Welche Versicherungen brauch man wirklich und was ist dabei als Summe normal?

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6 Antworten

  • Kfz Haftpflicht ist eine Pflichtversicherung, Kasko sinnvoll für Neuwagen Dein Beitrag ???

  • Privathaftpflicht ist sehr sinnvoll. Dein Beitrag absolut überteuert !!!!!

  • Verkehrssrechtschutz macht auch Sinn Dein Beitrag absolut überteuert !!!!!

Die wichtige Absicherung BU Versicherung ist sehr dringend zu empfehlen !

Danach die Altersvorsorge.

Zumindest die Beiträge zu Deiner Privathaftpflicht und zur Verkehrsrechtsschutz sind absolut zu teuer, wer hat Dir denn das angetan ?

Lass Dir von einem Unabhängigen Versicherungsmakler eine komplette Risiko und Vorsorgeanalyse nach Deinen Angaben und Wünschen auf Deine Situation zugeschnitten erstellen.

BeeeDeluxxxe 13.07.2011, 20:42

Ich weiß nicht ob ich die Versicherungen hier bennen darf. Sei es mal so gesagt, es sind große und bekannte ( in jeder Stadt vertreten) Und ja sehr teuer sind die. Der Wagen kostet in der Haftpflicht 307,12€ jährlich und 341,24 Kasko. Dann noch 8,24€ Schutzbrief und 97,24 Rabattschutz ( den wollte ich, damit ich die Prozente nicht verliere, wenn doch mal was passiert)

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SgtMiller 13.07.2011, 21:29
@BeeeDeluxxxe

Hallo Bee,

gegen den Rabattschutz ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden, der Schutzbrief ist in einem anderen Konzept ( in Verbindung mit der Verkehrsrechtsschutz ) mit wesentlich umfangreicheren Leistungen bei einem als sehr gut eingestuften Maklerversicherer für 72 Euro/Jahr

Übrigens den Rat mit der Verbraucherzentrale von ** lajobay** macht auch gar keinen Sinn wenn man meine Antwort dazu liest, zumal da für eine
"" zweifelhafte Beratung "" auch noch ein Honorar verlangt wird.

Die VZ mögen in vielen anderen Bereichen sehr gute Arbeit leisten, auf Grund der fehlenden Qualifikationen hier aber nicht.

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Die KFZ-Versicherung hast du ja auf der Zweitwagenregelung. Sonst könntest du diesen Rabatt nicht haben. Für deine private Haftpflicht zahlst du doppelt so viel wie du müsstest. Die Verkehrsrechtsschutz ist schon OK. Für dich persönlich wäre eine BU-Versicherung mit Erhöhungsrecht bis zum 35. Lebensjahr wichtig. Die kannst du als reine Risikoversicherung abschließen. Die Prämie hängt von deinem Beruf ab. Zur Altersversorgung reicht vorerst ein Riestervertrag, der dann mit 4% deines Einkommens bedient wird.

Um die KFZ-Haftpflicht kommst Du ja eh nicht herum, eine Kaskoversicherung (Voll- oder Teilkasko) machst Du ja auch abhängig vom Wert des Fahrzeugs. Beim Neuwagen nähme ich auch eine Vollkasko.

Sobald Du eine eigene Wohnung hast, ist die Hausrat ein Muss. Mich hat sie nach einem Brand aus ungeklärter Ursache in der Nachbarwohnung gerettet. Die Versicherungssumme sollte den Wiederbeschaffungs-Neuwert (!) des Wohnungsinhalts nicht untersteigen.

Eine Haftpflicht hast Du ja bereits, die solltest Du unbedingt behalten. Bei der Lebensversicherung musst du zwischen Risiko- und Kapital-LV unterscheiden. Die Risiko ist sinnvoll, wenn durch Deinen Tod z.B. Deine zukünftigen Kinder finanziell unversorgt wären. Die Kapital-LV dient eher der Altersvorsorge, hier hoffst Du auf den "Erlebensfall". Da wäre aber ein Altersvorsorge-Konzept sinnvoll, in dem Du derartiges klärst.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist auch sehr sinnvoll. Und: je eher, desto besser, weil Du jede bekannte Vorerkrankung angeben, alle Deine Ärzte benennen und von Ihrer Schweigepflicht entbinden musst. Bei mir wurde vor knapp 20 Jahren eine Auto-Immunerkrankung festgestellt - bevor ich eine solche Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen konnte. Noch bist Du jung, da sind die Chancen gut, dass da noch keine Krankheiten bekannt sind. Wenn Du in 5 Jahren einmal wegen Rückenschmerzen beim Arzt warst, wird bei der BU-Versicherung jedwede Leistung wegen Rückenleiden ausgeschlossen.

Auch die Rechtsschutz wird allenthalben für sinnvoll erachtet, wobei die drei Bereiche Privat, Beruf (also Arbeitsrecht) und Verkehr abgedeckt sein sollten. Ich laufe und fahre seit fast 50 Jahren ohne die Rechtsschutz herum, wobei ich halt nicht besonders streitlustig bin; aber es soll ja auch streitlustige Mitmenschen geben, so gesehen hab ich da wohl Glück gehabt.

