Welchen Drucker könnt ihr für Ubuntu/Linux empfehlen?

9 Antworten

Bei den Druckern sollte man aufpassen keinen "Windows Drucker" zu erwischen. Viele Lexmark sind Windows Drucker.

Das Prinzip ist recht einfach. E gibt neben Win Druckern auch Win Modems , dabei stellt der Treiber eine Teilintelligenz zur Hardware da. Solche Treiber werden oftmals nur für Windoof seitens des Herstellers herausgegeben  Für Linux nur spärlich bis gar nicht. Hierzu wäre es Informativ korrekt ,wenn man im Internet drüber googlet und nachsieht ob Drucker XYZ  auch andere unter Linux zum Arbeiten Bewegen konnten. HP hat zur zeit ein Projekt am Laufen wo man einen Speziellen Treiber ,nahezu fast alle Hp Drucker drüber ansprechen kann.

Am Idealsten wären Drucker die Netzwerkfähig sind. sie kosten etwas mehr als normale drucker ,aber ich hab bis jetzt noch keinen Drucker gehabt der über Netzwerk noch nicht direkt angesprochen werden konnte. Wenn man einen Drucker hat und diesen auch Netzwerkfähig machen will. gibt es kleine Printserver die dann den Drucker die Netzwerkschnittstelle Simulieren und so den Drucker für das Netzwerk  zu Verfügung stellen.Die Installation eines Netzwerkdruckers ist einfacher als einen Drucker direkt im Betriebsystem ein oder Anzubinden. Die einzigste Schwierigkeit ist die IP Adresse zu ermitteln. Aber unter Linux gibts auch hier bordeigene Befehle mit dem man sich im Netzwerk von Lijux problemlos umsehen kann und anzeigen welches Gerät welche IP hat.  Es hat auch den vorteil das jeder der im Heimnetz ist über diesen Drucker auch Drucken kann. Wenn man das Abstellen will kann man auch hier Benutzerdefiniert die Druckposten / Druckjobs verwalten.

Also meine Empfehlung : Auf Drucker achten die Netzwerkfähig sind.

Damit hat man am wenigsten Probleme  und die meiste freude beim Drucken.!.

Um sich mit Druckerproblemen nicht Rumzuschlagen kann man eine Möglichkeit nutzen, sofern man über ein eigenes Heimnetzwerk verfügt. Es gibt kleine Druckerserver zu kaufen mit dem man Drucker ins Netzwerk einpflegen kann. Aber es gibt auch Drucker die über eine Integrierte Netzwerkkarte verfügen und so den Druckerserver Einsparen. Über das Netzwerk kann man dann so ohne viel Aufwand den Drucker Einpflegen und nutzen. Der Vorteil ist Außerdem Er steht fest an einem Standort während die Arbeitsplätze variabel sein können. So muss man den Drucker nicht Mitschleifen wenn man z.B. einen Laptop nutzt und zwischen 2 Zimmer hin und her wandert (Wlan/Lan Kabel) und der Drucker hängt am USB Port. Der Drucker ( Beispiel) steht dann im Flur nahe dem DSL Modem :-), er kann aber auch genauso im Zimmer stehen wo man arbeitet. Wer es also einfach haben will kann 2 Möglichkeiten in Betracht ziehen. Einen Drucker der Nicht Netzwerkfähig ist mit einem kleinen Netzwerkfähigen Druckerserver zu verbinden oder sich einen Drucker kaufen der über eine Integrierte Netzwerkkarte verfügt. So umgeht man oft die Mühselige Installation der Treiber über CD/DVD die vom Hersteller mitgeliefert werden. Kann die angebotenen Treiber nutzen die so oder so einfacher zu Handhaben sind. Ich selbst nutze auf meinem Arbeitsplatz den Kyocera 3820-N den kriegt man für kleines Geld ( S/W Laserdrucker) ,da ich überwiegend nur Text drucke und selten Grafiken. Die Tonerkartuschen sind Günstig ( 20 Euro für 8-10.000 Blatt Druckkapzität), und alle ca. 500.000 Blatt Fixierheinheit und Drum Kit Tausch ( 200 Euro) .

Ich habe mir einen Samsung ML-2010R gekauft, nach dem ich gelesen hatte, dass er unter Linux läuft. Ich war ganz erstaunt, denn unter Ubuntu (8.04) habe ich ihn angeschlossen und konnte durch die Autoerkennung gleich drucken! Eigentlich bin ich etwas kompliziertere Wege unter Linux gewohnt ;)

Ja die Zeiten ändern sich :-)

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