Welchen Beruf kann ich als bisher nicht eingestellter Epileptiker noch machen?

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8 Antworten

Hallo. Dass, du Sprach oder Reaktionsstörungen hast, merkt man aber nicht laut deiner Frage. Du drückst dich gut aus. Zudem wenn das von der Idiopathischen Epielpsie kommt, müsste nun etwas im MRT zu sehen sein. Man nennt das Wesensveränderungen bedingt durch viele Anfälle. Aber ob die organisch sind muss man heraus finden.

Behindertenausweis hat nichts damit zu tun, wenn man auf Rente versucht. Denn wer so viele Anfälle hat, der kann damit nicht mehr Arbeiten. Im Büro vielleicht noch, aber nicht wenn du Konzentrations oder Sprachstörungen hast.

Ist das dann festgesetllet woher es kommt wird entschieden, ob du die Rente beantragen solltest. Aber heute ist das nicht so einfach mit dem MDK. Du musst da beweisen, dass du viele Anfälle hats heißt, entweder einen Zeugen, der nicht mit dir verwandt ist oder über Befunde. Ich würde auch vorschlagen in eine Fachklinik nochmal zu gehen damit die die anfälle auf zeichnen können im EEG. Fangen die was ein oder deine EEG sind stark verändert trotz Medikament oder Mente, wird das auch im Befund stehen. Auch die können dir sagen, ob du noch Arbeiten kannst. Dann geht es erst einmal in die Reha wenn due Rehafähig bist.Und die entscheiden auch wieder. Wenn du schon ahnst, dass du entlassen wirst, muss du handeln. Auch das Arbeitsamt wird dich zum MDK schicken um zu sehen was du noch kannst oder ob eine Rente gerechtfertigt ist. Nur dein Ausweis wirkt sich nicht auf Rente aus. Ausweis hat nichts damit zu tun. Es gibt Arbeiter die haben 100% und buchstaben und Abeiten ganz normal. Kommt darauf an was man hat. Aber bei so vielen Anfällen steht dir 100% zu und auch das B für Begleitung. Eventuell das H für Hilflos, wenn du durcheinander gehst. Wenn du gekündigt wirst, dann melde dich beim Arbeitsamt und lasse es auf dich zukommen ob die dich zum MDK schicken, oder dir eine Arbeit vorschlagen die vertretbar sein muss. Und in deinem Fall, wenn es so ist, kannst du nicht mehr Arbeiten gehen. Stelle also auch Antrag auf Rente. Solange bekommt due Arbeitslosengeld II oder Krankengeld wenn du dich krank schreiben lässt vom Neurologen.

Mit deinen Störungen, dass muss unbeding abgeklärt werden, woher das kommt. Dafür kann man Logopädie und Ergotherapie bekommen, das gut hilft. Logo verschreibt erstmalig der HNO Arzt, dann der HA. Ergo der HA. Was nimmst du denn für ein Medikament? Wie heißt es? Hast du Medi gewechselt, oder anderes dazu bekommen? Denn das kann schon daran liegen, wenn es schlimmer wird. Schreib mal. VW