Und wo Du schon die KFZ-Haftpflicht als Pflichtversicherung erwähnt hast, denke auch bei der Krankenversicherung genau nach. In Deinem Alter sind private Krankenkassen deutlich günstiger als gesetzliche oder Ersatzkassen. Die privaten werden aber deutlich teurer, je älter Du wirst, Kinder sind nicht automatisch mitversichert usw. Was heute wie ein Schnäppchen wirkt, kann schon in 10 Jahren teuer sein. Dafür wirst Du auf einen Termin beim Augenarzt als Privatpatient nicht 7 Wochen warten müssen. Als gutverdienender, gesunder Single stehst Du in 30, 40 Jahren auch als Privatpatient gut da - nur in die gesetzliche kannst Du dann nicht mehr wechseln, wenns Dir zu teuer wird.

Für jede einzelne Versicherung solltest Du Dich intensiv informieren, am besten bei Profis und nicht bei Leuten mit Halbwissen wie mir. Gerade die Berufsunfähigkeitsversicherung oder die Lebensversicherung laufen ja über viele Jahre, da sind die Kosten und das Verhalten der Versicherer im Schadensfall besonders wichtig.

Zusammengefasst: Durch Dein Leben begleiten sollten Dich Versicherungen in Bezug auf Haftpflicht, Hausrat, Berufsunfähigkeit, Lebensversicherung je nach Deiner Situation. Rechtsschutz ist auch sinnvoll, aber von so etwas wie z. B. einer Handyversicherung ... Hände weg.

SgtMiller 13.07.2011, 21:34

Hallo mike61,

das ist alles gut gemeint von Dir aber eben wie Du selbst beschreibst alles halt "Halbwissen"

Daher immer beim Versicherungsmakler beraten lassen der in einer Selbstauskunft nachweist dass er nicht nur zu 20-30 Versicherern Anbindung hat sondern den Markt insgesamt mit einbeziehen kann ich seine Beratung. Und ein schlüssiges Konzept erstellen kann.

Sehr wichtig ist dass der Makler für seine Tätigkeit haftet.

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hoewa14 13.07.2011, 22:14
@SgtMiller

Tut er automatisch, ansonsten hätte er die Erlaubnis nicht!!! Gleichfalls MUSS er den Abschluss einer Vertrauensschaden-VS NACHWEISEN!!!

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@SgtMiller: normal les ich hier ja immer nur mit.Aber jetzt muss ich auchmal meinen Senf dazu geben. Layobay hat völlig recht: 1) Verkehrsrechtsschutz beim ADAC ist mit 62,30/Jahr deutlich billiger als der Rechtsschutzvertrag des Fragestellers.Und ganz sicher nicht schlechter.Im Gegenteil,lt.Finanztest der beste Rechtsschutz für moderaten Beitrag 2) ich hatte 2009 bei der Verbraucherzentrale Bayern eine sehr gründliche und kompetente Beratung zu sinnvollen und unnötigen Versicherungen. Der Berater dort war ein netter älterer Herr,der über 30 Jahre in der Versicherungsbranche tätig war. Es beraten dort nur Experten für die einzelnen Sachgebiete wie Versicherungen,Finanzen usw. 3)die von dir genannte Rüge des BAFIN vor ein paar Jahren war,wie man mal im TV sehen konnte, von den Deutschen Versicherern angestossen worden.Denen nämlich die Aufklärungsarbeit der VZ ein schlimmer Dorn im Auge ist. 4)dies hat sich wohl längst erledigt,wie man ebenfalls mal im TV sehen konnte.Die Beratungen der VZ sind ausdrücklich zulässig und die Berater benötigen,da sie nichts verkaufen,auch keinen Sachkundenachweis 5)dieser Nachweis ist,wie schon erwähnt,ein Fake (wie die Beratungsprotokolle bei deutschen Banken ja auch).Es soll einen seriösen Eindruck schaffen,wo wenig Seriosität ist. Jeder Depp kann diesen Nachweis des Sachkunde erlangen und die Drücker der Strukturvertriebe (Allinaz,Axa,H-M und die meisten anderen "grossen" Versicherer) werden da im Schnellkurs fit gemacht 6)Direktversicherungen sind in Punkto Kfz-Haftpflicht nicht besser oder schlechter als die Versicherungskonzerne mit Vertreternetz. Nur viel billiger, weil eben die Vertreter (und vor allem Teilzeit-/Nebenerwerbsvertreter/Drücker) entfallen. Wodurch sonst erklärt man sich den stetigen Kundenzuwachs bei´den Kfz-Direktgesellschaften? Sollen das alles Idioten sein? Nein, der Kunde der "grossen" Versicherer mit Agenturnetz ist halt eher ein unsicherer,leicht beeinflussbarer Kunde. Der Kunde der Direktgesellschaften ist einer,der selber denken und rechnen kann.Ein mündiger Kunde eben. 7)ach ja,meine Beratung bei der VZ Bayern -für eine kleine Gebühr,weil gute Arbeit Geld kostet- spárt mir gut 450 Euro im Jahr.Ohne dass ich mich irgendwo verschlechtert hätte.

