Welche Vorteile für Kinder hat eine Adoption durch Homosexuelle?

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Hi Chuck!

Ich geh mal Punkt für Punkt durch.

1. Die Bundeskanzlerin hat das neue Gesetzt zur Homo-Ehe understüzt?
So weit ich weiß, hat sie dagegen gestimmt.

2. Warum sollten Adoptivkinder in Regenbogenfamiilen keine Vorbilder für Mann und Frau haben?

2a. Diese Vorbildfunktion muss nicht von den Eltern oder Adoptiveltern vorgelebt werden, das können auch Freunde oder Kindergärtner sein (Die ja bereits vermehrt gesucht werden - Und übrigens nicht damit Homosexuelle adoptieren können, sondern einfach weil es sehr viele alleinerziehende Mütter gibt.)

2b. Keiner benennt diese Rollenvorbilder in diesen Fragen, es bleibt immer ein "Man braucht doch Vater und Mutter".

Es geht aber dabei um nichts weiter als um Aufgabenverteilung und Erscheinungsbild zwischen Mann und Frau.

Es geht darum, dass Männer die besseren Handwerker sind, dass sie die besseren Führungskräfte oder Wissenschaftler sind (und genau hier kommen wir nun langsam an einen Punkt, der bereits widerlegt wird. Es hieß immer Männer haben ein besseres mathematisches Verständnis und Frauen waren traditionell immer weniger in Studienfächern wie Mathematik vertreten, durch das langsame Umdenken, das ja auch nicht durch die Debatte um die Homosexualität ausgelöst wurde, sondern seit Jahrzehnten bereits vorranschreitet, zeigt sich aber inzwischen, dass heute mehr Frauen Mathematik studieren (weil sie eben nicht mehr dem gängigen Rollenbild folgen) und genauso gut abschneiden):

Es geht in diesem Rollenbild darum, dass Frauen einkaufen, putzen, kochen, zuhause sind. All das wird auch schon seit Jahrzehnten ins Kippen gebracht, meine Eltern gingen schon immer beide Arbeiten, haben beide den Abwasch gemacht, gekocht, meine Mutter hat mit mir Adventskalender gebastelt, mein Vater Drachen. Und es ist meiner Meinung nach notwendig, dass dieses Rollenverständnis überdacht wird, denn anders als noch zu meiner Kindheit, wo ein Mann, mit seiner Arbeit locker seine Familie ernähren konnte und man auch noch in Urlaub gefahren ist, ist es heute immer mehr Gang und Gäbe, dass beide Elternteile arbeiten müssen um überhaupt über die Runden zu kommen. Man bekommt heute weniger fürs Geld, Nahrunsmittel sind zwar billiger geworden (aber man bekommt halt auch kaum noch gute Qualität dafür) dagegen sind die Mieten z.B. exorbitant gestiegen.

Unsere traditionellen Rollenbilder hinken der allgemeinen Entwickung hinter her.

Und es geht auch nicht darum die alten Rollenbilder aufzulösen und durch neue zu ersetzen, es geht darum sie zu erweitern und den Kindern mehr möglichkeiten aufzuzeigen. Man muss als Mädchen nicht auf Puppen und Haushalt programmiert werden. Es gibt eben auch Mädchen, die sind einfach bessere Ingineurinnen so wie es Jungs gibt, die bessere Kindergärtner sind, dass heißt nicht, dass es keine Ingineure oder Kindergärtnerinnen mehr geben soll. Damit jemand sein eigene Potential entdecken kann muss man ihm die Freiheit gewähren alles auszuprobieren und nicht von vornherein ihn in vorgefasste Bahnen lenken. Und nichts anderes tun wir mit unseren Rollenvorbildern. In unserer aller Köpfe, wurde ein Bild installiert, jeder assozieiert blau mit Jungen und Rosa mit Mädchen, Jungen mit Autos und Mädchen mit Puppen. Ich glaube nicht, dass diese Vorstellung hier irgendjemandem fremd ist. Und das sind keine natürlichen Vorgaben, das sind einfach nur kulturell gewachsene Bilder, die vielleicht zu einem großen Teil passen, da ja ein grundlegender Unterschied zwischen Mann und Frau besteht. Aber es ist eben auch so, dass diese Unterschieden fließend sind und es eben auch Männer gibt, die nicht einparken können und wie die Weltmeister quasseln, im Gegensatz zu Frauen, die hervorragende Rennfahrer sind und beim Kochen total versagen.

Kurz, unsere Rollenvorbilder sind schon lange in Wandlung und damit auch die Notwendigkeit gemischtgeschlechtlicher Eltern oder Adoptiveltern.

3. Du tust in deiner Frage so, als ob homosexuelle Paare nun bei der Adoption bevorteilt würden (und, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, das nur weil der Vorteil für heterosexuelle Paare aufgegeben werden sollen, der darin bestand, dass heterosexuelle Paare immer schon gemeinsam ein Kind adoptieren konnten (was ja immerhin zusätzliche Sicherheit für das Kind bedeutet, da sind dann nämlich zwei Personen, die für es sorgen dürfen) und homosexuell Verpartnerte nur jeweils einzeln ein Kind adoptieren können.) Homosexuelle Paare werden aber nicht bevorzugt, das Jugendamt überprüft weiterhin die Situation jedes Elternpaares, egal ob Homo oder Hetero und gibt sie dann (im Einverständnis mit dem Vormund) an die OPTIMALEN Adoptiveltern.

4. Wozu sollte man, wenn man es schon im Kleinkindalter absehen könnte, ob jemand homo wird oder nicht, ihn in eine entsprechende Familie stecken.
Irgendwie ist es immer noch nicht angekommen. Man braucht niemanden zu einer wie auch immer gearteten Sexualität zu erziehen, man muss da nichts vorleben, es reicht wenn man den Kindern die Freiheit lässt, es selbst zu ergründen. Und das können sie ohne Probleme, wenn man Sexualitäten nicht unterschiedlich wertet.

TCdeniz 16.07.2017, 11:52

Warum sollten Adoptivkinder in Regenbogenfamiilen keine Vorbilder für Mann und Frau haben?

vllt weil nur ein Geschlecht vertretet ist.