Hy, danke für die schnelle Antwort. Also weiter in der 15-jährigen Geschichte (da fehlt sicher noch einiges!) ... Aber gestern ist mir beim Schreiben zwei Mal der PC abgestürzt und dann hatte ich auch keinen Bock mehr alles genau aufzuschreiben, Sorry. Also: seit 15 Jahren ist leider weder im MRT noch im CT oder sonst irgendwo, irgendwas erkennbar. Daher konnten auch beim letzten Mal (vor 2 Wochen) die Brüche (Nasenbruch, Knie, Ellenbogen) wegen der zu hohen Strahlendosis nicht mehr geröntgt werden. Im Krankenhaus wurde wie immer Tavor eindosiert, obwohl die dort eigentlich wissen, dass sie das bei mir nicht sollen, weil ich darauf mit eben solchen Nebenwirkungen reagiere und außerdem Lamotrigin nehme. Mein Problem seit 15 jahren ich kann die Anfälle nur mit Personen und Handyvideos nachweisen, weil meine medizinischen Werte perfekt sind und keine Epilepsie zeigen. Ich war auch mehrfach stationär in vielen Krankenhäusern, Spezialkliniken, Epilptologien und so weiter, aber auch die Fachärzte finden keine Nachweise. Das schnelle und konzentrierte, aufmerksame Zuhören und Mitdenken macht mir am meisten Probleme. Deinen Text musste ich gute 40 mal lesen, um zu antworten. Ich nehme zur Zeit Lamotrigin, jetzt aufdosiert auf 200 - 300. Alles weitere auf dem deutschen Markt bisher erhältliche, habe ich in den letzten 15 Jahren in Absprache mit meinen Neurologen schon - leider ohne Erfolg, sondern eher mit starken Nebenwirkungen - durchprobiert Das der Behindi-Ausweis nix direkt mit der Rente zu tun hat, weiß ich. Aber ein bisschen verwirrt bin ich immer noch. Weil das alles so viel ist mit dem Nachweis MdE bzw. AU-Nachweis, weil Ärzte sich ja schon weigern mich zu behandeln, denn sie können ja nix finden/nachweisen. Zur Zeit arbeite ich voll (MDK 100%), glaube ich - weil mich meine Anfälle früher nicht so stark beeinträchtigt haben. Aber jetzt? Was muss ich tun? Wo muss ich hin? Erklär mir doch bitte nochmal, wo ich das ändern kann? Wie? Welche Nachweise? Und das mit dem Rentenantrag? Wo? Wie welche Unterlagen? Kannst du das nochmal schreiben?

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@romy1984epi

Sorry musste erst noch etwas filtern. Hab jetz auch alles kapiert und du musst es auch nich noch mal schreiben. Aber das mit dem Rentenantrag? Da könntest du mir vielleicht nochmal helfen?

lG Romy

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Auch wenn man bei dieser Krankheit oft Sprachstörungen (mitunter Sprachlosigkeit) hat, bedeutet dies noch lange nicht, dass man auch Störungen der Schriftsprache hat.

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@power01

O doch. man würde es merken. Man würde Setze umdrehen oder Wörter umdrehen also der Sprachliche Ausdruck wäre anders. Und das merkt amn hier eben nicht. Ist ja auch gut so. Mag ja sein, dass er eine leichte Schwäche hat, man diese noch nicht in der Schriftform merkt.

Man schreibt nämlich so wie man Spricht. Man kann nicht Wortfindungsstörungen haben verbal aber Schriftlicht kennt man dann das Wort. Das passt nicht zusammen. VW

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hey du, das is ja wirklich schlimm. ich wünsche dir von ganzem herzen, dass dir bald geholfen werden kann. irgendwas muss es doch geben. hab selbst epileptische anfälle aber verursacht durch stress, alkohol u schlafentzug. und wenn du dich mal in anderen ländern umhörst von super ärzten in sachen neurologie? ich wünsch dir echt alles alles liebe u gute. ich bewundere dich auch für deine stärke. andere hätten schon längst aufgegeben, sich beruflich zu orientieren aber du bist da echt sehr stark. respekt.

Im Ausland war ich leider auch schon erfolglos unterwegs und langsam verlässt mich der Mut. Wenn ich wenigstens nachweisen könnte, das es Epi is, könnte ich Rente beantragen, aber ich muss arbeiten. Am Anfang, wo die Anfälle nich so schlimm waren. Korrigiere die Anfälle schon, aber die Nachwirkungen nich. Da ging das alles noch, aber jetz nich mehr. Ich weiß einfach nicht mehr weiter und bin schon ziemlich verzweifelt. Im Moment suche ich nur einen Weg aus dieser Klemme heraus und wenn es eben die Rente ist. Ach und danke für deine aufmunternden Worte.

