Welchen Beruf empfehlt Ihr mir für später?

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5 Antworten

Ich bin kein Berufsberater und empfehle Dir, einen solchen zu konsultieren.

Du hast sehr schön Deine Stärken und Tugenden aufgelistet, aber für ein Gespräch mit dem Berufsberater sind die Schwächen und Mängel genauso wichtig. Und falls Du keine Schwächen und Mängel weißt, habe ich gewisse Bedenken über Deine Selbsteinschätzung . . . . .

Anonymux8 28.03.2017, 13:36

Stimmt, ich habe auch meine Schwächen, diese sind mir auch bewusst. Aber aus welchem Grund hast du Bedenken was meine Einschätzung angeht?

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ulrich1919 28.03.2017, 13:41
@Anonymux8

Ich habe nur dann Bedenken, wenn Du keine Schwächen weißt. Aber wenn Du sagst: diese sind mir auch bewusst, habe ich keinen Grund, weitere Bedenken zu haben. (Wie ich übrigens bereits geschrieben habe!!)

Meine Bemerkung über den Berufsberater sind übrigens ernst gemeint. Berufswahl ist eine wichtige Sache! Ich nehme an, dass Du die ,,Beratung" über GuteFrage.net nur als erste Anregung betrachtest.

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Anonymux8 28.03.2017, 13:46

Ja auf jeden Fall. Die Idee mit dem Berufsberater ist auch ein sehr guter Rat, welchen ich noch rechtzeitig befolgen werde:) (Danke!)
durch meine Frage hier möchte ich mir nur Schonmal Möglichkeiten sammeln

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ulrich1919 28.03.2017, 13:49
@Anonymux8

OK Alles klar Ich bin immer sehr erfreut, wenn Leute sich darüber gute Gedanken machen und nicht nur auf guten Verdienst oder Status schauen.

Viel Erfolg bei der Berufswahl.

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Aufgrund Deiner Selbstbeschreibung könnte mir gut Jura vorstellen. 

Da kannst Du später als Anwalt oder Richter arbeiten, brauchst Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis und die Fähigkeit, auf andere zugehen zu können und mußt gelegentlich auch unbequeme Entscheidungen treffen. Und es wird sicher nie langweilig.

Andere Möglichkeit wären Fitnessfachwirt, wenn Du auch gut motivieren kannst oder Lehramt, Sport und Deutsch.

Du kannst aber auch jetzt schon zum Arbeitsamt gehen und Tests machen, welche Berufe sich sonst noch für Dich eignen. Aus den Berufsvoraussetzungen ergibt sich dann der Studiengang.

Ich finde es gut, wenn Du Deine Stärken kennst und auch selbstbewusst vertrittst. Das zeugt von einem gesunden Selbstwertgefühl.

Alles Gute für Dich,

Giwalato 

Die Idee mit dem Berufsberater ist gut. Stell Dir im Vorfeld die Frage, was Geld für Dich bedeutet. Nicht nur im Sinne von haben, sondern auch im Sinne von "ich will von meiner Rente leben können".
Alles wurscht? Dann ist auch Sozialpädagoge drin.
Wichtig oder sehr wichtig? Dann ist Ingenieurwesen oder Informatik, ggf. Jura (um vielleicht Notar zu werden) besser usw.

Betreuer. Dazu braucht man ein Jurastudium (glaube ich). 

Geht auch als Sozialpädagoge - Sozialarbeiter. Dann müsstest Du Sozialpädagogik studieren .

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