Welche waren die besten Verteidigungs und Eroberungsfeldzüge in der Geschichte der Menschheit?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Römer haben zur Zeit der Republik und zur jungen Kaiser Zeit etliche Eroberungsfeldzüge geführt die Erfolgreich waren. Cäsars Eroberung von Gallien hat ihn sehr reich gemacht und sich und seine Soldaten gelohnt. Die Römer haben viele Gebiete erobert und haben diese erfolgreich eingegliedert in ihr Reich und konnte die Gebiete Jahrzehnte lang halten.

Auch die Verteidigung der Römer gegen die Karthager war letztendlich erfolgreich. Bei den Karthagern hat man gesagt: Wenn wir noch eine Schlacht gegen die Römer gewinnen sind wir verloren. Weil die eigenen Verluste so hoch waren. Am Ende wurde Karthago komplett von den Römern vernichtet.  

Eine Erfolgreiche Verteidigung war die Schlacht im Teutoburger Wald. Unter der Führung von Arminius haben die Germanen die Römer aus Germanien vertrieben. Sie haben 3 komplette Legionen vernichtet und jeden Mann getötet. Die Römer haben danach nie wieder ernsthaft versucht Germanien zu erobern. 

Karl der Große wollte das Christentum in Europa verbreiten und hat deswegen mit den heidnischen Sachsen Krieg geführt. Sie wurden besiegt, wurden Christen und wurden teil der Heiligen Reichs. Noch heute sind die Menschen aus den Sächsischen Gebieten überwiegend christlich und gehören zu Deutschland. 

Der erfolgreichste Eroberung war jedoch die Eroberung von Friedrich II. Als er Jerusalem zurück gewonnen hat. Dabei musste kein einziger Mensch sterben.  

"Eine Erfolgreiche Verteidigung war die Schlacht im Teutoburger Wald. Unter der Führung von Arminius haben die Germanen die Römer aus Germanien vertrieben. Sie haben 3 komplette Legionen vernichtet und jeden Mann getötet. Die Römer haben danach nie wieder ernsthaft versucht Germanien zu erobern." 

Ja es war eine Erfolgreiche Verteidigung der Germanen auch die Vertreibung der Römer aus Germanien. Leider würde später Arminius von seinen eigenen Germanen ermordet. Germanien würde durch die Vertreibung der Römer ein Gebiet wo Bildungsarmut weit verbreitet war. Auch haben die Römer später versucht Germanien zu erobern das hat ein Massengrab das später entdeckt würde bewiesen(falls mich ZDF Info Kanal nicht falsch informiert hat). 

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@Lotre84

Der LIMIS, darueber hinaus hat Rom nur stichartig "Ausfluege" gemacht. Dieser Wall ging ja nicht nur am Rhein endlang, er reichte bis zum schwarzen Meer. Das besondere an den Germanen war, die Frauen kaempften auch mit.

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@Lotre84

Ja, das ist richtig. Für Arminius persönlich ging die Sache am Ende nicht gut aus. Aber er hat die Invasion erfolgreich zurückgeschlagen und nachhaltig die Freiheit gesichert. Du hast schon Recht. Man muss dann zwischen Wohlstand und Freiheit wählen. Was einem mehr bedeutet. 

Weißt du zufällig unter welchem Kaiser es die Römer noch mal versucht haben? Unter Kaiser Vespasian wurde ja schon die Grenzsicherung in der Form vom Limes angelegt. Trajan und Hadrian haben dann später erkannt dass, dass Reich eigentlich zu groß war um es vernünftig zu verwalten und stellten weiter Eroberungsfeldzüge ein. Mark Aurel hat zwar später in Germanien gekämpft, aber da ging es primär auch um die Grenzsicherung. 

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@TylerDurden11

Weißt du zufällig unter welchem Kaiser es die Römer noch mal versucht haben?

Leider nein. Ist schon einige Zeit her als davon im Fernsehen berichtet würde und alles was ich darüber noch weiß ist das was ich oben hingeschrieben habe. 

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@Lotre84

Guck mal unter HADRIS nach, dieser Wall zwischen England und Schottland, markiert fast genau noch die Grenze.

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was heißt hier "sie konnten ihre eroberten Gebiete Jahrhehntwe lang halten" ? Oftmals hielten sie die eroberten Gebiete 200 Jahre und gar länger.

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@voayager

200 Jahre sind 20 Jahrzehnten. Da Jahrhunderte nicht auf alle Gebiete zutraf, habe ich mich der Einfachheit halber für Jahrzehnten entschieden.