LG Romy

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Setz Dich doch mal mit dem Netzwerk Epilepsie und Arbeit in Verbindung: www.epilepsie-arbeit.de Die können Dich beraten und auch enstprechende Kontakte vermitteln.

Danke, mal schauen ob´s weiterhilft.

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guter Link

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Informiere dich doch mal beim Integrationsfachdienst in deiner Stadt. Die helfen dir bei solchen Dingen weiter. Möglicherweise gibt es für dich auch die Möglichkeit in einer Integrationsfirma zu arbeiten. Das hat den Vorteil, dass deine Krankheit dich nicht den Job kostet.

Bei uns heißen die zwar Integrationsamt und da war ich auch schon vor einigen Jahren nur weiß ich gerade nicht, was mir das bringen soll. Aber, wenn gar nix mehr geht, wär dat ja auch noch ne Anlaufstelle?!

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@romy1984epi

Der Integrationsfachdienst ist eine Abteilung des Integrationsamtes. Und die helfen auch bei der Stellensuche. Ich habe damals dort angerufen und einen Termin mit einer Beraterin bekommen. Die half mit dann bei der Suche nach Stellen, die für mich mit der Krankheit in Betracht kommen.

Ich gehe davon aus, dass du bei der Schwere deiner Krankheit einen Schwerbehindertenausweis hast.

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Das hört sich echt heftig an , hast Du denn nie einen Spezialisten gefunden ? Ist Deine Krankheit so heftig , das Dir keiner helfen kann ? Hab selber nur eine Erfahrung mit einem Epileptiker gemacht und das ist bestimmt keine Lösung für dich ..... Ps. die Tolleranz der Umgebung wird Dir bestimmt nicht helfen und ist auch bestimmt nicht groß genug . Du scheinst doch ein sehr intelligenter und fleißiger Mensch zu sein . Vielleicht..... Sorry , hab da nicht genug Wisssen , aber geb nicht auf , das Leben ist halt ein ständiger Kampf .....

Heftig - Oh ja! Spezialisten - Tausende, aber keiner hatte bisher ´ne Lösung. Soziales Umfeld - schwierig: kaum bis keine Freunde mehr. Aber danke für den Zuspruch - kann man immer gebrauchen.

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Klar kann ich dir das erklären. Wenn man Anfälle hat muss aber doch mal was im EEG zu sehen sein. MRT oder CT spielt keine Rolle. Es gibt die generalisierte Form wo man eben nicht weiß woher die Anfälle kommen. Aber im EEG muss mal was sein. Und warum konnte man nicht Röntgen? Ds müssen die Ärzte bei Brüchen ja. Sonst weiß man ja garnicht ob was gebrochen ist oder geprellt. Was haben die denn gemachtß Dich eingegibst oder nichts getan?

Das mit den Nebenwirkungen höre ich von Vielen oder Allergien gegen fast sämtliche Antiepileptika oder resistent, dass gibt es auch.

Du kannst einen Rentenantrag bei deinem Rententräger dir per Post zukommen lassen. Den füllst du dann aus und schickst den wieder per Einschreiben zurück. Lege da Kopien einiger Befunde dazu und eien Kopie deines Ausweises. Und Rückwirkend schreiben ab datum wenn du den Bogen ausfüllst.

Dann dauert da ganze eine Weile, weil die eben viele Rentenbescheide bearbeiten.

Kommt die Rente dann nach Monaten durch, zahlt man dir die Rente dann nach . Bekommst du in der Zeit Arbeitlosengeld würde man das dann mit der Rente verrechnen. Das wid also abgezogen denn doppelt ist logisch, dass das nicht geht.

Aber da du ja Arbeitest oder noch, ist das Ganze nicht so einfach durch zu boxen.