Diese Vorbildfunktion muss nicht von den Eltern oder Adoptiveltern vorgelebt werden, das können auch Freunde oder Kindergärtner sein

kann das auch der Pizzalieferant übernehmen oder der Postbote? wäre ja sehr Praktisch.

du sagst die kulturellen Rollen sind veraltet und man braucht sie heute nicht mehr, warum schaut man dann das Männer mehr in Kindergärten arbeiten, es spielt doch so wie du es sagst keine Rolle ob Mann oder Frau,

und bin ich der einzigste dem der Widerspruch auffällt?

Männer in Kindergärten einstellen um den Kontakt zu Männlichen Vorbildern zu ermöglichen obwohl dieser ja anscheinend nicht gebraucht wird und zu behaupten das sei nur für Alleinerziehende ist auch falsch.

wenn beide Geschlechter nicht gebraucht werden, könnten die Kinder von Alleinerziehenden auch einfach von Frauen im Kindergärten betreut werden, wäre ja wurst von daher gibt diese Aussage keinen Sinn.

und zu deiner Aussage zwecks der Bevorzugung, wenn mann hier nach einigen Personen geht sollte man Homosexuelle bevorzugen da diese ja besser sind....  du hast Sachen gepostet wo das ebenfalls drinnen stand.

geschlechtsspezifische Eigenschaften mit den Kochkünsten und mitm einparken zu vergleichen ist falsch, es gibt gewisse Eigenschaften, Mann und Frau sind nicht zu 100% gleich.

 

ich finde es sehr Traurig das man Lesben Kinder geben will nur damit sie sich "Familie" nennen können, das Kind ist dabei den Leuten Sch... egal. man tut es ab indem man sagt es schadet dem Kind net und das ist wie letztens schon erwähnt verantwortungslos und verwerflich.

Grüße Denis

1
Garlond 16.07.2017, 13:24
@TCdeniz

- Man braucht kein Vorbild dafür, ob man männlein oder weiblein ist, das ist genetisch festgelegt. Es geht um ROLLENVORBILDER, sprich, um Eigenschaften, die man eindeutig einem Mann oder einer Frau zuschreibt unabhängig davon, ob diese Personen die Eigenschaften haben oder nicht. Es geht um Klischeevorstellungen. 

- Auch wenn du es so lapidar abtust, auch der Pizzalieferant oder der Postbote erfüllen die Funktion, des Vorlebens mit, wenn sie denn den Kliescheevorstellungen gerecht werden. Eine Frau, die Handwerksarbeiten im Haus erfüllt würde dieses Rollenvorbild des handwerklich begabten Vaters auch übernehmen können. Aber es geht ja um eine Vielzahl von Eigenschaften.

- Lies meinen Text ganz, die Welt besteht nicht aus schwarz und weiß und ich habe darauf hingewiesen, dass es nicht darum geht, die alten Rollenbilder aufzulösen und durch neue zu ersetzen. Aber das willst du einfach falsch verstehen, damit es besser zu deiner Opossitionsrolle passt. Klar kann man Kindergärtner gebrauchen, da Frauen ja bisher nach dem alten Rollenbild erzogen werden und die ganze Bandbreite gar nicht abdecken können. 

- Ich habe auch nicht gesagt, dass es nur für Alleinerziehende sei, ich habe gesagt, das wird nicht für Homos gemacht, sondern wurde in erster Linie für Alleinerziehende eingeführt. bzw, die Notwendigkeit wurde erkannt, da es viele alleinerziehende Mütter gibt. Für die paar Homos, die ihre Kinder in einen Kindergarten schicken würde eine solche Wandlung gar nicht in Betracht gezogen. Erzieher widersprechen dem klassischen Rollenbild übrigens auch schon.

- Das man Homos bevorzugen sollte habe ich übrigens nie so gesagt, ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass in den meisten Studien Kinder aus Regenbogenfamilien besser abschneiden. Aufgrund dessen wäre es logisch, Kinder eher in Homosexuelle Familien zu geben. Aber ich bin eigentlich der Meinung das es keinen Unterschied macht. Für mich belegen diese Studien nur, dass Heterofamilien nicht besser sind. Ich glaube deshalb noch lange nicht, dass sie schlechter sind.

- und dann redest du wieder von gewissen Eigenschaften, die bei Mann und Frau nicht zu 100% gleich sind. Kannst aber wieder kein Beispiel dazuschreiben. Zeige doch mal ein paar Beispiele auf, die rein auf das Geschlecht der Person zurückzuführen sind und nicht auf deren persönlicher Entwicklung. Wenn es nicht Kochen oder eine der von mir angegebenen Eigenschaften ist, dann benenne doch mal eine, dann können wir endlich sehen, worauf es ankommt.

- dein letzter Absatz ist reine Diffamierung. Die Gründe Homosexueller mit Kinderwunsch sind genau die gleichen wie die von Heterosexuellen. Und ihnen sind die Kinder genauso viel oder wenig scheißegal, wie den Heteroeltern.

2
TCdeniz 25.07.2017, 14:31
@Garlond

und dann redest du wieder von gewissen Eigenschaften, die bei Mann und Frau nicht zu 100% gleich sind. Kannst aber wieder kein Beispiel dazuschreiben.

willst du jetzt wirklich behaupten das Männer und Frauen absolut gleich sind? also ich weis echt net was du von mir hören willst, ich sage eine Frau kann keinen Vater ersetzten, du  meinst dazu doch da es keine Männlichen Eigenschaften gibt,

nunja es mag sein das es Frauen gibt die genauso behaart sind und deshalb ebenfalls nen Bart bekommen, oder so stark sind das sie jeden anderen Mann verprügeln können, jedoch können wir nicht von einzelfällen ausgehen, die Mehrheit ist anders, schau die doch an wie Männer ihre Kinder erziehen und wie Frauen, und das kritisiert du weil es ja irgendwelche Macho Lesben gibt die sich Männlich kleiden?

ps. du hast nie gesagt das Homos bevorzugt werden sollten, aber du hast Sachen gepostet die absolut eigenartig waren und dort wurde auch behauptet das zum Teil Homos besser sind, es rennen hier genug rum die das ebenfalls behaupten, komischer weise werden diese net attackiert, ich jedoch schon.

