welche zeiten werden aus krankengeld raus gerechnet??

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Hallo AnjaGI, die Mitarbeiterin der Krankenkasse hat recht, es werden maximal 18 Monate, also 1 1/2 Jahre Krankgengeld von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt, wenn man währenddessen andere Unterstützungsleistungen bezieht, werden diese Zeiten nicht herausgerechnet, das Krankengeld läuft dann ab. Wenn das Krankengeld zu Ende geht und Du noch weiter arbeitsunfähig sein wirst, dann solltest Du evtl. Erwerbsminderungsrente bei der Deutschen Rentenversicherung beantragen.

Wie verhält es sich mit Krankengeld/Arbeitslosengeld nach bzw. vor der Kündigung?

Hallo, folgende Situation: Ausbildung bei einer Firma abgeschlossen (31.01.15), danach übernommen worden und heute die Kündigung zum 30.09.15 erhalten. Ich hatte Anfang Juli einen Unfall wodurch ich jetzt schon 7 Wochen arbeitsunfähig bin und ich beziehe seit einer Woche Krankengeld.

  1. Angenommen ich reiche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bis einschließlich 30.09.15 ein. Muss dann mein Resturlaub ausbezahlt werden?

  2. Kündigungsgrund ist "...hiermit künrigen wir das Arbeitsverhältnis betriebsbedigt und fristgemäß zum 30.09.2015..." darf die Firma das so einfach?

  3. Falls ich über den 30.09.15 hinaus arbeitsunfähig sein werde, wird dann mein Krankengeld weiter gezahlt oder bekomme ich ab dann Arbeitslosengeld?

  4. In dem Schreiben steht folgender Satz: "Des Weiteren stellen wir Sie mit sofortiger Wirkung unter Fortzahlung der Bezüge sowie unter Anrechnung ausstehender und noch entstehender Urlaubsansprüche und etwaigen Arbeitszeitguthaben bis auf Widerruf von der Arbeit frei." Kann eventuell jemand den Satz in verstädlichere Worte packen denn ich weiß nicht was er heißt... Anmerkung: "bis auf Widerruf" ist fett gedruckt und aufm ersten Zettel steht "Rückfragen jederzeit gerne" verstehe ich das richtig, dass die zur Einschüchterung eine Kündigung benutzen und damit erreichen wollen dass ich mich melde vermutlich um meine Arbeitsunfähigkeit zu verkürzen? (Ich melde mich alle 2 Wochen auf der Arbeit und gebe den aktuellen Stand durch, habe sogar Röntgenbilder gezeigt)

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen bei meinen Punkten. Danke schonmal

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Hartz IV Aufstockung für Selbständige und Krankengeld

Hallo,

wie ist das eigentlich, wenn jemand selbständig ist, Aufstockung erhält, die ARGE auch den KV-Beitrag direkt an die KK bezahlt - und derjenige dann mal krank wird und eine Zusatz-Krankengeld-Versicherung ab der 4. Krankheitswoche hat. Informiert dann die KK die ARGE, über gezahltes Krankengeld? Oder erfährt die ARGE es nur durch den Leistungsbezieher? Muss der (selbständige!) Leistungsbezieher es sofort angeben, oder einfach nach den 6 Monaten innerhalb der normalen Abrechnung (wie heisst das?) der tatsächlichen Einkünfte der letzten 6 Monate? Da Krankengeld ja als Einkommen zählt. - Und gibt er es nicht an oder zu spät, was droht? "Nur" die Rückzahlung des Krankengeldes, oder auch eine Verringerung oder gar Sperre des ALG 2? Danke.

Stefan

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Kurzurlaub während Arbeitsunfähigkeit erlaubt?

Darf ich während einer längeren Arbeitsunfähigkeit (aufgrund von Burnout/Depressionen) einen Kurzurlaub innerhalb Deutschlands verbringen? Muss ich die Krankenkasse darüber informieren oder vorher fragen? Was passiert, wenn ich mir an der Ostsee ein Bein breche? Riskiere ich dann mein Krankengeld?

Und muss ich der Krankenkasse mitteilen, wenn der Rententräger eine Kur abgelehnt hat?

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Mutterschaftsgeld? Mutterschutz? Arbeitgeber?

Hallo,

ich arbeite in einem Betrieb mit 14 Mitarbeiter, eine davon ist nun schwanger und hat ein Beschäftigungsverbot erhalten.

Ihr Mutterschutz ist erst der 17.05.2018, sie hat aber am 25.01.2018 schon ein Beschäftigungsverbot erhalten.

Wie sieht das jetzt eigtl aus mit der Zahlung? Müssen wir ihr den Lohn weiterhin zahlen? Und ich habe da mal gehört, dass bei unter 20 Mitarbeiter der Firma vom Staat oder von der KK geholfen wird.. stimmt das? kennt sich da einer aus mit? Wenn ja könntet ihr mir das kurz schildern, wo muss ich das beantragen?

Vielen Dank im Voraus

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Kann die Krankenkasse Krankengeld trotz AU verweigern?

Mein Bruder war im KG-Bezug und musste auf Veranlassung des Rententrägers eine Reha in einer Kurklinik machen. Nach der Kur hat ihn sein Hausarzt aufgrund seiner AU weiterhin krank geschrieben. Die KK verweigert die Zahlung mit der Begründung, das der MD nach Aktenlage des Entlasungsberichts der Reha-Klinik keine AU anerkennt. Wie ist die Rechtslage?. Kann die KK formaljuristisch die KG-Zahlung verweigern oder ist die Ablehnung rechtswidrig, da die Bescheinigung des Facharztes eine Arbeitsunfähig- keit attestiert.?

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