SgtMiller 14.07.2011, 09:21

Hallo Edith2012

Ich versuch mal auch auf Deine Antworten einzugehen :

  1. VerkehrsRS für 63,20 +minndestens 19.- Beitrag für die Mitgliedschaft ( ADAC young driver ) Deckungssumme 300.000 Euro = 82,20 Euro

    stimmt ist momentan günstiger, ich hatte 72.- geschrieben unbegrenzte Deckung

  2. der nette ältere Herr war 30 Jahre im Versicherungsgewerbe tätig, fällt also in die "Alte Hasen Regtelung" was die heute geforderte Mindestausbildung angeht.

  3. das war auch gut so weil

4.es Blödsinn ist zu sagen man verkauft nichts und muss sich nicht an die Bedingungen halten die für diejenigen gelten welche man kontrollieren will.

5.es sollten zumindest für alle gleiche Bedingungen gelten wobei die Beratungsprotokolle mit Sicherheit keine " Fake's" sind. Bitte nicht mit denen von Banken zur Kapitalanlageberatung verwechseln und bitte auch Strukturvertriebe- Versicherungsvertreter - Mehrfachagenten und Versicherungsmakler auseinander halten,

6.) Direktversicherer haben tatsächlich einen Marktanteil von 4 % tendenz steigend. Wobei die ersten Direktversicherer bereits Insolvenz anmelden mussten ! Und die Kunden im Regen stehen lassen !

Zusätzlich frage ich mich warum kann ich als Makler gerade die KFZ Haftpflicht in etwa zum gleichen Preis anbieten und erhalte auch noch eine Courtage dafür. ? Wer steckt sich beim Direktversicherer die eingesparte Courtage in die Tasche ?

7.) Ein Makler arbeitet das ohne eine kleine Gebühr heraus und ich wage zu behaupten noch ein paar Euro mehr einzusparen bei Leistungsverbesserungen

Im Übrigen bin ich ja nicht komplett gegen Verbraucherzentralen, sie machen ja in vielen Bereichen wirklich sehr gute Arbeit, aber die Empfehlungen welche ich bisher zu gesicht bekam waren trotz niedrigerer Beiträge die schlechtere Wahl für den Kunden. Man kann nicht immer nur die billigsten Beiträge empfehlen und den Kunden danach im Regen stehen lassen, oder ihn wenn den Probleme mit Schadensregulierung eintreten wieder gegen eine "kleine Gebühr " beraten.

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DerMakler 14.07.2011, 10:18

..dann möchte ich auch meinen Senf dazugeben : zu 1.) in der letzten Überprüfung zum Finanztest ,sind die seitens der Berufsverbände in Auftrag gebenen Vergleiche zu einem anderen Ergebniss gekommen ,zumal hier ALLE RS Versicherer berücksichtigt wurden : Die Deurag und Auxelia wurden beiderseits mit sehr gut und einem entscheidenen Vorteil getestet : Sie (Verkehr RS) gilt für alle die das Auto bewegen, ein kleiner aber feiner Unterschied..des weitern konnten die Beiträge hierzu getopt oder als "gleich niedrig" aufgestellt werden..! Der ADAC hat schon immer die Problematik gehabt, wenn der Versicherungsschutz auf mehrere Personen aufzunehmen ist ,dies mit zusätzlichen Beiträge auch meist zu verteuern..

zu 2) der nette ältere Herr ,der 30 Jahre lang in der Versicherungsbranche gearbeitetet hat ,ist auf eine Androhung der Bafin bei der VZ hinter dem Tisch ! (Wollen wir es mal hoffen) Die Bafin verlangt schon seit JAHREN ,auf die immer wieder wehemente Kritik an der Versicherungsbranche seitens der VZ zumindest den gleichen Grundsatz der Beratung (Sachkundenachweis /Beratungprotokoll ) ebenso nachzuweisen ! In 99 % der Fällen ist das leider noch immer nicht so..in 77 % der "Beratungen" wurde die von der VZ als risikoreiche oder unzureichende / falsche Beratung durch eine "Vermittler" mit der eignen Beratung genau darin bestätigt..ach ja.. zumal : Nicht bei jeder VZ sitzt ein netter ältere Herr aus der Versicherungsbranche..