0
Garlond 25.07.2017, 20:13
@TCdeniz

Ich behaupte nicht, dass Männer und Frauen gleich sind. Es geht darum ob ein Kind zwingend einen Vater und eine Mutter braucht und nicht ob alle gleich sind.

also ich weis echt net was du von mir hören willst,

Genau, das ist der springende Punkt. Das dir kein Beispiel einfällt was ein Kind nun unbedingt von einem Mann oder von einer Frau erfahren muss. Es muss so sein, aber warum bleibt unklar. Es muss so sein, weil es so sein muss. Das ist ein oft vorgebrachtes Argument, von Leuten, die gar nicht mehr wissen was sie aus welchem Grund tun. Nun hast du ja zwei Beispiele gebracht. Der Bartwuchs. Meinst du wirklich, das ein Kind unbedingt einen Vater braucht, von dem es erfährt, dass Männer Bartwuchs haben und sich ggf. rasieren müssen? Oder das Kinder die nicht darauf geeicht werden, dass der Mann das Starke Geschlecht ist, schlechter aufwachsen?

Ich attakiere dich auch nicht, ich will nur ein Argument hören, dass ich nachvollziehen kann. Und die anderen muss ich auch nicht attakieren, da ich ja deren Quellen kenne und mir selbst ein Bild davon machen kann. Häufig ist die übertriebene Darstellung das Homos ihr Kinder besser erziehen nur Trotzverhalten, um einen Gegenpol zu schaffen gegen die ewige Behauptung, dass nur das klassische Familienbild das richtige sei. 

Du vertrittst eine Meinung, die meiner völlig entgegenläuft, da werde ich ja wohl nach den Ursachen für deine Meinung forschen dürfen.

0
TCdeniz 26.07.2017, 08:36
@Garlond

Genau, das ist der springende Punkt. Das dir kein Beispiel einfällt was
ein Kind nun unbedingt von einem Mann oder von einer Frau erfahren muss.
Es muss so sein, aber warum bleibt unklar.

du fühlst dich in deiner Aussage bestätigt weil du eine Rechtfertigung zu einem Thema verlangst, wo sehr schwer zu erklären ist. 

oben lieferst du ja selber die Antwort, du schreibst Mann und Frau sind nicht gleich, das bedeutet das es unterschiede gibt und wenn ich sage das ein Kind Kontakt zu beiden braucht um beide Seiten kennen zu lernen, dann kann ich net verstehen was darin so abartig ist das ich gleich Belege liefern muss.(weiter unten gehe ich nochmal darauf ein)

vorallem was sollte dabei raus kommen? soll ich sagen Männer haben keine wichtigen speziellen Eigenschaften, Frauen sind da besser von dahar braucht ein Kind nicht zwangsläufig einen Mann als Vater.

hier mal etwas das inerhalb von sekunden auftaucht wenn man mal sich für die gegenseite interessiert.

-In der Pubertät benötigt das Mädchen den Vater, um
ihre Wirkung auf Männer auszuprobieren. Der Junge braucht den Vater
(oder eine andere Vaterperson), um zu sehen, wie Männer leben, und sich
mit ihnen über das Werden seiner Männlichkeit unterhalten zu können.
Auch Gefühle müssen benannt werden können.

 mit Vaterperson ist nicht irgendein Onkel, Gärtner oder Pizzabote gemeint sonder eher der Stiefvater.

-Die Schulzeit ist eine Zeit, in der Jungen und
Mädchen sich immer wieder mit Vater und Mutter vergleichen, viele
Informationen von ihnen erhalten und sich mit männlichen und weiblichen
Personen auseinandersetzen müssen.

-Die Kindergartenzeit ist besonders wichtig für die
Eigenständigkeit des Kindes. Das Kind lernt, Beziehungen zu anderen
Kindern aufzubauen, erlebt sich als eigenständige Persönlichkeit, als
Junge und Mädchen. Kinder benötigen die Hilfe des Vaters, um sich von
der Mutter abwenden zu können. Jungen brauchen den Vater als lebendiges
männliches Modell, um ihre Geschlechtsidentität zu gewinnen. Vorbilder
aus Werbung und Fernsehen sind keine "echten Männer".
 

ich habe für die nicht intesiv recherchiert, es gibt noch viele viele dinge. das sind enige davon.

gib doch einfachmal in Google ein," braucht ein Kind ein Vater ", dann überspring LGBT seiten und auch irgendwelcher religiösen Sekten und schau es dir an.

ich habe einen Bericht von einer Österreichischen Psyhchologin gelesen, sie war der Ansicht das es fürs Kind nicht unbedingt gut ist bei Homos aufzuwachsen, ich sags mal so der shitstorm war so extrem heftig mann könnte meinen sie will pädophilie legalisieren.

aus diesem Grund halten sich viele eher zurück um Ihrer Karriere nicht zu schaden, bei den Politikern genau das selbe. schau dir doch mal an wie Vorsichtig Frau Merkel damals gegen die Fremdkindadoption bzw gegen die Ehe gesprochen hat, sie wusste ganz genau das sie hier beim kleinsten Fehltritt angegriffen wird und obwohl sie wirklich sehr zurückhaltend argumentiert hat, wurde und wird sie und ihre Partei deshalb attackiert.

und bevor ich es vergesse, Mann und Frau ist das altbewährte System egal ob aus Religiöser Sicht oder kultureller,

in Deutschland gibt es so viele Hetero Eltern die adoptieren wollen jedoch nur sehr wenige Kinder die zur Adoption zur verfügung stehen,

warum sollen wir dann plötzlich Homos das Recht geben zu adoptieren, vorallem wenn man das ändern will, muss die Gesellschaft zu 100% überzeugt werden, das es kein Unterschied machen würde,

weil die LGBT eben das altbewährte System ändern will ist sie in der Beweispflicht wenn ich mir aber die Argumente der Pro seite anschaue finde ich es absolut erschreckend das Kinder so leicht aufs spiel gesetzt werden.

in erinerre da an  Pinguinie oder Studien vom Lesben und Schwulenverband die als Argument für die pro seite verwendet werden, also da kann ich echt nur sagen gute nacht um 6.

und zu deinen Berichten du hast zwar paar Berichte und Videos gepostet der Inhalt war zum teil verstörend, ich habe eingentlich dazu nichts sagen wollen aber es war schon heftig was da versucht wurde als toll und schön zu verkaufen. kann dir gerne sagen was ich genau meine falls du das möchtest.

jedenfalls, seien wir doch ehrlich Garlond, wenn ich dir sogar den Ultimativen Beweis liefern würde, würdest du dann auch dich gegen die Fremdkindadoption stellen?

wohl eher nicht.