Man wird dich zum MDK schicken. Der überprüft deine Befunde und du wirst befragt über die Anfälle und deine Probleme mit Konzentration usw. Es kann aber auch sein, dass der MDK nur nach Akte entscheidet.

Und wenn keine Epilepsie nach gewiesen ist, kein Arzt dir bestätigen kann, dass er/sie mal einen Anfall sah, dann gehen die auf Psyche. Dann hat man meist verloren.

Hast du nie in eine Klinik mal einen Anfall gehabt? Was steht in deinen Befunden? kein Nachweis einer Epilepsie oder Psychogene Anfälle oder noch Schlimmer - Münchhausensydrom?

Der MDK muss davon überzeugt sein, dass man Anfälle hat. Nur dann kann es einen Erfolg auf Rente geben.

Wer hat deine Anfälle gefilmt? Aber Band oder Filmaufnahmen zählen nicht.

Nur wenn eine Epielptologie Anfälle im Monitouring gesehen haben. Das würde dann ja im Befund stehen. Und, dass ist wichtig . Wenn überall psychisch steht, kannst du eine Rente nicht unbedingt vergessen, denn auch Psychisch ist eine Krankheit die man zwar therapieren lassen kann, aber das dauert lange. Und viele mit Depresionen oder Psychosen beziehen eine Rente auf Zeit - 3 Jahre oder sogar für immer.

Dein HA und dein Neurologe muss natürlich ebenfalls seine/ihre eigende Diagnose dem MDK mit teilen oder zur Vorlage der LVA oder wo du Renten versichert bist einreichen, oder der MDK holt sich das selbst. Nur sollten die 2 ärzte Bescheid wissen.. Kurz:

Nur wenn man dir nicht glaubt, hast du keine Chance, auf Grund der Epi.

Da dein Mittel nicht gut hilft wie du schreibst, denkt meine Frau auch eher, dass wäre eine psychische Sache.

Dann kanst du zum Psychologen gehen. Und wenn der meint, dass du schwierig zu therapieren bist, kann man auch damit mit Glück in die Rente kommen. Letzendlich ist es ja egal mit was man berentet wird. Problem ist eben: Man glaubt dir das nicht . EEG sind wohl immer OK, und dass ist natürlich blöd. Deine Störungen sind dann wohl ebenfalls dissioziel also psychisch. Der MDK macht es sich immer leicht und schmettert Patienten ab, wenn Zweifel besteht. Sogar echt schwer Kranke mit Krebs die shcon kurz vor dem Rentenalter sind versuchen sie noch um zu Schulden. Was soll das? Der MDK ist immer dein Feind. Die arbeiten nur für die Kassen, Pflege oder Rententräger auch Arbeitgeber. Du müsstest auf Grund der Epi krank geschrieben werden und zwar lange Zeit. Zudem wird man dann erts einmal in die Reha geschickt bevor man überhaupt über eine Rente entscheidet. Auch die sind Entscheidungsträger. Man wird dich auch dort zum Neurlogen schicken. Und findet der auch nichts, dann ist das Ganze verloren. Oder eben wie egsagt sagen - Ihc bin damit einverstanden, dass ich eine Psychotherapie mache, um zu sehen ob du auf diese Weise in Rente kommst. Dann muss du dich vom Neurologen eben auf Psychisch krank schreiben lassen.

Ich hoffe du hast es soweit verstanden. Und schreibe mal ob ein Arzt deine Anfälle sah, und wie sind deine EEG, Was steht in deinen Befunden? Dann kann man vielleicht nocht Tipp geben. Aber so ist der Weg, wenn man meint nicht mehr Arbeiten zu können. Hört sich viel an, ist es aber nicht. Eventuell wird mal ein Psychiatrisches Gutachten erstellt.Das wäre nur gut für dich. Bist du sonst im VDK, Sozialverband oder Ähnliches oder Rechtschutzversichert? Wenn ja, dann wende dich an denen, die helfen dir oder eben nicht. Melde dich nochmal mit Antworten. EEG? Wer hat Anfall gesehen und gefilmt? Was steht im Befunden? In welchen Kliniken hast du gelegen? Dann kann ich nochmal antworten. VW u. Tammy

