Welchen Einfluss hat der Islam auf die deutsche Gesellschaft?

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14 Antworten

Warum beeinflussen? Wenn der Islam dich beeinflusst hätte würdest du jetzt Muslim. Glaub mir egal was hier rum erzählt wird, wenn du fest an deinem Glauben bist wird dir nichts passieren. Islam ist ein schönes Religion. Es gibt kein Zwang und keiner muss sich beeinflusst fühlen. Wenn jmd sich beeinflusst wird, gibt es eine klare Antwort, dann glaubst du nicht fest an den Christentum oder was du auch bist. Ich würde mich als Muslim niemals beeinflussen lassen, weil ich fest an Islam glaube. Islam kommt mir einfach sinnvoll vor. So muss es eigentlich jedem gehen, der feste Meinungen hat.

Sehr schön erklärt :)

DH

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Der Islam scheint insofern einen Einfluss auf die deutsche Gesellschaft zu besitzen, und das zeigen die Reaktionen hier, dass er sehr viel Gesprächsstoff liefert und die Gemüter spaltet. Fakt ist, Muslime gehören spätestens seit dem 7. Jahrhundert zu Europa, dann drängten erstmals Spanien und Portugal. Sie haben sich dort erfolgreich in das Leben eingebracht und zu einer Blütezeit des Islam in Europa geführt. Nach und nach gelang es aber, den Islam zu denuzieren und die Europäer waren bestrebt, den Islam als Schreckgespennst dazustellen. Dies ist ihnen gelungen und noch heute sichtbar. Muslime werden generell oft diskriminiert. Junge Muslime, auch wenn sie hier geboren sind und eine gute Schulbildung haben, integriert sind, aber geringer Chancen auf beruflichen Erfolg. Sie sind häufiger von Armut betroffen und nur wenigen gelingt der soziale Aufstieg. Der Islam ist in Deutschland immer noch nicht als gleichberechtigte Religionsgemeinschaft anerkannt und wenn Muslime Moscheen bauen wollen, artet das jedesmal in einer Ich-Bin-Dagegen-Bürgerbewegung aus. Muslime und der Islam werden als bedrohung wahrgenommen, obwohl nur knapp 5 Millionen Muslime 77 Millionen Nichtmuslimen in Deutschlang gegenüberstehen. Gern wird dem Islam unterstellt, er würde versuchen Europa bzw. Deutschland zu islamisieren. All dies sind gängige Vorurteile. Aber: die Mehrzahl Muslime sind ganz normale Gläubige, es gibt nur wenige Radikale - diese stellen eine Gefahr für die Freiheit aller Bürger (auch der gemäßigten Muslime) dar. Der Islam ist wie alle anderen Religionen auch eine ganz normale Religion. Sie ist sehr heterogen auch wenn sie hier immer als homogen beschrieben wird. Traditionen aus den Herkunftsländern der Muslime beeinflussen ihren "persönlichen Islam" und wie sie ihn leben. Nicht immer hat das dann auch wirklich einen reellen islamischen Hintergrund (z.B.die Stellung der Frau in der Familie oder Ehrenmorde). Es gibt Muslime mit und ohne Kopftuch, es gibt betende und nichtbetende Muslime, es gibt Muslime die Alkohol trinken und welche die das kategorisch ablehnen. der Islam ist so vielfältig wie das Leben selbst und sollte eine Chance haben, sich in Deutschland zu Hause zu fühlen. Nur wenn Muslime als Menschen und Bürger angenommen werden, kann Integration verwirklicht werden.

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Meiner Meinung nach sind viele Grundwerte der 3 "Bücherreligionen" Judentum, Christentum, Islam sehr ähnlich, auch wenn diese meine Meinung oft für Aufschrei sorgt, warum weiß ich auch nicht. Den Einfluss des Islams als Religion auf die Gesellschaft sehe ich nicht. Wie soll ein solcher Einfluss überhaupt aussehen, ich lasse mich auch vom Christentum und deren Weren nicht beeinflussen. Was ich hingegen sehe ist der Einfluss der Leute die den Islam als Religion herbrachten. Im positiven wie im negativen, wie bei allen Menschen, egal welcher Religion.