Grüße TCdeniz

1

Wichtig für ein Kind ist allein, dass es liebevolle Eltern hat. In Adoptivfamilien sind es immerhin zwei Eltern.

Und alle Eltern, egal ob homo oder hetero und erst Recht als Alleinerziehende, haben hoffentlich Verwandte, Freunde und Bekannte, die Kindern unterschiedliche Bilder von Menschen und Familien und Lebensentwürfen vermitteln.

Und warum sollten in homosexuellen Partnerschaften nur homosexuelle Kinder adoptiert werden dürfen? Homosexuelle Menschen haben doch schließlich auch heterosexuelle Eltern, sonst gäbe es sie nicht. Die sexuelle Orientierung ist angeboren, ein heterosexuelles Kind wird nicht durch die Orientierung seiner Adoptiveltern "umgedreht".

Übrigens können homosexuelle Paare schon lange Kinder haben - lesbische Frauen können ja durch Samenspende Kinder bekommen.

Die einzige Neuerung ist jetzt, dass homosexuelle Paare auch gemeinsam Kinder adoptieren können. Das hat Vorteile im täglichen Leben - bis hin zu Banalitäten wie der Anmeldung zur Kita.

ninaxx2 15.07.2017, 17:33

Und wenn nicht ? Das weißt du doch vorher nicht. Nicht jeder Homosexuelle hat eine Intakte Familie, möglicherweise keinen Kontakt zur eigenen Familie aufgrund der Homosexualität

Und Lesben? Die keinen Kontakt, Freundschaft zu Männern haben sondern sich nur mit anderen Lesben umgeben? Gibts alles

Die sollen also einen Jungen in so einem Haushalt groß ziehen

Gute Nacht

1
Pangaea 15.07.2017, 17:47
@ninaxx2

Lesbische Frauen konnten schon immer eigene Kinder bekommen, durch Samenspende. Darum ging es in der Frage nicht.

Es ging darum, dass verheiratete homosexuelle Paare (ob Frauen oder Männer) gemeinsam Kinder adoptieren dürfen. Das dürfen sie jetzt. Und Adoptivfamilien werden vom Jugendamt sorgfältig überprüft - egal ob homo oder hetero.

1
TCdeniz 16.07.2017, 12:37
@Pangaea

ja und was wenn die Lesben aber ein Kind adoptieren wollen dann ist es so wie ninaxx2 geschrieben hat. du weichst dem einfach aus indem du sagst sie können sich ja befruchten lassen, ja und wenn sie dies aber nicht tun???

1
Pangaea 16.07.2017, 13:03
@TCdeniz

Wie schon gesagt: Adoptivfamilien werden gründlich überprüft, bevor man ihnen ein Kind anvertraut. Ob homo oder hetero, spielt dabei keine Rolle.

0
Hoppser123 16.07.2017, 14:29
@Pangaea

Ob homo oder hetero, spielt dabei keine Rolle.

Hoffentlich!

0

Da sind weder Vor- noch Nachteile. 

Wenn man aber überlegt, dass 50% aller Ehen geschieden werden und sehr viele (!) durch Trennung nur Mutter oder Vater haben (und eher die Mutter) beim Sorgerecht und da auch keine Psychopaten sind, ist es den Kindern völlig egal. Und auch diese Kinder haben heute schon eigene Kinder und hängen nicht alleine in der Ecke rum, weil sie keine Harmonie-Mutter-Vater-Eltern hatten.. 

Meine Eltern (heterosexuell) sind miteinander total unglücklich und keiner traut sich sich scheiden zu lassen. Trotzdem habe ich eine glückliche Beziehung seit 14 Jahren. Da hätte ich lieber zwei Frauen oder zwei Männer gehabt ohne Rumbrüllerei und Streitereien. 

Woher sollen denn die Homosexuellen kommen, wenn man das anerzieht? Dann müssten ja alle hetero sein, dessen Eltern hetero sind.. 

In der Erziehung ist die sexuelle Ausrichtung völlig egal. Man erzieht auch niemanden zur Homosexualität. Ob man es normal findet, dass man zwei Väter hat oder dann in der Pubertät merkt "Ohh ich fühle mich von meinem eigenen Geschlecht sexuell erregt" hat absolut nichts miteinander zu tun. 

cuck00 14.07.2017, 20:59

Ich habe irgendwo gelesen, dass gerade Kinder von Alleinerziehenden viel schlechtere Chancen haben, eine eigene Familie zu gründen. Das sei wissenschaftlich belegt.

Also ist es den Kindern nicht "egal".

0
Fortuna1234 14.07.2017, 21:03
@cuck00

Weil die meist die Streitereien mitbekommen, den Sorgerechtsstreit, böse Worte über den anderen und sich zwischen den Stühlen fühlen. 

Kinder, die jetzt aber eine glückliche harmonische Familie haben... die werden auch glückliche Erwachsene. Egal ob Mutter, Mutter und Vater, Vater oder Vater, Mutter oder von mir aus auch Oma, Opa oder Mutter, Freundin... 

Für Kinder ist es nicht wichtig, dass da eine zweite Person des anderen Geschlechts ist. Und Kinder suchen sich schon ihre Vorbilder. Dafür reichen Lehrer, Trainer, Freunde der Eltern. 