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@Viel25wissender

Also ich kenn das, so wie ihr das beschreibt. Weil ich das alles nämlich schon mal durchhabe. Und ja, die Glaubwürdigkeit ist das schlimmste daran. Aber ich habe nur Fremde, Arbeitskollegen und Handy-Aufnahmen, die meine Anfälle bestätigen können. Ich suche seit 15 Jahren akribisch nach Neurologen, die EEG´s von mir machen, spezielle Tests durchführen, was auch immer, Langzeit-EEG´s, stationäre KKH-Aufenthalte (doch meist traten dann keine Anfälle auf), außer beim letzten Mal 7.-8.1.2013 im Vivantes Am Nordgraben (Berlin), serielle Anfälle im KKH - nur was ich nicht verstehe - es wurde kein EEG gemacht??? Ich muss diesen Weg einfach noch einmal gehen, dafür brauch ich aber dringend Hilfe und Wegbegleiter wie euch!!! Mehr Antworten später - emotionale Krise - Sorry!

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@Viel25wissender

Noch mehr Antworten: Bisher sieht man eben nix im EEG. Auf viele Antiepileptika reagiere ich entweder mit Nebenwirkungen oder Resistenz. Wer ist nochmal mein Rententräger? Wer, und wann wird man mich zum MDK schicken? Ich denke man vermutet bei mir psychogene Anfälle wegen Kindheitstraumata und ... Und eine Krankenschwester hat mal nen Anfall beobachtet (aber kein Grand mal) die beim Vivantes jetzt zuletzt im Januar müssten auch was gesehen haben. Gefilmt hat sie damals mein Ex-Freund und wurde nicht anerkannt, wie ihr schon sagt. Damals hatte man mir nicht geglaubt. Ich erinnere mich noch. Alle anderen Mittel zuvor waren noch schlimmer muss ich sagen. Mit Lamotrigin bin ich so gut eingestellt, dass ich wenigsten sagen kann (bis Dezember, da war auch ein KKH-Aufenthalt, wo wieder ein anderes Medikament zugegeben wurde) relative Regelmäßigkeiten entwickeln sich (Anfälle ca. 1 mal im Monat) und keine Nebenwirkungen.

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@Viel25wissender

Den Weg mit dem Psychologen hab ich noch nich so ganz gecheckt. Das ich schwierig zu therapieren bin steht definitiv fest. Es gibt auch psychiatrische oder psychologische Gutachten (ich weiß grad nich wie es richtig heißt). Aber ist es nun gut oder schlecht, wenn auch der mich nich therapieren kann?

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@romy1984epi

Bei Verdacht auf psychogene Anfälle solltest Du Dich mit einer psychosomatischen Spezialabteilung wie z.B. in Bethel in Verbindung setzen. Der Arzt heißt Schöndienst.

Die Therapie ist dann nicht mit Tabletten sondern mit Psychotherapie und dauert eine Weile.

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@romy1984epi

Hallo. Sicher kann dich ein Psychologe therapieren wenn es psychisch ist. Wenn es nie nach gewiesen wurde, wird es eventuell auch psychisch sein. Zumindest kann das nichts chaden Einwillig zu sein.

Aber wenn eine Schwester Anfal sah, muss sie das doch aufschreiben und einen Arzt holen, wenn es ein echter Anfall war. Das ist echt schwierig so, es zu beweisen. Sonst wenn du anfall hats gleich danach zum Neurologen und EEG machen lassen. Dann muss wa sim EEG sein. Ist da dann nichts, dann sind es auch keine echten Anfälle. Es gibt zwar selten Ausnahmen, bei denen man so nie was im EEG sieht. Aber wenn man Anfall gesehen hat, kann der Arzt oder Schwester das beurteielen was es für ein Anfall war. Dann kann man nur noch Elektroden direkt uafs Hirn legen lassen, wenn es so nicht vom EEG erfasst wird. Das macht man aber eigendlich nur, wenn eine Op besvorsteht. Aber fragen kannst du danach. Ob man das dann macht, ist wiederum fraglich. Du musts quais mit deinem neuroloegn abmachen, dass du ohne Termin nach einem Anfall zum EEG kannst. Nur so kannst du es beweisen.

