Welche Vorteile hat ein Pellet-Ofen gegenüber einen gewöhnlichen Holzofen?

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9 Antworten

Holzmehl ist ein Abfallprodukt aus Schreinereien, das wird unter hohem Druck gepresst und hält; Verantwortlich ist das Lignin. Pellets lassen sich platzsparend lagern und brauchen keine Trocknung über ca. 2 Jahre wie Holz. Pellets werden dem Ofen über Motor und Schnecke zugeführt. Manche Öfen sind über Raumtemperatur steuerbar, schalten dann ab, bei Unterschreitung, Selbsttätige Zündung. Tankinhalt je nach Ofen 15 - 30 kg. 

Holzofen; Holz aus dem Wald schaffen, zuhause ablängen spalten stapeln, etwa 2 Jahre Lagerzeit. 

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Einen Pellet-Ofen kannst du ganz automatisch laufen lassen, wie eine Ölheizung. Die Pellets kommen in einen großen Tank, und es werden immer so viele nachgelegt wie nötig.

Bei einem Holzofen muss man das Brennmaterial selbst nachlegen. Was aber schlecht ist, wenn man gerade schläft oder auf der Arbeit ist. 

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Die Handhabung ist sehr viel einfacher, die Pellets werden einfach in einen Vorratsbehälter gefüllt, die Zuführung zum Brennraum geschieht automatisch. Dabei kann die zugeführte Brennstoffmenge sehr genau dosiert werden. Das ermöglicht eine Regelung der abgegebenen Leistung und eine optimale Verbrennung kann sichergestellt werden. Das ist gut an der Asche zu erkennen. Asche aus einem Scheitholzofen enthält kleine Stückchen Holzkohle oder gar gänzlich unverbranntes Holz, Asche aus einem Pelletofen ist ein gleichmäßiges dunkelbraunes bis gräulich-schwarzes Pulver.

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@peterobm hat Recht. Hinzu kommt noch, dass bei vielen Modellen, die in Wohnräumen stehen, die Wärme über ein Gebläse in den Wohnraum strömt, während bei den meisten Holzöfen neben der  Strahlungswärme durch die Scheibe die Konvektionswärme (selbsttätig aufsteigende erwärmte Luft) aus der Feuerraumumgebung nutzbar ist. Als Folge dessen ist die Abgastemperatur bei Pelletheizungen geringer, während bei der Holzverbrennung ein vergleichsweise größerer Teil der Wärme ungenutzt in die Umwelt gelangt. (Dafür hat man beim Holz meiner Meinung nach das schönere Flammbild.) Insofern kann man mit Pelletöfen effizienter heizen.

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im wesentlichen sind es 3 vorteile:

pellets lassen sich aus sägemehl und holzresten herstellen

man muss sie nicht mit der hand in den ofen schleppen, sie lassen sich einblasen

durch eine geregelte Brennstoffzufuhr lässt sich die flamme automatisch regeln.

lg, Anna

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wieso verstehst du diese ganzen Gewinnabsichten nicht?

Früher als man vermehrt Vollholz für Möbel verwendete, gab es zu viel Abfall.
Deswegen kamen ein paar Superschlaue auf die Idee mit den Spanplatten.
Damit ist der Abfall sehr minimal.

Und aus diesem Zeugs kann man nicht nur Spanplatten machen ;-)

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weil du nur mit genormten pellets eine mechanische zuführung hinbekommst

ansonsten brauchst du einen heizer, der immer nachlegt

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Bei pellets kann man holz restmühl wieder zu heizrohstoffen verarbeiten ...

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