Welche Vorteile sind es, wenn man regelmäßig morgens um spätestens 8 Uhr aufsteht?

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22 Antworten

Also wenn du erst um 8 Uhr aufstehen musst, bist du doch einer der Glücklicheren, außer natürlich du hast Nachmittags-, oder Spätschicht.

Die Motivation könnte ein höher gestecktes Ziel sein, das du mal erreichen möchtest und dem du mit dem jeweiligen Tag, als Etappe und Zwischenziel, wieder ein Stückweit näher kommst, was nicht passiert, wenn du liegen bleibst.

Oder, falls du in der glücklichen Lage bist, Privatier sein zu können, einfach, weil dieser Tag wieder ein schöner in deinem Leben sein kann, weil du all das machen kannst, auf was du Lust hast.

Denk an die vielen Kleinigkeiten, die an diesem Tag wieder an deinem Wegesrand vorhanden sein werden, lerne auch diese zu schätzen und freue dich daran. Würdest du nicht die Motivation haben, aufzustehen, würdest du auch diese nicht erleben. Ist so meine Meinung, LG.

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Es kommt auf dein Leben an, das du führst. Hast du zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, ist der Vorteil, dass du früh wieder zuhause bist und noch viel vom Nachmittag und Abend hast.
Du hast mehr Zeit zum Frühstücken, bevor dein Alltag anfängt.

Ein weiterer Vorteil ist, wenn du weit eher aufstehst und irgendwo hin willst, dass dann das Verkehrsaufkommen nicht so groß ist. 

Die Luft ist am frühen Morgen frischer.

Wenn du feste Arbeitszeiten hast oder noch Schüler bist oder wenn du arbeitslos bist, dann dürfte das eigentlich für dich egal sein.

Wieso kommst du überhaupt auf die Idee, vor 8 aufzustehen, wenn keine Notwendigkeit besteht?

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Kommentar von Lilly24102014
07.02.2017, 09:08

Ich hätte gerne eine Tagesstruktur

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In erster Linie ein konstanter Schlafrhythmus. Dadurch schläfst du tiefer in der Schlafphase und bist wacher in der Wachphase. Dadurch sparst du Zeit, weil du weniger Schlaf brauchst und bist auch noch produktiver. Dass der menschliche Körper dank Biorhythmen nachts besser schlafen kann als tagsüber verschafft dir ebenfalls zusätzliche Erholung, die du nicht hast wenn du erst nachts ins Bett gehst und bis mittags schläfst.

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Je eher man aufsteht, desto eher kann man das machen, was einem Spass macht. Das kann z.B. an den Computer gehen und im Internet surfen sein oder seinem Hobby nachgehen oder sich mit seinen Freunden treffen. Und wenn man irgendwas im Haushalt erledigen muss, dann ist das auch um so schneller erledigt, je eher man damit anfängt. 

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Hallo :)

Ich stehe immer deutlich vor acht Uhr auf ... außer am Sonntag :) Und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Klar muss ich das auch beruflich bedingt (6.30 Uhr unter der Woche), aber da hat man einfach mehr vom Tag & ich stehe auch an freien Werktagen/im Urlaub spätestens um sieben Uhr auf, sieht man vom Sonntag ab.

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Früher bin ich ständig erst 2 Uhr 3 Uhr ins Bett und hab gepennt bis 14 uhr mittags aber da ist der Tag fast schon rum, du kannst nichts richtiges erledigen oder anstellen weil man eh schon so träge ist. So war es zumindest bei mir . Als ich den merkte das ich zickig wurde und nur gelangweilt in der Gegend rum gegammelt bin hab ich angefangen jeden morgen um 6 Uhr 7 Uhr aufzustehen und als 1 habe ich Kaffee getrunken und war ca 1 std spazieren den mein Haushalt geschmissen meine Sachen erledigt und den war es ca 12 Uhr den geht man evtl. Einkaufen und um 14 Uhr wird gekocht für mittagsessen usw . Du hast einfach mehr vom tag und dei Rhythmus wird regelmäßiger und abends ist es nicht verkehrt wenn man schon früher ins Bett geht. Bei mir ist 21 Uhr Bettzeit bis ich richtig einschlafe wird es ca 21:30 Uhr. Über die Mittagszeit gibt es viele Sachen die man erledigen kann . Selbst wenn ich späht Schicht habe stehe ich trotz all dem so früh auf weil ich dann mehr Energie habe. Zu viel Schlaf macht meistens noch mehr müde. Auch bei einem mittagschlaf sollte man höchstens 1 std schlafen oder dösen alles wo drüber geht zieht einen nur runter und man ist einfach nur faul . ;)

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Kommentar von PicaPica
07.02.2017, 10:09

Herzlich willkommen hier, LG.

