Welchen Effekt hat Meditation bei Euch?

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10 Antworten

Es gibt sehr viele Arten von Meditation. Da bringt es nichts, zu pauschalisieren. Ich selber meditiere mehr als die Haelfte meines Lebens bewusst - will sagen: Kinder koennen schon meditieren (schon im mutterleib beispielsweise!). So gibt es etwaw meditationen, da muss man sich konketrieren (etwa auf eine flamme oder ein bild), bei anderen schaltet man vollkommen ab. Du solltest herausfinden, welche Art fuer dich gut ist. Manche Meditationsformen sind an bestimmte Religionen gebunden, insbesondere an die hinduistische Tradition oder an den Buddhismus. Aber es gibt auch Meditation, die vollkommen ungebunden an jegliche Tradition ist, wie etwa die TM. Ich koennte dir etwas erzahlen, aber das bringt nicht unbedingt viel. Meditationserfahrungen muss man/frau selber machen. Einige Lehrer sagen: alles, was wir bewusst tun, ist eine Form von Meditation. Ich mache gern Lauf-Meditation: Bewusst gehen (etwa in der Natur, auf den Atem achten, die Sinne oeffnen und geniessen)... usw. usf. versuchs doch mal damit. ansonsten gilt auch hier: Gegen Suchen ist nichts zu sagen. Aber nicht wir finden, es findet uns... viel Licht bei Deiner persoenlichen Meditation wuensche ich Dir.

ich hab vor ein paar jahren einfach mal so angefangen klassisch zu meditieren. anfangs viel es mir schwer stillzusitzen und an nichts zu denken. aber ich blieb hartnäckig und versuchte es immer wieder. nach und nach viel es mir dann doch immer leichter und ich schaffte es jeden tag eine minute länger stillzusitzen. heute wo es eigentlich kein problem mehr für mich ist ne halbe stunde einfach da zu sitzen , finde ich schon das es bei mir auswirkungen hat. Ich persönlich fühle mich innerlich "leichter" und lockerer. und ich rege mich auch nicht mehr so viel auf wie früher sondern nehme dinge einfach hin und versuche meine probleme gelassen zu lösen. Anstatt beim spazieren einfach geradeaus zu laufen schaue ich jetzt auch nach rechts und links und bleibe auch mal stehen nur um mir die schönen vögel in den bäumen anzuhören. Ich bekomme also viel mehr von der welt mit.Aber wie gesagt! Das sind meine erfahrungen! Deine eigenen wirst du früher oder später auch herausfinden.

ich glaube, die Meditation hat den Effekt den man ihr selber gibt. Jede Minute kann ein Gewahrwerden sein im DASEIN. Das Aufgehen in einer schweigenden Ruhe ist die allgemein übliche Definition. Mich selber interessiert mehr jene Meditation, die als Gabe für den Kosmos gedacht ist. Es sollen dabei inspirierende Gedanken in den Kosmos hineinfinden. Es geht dabei um eine Arbeit, die den Erhalt von Gedanken, Formen und Leben als Beitrag für eine konstruktive Weltenentwicklung anstrebt. Das wissende Geistesgeleit strahlt vielfältiger Art ins Leben herein ( durch lebende und verstorbene Weisheitslehrer und niedergeschriebene Lehren) und kann von jeden Menschen der an ein Zusammenwirken von apersonale und personale Schöpferkraft glaubt erarbeitet werden. Jeder und Jede die den tiefen Wunsch der seelische-geistigen Weiterentwicklung hegen finden jene Lehren die Sie weiterbringen. Bildhaft kann ich es so ausdrücken. Die Sonne strahlt Wachstum aus und wir können ebenfalls Wachstum zurückstrahlen.

Die Wirkung einer Meditation soll das Einfließen des Höchsten Absoluten Bewußtseins in unser Wesen sein. Regelmäßige richtig ausgeführte und angewandte Meditation etabliert dieses Höchste Bewußtsein nach und nach in uns, sodaß sich unsere Sichtweisen, unsere Prioritäten und unsere Wahrnehmung ändern und wir viel gelassener, zufriedener und weiser werden.

Ich meditiere seit Jahrzehnten und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Dabei geht es, wenn man es erst einmal durch regelmässiges Üben gut beherrscht, primär gar nicht darum, meditierend irgendwo herumnzusitzen, sondern man kann in jeder Situation, auch mitten in einer Konferenz zur inneren Ruhe finden - und das ist manchmal wirklich sehr hilfreich.

Meditation im klassischen Sinne ist nichts für mich, weil es mir schwer fällt, die Gedankenmühle abzustellen und still zu sitzen. Ich würde wahrscheinlich den Rest meines Lebens brauchen, um auch nur annähernd einen Samadhi oder Kundalini Zustand zu erreichen.

Ich bevorzuge deshalb die Abkürzung mit frequenzmodulierten Audio-CD's, gelegentlich unterstützt durch eine Mind-Machine, und ab und zu aufgelockert durch Übungen aus der Gateway Experience Reihe. Der erzeugte Zustand mit diesen Methoden ist der Gleiche, wie in der klassischen Meditation, nur daß es weniger anstrengend ist.

Allgemein entspannt es mich zutiefst, meine genialsten Ideen (Kreativbranche) habe ich meistens nach ausgedehnten "Meditationen", meine Träume werden intensiver und bildreicher. Und dann passieren während der Meditation hin und wieder sehr "ulkige" Sachen, aber das gehört dann wohl eher in ein Esoterik-Forum. ;-))

Ich bin kein Typ für Meditation, ich fange immer dabei an zu lachen und kann gar nicht mehr aufhören.

Habe selbst nie meditiert. Kenne Menschen, die es beherrschen und sehr viel davon profitieren. Denke, nicht so einfach zu lernen.

Ich halte nicht viel von Meditation, weil sie mir nichts gibt.

Es hilft, klarer zu sehen.

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