Ansonsten wird man dich als Psychisch abstempeln vertehe allerdings nicht warum man die dann Antiepileptika verschreibt. Lasse das doch mal weg. Dann müssten sich die Anfälle häufen. 1 x im Monat na ja, du hats aber auch schon geschriebn, dass du sehr viele Anfälle hast. Meine kleine Tochter hat CA 40 -60 Anfälle im Monat -Grand -Mal, Absencen und fokale tonische Anfälle. Und jedes EEG ist verändert mit Anfallsbereitschaft. Selten ist es mal etwas besser. Deshalb spricht sie auch nur ein paar Worte mit 9 Jahren und sitzt im Rollstuhl. Sie ist Mehrfachbehindert. Schrieb ich abe ralles. Ja, leider machen die Neurologen viel oder alles vom EEG abhängig. Denn ich weiß es gibt ehcte Epielptiker wobei man nie etwas im EEG sieht. Aber die Anfälle werden eben begutachtet und als echt eingestuft. Wie gesagt, dann lasse mal Medi weg und gucke was passiert. Vielelicht auch gar nichts.Oder Gegenteil. VW

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@Viel25wissender

Weglassen - hab ich auch schon gemacht - 2 Jahre keine Medis mehr, aber keine/kaum Änderungen. Da war aber auch noch nix mit Regelmäßigkeiten. Heut bin ich beim Neuro rausgeflogen - soll mir nen neuen suchen. Die epi ambulanz imm kkh, die mich für heute bestellt hatte hatte heute keine sprechstunde, obwohl ich heut extra dafür urlaub hab. Ich hab Mittwoch nen Termin mit ner Psychologin bekommen, und danch will ich stationär aufs kkh.

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@romy1984epi

Sorry , wenn ich hier schreibe , aber die Texte laufen alle auf mein Schreiben ! Könnte es sein , das Du mittlerweile sehr starke psychische Probleme hast , die deine ohnehin schon großen Probleme mit deiner Epilepsie noch gravierend verstärken ? Kann persönlich solche Anfälle nicht nachvollziehen, aber Sie werden wohl durch unglaubliche Ängste begleitet, die wie ich glaube , wohl zwangsläufig psychische Probleme mit sich bringen ???----- Vielleicht solltest Du def. erst mal die Begleitumstände (psychisch) bearbeiten , auch wenn ich selber in anderer Form damit keinerlei Erfolg hatte ?!?!?! ---

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Warst du schon in HH, Krankenhaus Alsterdorf? Aus meiner Familie war jemand dort - inzwischen über 2 Jahre Anfallsfrei.

Dann weiterhin viel Glück!!! Aber daran liegt es leider nicht.

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Das ist ja wirklich hart für Dich!

Vielleicht solltest Du die Frage noch einmal im Schwesterforum gesundheitsfrage stellen, wo einige Experten sitzen, die vielleicht auch noch die eine oder andere Idee zum Thema haben.

Sorry, aber is mir grad alles zu viel. Ich bin schon überfordert genug damit, mich hier im Forum immer wieder auf´s neue zurechtzufinden, einzutragen, diese Frage und zugehörige Antworten zu finden und so weiter. Nicht, dass ich es nicht wollte. Aber nich jetz.

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Kauffrau kannst problemlos weiter machen

Ja, so war es mal geplant. Doch Kauffrau geht eben nicht mehr! Und schon gar nicht mit meinem Krankheitsbild!

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