Du selbst hast dir auch nicht nur Mutter und Vater angesehen. Du hast die Freunde deiner Eltern mitbekommen, Eltern von Freunden, Onkel, Tante, Patentante... und das ist auch die Gesamtheit alles Eindrücke. 

Wichtig ist es Kindern, dass sie harmonisch aufwachsen. 

3
ninaxx2 16.07.2017, 17:37
@Fortuna1234

@Fortuna1234

Für Kinder ist es eben doch wichtig einen Vater oder eine Mutter zu haben. Ich kenne genug Männer die bei der Mutter aufwuchsen ohne Vater. Die sagen alle das sie Ihre Freunde beneidet haben die einen Vater hatten. Mit einem Vater macht man andere Sachen wie mit der Mutter, das ist einfach so

Mädchen ohne Mutter, eine aus meiner Klasse verlor Ihre Mutter durch Krebs, hat es immer gefehlt das sie keine Mutter hatte. Wuchs mit Vater und Tanten auf - Aber das ist nun mal nicht dasselbe wie eine Mutter, die einen bedingungslos liebt und geboren hat

Vielleicht hat das für die LGBT Community keinen Wert - Liebe

0
cuck00 15.07.2017, 13:06

"In der Erziehung ist die sexuelle Ausrichtung völlig egal"

Woher kommt diese Erkenntnis? Ist es wissenschaftlich bewiesen? In der Erziehung lernt man u. a.  die Umgangsformen zwischen Mann und Frau in einer Beziehung. Ob sie absolut identisch zu Umgangsformen zwischen Mann und Mann (oder Frau und Frau) sind, ist eine gute Frage.

1
Hoppser123 15.07.2017, 13:30
@cuck00

Und die Umgangsformen zwischen Mann und Mann ist für dich irrelevant? Wo sieht du in den Umgangsformen Unterschiede?

0
ninaxx2 16.07.2017, 17:33
@Hoppser123

Also Männer und Frauen mit denen Ich befreundet bin sind alle nett zu mir aber der Umgang eines Mannes mit einer Frau ist einfach ein anderer wie der einer Frau mit einer Frau..

Wir sind Menschen - Wir sind nicht alle gleichgeschlechtlich auf dieser Welt - Natürlich sind Männer im Benehmen, denken, handeln anders als Frauen

Nicht besser oder schlechter - Einfach nur anders

0
Hoppser123 16.07.2017, 17:58
@ninaxx2

der Umgang eines Mannes mit einer Frau ist einfach ein anderer wie der einer Frau mit einer Frau..

Und der wäre?

Nicht besser oder schlechter

Na wunderbar. Wenn Homo-Pärchen nicht schlechter sind, gibt es ja keinen Grund, ihnen die Adoption zu verwehren.

0
ninaxx2 16.07.2017, 18:09
@Hoppser123

Ein Mann ist einfach anders - oder willst du sagen du merkst nicht ob dein Gegenüber ein Mann oder eine Frau ist ???

Vielleicht ist der Unterschied zwischen Mann und Frau in der LGBT Community derselbe. Bei Heteros ist ein klarer Unterschied zu erkennen. Wie ein Mann mich behandelt, wie er mit mir spricht, wie er denkt, wie er auftritt. Wir Heteros mögen den Unterschied denn dieser macht den Reiz aus :-)

was ist falsch daran?

1
Hoppser123 16.07.2017, 19:43
@ninaxx2

Es geht hier nicht um den Unterschied zwischen Mann und Frau, sondern um den Unterschied zwischen einem verliebten Homo-Pärchen und einem verliebten Hetero-Pärchen. Kannst du mir diesen bitte erläutern?

0
ninaxx2 17.07.2017, 01:21
@Hoppser123

Die Verliebtheit ist doch überhaupt nicht das Thema

Was soll das aussagen.. Das kann jeder behaupten

Ich kann mich mit einem Mann zusammen tun und behaupten wir wären extrem verliebt.. Was soll das aussagen

Das sagt gar nichts aus

Es geht um die Kinder.. Es geht um das WOHL der Kinder

Diese brauchen Rollenvorbilder. Idealerweise in einer normalen Familie mit Vater und Mutter die sich gut ums Kind kümmern

Verliebtheit kann niemand "feststellen"

Weder bei Homosexuellen noch Heterosexuellen..

0

Was ist besser:

Vater mit 3500€ im Monat Netto und 4 Kinder und die Mutter Hausfrau mit 0€ im Monat. 

oder:

Vater 1 mit 3500€ Netto im Monat und 4 Kinder und Vater 2 mit 4000€ Netto im Monat + Kindermädchen. 

Frage: Welchen Kindern geht es finanziell besser und welchen bieten sich bessere Bildungsmöglichkeiten (Kita, Zusatzunterreicht, Privatschule,..) für eine bessere Zukunft?

Oder auf Emotionaler Ebene:

Vater ein Geringverdiener der unabsichtlich ein Kind zeugt von dem er nichts wissen will und dass der Mutter eine last ist vs ein Homosexuelles Paar dass sich nichts sehnlicher wünscht als ein Kind.

cuck00 16.07.2017, 13:53

In der Tat schwer zu sagen, was für Kinder wichriger ist.

Eltern mit einem Gesamtnettoeinkommen von 7500EUR, und später als Heterosexueller keine Familie haben, weil man das Innenleben einer klassischen Familie nicht in der eigenen Kindheit kennengelernt hat.

Oder Eltern mit einem Gesamtnettoeinkommen von 3500EUR, aber später eine eigene Familie haben.

Eine schwere Entscheidung, ohne jeden Sarkasmus.

0
Solenostemon 16.07.2017, 22:58
@cuck00

Heute werden die meisten Kinder von Arbeitslosen oder Armen Alleinerziehenden Müttern oder Vätern aufgezogen...