Spätestens seit dem 11. September beeinflusst uns der Islam doch fast jede Woche...

Leider haben die ganzen Vorkommnisse eher zu einer Isolierung des Islams in unserem Land geführt, die Auswirkungen sind u.a. die Salafisten um Typen wie Pierre Vogel, während die einen schlecht über diese Religion und Ihre Anhänger denken, nutzen extreme Gruppen die Stimmung, um die Gesellschaft zu polarisieren.

Ich denke ich kaufe oft bei Moslems ein, auch Döner, das palästinensische und pakistanische Restaurant stehen auf meiner 'Einkaufsliste'. Ich war in vielen Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas und fühle mich deshalb auch mit den Aufständischen verbunden. In meiner Zeit in Kenia war ich jedes Jahr Ehrengast bei einem der Imame von Nairobi...

Ach ja, hier in Deutschland...Ich denke die überwiegende Mehrheit der Moslems sind recht angenehme Nachbarn, Kollegen, Geschäftsinhaber und Eltern im Sportverein, letztere sind Eltern bei der Mannschaft meines Sohnes. Wir haben ein iranisches Ehepaar und ein tunesisches, beide sind wunderbare Menschen und vor allem die ungewöhnlichen Gerichte bereichern unsere Tombolas und Vereinsfeiern.

Mir ist völlig klar, dass es in Gebieten wo es eine grosse Anzahl von Muslimen gibt, eine gefühlte Entfremdung der Eingeborenen einsetzt, nur wollen die Leute ja keine Kinder mehr und irgendwie gibt es auch wenig Menschen, die in den recht schlechten Wohngegenden von Wedding, Neukölln oder Kreuzberg leben möchten. Bisher bin ich mit dem auf-einander-zugehen immer recht gut gefahren, selbst überhormonisierte, moslemische Jugendliche werden recht freundlich, wenn man sie nett anspricht, das ist sicher nicht jedem gegeben, nur denke ich wir sollten uns alle mehr um die Kontaktaufnahme kümmern, denn Integration muss von beiden Seiten kommen und ich habe in vielen Ländern, in denen ich gelebt und gearbeitet habe gemerkt, dass dies leichter von den Gastgebern erledigt werden kann, als umgekehrt...

Wir sollten uns fragen, wie die Moslems uns Deutsche sehen, dann wird es auch einfacher zu verstehen, warum es Missverständnisse und Probleme miteinander gibt. Die Politik muss mehr Druck auf die Migranten ausüben und die Religion sollte - wie das Christentum - auf eine öffentliche Plattform gestellt werden, solange wir den Islam auf die Hinterhöfe verbannen, ignorieren und verdammen, wird sich die Kluft zwischen uns weiter vergrössern. Geht doch einmal zur Moschee und bittet um einen Tee und ein Gespräch, Ihr werdet euch wundern, wie viel Herzlichkeit und Freude Ihr auslösst...:-)

Der Einfluß ist der, dass die sogenannte deutsche Gesellschaft sich in der Wahrnehmung auf der Straße zunehmend verändert. - Durch die zunehmend ideologisch-politisch getragene islamische Kleidungstracht hat man in manchen Gegenden, Stadtteilen, den Einruck sich einem oritentalischen Basar zu nähern. - Deutsch kann man das kaum mehr finden, auch sprachlich nicht! Und an ein führendes Technologieland will man in solchen Momenten auch nicht mehr glauben!

Ich hoffe jedoch, das ist und bleibt der einzige Einfluss, denn vom Rest des Islam, Glaube und Sharia können wir wenig profitieren. - Dem Glauben haben wir eindeutig Besseres mit dem christlichen Glauben entgegenzusetzen und auch gegenüber der Sharia würde ich unser Grundgesetz und die daraus abgeleitete Rechtsprechung bevorzugen.