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Antike: ganz klar Alexander der Große und sein Feldzug bis nach Asien
Am bekanntesten als etwas längerer Eroberungsfeldzug der Aufbau des Römischen Imperiums und deren einzelnen Eroberungsfeldzüge.

Wilhelm der Eroberer und die Eroberung Englands in der Schlacht von Hastings.

Weiterhin im Mittelalter die Expansion der Mongolen bis nach Europa(in Wien durch europäische Allianz gestoppt)

Ausrottung der Maya durch die Konquistadoren.(am interessantesten wenige Hunderte zerstörten eine Zivilisation Hunderttausender)

Dewweiten GB gesamte Kolonialgeschichte ist ein Ergebnis von Eroberungsfeldzügen.

Jüngere Geschichte: Der Eroberungsfeldzug des Dritten Reiches gegen Europa. In einem vorhigeren Kommentar die Verteidigung/Rückeroberung als wichtiger genannt. Ist nicht meine Meinung.

Zu den Kreuzzügen: An sich manche zur Eroberung des Heiligen Landes, dann zur Verteidigung und letztlich zur Rückeroberung.

Jahreszahlen hab ich mir mal beim aus dem Kopf heraus schreiben gesparrt. Hoffe biete dir jedenfalls Grundlage zur weiteren Recherche.

"Antike: ganz klar Alexander der Große und sein Feldzug bis nach Asien" 

Was hat dieser Feldzug gebracht? Die Makedonen wie 
Alexander der Große starben jünger als andere und die Perser hielten ihn nicht für einen Befreier sondern für einen Verfluchten. 

"Jüngere Geschichte: Der Eroberungsfeldzug des Dritten Reiches gegen Europa. In einem vorhigeren Kommentar die Verteidigung/Rückeroberung als wichtiger genannt. Ist nicht meine Meinung."

Was hat dieser Eroberungsfeldzug des Dritten Reiches gegen Europa gebracht? Viel Schutt, Asche und sinnlose Tode. Selbst die Deutschen Truppen würden am Anfang mit Blumen und offenen Armen empfangen wie in der Ukraine weil man sie für Befreier hielt und am Ende wollte man ihnen nach dem Abzug ins Gesicht spucken weil sie die dortige Bevölkerung für Untermenschen hielten, weil man ihnen die Nahrung stahl und die Ermordung, Vertreibung und Unterwerfung von ihnen plante. Wieso sollte er wichtiger sein als die Verteidigung/Rückeroberung? 

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Deine Frage war nach den größten Eroberungs und Verteidigungsfeldzügen gerichtet. Alle die ich dir nannte haben hinsichtlich Mannstärke, Ausrüstung, Taktik und Strategie eine herausragende Leistung vollbracht. Desweiteren richtet sich deine Frage nicht daran wie sinnvoll lange und in welchem guten Zustand die Gebiete erobert wurden. Es ist für einen großen Eroberungsfeldzug egal ob die Gebiete lange gehalten werden. Es geht mir bei deiner Frage um die Leistung der Eroberung. Außerdem fand die richtige Zerstörung Europas erst in der Verteidigunsphase statt. Natürlich kann man sagen letztenendes hat jeder mehr oder weniger schnell sein erobertes verloren, hat schlechter aufgehört als er angefangen hat. Das ist aber eine Eigenschaft der Geschichte, in der alles Große was man aufbaute in kurz oder lang zusammenbricht. Hier würde ich es dir an Alexander verdeutlichen, natürlich ist er wahnsinnig geworden am Ende, sein Imperium hielt nicht lange. Die Frage nach der reinen Eroberung ist aber die Frage nach seinem Erfolg in Sachen erobern gemessen an seinen Möglichkeiten.

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@Martin2306

Die richtige Zerstoerung Europas fand erst in der Verteidigungsphase Statt?

Du meinst sicher Westeuropa damit, denn ab Polen, bis zur Wolga, wurde fast alles platt gemacht, in der Angriffsphase.

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@zetra

Lotre84. Wenn ich so etwas lese, dann geht das bei mir nicht durch. Man macht sich mit Einwaenden nicht unbedingt Freunde, allerdings laesst es sich Nachts besser schlafen. Geschichtsklitterei, wenn auch versteckt, ist das taegliche Brot mancher User.

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Die erflgreichsten Eroberungsfeldzüge der Menschheit sind ohne Zweifel die Islamischen und Mongolischen.

Einer der grössten Feldherren aller Zeiten Chalid ibn al-Walid welcher eigentlich ganz Arabien bis nach Damaskus (Syrien) im Alleingang eroberte.