0
ninaxx2 16.07.2017, 17:12

Also der Heterovater verdient nicht viel, Die Heteromutter verdient gleich gar nichts.. Dein Rollenverständnis ist ziemlich verstaubt

Die 2 Schwulen die dem Kind materiell einiges bieten können sind da natürlich besser. Denn die Liebe einer Mutter ist mit einem Kindermädchen aufzuwiegen

Du bist wirklich arm 

1
Solenostemon 16.07.2017, 23:39
@ninaxx2

Die Ewiggestrigen wollen einfach nicht verstehen das ihre Zeit schon seit gestern vorbei ist. Intelligente Menschen würden über das Thema ob Homosexuelle nun Kinder Adoptieren dürfen, oder nicht, überhaupt nicht diskutieren, sondern sich Gedanken um die Rollenbilder von Mann und Frau in der heutigen Zeit machen:

"Ist ein Mann auch dann noch von der Gesellschaft akzeptiert, wenn er Zuhause bleibt um sich um die Familie zu kümmern, wären sein Partner/Partnerin arbeitet und Karriere macht?"

"Ist eine Frau auch dann noch von der Gesellschaft akzeptiert, wenn sie arbeiten geht und Karriere macht, wären ihre Partnerin/Partner zuhause bleibt um sich um die Familie zu kümmern?"

Das ist der Punkt denn man hier Diskutieren sollte, denn im Gestern hat es durchaus noch einen Sinn gemacht eine klassische Familie zu bevorzugen als es noch kein Milupa gab und Frauen nicht arbeiten durften und kein freies Leben hatten. 

Nicht zu vergessen ist auch das das ganze Thema künstlich zum Katastrophen Szenario hochgespielt wird da nur ca 10% der Bevölkerung Homosexuell sind, wir reden hier von ca 882.000 Menschen in Deutschland die wenn man optimistisch ist 441.000 Paare ergeben, und wenn man dann weiß das es 2015 ca 2.340.000 Alleinerziehende Familien gab, dann merken intelligente Menschen wie Absurd diese ganze Diskussion um das Adoptionsrecht für Homosexuelle ist, weil es selbst im optimalsten Fall der Teil der Kinder die ohne Mutter/Vater aber mit 2 Vätern/Mütter aufgezogen werden nur 16% der Familien Betragen die ohne Vater/Mutter Kinder aufziehen. Wenn man weiß das es 2015 ca 11.408.000 Familien im Hetero-Sinn gab, dann ist es nur noch lächerlich sich über die im besten Fall  3,7% Homo-Familien aufzuregen. 

2
ninaxx2 17.07.2017, 01:16
@Solenostemon

mit arbeitenden Frauen die Karriere machen und einem Vater der sich um die Kinder kümmert habe Ich kein Problem

Die meisten haben damit kein Problem

Es geht um die Kinder. 

Die einen Vater brauchen - Auch einen der Zuhause bleibt und Hausmann ist. Denn Hausmann hin oder her. Er ist der VATER

Eine arbeitende Mutter - Ist immer noch eine Mutter

Bitte nicht sowas mit gleichgeschlechtlichen "Eltern" vermengen

Ein Vater der zuhause bleibt und eine Frau hat die das Geld verdient ist normal. 2 Frauen die einen Jungen erziehen sind das einfach nicht. Sie sind nicht gut fürs Kind

2
Solenostemon 17.07.2017, 16:52
@ninaxx2

Aber eine alleinerziehende Mutter oder eine deren Mann Monatelang auf See ist kann ihren Sohn besser erziehen als 2 Mütter von der eine voll Arbeiten geht? Ey sorry aber dieses Argument ist so dermaßen realitätsfern dass ich mich schon gefragt habe wann du anfängst über das füttern des Jungen mit bei Vollmond entnommenen Stier-Hoden zu sprechen damit sein erstes Kind dass er zeugt ein Junge wird.

Fakt ist das das Konzept von einer Mutter oder einen Vater funktioniert, auch wenn es finanziell schwerer ist und das derjenige der das Finanzielle erleichtert auch eine Frau sein kann und das Familiäre auch ein Mann übernehmen kann. Außerdem gibt es noch mehr als genug andere Menschen die als Vorbild dienen wie die Großeltern, Tanten, Onkel, Geschwister, Freunde, Lehrer, Prominente, Politiker, Nachbarn... Nicht zu vergessen sind die 11.408.000 Klassischen Familien die bestimmt nicht alle was gegen Regenbogen Familien haben und deren Kinder sich befreunden können und ihnen die Alternative zeigen können, und zur Not gibt es auch noch das TV wo es auch Filme gibt in der es eine heile Familienwelt gibt, wenn man der Ansicht ist dass es sowas nicht in Regenbogenfamilien geben kann.

Mein Bevorzugtes Familien Modell für Homosexuelle sieht eine Pärchen-WG vor wo ein Schwules und ein Lesbisches Paar zusammen leben und sich gemeinsam um adoptierte oder natürlich entstandene Kinder kümmert, das kann auch für Heteros eine Lösung sein, gerade in Großstädten mit hohen Mietpreisen.

1
ninaxx2 17.07.2017, 18:25
@Solenostemon

Ja klar.. Eine Pärchen WG

Super für die Schwulen

Super für die Lesben

Aber keiner denkt ans Kind 

Das ein Kind lieber in einer stabilen Familie groß werden möchte ist immer egal

Es ist soo krass wie es immer nur um das Recht der Homos geht. An die Kinder denkt wirklich keiner. Gar keiner !

1
Solenostemon 19.07.2017, 16:02
@ninaxx2

1. Es gibt keinerlei belastbare Studien wonach es für Kinder schädlich ist nur von nur 1-2 Frauen oder 1-2 Männern aufgezogen zu werden.

2. Die Kinder haben in der Regel viel weniger Probleme damit als das Umfeld wenn es 2 Mütter oder 2 Väter hat.

Nach deiner Argumentation müsste man also alle Kinder die bei Alleinerziehenden/Verwitwete/Getrennte Männern/Frauen leben sofort aus ihrer Familie reißen und in Pflegefamilien tuen weil es schädlich für die Kinder ist nur bei der Mutter oder nur bei dem Vater zu leben und die Kinder dies auf gar keinen Fall wollen. Kinder wollen deiner Meinung nach lieber mit ihrer Mutter und ihrem Vater (Der sie und die Mutter täglich schlägt und missbraucht) leben, als nur mit ihrer Mutter alleine oder bei ihrer Mutter und ihrer Lebensgefährtin, einfach aus dem Grund weil Kinder nur mit ihren leiblichen Eltern leben wollen. 