Wir müssen nur aufpassen, dass islamische Fundamentalisten keinen Einfluss in unserer Politik gewinnen.

Einen genauso grossen Einfluss wie jede andere Religion die in diesem Land praktiziert wird. Religion gehört bedauerlicherweise zum Kulturgut der Menschen dazu.

Einzige Punkt der den Islam gegenüber den anderen Religionen ins Rampenlicht rückt, ist die offizielle Kriegserklärung einer islamisitschen Splittergruppe die für sich in Anspruch nimmt den "einzig wahren Islam" zu vertreten. Ob man dem zustimmt oder nicht sollte jeder für sich selber entscheiden. Tatsache bleibt allerdings das der Islam genauso ein Bestandteil der Menschen ist die in Deutschland leben, wie das Christentum und jede andere praktizierte Religion. Auch wenn das Christientum immernoch die offizielle Staatsreligion ist.

Ich hoffe meine Ausführung konnte Dir weiter helfen.

Staatsreligion???

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@riara

Jop. Das Christentum hat zwar in der Politik offiziell nichts mehr zu melden, aber Deutschland gilt immernoch als christlicher Staat. Auch wenn es kaum noch auffällt.

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@MorsElthrai

Also ist zwischen Saudi-Arabien oder Iran und Deutschland faktisch kein Unterschied?

Da muss man aber nur mal ins Grundgesetz gucken oder auf die Strasse gehen, warum darf man denn dann die Religion wechseln und grosse Moscheen bauen?

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@riara

Ich glaube wir sollten erstmal klären was Staatsreligion eigentlich ist. Was Du meinst ist eine Diktatur. Staatsreligion bedeutet nicht, das in einem Staat allen Einwohnern diese Religion aufgezwungen wird. Staatsreligion, bedeutet lediglich, dass der Staat mit dieser Religion gegründet wurde und das es die Primäre Glaubensrichtung der Menschen dieses Staates ist und das die Religion durch den Staat unterstützt wird. Staatsreligion bedeutet NICHT das automatisch alle Menschen sich dieser Religion anschliessen müssen.

Ich habe oben ja die Einschränkungen mit eingebracht. Das Christentum ist zwar noch die Staatsreligion, aber es ist eben nicht mehr zu merken, eben weil die Religion kein Mitbestimmungsrecht mehr bei der Politik hat. Die deutsche Kultur ist dennoch auf der Grundlage des Christenstums gegründet und lebt das Christentum auch immernoch als primäre Religion.

Wenn Du als Deutscher OHNE Migrationshintergrund geboren wirst, wirst Du (jedenfalls wenn Deine Eltern gläubig genug sind) immernoch zu über 99% im christilichen Glauben erzogen.

Saudi-Arabien, oder Iran haben im Gegensatz zu Deutschland ja ihre Religion immernoch also politisches Organ, wodurch in diesen Ländern deutlich weniger toleranz gegenüber anders denkenden Menschen herrscht. Das hat aber nichts mit der gewählten Staatsreligion zu tun, sondern mit dem Einfluss der religiösen Gemeinschaft auf die Politik. Ich hoffe dieser Unterschied ist Dir jetzt klar geworden.

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@MorsElthrai

Du hast ein Problem mit der Definition des Begriffes, was Du da beschreibst sind kulturelle Dinge, es geht Richtung Leitkultur...

Das hat aber nichts mit der gewählten Staatsreligion zu tun, sondern mit dem Einfluss der religiösen Gemeinschaft auf die Politik. Ich hoffe dieser Unterschied ist Dir jetzt klar geworden.