zu 3 ) diese sogenannte "Rüge" wird jedes Jahr ohne Anschub des Verbandes der Versicherer SELBER von der Bafin ausgesprochen ,bis das sie flächendeckend umgesetzt wird..denn aufgeschreckt wurde die Bafin ,durch eine Beratung in einer VZ ,der zur Folge der Ratsuchende erhebliche Nachteile seiner Anlage erlitt (fast Totalverlust) und zusätzlich bestimmte Versicherungen nicht die angebeben Wünsche mitversichert haben..Die VZ behauptete hinterher ,das dies nur eine "Emfehlung" gewesen sei und wo wäre den das Beratungsprotokoll ? Sehr dreist..Seitdem kämpft die bafin für den gleiche Standard der Beratung in VZ Stellen !

zu 4) das sieht die Bafin defintiv anders und das ist auch gut so ,denn Emfehlungen und der Verweis auf eigne Testergebnisse lösen eine Beratung nach dem § 34 c bzw. d der GewOrd. aus...das scheint aber die vZ anders zu sehen..sicher "Emfehlungen" ..Erledigt ist hier noch lange nichts..

zu 5 ) Der Nachweis eines E.U. zugelassenen Beratungsprotokoll und der Nachweis einer von der IHK Sachkundenachweisprüfung eine "Fake" zu nennen, sieht mal wieder denen üblich ,die eigne schlechte Erfahrungen und der Medien mehr vertrauen ,als mal beim Berater /Vermittler / Makler selber nachzufragen. Da ich auch eine Erstinformationspflicht habe, sind meine Kunden schlichtweg begeistert ,was da alles so gesetzlich geregelt ist und sie wissen, wenn es mal harkt ,an wenn man sich sonst wenden kann..was hat mal ein "Berater" der VZ zu einem jetzigen Kunden von mir gesagt : Ich bin vom Fach ,das musss ihnen reichen.." Na dann..

Es ist ebenso dreist eine dreijähige ,in einigen Fällen zweieinhalb Jahre dauerende IHK Ausbildung und somit verbundene anerkannte Sachkundenachweisprüfung ,die mit einer zweitätigen Prüfung abgehalten wird , als "Jede Depp Ausbildung" zu bezeichnen, aber wie gesagt ,das mag eher in den persönlich begründeten schlechten Erfahrungen liegen..Komisch wenn es jeder Depp machen kann , warum besteht es denn nicht jeder Depp ?? Fragen aus 13 Teilbereichen mit Verweisen auf das VVG und alle Bedingungen die es so gibt scheint doch doch nicht etwas zu sein für "jeden Depp" ..

Übringst : Die Allianz ,AXA sind keine Strukturvertriebe sondern "normale" Versicherer ,die auch der IHK Prüfung anhängig sind ..HMI ist in die ERGO übergegangen ,die seit 2008 den gleichen Standard anlegen MÜSSEN ! Ob das was über die Qualität aussagt , ist eine andere Frage, aber der Nachweis ist nicht an irgendeiner Pommesbude zu kaufen..

zu 6 ) Direktversicherer haben alle eins gemeinsam : Sie gehören großen Versicherungskonzernen so z.Bsp die Europa der Continentale und jetzt könnte man die Liste weiter fort führen ..Fakt ist ist ebenso : Um konkurenzfähige KfZ Angebote auf die Plattformen anbieten zu können ,müssen Abstriche in Service ,Verwaltung und den direkten Erreichbarkeiten oder Schadensmodalitäten gegeben sein.. dies wurde zuletzt vom Versicherungs Wissenschaften als ein "sehr nachteiliges Risiko" für den Kunden ausgelegt, zumal er auch somit auf eine Haftungsgarantie !! verzichtet in Punkto Beratung und Weitergabe von Angaben ! Dieses Institut hat zwei Portalen auf Grund die Note "mangelhaft" ausgesprochen ,weil jede zweite !!! Schaden zunächst erst einmal abgelehnt wird auf Grund von "falschen Angaben" oder fehlende Kriterien ,die nicht versichert seinen ..darunter die HUK24 !!

zu 7 ) Hmm, mein letzte Kundin hat bis jetzt 677,- Einsparung (und wir sind noch nicht mal fertig..) , kostenlos ohne jegliche Gebühr .. stimmt ,gute Arbeit wird in meinen Fall mit Provisionen vergütet..sorry.

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lajobay 14.07.2011, 12:59
@DerMakler