Nummer Eins wäre glaube ich Timur Lenk Tamerlan welcher davon träumte ein islamisches Grossreich wieder herzustellen  - welcher ein Gebiet von Anatolien und Syrien bis nach Indien und China eroberte! Dieses Grossreich zerfiel allerdings über 100 Jahre wieder...Also hat es nicht viel gebracht Welthistorisch gesehen.

Dann die Eroberung von Konstantinopel zu deren Zwecke eigens Festungen auf der anderen Seite des Bosperus gebaut wurden und 69 Kanonen hergestellt von denen die grösste 8 Meter lang war und Kugeln bis zu 600kg verschoss.... Konstantinopel ist auch heute noch besetzt :-)

Verteidigungs resp Rückeroberungskriege.. 

Die Reconquista -> Die Rückeroberung Andalusiens von der islamischen Besetzung.  Da dies über mehrer hunderte von Jahren geschah gibt es einige Schlüsselkämpfe auf deren Aufzählung ich jetzt verzichte.... Jedenfalls sind Spanien, Portugal und Südfrankreich immer noch befreit :-)

Auch die Kreuzzüge führ ich hier als Verteidigungs resp Rückeroberungskriege auf... Da aber alle Gebiete wieder verloren gingen .. haben sie nicht viel gebracht. Wenigstens konnte das byzantische Reiche 200 Jahre länger bestehen :-)

Konstantinopel ist heute Istanbul und nicht besetzt sondern von Menschen bewohnt die diese Stadt lieben. 

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@Lotre84

Ja man musste die Stadt unbenennen und alle Christen vertreiben .. damit die Besetzung vergessen ging :-)

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@AndyG66

@AndyG66
Und bevor sie Konstantinopel heiß hätte sie denn Vorchristlichen Namen Byzantion bis auch die Machthungrigen Christen wie  
Konstantin der Große die Christen zu benutzen wusste und die damalige Menschen entweder zum Christentum zwang oder sie unterdrückte und diese Stadt auch in Neu Rom umbenannte. Die Christen haben sie zum dank von diesem Namen in Constantinopolis umbenannt. Damit diese 
Besetzung nicht vergessen ging. :-) 

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@Lotre84

Byzantien wurde nicht durch die Römer erobert sondern verbündete sich mit Rom gegen Rhodos....

Die Römer verkündeten die Freiheit von Byzantien...

Und die Stadt wurde dann rund 200 Jahre später offiziell in das römische Reich eingegliedert...

Die Stadt wurde also nicht erobert oder besetzt.. Christen gab es dort 300nChr. mehr wie in Rom.. Die Geburtskirche Paulus liegt in der Südtürkei..  

Konstantin hebt das Verbot der Christlichen Lehre in Byzantien auf 313

Er stirbt - die Stadt wird unbenannt in Konstantinopel

Christen sind in der Überzahl als Kaiser Theodorius das Christentum zur Staatsreligion erklärt 391nChr..


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@AndyG66

Christen gab es dort 300nChr. mehr wie in Rom. 

Darf man wissen woher diese Information herstammt? Ich kann mir nicht vorstellen das zu dieser Zeit die Leute befragt würden welcher Religion sie angehören und diese Stadt würde doch von den Goten etwa 250nChr. zerstört. Durch was könnte es mehr Christen geben als in Rom wenn 50 Jahre vorher diese Stadt zerstört wurde? 

Christen sind in der Überzahl als Kaiser Theodorius das Christentum zur Staatsreligion erklärt 391nChr..

Woher haben sie diese Zahlen? 

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@Lotre84

Und durch was könnte sich das Christentum in etwa 75 Jahren so schnell ausbreiten und durchsetzen in einem Gebiet das etwa so groß ist wie halb Europa? 

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@Lotre84

Wieso in 75 Jahren? Die Dekane hatten 250 Jahren...Es gab bereits ca. 1800 Bischöfe im römischen Reich. 325.. Das Konzil in Nicäa hatte ca 2000 Teilnehmer. (Alles wichtige Leute) .. Aus dem weströmischen Reich kamen nur 7 oder 8 Bischöfe wenn ich mich recht erinnere.. ich müsste nachschlagen...

Aber was ich noch weiss ist das die christliche Kirche am verbreitesten war von Alexandria, Damaskus bis Konstantinopel..

Am meisten verfolgt wurden die Christen in Rom... 