Nee, weil das so nicht stimmt und sicher brauche ich von Dir auch keine Nachhilfestunde...:-)

Hier der Link, damit man das zur Not nochmal nachlesen kann, was unser Freund MorsElthrai da schreibt ist nämlich völlig falsch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsreligion

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@riara

Natürlich ist es kulturel. Religion ist immer ein Betandteil der Kultur. Und die Kultur ist die Basis für einen Staat und dessen Richtlinien nach denen er lebt. Also ist meine Aussage durchaus richtig. Sie stimmt lediglich nicht mit Deinem persönlichen Blinkwinkel der Thematik überein. Das ist aber auch vollkomme ok denke ich.

Übrigens war meine Antwort bestimmt nicht als Nachhilfestunde gedacht, sondern sollte Dir lediglich meinen Standpunkt verdeutlichen. Wenn Du das nicht als solches aufgefasst hast tut es mir Leid.

Ich habe übrigens einmach mal aus neugierde nachgeschaut was Du mir da so schönes geschickt hast. Und kann bis auf die unterschiedlichen Formulierungen keinen direkten Widerspruch feststellen. Fakt ist, dass das Christen immernoch die in Deutschland vom Staat bevorzugte Religion ist. Du solltest Toleranz nicht mir Kulturaufgabe verwechseln.

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@MorsElthrai

In Deutschland wurde mit Inkrafttreten der Weimarer Reichsverfassung in Art. 137 Abs. 1 jegliche Staatskirche verboten. Dieses Verbot hatte zuvorderst Auswirkungen auf die evangelischen Landeskirchen, die sich zwar bereits im 19. Jahrhundert weitgehend von der staatlichen Verwaltung gelöst hatten, jedoch weiterhin dem jeweiligen Landesherrn als ihrem „obersten Bischof“ unterstanden (sog. landesherrliches Kirchenregiment). Durch das Staatskirchenverbot wurde dieser staatlichen Leitung der Kirche die Grundlage entzogen. Der Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts wurde jedoch nach Art. 137 Abs. 5 WRV beibehalten und für andere Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften explizit geöffnet.

Nur damit darüber keine Unklarheit herrscht, Deutschland hat keine Staatsreligion und seit der Anerkennung der ZJ, wären die ja dann auch Teil dieser Führungsriege...

Wenn die Anerkennung der Kirchen als Körperschaften des Öffentlichen Rechts eine Bevorzugung darstellt, dann sind tausende Stiftungen auch bevorzugt, jeder kann übrigens diesen Status beantragen, bei den Moslems fehlt halt nur die Öffnung der Bücher und die Prüfung jedes Kalenderjahres, soweit wollen die meisten Glaubensgemeinschaften dann doch nicht gehen, das ist Schade finde ich...

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Der Islam würde grundsätzlich nichts und niemanden beeinflussen, wenn der Sinn des Grundgesetzes verstanden worden wäre. Hier steht das jeder die Freiheit hat seine Religion auszuüben. Würde man das seitens des Islam so aktzeptieren, gäbe es kein Problem, und ich hätte wahrscheinlich ein anderes Hobby. Leider ist es nun aber so, dass der Islam, bzw. einzelne Gruppen des Islam, sehr populistisch in der Vordergrund drängt. Dabei wird sehr aggressiv gearbeitet, in dem man sich selbst als ein Opfer darstellt, und über dieses "Opfertum" die Rechtsstaatlichkeit angreift.....

....heul

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Was sollte das für einen Einfluss haben? Der Islam ist eine Religion wie viele andere auch die es in Deutschland gibt. In Deutschland ist Staat und Religion(zum Schein)getrennt. Daher sollte kein Glaube Einfluss auf das System oder Gesellschaft haben, auch wenn die CDU/CSU regieren, die ja im Namen schon Christlich haben. Aber was sollte eine Religion für einen Einfluss auf eine Gesellschaft haben? Der Islam ist die zweit größte Religion auf der Welt. Sie ist in allen Ländern vertreten wie der Christentum auch. Ich weiß nicht worauf du aus bist mit deiner Frage? Aber Leichtgläubige Leute sind schon so beeinflusst worden von den Sarazins dieser Zeit, das sie nun Zusammenhänge suchen die aber nur im Kopf des Sarazins entstanden ist...