von mir nur zu den Pkt. 5,6 und 7: für sehr viele der "Grossen" Gesellschaften arbeiten weiterhin branchenfremde Vermittler,oben treffend "Drücker" genannt,die sich damit ein Zubrot verdienen (wollen).Und erstmal vorrangig Verwandte,Freunde und Kollegen in ungünstige Verträge werben.Da ist die berühmte Humbug-Mülleimer das legendäre Negativbeispiel,auch weiterhin.Und natürlich sind fast alle genannten "Grossen" Strukturvertriebsähnlich:Agentur,Hauptagentur,Generalagentur,Gebietsdirektion etc. Die klassische Pyramide mit zahlreichen Händen,die finanziell bedient werden wollen.Deswegen sind die ja auch so teuer! Direktversicherung: selber bin ich (und nach mir meine gesamt Familie und Freundeskreis) seit vielen Jahren zu Kfz-Direktversicherungen gewechselt.In meinem Fall von Colonia zu Ontos (jetzt DirectLine). Sattes Geld gespart und NIE Mängel in Service oder Erreichbarkeit festgestellt.Schadensfälle immer flott und ohne viel tamtam reguliert! Beratungskosten VZ: die VZen können -wg.rückläufigen staatl.Zuschüssen bedingt durch die klammen öffentl.Kassen- spezialisierte Beratungen zu komplexen Themen seit ein paar Jahren nur noch gegen eine sehr moderate Gebühr durchführen.Das ist in Ordnung und man erhält dafür beste neutrale Beratung.Keiner,der nicht mit satter Jahresbeitragsersparnis eine VZ-Beratung verlässt.Die Wartezeiten für Termine betragen bis 4 Monate. Warum? Weil die Nachfrage seitens der Verbraucher in den letzten Jahren enorm gestiegen ist,die VZ aber nur eine kleine Anzahl fachkund.Berater (oft Rentner aus der entspr.Branche) zur Verfügung hat. Übrigens raten die VZ-Berater oft auch zur Konsultation Freier Vers.-Makler,wo es um "sinnvolle" Versicherungen geht. Mehrere Bekannte hab ich schon zur VZ geschickt und war bezügl.Altersvorsorge auch selber dort.

Übrigens: wir Deutschen sind nach den Schweizern die mit den meisten Versicherungsverträgen pro Kopf in Europa,bzw. in der Welt. Unser "Sicherheitsdenken"/Vollkaskomentalität treibt halt auch die meisten von uns in die Wirren u.Dickichte der Versicherungsbranche.Die Nachbarn können darüber nur die Köpfe schütteln.Dort werden aber auch die Vers.-Gesellschaften staatl.besser kontrolliert und vor allem (zum Schutz der Bürger) besser reglementiert als bei uns.. Die Mißstände gibts dort in dem Maße also nicht.

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DerMakler 14.07.2011, 22:54
@lajobay

Da ,ich wie gesagt immer noch der Meinung bin ,das sie aus persönlichen Gründen diese Meinung vertreten (oder aus übernommenen ) Einstellungen die (neutrale?) Magazine, ob nun aus dem Fersehn oder der Zeitungswelt , propagieren, deshalb weniger aus Insiderwissen, kann ich der Behauptung das die "Grossen" Strukturvertriebe sind ,nur als schlichtweg falsch titulieren..wenn sie hier noch DVAG oder AWD ,OVB genannt hätten..vielleicht..

Das die Systhematik der Gesellschaft ,wie sie sie hier beschrieben zu hohen Beiträge führt ,kann ich ebenso defintiv nicht erkennen...so verkauft nicht jeder wie die Allianz seine Sachprämien nit so hohen Beiträgen..nehmen sie die Generali Group (unter den ersten 5 ) ,die weit unter diesen Prämien liegen.. Es liegt defintiv an der Berechnung eines hauseignen Aktuars..der heimlichen Macht im Hause..

Wie sagte doch ein Ex Vorstand Vorsitzender eine Direktversicherer in einem FAZ (ich versuche es auch mal mit Medien..) Interviews : "Wir wissen doch unterschwellig alle ,das die Direktversicherer nicht das Problem mit dem Service ,sondern mit dem des Schadensersatzleitung haben ..." und Recht hat er ..die verdächtig hohen Ablehungsqouten bei Direktversichern kommen nicht von irgendwo her..oder ?

Sie verkaufen mir auch nicht ,das die VZ wegen der geringeren staatlichen Zuschüsse, Gebühren für die Beratung nehmen "müssen"..die VZ ist ein Wirtschaftunternehmen und muss genauso Ihre STRUKTUR bezahlen ,wie jedes andere Wirtzschaftunternehmen auch..

Es bleibt auch dabei ,das nicht ein einizige Beratung beweißbar richtig ist ,weil Beratungprotokolle fehlen und das ist Fakt ! Das die Berater Renter bzw. Ex Versicherungsbranchenkenner im Ruhestand sind ,macht es nun mal nicht besser...denn : Sind dies wirklich auch der fachliche Höhe wie eine aktiver Berater ?? In meinem Lieblingsthema GKV /PKV kannte keiner der "Berater" der VZ hier in unserem Umfeld die aktuellen Veränderungen zum Pflichtversicherungsgesetz 2008 ..zwei nannten der Dreifachsprung als noch immer aktuell dem Kunden gegenüber..Falschberatung par exellance..!

Entschuldigung wenn ich das so sage ,wer sich bei der VZ zum Thema Altersvorsorge oder KV Voll & Zusatz beraten läßt ,verzichtet mit Kenntnis auf eine fachlich fundierte Beratung ,die hinterher mit Analyse & Beratungsprotokoll nur beweißbar beim einem z.Bsp. Makler anzutreten sind,nicht aber so bei der VZ !! ..die Prozesse ,die auch gegen die VZ gelaufen sind (auch die gibt es) wurden auf grund der fehlenden Protokolle oder andere Behauptungen des "Beraters" als Aussage gegen Aussage eingestellt..Unfaßbar..!