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Ich stehe um 6 auf mach meine Kids fertig für dir Schule und bringe sie zum Bus. Dann gehe ich zu meinen Pferden.
Mache meine Arbeiten Zuhause usw. Gehe ich an die Arbeit (Teilzeit) ist die Nacht um 4 vorbei. Komischerweise bin ich müder unter Tags wenn ich ewig viel schlafe. So zwischen 6 und 8 std schlaf sind perfekt für mich!
Man hat einfach mehr vom Tag und bekommt auch mehr fertig.

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Musst du nicht arbeiten oder hast Schule? 

Die fangen ja meistens schon so an, dass man eher aufstehen müsste.

Ansonsten hast du natürlich Viel mehr vom Tag und kannst deine Erledigungen schon früher erledigen als würdest du erst um 11 aufstehen und hast somit auch eher Freizeit. 

Frühsport ist doch auch eine super Sache danach fühlst du dich auf jeden Fall aktivier ;) 

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Kommentar von Lilly24102014
07.02.2017, 09:06

nein, ich bin zuhause

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Um 8? Das wuerde fuer mich wesentlich mehr Schlaf bedeuten, allerdings kaemen meine Kids zu spaet zur Schule...

Ansonsten sehe ich da keine Vorteile :-D

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Welche Vorteile seht ihr darin, wenn man regelmäßig morgens um 8Uhr aufsteht?

daß man jeden Tag lang schlafen kann. Arbeitende Menschen stehen meist deutlich früher auf. Ich bin zumindest um 8 schon längt im Büro.

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Sehe es mal so: Welche Nachteile entstehen dir daraus?

Früher bin ich oft bis um 3 Uhr morgens aufgeblieben und erst 12 Uhr aufgestanden. Habe dann aber gemerkt, dass ich das, was ich Nachts mache, auch früh morgens machen kann.

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Wenn man aus gesundheitlichen Gründen zu Hause ist, besteht die Gefahr, dass man sich gehen lässt und zu lange schläft.

Das ist aber kontraproduktiv, da man davon wieder müde wird und einen normalen Tagesrhythmus verliert.

Ausserdem heisst ein Sprichwort: "Der frühe Vogel fängt den Wurm."

Und wenn man de Morgen nutzt, um Aufgaben zu erledigen, hat man viel mehr Möglichkeiten, den Tag so zu gestalten - wie man gerne möchte !

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Du hast einen gesunden Schlaf-Wach-Rhytmus.

Du vertrödelst nicht den ganzen Tag, und kannst noch Dinge erledigen.

Aber mir fällts auch sehr schwehr. Ich gehe oft erst um 4:00 oder auch 6:00 uhr morgens ins bett und steh erst um 14:00 oder 16:00 Uhr auf. Bin seit 14 monaten im krankenstand, da geht das ja noch.

Bin von meinem biorhytmus ein nachtmensch und konnte auch als ich noch arbeiten war sehr schlecht morgens aufstehen.

Ein weiterer Vorteil besteht bei medikamenteneinnahme, da können sie am besten zu den entsprechenden Zeiten so wirken, wie sie sollten.

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Kommentar von PicaPica
07.02.2017, 10:06

Ja, ich finde, man sollte durchaus seinen individuellen Biorhythmus beachten und danach leben. Ist auf Dauer für die Gesundheit das Beste und wenn du ein Nachtmensch bist, warum das nicht bei der Arbeit berücksichtigen?

Ich wünsche dir, dass es dir bald wieder besser und noch ein wenig später richtig gut geht. LG.

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Fast jeder hat morgens keine Lust, aufzustehen. Das ist völlig normal. Denke mal nach, warum die Menschen in deiner Umgebung (Eltern, Geschwister usw) morgens aufstehen. Dann hast du die Antwort.

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Um 8 Uhr habe ich schon viel getan. Mein Tag beginnt bereits um 5.30 Uhr.

Um 8 Uhr aufzustehen sehe ich als Luxus an.

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ich stehe um 6 Uhr morgens auf, habe 1 stund für mich, lese als 1. die Zeitung und kann vielleicht schon 1 oder 2 fragen beantworten GF.

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Eine Tagesstruktur schadet nie, aber so stur muss sie auch nicht sein.

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Schule/Uni/Arbeit? Machst du irgendwas?

Um 8 sitze ich schon im Büro^^

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Kommentar von MaennerRulen
07.02.2017, 09:16

und arbeitest dein gf-pensum ab?

kommt, löscht es noch mal, es bleibt trotzdem wahr

wer um 9 uhr zeit für gf hat, sollte nicht damit posen, dass er schon um 8 arbeiten muss!

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Um 8 ist für mich schon "hoffnungslos verpennt".

Wenn ich Glück hab, ab und zu am Wochenende.

Motivation:
Kinder, Arbeit, Haus, Auto, Geld - was man so im Leben "braucht"

Ist vielleicht manchen zu spießig und fernab von "braucht man".
Aber ich kann hier nicht für andere sprechen.

Grüße, ----->

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Also, wenn du regelmäßig um 08:05 Uhr Stuhlgang hast, dann wäre 08:00 Uhr von erheblichen Vorteil!   ;oP

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