Nicht nur zum Schein...Die Trennung von Staat und Religion gibt es bereits seit dem Reichsdeputationshauptschluss 1803, seitdem ist sie auch nicht wieder umgekehrt worden...

Vor der CDU/CSU waren aber die SPD und Grünen an der Regierung, hatten wir also vorher einen sakulären, grünsozialdemokratischen Staat und nun eine christlich-lieberale Gottesrepublik...:-))

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@riara

Christlich Deutsche Union sagt doch schon alles, oder nicht? Wir leben in einem Merkel Gottes Staat. Die Frau ist sehr gefährlich! Und was damals entschieden wurde oder nicht, ist völlig wurscht. Die Regierung macht vieles versteckt. Oder schon den Ärger vergessen als der Präsident meinte das der Islam genau wie das Christentum zu Deutschland gehört? Merkel daraufhin, nein und der Ärger fing an. Mach mal die Augen auf, was wirklich los ist in diesem Staat, auch wenn du in Kenia bist.

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@Iran666

Bin ja nicht mehr in Kenia...:-)

Aber ich finde das schon ziemlich überzogen...

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Privates Schlachten ist gesetzlich verboten, aber bei Moslems machen Gerichte gern mal eine Ausnahme.

Es gibt vielerorts heftigen Streit um den Bau einer Moschee.

Wie haben eine Schulpflicht, aber muslimische Mädchen können sich vielerorts trotzdem vom Turnen oder Schwimmen oder der Teilnahme an Klassenreisen befreien lassen.

Trotz Schulpflicht bleiben muslimische Mädchen häufig einmal zuhause, etwa um auf kleinere Geschwister aufzupassen.

Ich habe absolut nichts gegen Moslems, wohl aber gegen Politiker und Gerichte, die diesen Sonderregeln zugestehen aus lauter Angst, sonst als fremdenfeindlich zu gelten.

Wer hier lebt, sollte auch die hier geltenden Regeln beachten.

Ich muss hier sagen, dass das was Sie da oben beschrieben haben, keinen zusammenhang zum islam hat, sondern das dieses verhalten von der kultur hervorgeht.

als moslem hat meinen eine Lebenslängliche Bildungspflicht

und Sport wird im islam sehr gut angesehn, es kommt nur drauf an, ob der sport für einen muslim praktizierbar ist.

und zum Schluss: Der moslem richtet sich nach der religion und nicht seine religion nach sich selbst

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@iboialtin

Im islamischen Glauben ist das "Schächten" vorgeschrieben, also eine besondere Art des Schlachtens.

Moscheen werden nur von Muslimen erbaut.

Die Befreiung muslimischer Mädchen von schulischen Aktivitäten hat sehr wohl mit dem Glauben zu tun, denn Türkinnen, die keine Muslima sind, betrifft das nicht.

Da unser Schwiegersohn Muslim ist und unsere Tochter zu diesem Glauben konvertierte, kann ich das in der eigenen Familie sehr gut beobachten.

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Der Islam beeinflusst mich als deutschen Staatsbürger genausowenig, wie das Judentum im 3. Reich angeblich das deutsche Volk beeinflusste. Was ist Ihr Problem? Viel mehr fühle ich mich von Neonazis indirekt beeinflusst. Oder von spinnerten, besoffnen Teenagern, die Leute tot treten.

eigtl. keinen großen einfluss eher is es so das die deutsche geselschafft einen einfluss auf den islam hat

Der einzige signifiante Einfluss besteht hinsichtlich der Ess-Kultur (Stichwort halal und haram).

versteh mich nicht falsch, aber ich hoffe mal, keinen

hat keinen einfluß

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