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@AndyG66

Nachtrag.. Das christentum wurde Staatsreligion weil die Christen bereits die Mehrheit waren..  Die politische und Wirtschaftliche Macht war zu gross um sie zu ignorieren... Das Imperium brauchte Stabilität.. Die Kirchen aber unter sich theologisch zerstritten... Desshalb das Konzil... Wo sich Konstantin durchsetzte.. Sich zum Bischof der Bischöfe erklärte... Aber immer noch galt Religionsfreiheit....  Dies alles geschah schon im oströmischen Reich...  oder eben Neu Rom. Rom im Westen war bereits Provinz und massiv uneinig.. Wesshalb Konstantin Byzant zur neuen Hauptstadt erklärte. Was sie aber wirtschaftlich längst war.

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@Lotre84

Eine Zahl die ich gerade fand.. schon 300n Chr. (Vor Konstantin) waren 15% der Bewohner des ganzen römischen Reiches Christen..Da die Zeit von 260 - 300 als frei von Christenverfolgung gilt...

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@AndyG66

Wieso in 75 Jahren? Die Dekane hatten 250 Jahren

Nicht direkt 250 Jahre. Es war erst möglich durch die 
Mailänder Vereinbarung von 313 zu Missionieren davor gab es viele 
systematische Maßnahmen gegen das Christentum und bis zum Jahr 391 waren es 78 Jahre bis das Christentum als Staatsreligion Anerkennung würde. 

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@Lotre84

Ja aber du missverstehst dass,  um Christen im ganzen Reich zu verfolgen - es immer viele Christen gegeben hat... 260 - 300 gilt ja als Zeit ohne Christenverfolgung...   und wie schon gepostet .. 300 also vor Konstantin gab es schon 15% Christenanteil im römischen Reich...

Dies war die Religion der Armen und Frauen.. Desshalb war sie nicht zu stoppen.. Die römischen Kulte (MIthra usw) waren reine Männer Kulte mit schwierigen Aufnahmezeremonien... 

Christliche Sklaven lebten in römischen Häusern -  römische Frauen wurden dadurch oft chrstlich und hatten römische Söhne welche den Sol Kult, Mithras UND die christliche Religion kannten..

Konstantin war genau aus so einem Hause. Und viele viele andere...

Desshalb war die Christenverfolgung 200 - 300 fast eingestellt - Natürlich wurden Einzelpersonen verhaftet welche zu eifrig gegen den Kaiser missionierten (Kaiseropfer). Das jährliche Opferbringen für den Kaiser (Gott) wurde durch Christen verweigert.  Jeh höher und angesehener eine Person war - desto mehr viel auf wenn sie dem Kaiser nicht opfern wollte. Diese Personen wurden verhaftet.... Die Christen in den römischen Häusern blieben aber fast immer sicher.

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@AndyG66

Wie kommen sie zu dieser Zahl? Genaue Zahlen zu der Stadt Rom und wie viele Bewohner es dort gab gibt es erst ab dem Jahr 330 und im römischen Reich würden weder die Bewohner noch die Christen gezählt. Diese Zahl kann nur eine Schätzung sein. 

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@Lotre84

Diese Zahlen sind natürlich Schätzungen aus der Theologie. Aber annerkannte. Würden diese nicht stimmen hätte Konstantin niemals versucht das Land zu stabilisieren indem er versuchte Christen zu vereinen!...  Die Machtbasis war schon da.. Auch in mächtigen römischen Häusern...  Konstantin wurde durch diesen Schachzug einer der ganz grossen Kaiser in Roms Geschichte. 

Konstantin selber liess sich erst taufen auf dem Sterbebett... Obwohl er sich zum Bischof der Bischöfe ausrief auf dem Konzil von Nicäa - war er ungetauft! (Also kein Christ).. 

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@Lotre84

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an der Theologischen Fakultät
der Friedrich-Alexander-Universität


http://www.1theolexamen.de/kg/overview/KG-%DCberblick%20I.pdf

Und wenn ich mich irgendwio geirrt habe weil ich aus dem Kopf antwortete.. lasse ich mich gerne korrigieren... :-)

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@AndyG66

Das christentum wurde Staatsreligion weil die Christen bereits die Mehrheit waren..  Die politische und Wirtschaftliche Macht war zu gross um sie zu ignorieren... Das Imperium brauchte Stabilität

Wenn es Stabilität brauchte, die Christen bereits die Mehrheit waren, ihre politische und Wirtschaftliche Macht zu groß war um sie zu ignorieren und sie sich durchsetzten könnten das Christentum als Staatsreligion anzuerkennen. Wieso brach dann West Rom in denn nächsten 89 Jahren zusammen als die Christen alles hätten was sie brauchten? 

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