Eine Natürliche Familie (So wie es die Natur vorgesehen hat) besteht aus: 3-9 Frauen und 3-9 Männern unterschiedlichen Alters/Generationen die zusammenleben  sich alle gemeinsam um die Kinder kümmern.

0
ninaxx2 19.07.2017, 16:40
@Solenostemon

Gewalt in Beziehungen ist kein Heterosexuelles Problem oder glaubst du ernsthaft Homosexuelle sind Engel, in deren Beziehung kommt alles vor

Gewalt 

Fremdgehen

Lügen 

Alkoholprobleme usw

Ich denke eine allein erziehende Heterosexuelle Mutter lebt Ihrem Kind Normalität vor

Eine allein erziehende Lesbe zum Bsp, ist weniger geeignet weil diese Lesbe dem Kind unterbewusst vermittelt es wäre total normal gesund und schön lesbisch zu sein

Es geht hier um den Schutz der Kinder 

0
Solenostemon 20.07.2017, 13:22
@ninaxx2

Endlich fällt die wohlwollende Maske des Kindeswohls von der hässlichen Fratze der Intoleranz.

Du nimmst also ohne schlechtes Gewissen in kauf das sich unzählige Kinder jedes Jahr das Leben nehmen, weil sie Homosexuell sind oder es vermuten, alles nur weil du nicht willst das man solchen Kindern zeigt, das Homosexualität kein Grund ist sich das Leben zu nehmen.  Wo steckt hier der Schutz der Kinder ? 

Oder gehörst du zu denen die finden das manche Menschen mehr Wert sind als andere? 

1
ninaxx2 22.07.2017, 13:39
@Solenostemon

Wenn jemand merkt er oder sie ist homosexuell, sollte die Person sich nicht umbringen. Das kann man nun mal dann nicht mehr ändern

Es geht mir darum das man diesen fragilen Menschen, dieser Minderheit nicht auch noch Kinder geben sollte, die dann diesen Kindern vorleben es wäre total gesund, normal Homosexuell zu sein

Das verstehst du nicht??

Es ist anscheinend nicht mal für Homosexuelle einfach Ihre Sexualität zu akzeptieren, wenn sie ständig Selbstmord begehen..

Aber diesen Suizid gefährdeten soll man Kinder anvertrauen??!!!

Es geht mir nur um die Kinder

0
MuseMelpomene 23.07.2017, 16:17
@ninaxx2

"Es ist anscheinend nicht mal für Homosexuelle einfach Ihre Sexualität zu akzeptieren, wenn sie ständig Selbstmord begehen..

Aber diesen Suizid gefährdeten soll man Kinder anvertrauen??!!!

Es geht mir nur um die Kinder"

Ja, klar, dir geht es um die Kinder. Wer soll das denn noch glauben. Aber Menschen, die ganz klar der Meinung sind, dass einzelne Menschen nur aufgrund ihrer angeborenen sexuellen Orientierung mehr Wert sind als andere Menschen sollen Kinder erziehen dürfen oder wie? Klar. :( Traurig sowas!

Wieder ein typisches Verdrehen von Ursache und Wirkung. Warum begehen homosexuelle Jugendliche häufiger Selbstmord? Nein. Definitiv nicht, weil sie psychisch labiler sind als heterosexuelle, sondern weil es leider immer noch genug heterosexuelle Arschlöcher gibt, die diesen Jugendlichen einreden wollen, dass sie weniger wert sind als andere Menschen, dass sie krank sind, dass sie falsch sind, dass sie nicht mehr gemocht werden, weil "schwul" leider immer noch eines der häufigsten Schimpfwörter auf deutschen Schulhöfen ist und schwule und lesbische Jugendliche immer noch in Schulen und Familien gemobbt, schikaniert, rausgeworfen... werden. :( Und dass es ganz logisch und nachvollziehbar ist, dass unter jungen Menschen, die gemobbt, schikaniert, beleidigt, für minderwertig erklärt werden... die Selbstmordrate höher ist als unter den Idioten, die mobben, schikanieren und beleidigen, sollte sich wohl irgendwie von selbst erklären! :(

1
Solenostemon 24.07.2017, 08:29
@ninaxx2

Oh man, ich bin selbst homosexuell und kann dir sagen das ich als ich mich noch für Hetero gehalten habe, deutlich öfter an Selbstmord gedacht habe als jetzt wo ich weiß das es gar nicht so schlimm ist Homosexuell zu sein. 

0
TCdeniz 26.07.2017, 11:16
@Solenostemon

Aber eine alleinerziehende Mutter oder eine deren Mann Monatelang auf
See ist kann ihren Sohn besser erziehen als 2 Mütter von der eine voll
Arbeiten geht?

und wie oft kommt das vor? das lässt sin hin und her drehen das ist auch in keinster weise ein Argument,

warum ist es für dich so schlimm wenn einer der Meinung ist das Homosexuelle keine Kinder adoptieren sollten, lass mich raten weil du selber Homosexuell bist.

und warum sollten 2 Frauen genauso gut sein Wie das klassische Mann+Frau ?

1
ninaxx2 26.07.2017, 11:36
@TCdeniz

TCdeniz

Ist es nicht immer auffällig wie es immer auf Diskriminierung hinausläuft :-)

Entlarvend, wie diese Menschen zuerst über das angebliche Kindswohl reden, um dann wieder auf Ihre Pseudo Unterdrückung zu kommen.

Es geht nur um die Kinder - Die brauchen Weibliche/Männliche Rollenvorbilder in form von Eltern

Nein.. Das wird ignoriert denn diesen Leuten geht es wie ich immer sage nicht ums Kind, sondern um Ihr Recht auf ein Kind

Und selbst wenn Leute diese Homosexuellen nicht mögen und beleidigen - Schon mal was von Selbstbewusstsein gehört??

Ich kann nichts für wenn Homosexuelle Suizid begehen weil Sie so empfindlich sind..