Wußten Sie ,das unsere Nachbarn ,wie z.Bsp die Schweiz oder Holland entweder in den 90zigern (schweiz) oder in den 70zigern (Holland) das komplette System umgestellt haben..so muß !! in Holland ab der Ausbildung in BAV einzahlen ...muss wohl gemerkt, das handlen dort meist Makler aus, in welche BAV..

..die Schweiz Regierung arbeitet seit der Neugründung der Berufsverbände der Vermittler & Makler eng mit diesem zusammen,deren ÖVZ ist bei Beratungsgesprächen der Makler dabei und arbeitet nicht gegen die "böse" Versicherungsbranche ..!

In beiden Ländern mit Erfolg ,die Rentenlücke bei holländischen Rentner sind wesentlich geringer..die Schweizer mecken weniger bei Beratungen ,da sie von zwei Seiten ein OK bekommen..schon interessant nicht wahr..?

Die teilweise Krux -Mentalität der Deutschen ist zumindest überall mitsprechen zu wollen..nehmen sie das berühmte Beispiel in einer KfZ Werkstatt ..welcher KfZ Meister verdreht nicht die Augen ,wenn die Hobbymechaniker sagen woran es liegen muss ! ..und subjektive Erfahrungen färben uns fürs Leben, weil es einfach ist..einmal schlecht ,sind alle schlecht in diesem oder diesem Bereich..Differenzierzung ist etwas ,was uns noch in vielen Bereichen näher gebracht werden muss !

HG DerMakler

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Also eines vorweg, ich bin Versicherungsfritze wie das ein netter Mitmensch schon titulierte.

Deine KFZ Versicherungen brauchst Du, und kannst Du auch jedes Jahr vergleichen, Ich habe meine bei der DEVK ist übrigens nicht mein Verein. Unfall über Eltern ist ok wenn sie bedarfsgerecht ist. BU geht separat oder als Bestandteil einer Rente und wenn Du hier vergleichst dann nehme Dir auch einen Alleinvertreter einer Gesellschaft und einen Unabhängigen Makler, aber lass Dir vor Abschluß auch die Provision nennen. Hohe Provisionen sind immer ein Zeichen für Haken an der Versicherung. Insbesondere achte auf die garantierten Summen denn die sind zuverlässig, wenn Dir einer mögliche Summen zeigt ,die Finger weg. Hausrat nachher bei eigenem Hausstand wichtig aber erst dann. wenn noch tiefere Antworten gewünscht sind, immer gern, ich bin ja hoffentlich ausserhalb des Verdachts denn ich werde Dir nichts verkaufen ;-))

Ach so noch eins: wie im normalen Leben , pauschale Urteile sind selten richtig

damit meine ich sowohl Direktversicherungen aber auch solche vor Ort, Der unabhängige Makler könnte besser sein wenn er nicht nur die Provision sieht,

also am besten immer 2 Angebote eins im Netz ,eins am Tisch, es gibt nicht nur schwarte Schafe.

BeeeDeluxxxe 13.07.2011, 21:27

Ja bis jetzt bin ich mit meinem alten Auto immer bei der gleichen Versicherung gewesen ( jedes Jahr ist die auch etwas gefallen und war viel niedriger als andere. Über die DEVK wollte ich mich noch informieren. Der Rechner im Netz hat einen tollen Betrag rausgespuckt. Nur 500€ im Jahr bei gleicher Leistung. Was wirklich nen Unterschied ist. Nur Rechtschutz und Haftpflicht sind sehr überteuert bei mir. Aber zumindest aus der Haftpflicht komme ich vor Vertragsende nicht raus( Anfang 2014) und die Rechtschutz werde ich widerrufen. Habe noch 10 Tage Zeit. Morgen habe ich einen Termin beim Makler. Ich hoffe und denke das der bessere Angebote hat.

Eine Frage habe ich aber wirklich noch. Mit 23 wollte meine Mama mir ihre KFz Versicherung schenken. Ist das möglich? Meine jetzige sagt nein. Eine die ich mir angeguckt habe ja. Was soll man da glauben... Bin da hin und her gerissen...

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SgtMiller 13.07.2011, 22:15
@BeeeDeluxxxe

Die Mutter kann Dir jederzeit Ihren rabatt übertragen, aber es macht jetzt keinen Sinn.

du kannst immer nur so viele Schafenfreie Jahre übernehmen , wie Du auch tatsächlich gefahren sein kannst ! Wenn Du also 20 bist mit 18 den Führerschein gemacht hast also maximal 2 schadenfreie Jahre was 85 % bedeuten würde.

In ein paar Jahren wird der Unterschied nicht mehr so groß sein, aber lass Dir das genau erklären beim Termin mit dem Makler.

