einfach an den Lampen. die Straßenlampen, meist Natriumdampflamoen, (orangenes licht) werden von sich aus erst langsam heller.tatsächlich brauchen sie wärehnd der zündphase mehr strom als im Betrieb...

lg, Anna

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In Straßenlaternen werden hauptsächlich 3 Arten von Lampen eingesetzt. Quecksilberdampf-Hochdrucklampen und Natriumdampf-Hochdruck bzw. Niederdrucklampen. Welche Lampe wo eingesetzt wird entscheidet der Aufstellort.

Diese Lampen erreichen ihre volle Helligkeit erst nach einer gewissen Zeit, das liegt an verschiedenen chemischen und physikalischen Prozessen die in der Lampe ablaufen und erst mit zunehmender Temperatur voll ausgeprägt sind.

Ich hoffe dir reicht diese Erklärung denn eine ausführliche wird richtig kompliziert.

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Du hast im Wohnzimmeroffenbar keine Energiesparlampen ;-)

Scherz beiseite: Das ist eine Eigenart der verwendeten Leuchtmittel, die brauchen einfach eine Zeit, bis sie ihre volle Helligkeit erreichen. Das liegt an den elektro-chemischen Prozessen, die in den Lampen ablaufen, die steigern sich erst nach und nach. Bei den Energiesparlampen "im Hausgebrauch" ist das ganz ähnlich, allerdings nicht ganz so deutlich. (Bei modernen Energiesparlampen fällt das auch fast nicht mehr auf, ist bei älteren Modellen besser zu erkennen.)

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Also Straßenbeleuchtung hat ganz andere Leuchtmittel als normale Glühbirnen etc. Diese Lampen benötigen eine gewisse Anlaufzeit. Guck einfach bei Wikipedia da steht das meiste auch gut beschrieben. Nicht jedes Leuchtmittel kann sofort die volle Lichtleistung bringen.

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Das kann damit zusammenhängen, dass keine Überlastung des Stromnetzes durch den Spitzenstrom verursacht werden soll.

Diesen Effekt kann man zuhause beobachten, wenn man viele Elektrogeräte an hat und dann die Staubsauger auf voller Pulle an macht. Die Sicherungen fliegen raus. Stellt man den Staubsauger im ausgeschalteten Zustand auf eine kleine Stufe, schaltet ihn ein und regelt ihn dann hoch, passiert nichts.

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JoGerman 24.11.2015, 06:15

Leider falsch. 

Bei den meisten Straßenlampen werden Gasdrucklampen verwendet. Entweder mit Quecksilberdampf (weiß-bläuliches Licht) oder mit Natriumdampf (gelbliches Licht) gefüllt.  

Diese erreichen ihre volle Leuchtkraft erst bei einer bestimmten Brenn-Temperatur und sind deshalb anfangs nicht sehr hell. 

Vorteil ist die höhere Effizienz, also mehr Licht bei weniger Strom, gemessen in lm/W (Lumen pro Watt)

http://www.lichtverschmutzung.de/seiten/strassenbeleuchtung_2.php  

Gruß DER ELEKTRIKER

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Suboptimierer 24.11.2015, 10:01
@JoGerman

Gut, ich gebe zu, dass es nur eine Vermutung war. Aber die meisten anderen haben ja die korrekte Antwort gegeben.

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vielleicht sind die birnen so ''schlecht'' und wurden nicht ausgewechselt mehr fällt mir nicht ein xD

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Asurfaen 09.04.2016, 22:42

Anscheinend gut geraten aber trotzdem falsch?

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