Welche Ziele des Religionsunterrichtes sind euch wichtig?

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7 Antworten

Keine.

Ich wünsche mir einen Ethik / Philosophie / Werte Unterricht, an dem alle zusammen teilnehmen und die gleichen Grundwerte vermittelt bekommen (Menschenrechte, Grundgesetz, Philosophie), anstatt in Gruppen getrennt in den jeweiligen Religionen unterwiesen zu werden und andere immer als fremde zu sehen.

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Hallo Btsch,

da du nicht nach 
Religionslehrern und auch nicht nach der Art der Durchführung fragst,
nur zu den Zielen:

In den Richtlinien für die Grundschule für den katholischen
Religionsunterricht(und da lässt sich Vergleichbares für alle Schulformen sagen) findest du die Ziele. Und die halte ich alle für wichtig.

http://www.schulentwicklung.nrw.de/lehrplaene/lehrplannavigator-grundschule/katholische-religionslehre/

Der katholische Religionsunterricht „soll zu
verantwortlichem Denken und Verhalten im Hinblick auf Religion und Glaube befähigen.“ Von daher hat er die Aufgabe strukturiertes und lebensbedeutsames Grundwissen über den Glauben der Kirche zu vermitteln mit Formen gelebten
Glaubens vertraut zu machen die religiöse Dialog- und Urteilsfähigkeit zu entwickeln und zu fördern.

Das bedeutet: Der katholische Religionsunterricht in der Grundschule

•          ist gebunden an den Glauben der Kirche, d. h. an das Zeugnis der christlichen Überlieferung und ihrer Wirkungsgeschichte

•          beachtet bei der Auswahl der Fachinhalte das Kriterium der Zentralität der Glaubensaussagen und deren Bedeutsamkeit für die Erfahrungswelt der Kinder

•          entfaltet sich im Zusammenhang von Leben und Glauben, im Dialog mit den Lernenden

•          geschieht in aufbauendem Lernen mit biographischen und situationsorientierten Lebensbezügen

•          ermöglicht die Begegnung mit gelebtem Glauben, mit Zeugen des Glaubens

•          wird von Lehrerinnen und Lehrern erteilt, die im Besitz der kirchlichen Lehrerlaubnis sind und aktiv am kirchlichen Leben teilnehmen

•          ist getragen von personaler Kommunikation

•          bahnt eine gesprächsfähige Identität an und entwickelt sie.

Jeder Unterricht bemüht sich darum, Haltungen wie Verantwortungsbewusstsein, Achtung vor anderen Menschen, Gerechtigkeit und Solidarität zu fördern. Die folgenden Haltungen sind nicht alle exklusiv
christlich, aber für den christlichen Glauben bedeutsam:

•          Wachheit für die großen Fragen nach dem Woher, Wohin und Wozu des menschlichen Lebens

•          Lebensfreude

•          Dankbarkeit für das eigene Leben und die ganze Schöpfung

•          Sensibilität für das Leiden anderer

•          Hoffnung auf ein Leben über den Tod hinaus

•          Wertschätzung des Glaubens der katholischen Kirche.

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Mir wäre es im Unterricht wichtig gewesen, dass die unterrichtenden Lehrkräfte NEUTRAL unterrichten - hab jedoch in meiner Schulzeit festgestellt, dass der Glaube und das Wort Gottes bzw die Bibel nicht hinterfragt werden darf wenn man keinen Ärger haben will... war für mich enttäuschend und daher sinnlos es Unterricht zu nennen...

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Wenn ich den Unterricht bestimmen dürfte, dann fände ich es heutzutage wichtig das er alle (oder soweit wie möglich!) Religionen NEUTRAL vorstellt!

Woran die Mitglieder glauben etc... 

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Möglichst gute Erholung und keine Strafe bei Abwesenheit.

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Mein Ziel war es meist ausgeschlafen in die nächste Stunden zu kommen um dann etwas sinnvolles zu lernen. 

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sozialengagement

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