Übrigens wird er mit Sicherheit das Angebot der DEVK mit 500.- noch einiges günstiger anbieten. Es gibt da speziell Versicherer welche nur von Maklern angeboten werden können, also auch nicht unbedingt in den, ( mit Vorsicht zu geniesenden ) Vergleichsrechnern.

Aus dem Haftpflicht Vertrag kommst Du Anfang 2012 raus. Oder bei einer entsprechenden Beitragserhöhung welche kommen wird also drauf achten.

Noch was, die Versicherungsfrau solltest unbedingt feuern !

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hoewa14 13.07.2011, 22:10

Wie blöde muss- und soll denn ein VS-Makler sein, dem Kunden die Provisionshöhe zu verraten? Was soll das für ein Vorteil sein, die Unfall-VS über die Eltern laufen zu lassen? Der oder Die ist VOLLJÄHRIG = 20 Jahre alt!!!

Wenn Sie schon ein "VERSICHERUNGSFRITZE sind, dann sollten Sie auch "vernünftigen" Rat erteilen oder es gänzlich lassen. Übrigens, auch Ausschließlichkeitsagenten bekommen bzw. kassieren Provision. Haben Sie VERGESSEN zu erwähnen oder?

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SgtMiller 13.07.2011, 22:23
@hoewa14

Pssst Kollege, nicht immer so mit dem großen Hammer drauf hauen, der "Versicherungsfritze" kriegt ja gleich einen Herzinfarkt :-)

Aber grundsätzlich stimme ich zu.

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SgtMiller 13.07.2011, 22:20

Im Netzt nur die grobe Vorinformation holen , ist aber immer mit Vorsicht zu geniesen-

Aus Versicherungsjournal :

7.7.2011 – Die Institut für Versicherungs-Wissenschaften, Leipzig GmbH hat in einer Studie die Tarif-Ergebnisse von Online-Vergleichsportalen untersucht. Dass keines der Portale für alle Kundenprofile das preisgünstigste Angebot präsentierte, könnte für große Ernüchterung beim Verbraucher sorgen. Weiterhin führte die Nichtabfrage von bestimmten Leistungsmerkmalen dazu, dass die Portale nicht immer die Kundenwünsche ausreichend berücksichtigten.

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eine priv.RSV für den Neuwagen....das klingt arg nach über den Tisch gezogen.Und dann nur für Verkehr?? Ob man überhaupt ne RSV braucht,sei mal dahingestellt. Falls Ja, gibt es preiswertere,und dann für alle Bereiche. Bei der KFZ-Haftpflicht lässt sich fast immer satt sparen, wenn man zu einer Direktversicherung wechselt. 768,-/Jahr bei 45% klingt sehr teuer. Aber okay,ich kenn den Fzg.-Typ nicht. Fest steht,dass Versicherungen mit Vertretern/Agenturen IMMER deutlich teurer (aber nicht besser) sind als Direktversicherungen. Berufsunfähigkeitsversicherung: ist heutzutage sehr empfehlenswert.Auch da kann man bei gleicher Leistung viel Beiträge sparen. Lebensversicherungen? Eigentlich ganz steil auf dem absteigenden Ast, weil 80% aller KapitalLV heute vorzeitig (=immer mit sattem Verlust) aufgelöst werden. Wenn LV, dann eine Risíkolebensversicherung.Deutlich billiger,leistet halt nur im Sterbefall.Aber darum heisst sie ja auch so. Bester Tip: wenn Du professionell und neutral über Versicherungen beraten werden willst, geh zur VERBRAUCHERZENTRALE. Kostet ca. 25 Euro Beratungspauschale,kann dir aber (über die Jahre) tausende Euro sparen;-) DIE wollen dir nichts verkaufen. Und deswegen kannst Du denen vertrauen.Anders als einem Versicherungsfritzen!

BeeeDeluxxxe 13.07.2011, 20:38

Ich bin Halter, meine Mutter Versicherungsnehmer und ich bin eingetragen ( da aber unter 23 deutlich teurer).. Wahnsinn ist der Preis. Ist nen Kleinwagen 99 PS mit ECO, daher auch umweltschonend.. Berufsunfähigkeit habe ich immer ausgeschlossen ( da auch ca. 60€ im Monat) und wenn nichts passiert, was ja auch gut für einen selbst ist, dann ist das Geld weg. Und ich muss immerhin noch mindestens 47 Jahre arbeiten. Bei der Lebensversicherung kann man sich das auszahlen lassen. Das gefällt mir halt. Von der Verbraucherzentrale habe ich aber in Versicherungsdingen noch nie gehört, aber danke für den Tipp. Werde mich erkundigen.

