Welche Vorteile hat der Konsum/die Produktion von normaler Nahrung gegenüber BIO-Nahrung?

8 Antworten

Für jedes Siegel findet sich ein Markt. "Normale" Lebensmittel ohne solche Etiketten sind meistens etwas billiger. Seitens der Produktion wird natürlich auch das kleine Marktsegment der nicht bio-etikettierten Produkte abgedeckt. Die gedankliche Verbindung mit Gesundheit, Ethik, und Umweltschutz als Werbemaßnahme wird z.T. kostenlos von Schullehrern kräftig unterstützt. Bislang ist nicht bekannt geworden, dass die Lebensmittelindustrie die Pädagogen sponsert.

kostenlos von Schullehrern kräftig unterstützt. Bislang ist nicht bekannt geworden, dass die Lebensmittelindustrie die Pädagogen sponsert.

die sind erleuchtet,wäre allerdings besser,sie würden schülern was beibringen.

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Das "kleine Marktsegment der nicht bio-etikettierten Produkte" deckt nach wie vor über 90 % des Marktes ab. Dass Schullehrer über Umweltschutz sprechen, könnte daran liegen, dass viele davon bessere Zeitungen lesen und, schon berufsbedingt, sozial stärker engagiert sind und gegenüber den Großkonzernen kritischer eingestellt sind als der Durchschnitt der Bevölkerung.

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@tonikal

Deine Markteinschätzung überrascht mich. Bei Edeka z.B. bei mir um die Ecke tragen mindestens 90% der Lebensmittelprodukte das Bio-Siegel. Wer soll deren Berechtigung lückenlos überwachen?

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Die Produktion konventioneller Lebensmittel (statt Bio) hat vor allem den Vorteil, dass sie weniger personalaufwändig ist und deshalb in der Regel billiger. Billiglebensmittel für die Rabattschlachten von Aldi, Penny, Lidl & Co können in der Regel nur industriell, also unter Verzicht auf Bio-Qualität, erzeugt werden.

Auch beim Konsum können konventionelle Lebensmittel Vorteile haben: Sie sind billiger als Bio, sie halten oft länger, weil sie besser chemisch konserviert sind (d.h. sie schimmeln nicht so schnell, werden nicht so schnell sauer), und manchen Leuten schmecken sie sogar besser, weil sie chemische Geschmacksverstärker enthalten. Auch sehen sie beim Kauf oft besser aus, weil z.B. bei der Farbe und Oberflächenbeschaffenheit chemisch nachgeholfen wird.

Zu den größten Nachteilen gehören der enorme Energieverbrauch in Anbau und Produktion (z.B. bei Herstellung des Kunstdüngers), die Tierquälerei in der Massentierhaltung, der Antibiotika-Missbrauch in der Massentierhaltung (durch den tödlich resistente Krankheitserreger entstehen), die schon angesprochene Pestizidbelastung, die Überdüngung von Gewässern und Meeren, das Artensterben auf den konventionell bewirtschafteten Äckern.

Bioprodukte haben natürlich den Vorteil, dass sie keine bzw. keine so große Belastung mit Giften, Pestiziden, Schadstoffen, usw. aufweisen, was natürlich einen Effekt auf die Gesundheiten haben kann.

Gelegentlich wird von einer höheren Vitamin- bzw. Nährstoffdichte in Bioprodukten ausgegangen. Allerdings ist es auch genauso häufig wieder nicht der Fall, womit man diesen Vorteil wohl ausklammen muss. Ein gesundheitlich positiver Effekt kann wohl momentan nur mit einer geringeren Schadstoffbelastung argumentiert werden.

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