0
Solenostemon 26.07.2017, 14:04
@ninaxx2

Du weißt ja gar nichts über das Leben von Homosexuellen, versuch doch bitte einmal dir vorzustellen wie es dir gehen würde wenn:

  • Du ständig aufpassen musst wie du dich in Gegenwart  anderer und in der Öffentlichkeit verhältst um Beleidigungen und Angriffe weitestgehend zu vermeiden.
  • Du von langjährigen guten Freunden, von jetzt auf gleich verlassen, beleidigt und verachtet wirst nur weil sie wissen das du anders bist.
  • Du jeden Tag sehen musst wie die "Normalen" frei ihre Liebe ausleben dürfen wären du deine verstecken musst.
  • Du realisierst das es für dich keine normale Familie geben wird weil dir die Liebe zum anderen Geschlecht fehlt.
  • Du von wildfremden Leuten denen du nichts getan hast bespuckt, geschlagen, getreten, geschubst und beleidigt wirst nur weil man dir ansieht das du anders bist. 
  • Du überall zuhören bekommst was für ein furchtbarer Mensch du bist weil du anders bist.
  • Du entlassen wirst weil dein Chef herausgefunden hat das du anders bist.
  • Man dich in bestimmten Ländern und Kulturen, ins Gefängnis sperren, dich foltern oder töten wird nur weil du anders bist.
  • Du den Hass aus Konservativen und Religiösen Lagern der dir entgegenschlägt förmlich spüren kannst. 
  • Das deine Sexualität das am meisten verwendete Schimpfwort an Schulen ist.
  • Du zu hören bekommst das es all negative das was du erlebt hast, es eigentlich überhaupt nicht gibt


0
ninaxx2 26.07.2017, 16:41
@Solenostemon

Oh mein Gott übertreib mal nicht !

Du wirst bespuckt, geschlagen usw weil du schwul bist?? Bitte erzähl mal wie viele Schwule im Alltag geschlagen werden.. Wo passiert das?

Im Supermarkt, an der Ubahn Haltestelle?

Wenn Schwule in der Schulzeit gemobbt werden, kann ich das bestätigen, für eine gewisse Dauer werden sie gemobbt. Du tust so als ob Schwule Ihr Leben lang bespuckt und geschlagen werden

Wieso willst du immer diese Opferrolle einnehmen?

Wenn ein Mann - Ein offensichtlicher Kerl, meint er steckt im falschen Körper und anfängt als Frau rumzulaufen, zieht das Blicke auf sich - Und ja, Ich habe auch schon so Transen gesehen, die auf offener Str beleidigt und ausgelacht wurden. Es war einfach soooo offensichtlich das er nun mal keine Frau ist

Das kann man nicht verbieten - Es sieht auch wirklich lächerlich aus. Soll ich jetzt aus lauter Politischer Korrektheit mir mein Lachen unterdrücken? Ist es das was du willst?

Von Freunden verlassen wirst??

Was genau ist da das Problem - Du als Schwuler Mann stehst zu deiner Homosexualität. Wenn es "Freunde" gab, die damit ein Problem haben ist es doch besser das die keine Freunde mehr sind. Solche Freunde brauchst du nicht

0
Solenostemon 26.07.2017, 21:33
@ninaxx2

Ich hab nicht gefragt wie ich mich dabei fühle (Das weiß ich selbst) sondern wie du dich fühlen würdest wenn man dich so behandelt.

Die Fähigkeit sich in andere hinein zu fühlen soll ja eine Fähigkeit sein die normale Frauen angeblich haben sollen und normale Männer angeblich nicht.

0

Vorteil: Sie haben Eltern.

ninaxx2 17.07.2017, 22:51

Nope haben sie nicht. Sie haben 2 Väter, oder Mütter aber keine Eltern

0
LoveIsEqual 20.07.2017, 11:32

Oh, zwei Väter oder Mütter sind also keine Eltern? Das ist das dümmste, was ich je gehört habe.

1
ninaxx2 22.07.2017, 13:40
@LoveIsEqual

Eltern sind Vater und Mutter

Das dümmste was Ich gehört habe ist, 2 tunten Eltern zu nennen..

0
LoveIsEqual 29.07.2017, 00:06

Dann sagen wir es anders: Sie haben zwei Menschen die sie lieben, sie versorgen und sich liebevoll um sie kümmern. Abgesehen davon: Schwule sind nicht gleich Tunten. Und Lesben können gar keine Tunten sein.

0

die Bundeskanzlerin hat das Gesetz weder unterstützt noch im Bundestag dafür gestimmt lediglich hat Frau Merkel den Fraktionszwang aufgehoben... Aber es wird hier deutlich das sie nur dummes gequirltes Zeug zusammen schreiben in völliger Unkenntnis.

cuck00 14.07.2017, 21:03

Hier zum Nachlesen:

https://www.tagesschau.de/inland/ehe-fuer-alle-115.html

"  Nun berichtete sie von einem "einschneidenden Erlebnis" in ihrem Wahlkreis. Dort sei sie von einer lesbischen Frau eingeladen worden, zu Hause bei ihr und ihrer Partnerin vorbeizuschauen und zu sehen, dass es ihren acht Pflegekindern gut gehe.

Merkel betonte, wenn das Jugendamt einem lesbischen Paar acht Pflegekinder anvertraue, könne der Staat nicht mit dem Kindeswohl gegen Adoptionen argumentieren. "

Es geht also sehr wohl ums Kinderwohl. Weil... irgendein Amt sich so entschieden hat!

0

Ein Vorteil ist, dass das Kind nicht im Heim aufwächst, sondern zwei liebevolle Eltern hat. Ein anderer Vorteil ist, dass das Kind nicht in einem patriarchalischen Familiensystem aufwächst und höchstwahrscheinlich weltoffenheit lernt. Des weiteren könnten auch finanzielle Mittel zur Unterstützung des Kindes als Vorteil gewertet werden.

cuck00 14.07.2017, 20:55

Haben wir ein Defizit an willigen Adoptiveltern???

Bei der Alternative "Homo-Eltern oder Heim" wäre ich sicherlich für die Adoption. Aber ist die Alternative nicht eher "Hetero-Eltern oder Homo-Eltern"?

2

Was möchtest Du wissen?