Welche Wasserqualität ist besser, die von Deutschland oder Österreich?

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10 Antworten

Es gibt kein "deutsches" oder "österreichisches" Wasser, sondern in beiden Ländern jeweils Wasser unterschiedlicher Herkunft (Quellwasser, Grundwasser aus Tiefbrunnen, aufbereitetes Wasser aus Flüssen) und Güte. Die Qualitätskriterien und die Analysemethoden sind überall gleich, es gibt Grenzwerte, die nicht überschritten werden dürfen. Wegen zu hoher Arsenbelastung können z.B. manche Quellen nicht genutzt werden, bei zu hoher mikrobiologischer Belastung (Grundwasser in intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebieten) muss eventuell Chlor zugesetzt werden, was dem Geschmack sehr abträglich ist. Jedes Wasserwerk gibt über die Qualität  seines Wassers Auskunft.

Das ist auch in den Ländern unterschiedlich. Wir haben eine eigene Quelle und die Qualität ist top. Aber es gibt auch Orte in Österreich, da kann ich das Wasser einfach nicht trinken, weil es zB zu kalkhaltig ist etc. Es wäre aber trinkbar.
Als ich für einige Zeit in Deutschland war, hat in dem Ort jeder Wasser aus dem Supermarkt gekauft. Niemand hat es aus der Leitung getrunken, was für mich doch ein wenig ein Kulturschock war. Aber von dem einen Ort kann man ja auch nicht auf ganz Deutschland schließen. In Deutschland wird es genau so gute Quellen geben.

Die Wasserqualität hat rein gar nichts mit dem Geschmack zu tun. Die Qualität ist in beiden Länder gleich. Der Geschmack wird durch Mineralien verursacht und ist daher überall anders, sogar innerhalb eines Bundeslandes.

Trinkwasser in beiden Ländern ist ein Lebensmittel. Was die chemischen Prüfkriterien angeht, unterliegt die Qualität strengsten gesetzlichen Auflagen. Allerdings ist die Chemie beim Wasser nicht alles....!

Ich würde immer lebendiges Trinkwasser aus dem Gebirge, aus sprudelnden Quellen vorziehen, und zwar wegen der physikalischen Eigenschaften. In Deutschland wird das ja gern für esoterisch gehalten, andererseits spricht der Geschmack dafür, ebenso die Aufnahmebereitschaft durch die Körperzellen, da es einfach lebendig und belebend ist.

Ich lasse mir - ersatzweise, da ich leider nicht im Hochgebirge lebe - seit Jahren mein Trinkwasser im Twister mit 9000 U/min. verwirbeln und trinke es mit Genuss.
Es hat nach einer Min. Verwirbeln seine Struktur verändert und ist wie Quellwasser geworden: hexagonal. Unsere zellinterne Flüssigkeit hat die gleiche Struktur, und so wird dieses Wasser besonders gut aufgenommen und ein Austausch kann rasch stattfinden.  (Skeptikern - wie meinem Bruder - rate ich immer, mal mit Rotwein dieses Verfahren anzuwenden: da funktioniert es genauso: nach 1 Min. Verwirbeln schmeckt ein billiger Rotwein x-fach besser).

Die Gesetzmäßigkeiten dafür hat Viktor Schauberger, ein Naturforscher, gefunden. Worin sie bestehen, kann man hier nachlesen: http://naturwesen.at/wasser/trinkwasser.html.

Ich meine also, dass österreichisches Wasser sowohl die chemischen als auch die physikalischen Kriterien für ausgezeichnetes Trinkwasser erfüllt.

Das Hochquellenwasser in Österreich ist definitiv weicher (weniger Mineralien) und enthält noch weniger Jod (Kropfneigung) als in Deutschland.

Von der Hygiene her werden sich wohl beide nicht groß unterscheiden. In D werden wohl größere Wassermengen als in Ö Nitratbelastet sein.

ergoogel dir das Wasserwerk für deine Region/die gewünschte Region. Auf dieser Website findest du alle Analysen zum jeweiligen (Trink)-wasser

Die Wasserversorgung der Stadt Wien hat eine recht langwierige und mühselige Geschichte, an deren Ende aber die Zuverfügungstellung hochwertigsten Quellwassers steht.
https://www.wikiwand.com/de/Wiener_Wasserversorgung
Im vorigen Jahrhundert waren die Wiener so auf ihr Wasser stolz, dass es sogar Eingang in die Werbung gefunden hat. (s. Bilder)

Hochquellenwasser und Ankerbrot - (Deutschland, Wasser, Wissenschaft) Hochquellenwasser und Ankerbrot 2 - (Deutschland, Wasser, Wissenschaft)
Entsprechend den Vorgaben gemäß Artikel 13 der  Richtlinie 98/83/EG des Rates vom 3. November  1998 über die Qualität von Wasser für den menschlichenGebrauch ( Trinkwasserrichtlinie)  veröffentlicht jeder Mitgliedstaat zur Information der VerbraucherInnen alle drei Jahre einenBericht über die Qualität des für den menschlichen Gebrauch bestimmten Wassers  (Trinkwasserbericht). Dieser ist der  Europäischen Kommissionvorzulegen.[1]

Die entsprechenden Berichte habe ich Dir unten verlinkt.

Österreich: 1. https://www.bmgf.gv.at/cms/home/attachments/2/3/7/CH1254/CMS1069238654727/trinkwasserbericht_20150318.pdf

Deutschland: http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/bericht-des-bundesministeriums-fuer-gesundheit-des-2

Insgesamt bewegt sich die Trinkwasserqualität sowohl in Österreich als auch Deutschland auf sehr hohem Niveau. Große Unterschiede gibt es da nicht. 

Wird das deutsche Wasser in Berlin gemacht und von dort in der Republik verteilt? Und das österreichische in Wien? Dann kann man ja ganz leicht untersuchen, welches besser ist.

Übrigens, fast ebenso originell wie deine Frage ist deine Anrede "Hallo und zwar". Habe ich noch nie gehört - ist vielleicht ein neuer Trend?

Die Anrede fand ich auch ganz 'besonders'.... bestimmt handelt es sich um einen mündlich gesprochenen Text, der mit einer Spracherkennungssoftware umgesetzt wurde - da passiert sowas schon mal.

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Eigentlich ne blöde Frage da es in beiden Ländern Quellen höchster Güte, jedoch auch miserabler Qualität gibt. Z.B. unterhalb Wien und dann gutes Wasser im Gebirge.

Meinst du in schwechat ?

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