Welchen biologischen Nutzen hat die Liebe?

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4 Antworten

Rein evolutionär gesehen?

Liebe gewährleistet, dass ein Kind unter optimalen Bedingungen aufwächst - mit zwei Menschen, die sich kümmern.

Daher hält Verliebtheit auch nicht allzulange an - nach ca. 2 Jahren könnte ein Kind auch weitaus selbstständiger leben, wenn es nötig ist. Ein Säugling ist auf seine Eltern angewiesen.

(Oder eben besonders auf seine Mutter und die wiederrum darauf, dass jemand für sie sorgt.)

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Kommentar von Sahinho
01.08.2016, 22:52

Klar, verstehe ich auch. Liebe zu seinem Kind ist nötig, damit es in einer behüteten Umgebung aufwächst und sich seine infantile Sexualität gut entwickelt und dass es im Leben klarkommt. Allerdings ist mir Liebe unter Erwachsenen schleierhaft, da das eigentliche Bestreben sein sollte, ein Rudel (Familie) zu bilden und sich zu vermehren. Organistische Fragen eben.

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Es macht biologisch Sinn. Der Körper versucht nach einem möglich langfristigen Partner zu suchen, der es einem ermöglicht das Fortbestehen der eigenen DNA zu sichern. Ob dies aber beidseitig ist, ist nicht unbedingt gegeben.

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also ich weis nicht was biologischer ist. Ohne Gefühle hätte man doch garnicht den Drang sich zu vermehren, das funktioniert eben nur mit und das ist doch nicht schlimm oder? Man müsste ja alles Umbauen um ohne Gefühle auszukommen? angefangen beim Männlichen Körper, der auch nur erregt (also mit Gefühlen) vermehren kann. Allerdings habe ich auch manchmal das Gefühl das es nichts anderes als Liebe (oder Sex) als Thema gibt aber das gehört wohl genau so zur Natur, ich glaube nicht dass das eine Neuerfindung des 21. Jahrhunderts ist, das sich alles ausschließlich darum dreht.

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Wieso muss denn alles biologisch Sinn machen?

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