Und ja ist eine Verkehrsrechtschutz ( wenn mal etwas vor Gericht geht, was das Auto angeht). Ob man es brauch sei dahingestellt. Betrifft zum Beispiel auch den Führerschein. ZB. wenn man geblitzt wird kann ein Anwalt für Sorgen, dass es nur eine Geldstrafe ist und nicht Punkte oder sogar Führerscheinentzug ( aber das sind auch nur die Worte der Versicherungsfrau). Angst hat Sie vor allem mit einem Fall gemacht. Sie sagte ein Fahrzeug ist mal gerutscht, weil die Dame es abgewürgt hat an der Ampel auf nem Berg und in das Auto der Versicherungsnehmerin geknallt. Als die Polizei verständigt wurde behauptete die junge Frau aber, dass sie nicht gerutscht ist, sondern die Versicheurngsnehmerin ihr reingefahren ist. Beide 50/50 Schuld. Musste dann vor Gericht geklärt werden.

In der KFz ist übrigens noch Rabattschutz ( ca. 15% des Preies), damit die Versicherung nicht steigt, wenn man einen Unfall verursacht oder einen Schaden durch die Vollkasko abdeckt..

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lajobay 13.07.2011, 21:23
@BeeeDeluxxxe

Verkehrsrechtsschutz ist grober Unfug. Das bietet dir der ADAC als Mitglied erheblich billiger.Dann aber auch nur für Verkehr! Wenn schon Rechtsschutz,dann sollte der Vertrag alle Bereiche abdecken-und ist immer noch billiger als dein genannter. Berufsunfähigkeit ist wirklich heute wichtig, die normale gesetzl. (Früh)Rente reicht dir nicht,wenn du mit 38 zum Krüppel gefahren wirst,oder -schlimmer- dich selbst zum Krüppel fährst!Kann ja alles passieren. LV auszahlen lassen? Aber immer nur mit satten Verlusten .Die Beiträge der ersten Jahre gehen rein in den Vertrieb und die Provisionen;-) Und selbst wenn du eine LV über aberwitzige 35 Jahre bis zum Schluss laufen lässt (tut kaum noch jemand) ist die Rendite am Ende schwächer als die meisten anderen MODERNEN Anlageformen. Verbraucherzentrale? Da sitzen DIE Spezialisten für Versicherungen, selbst alles ehem.Vers.-Vertreter (zum Guten gewendet;-) ,Versicherungsfachwirte und Fachanwälte. DIE haben Ahnung können richig korrekt beraten.

Rabattschutz? Ein Beitragsfresser.Rechne mal gegen,was Du da über 4-5 Jahre mehr zahlst.Da könntest Du leicht einen Unfall bauen und ne einfache Höherstufung bezahlen. Statistisch baut jeder Autofahrer nur alle 6,5 Jahre nen Unfall selber.

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SgtMiller 13.07.2011, 21:44
@lajobay

Jetzt setzt Du dem Unsinn aber die Krone auf !!!!!!

VR Unfug ???? ADAC günstiger ? Und der Mitgliedsbeitrag ? Und die Leistungen ?

BU ist wichtig sogar sehr wichtig, aber Deine Beispiele ?? Wie vom Versicherungsvetreter der über die Angst verkaufen muss.

LV stimme ich teilweise zu.

Rabattschutz, ganz schlecht erklärt. Was ist mit den Meehrbeiträgen der kommenden Jahre bei einer Höherstufung ?

Wo bitte sind in der Verbraucherzentrale ehemalige Versicherungsvertreter Versicherungsfachwirte ??

Was macht den ein Fachanwalt ? Rechtsberatung oder ? Was hat das mit Versicherungen zu tun ?

Die haben eben mal keine Ahnung wurde ja auch bestätigt vom Bafin

( Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ) und kritisiert.

Aus diesem Grund betrachte ich Deine Ausführungen als eher kontrapeoduktiv

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BeeeDeluxxxe 13.07.2011, 21:56
@SgtMiller

Ich bin Mitglied beim ADAC bzw mein Papa... Das Auto ist auch mit drin. Dafür hab ich ja sogar noch den Schutzbrief..der es in der Summe echt nicht ausmacht und 45%, das dauert lange bis man dahin kommt, steigen tut es von alleine bei ne Unfall und das wäre schade. Dafür investiere ich das Geld, solange das Auto neu ist. In 2-3 Jahren kann man das sicher rausnehmen, aber jetzt halte ich es für sinnvoll..

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SgtMiller 13.07.2011, 22:06
@BeeeDeluxxxe

Wenn ADAC Mitglied, dann ist die Leistung wesentlich umfangreicher als der kleine zusätzliche Schutzbrief in der KFZ Versicherung.

Leisten wir im Schadensfall nur Einer, also bezahlst Du diese Leistung umsonst, auch wenn s nur ein paar Euro fuffzig sind.

Rabattschutz ist wie gesagt ok, die meisten KFZ Versicherer bieten ab 25 schadensfreien Jahren einen kostenlosen Rabattretteran, spätestens dann kann der Rabattschutz entfallen.

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SgtMiller 13.07.2011, 21:16

Mein lieber lajobay, das ist eine Aneinanderstückelung von wirren Sätzen welche mit der Realität nichts zu tun haben. Umgangssprachlich auch als " Stammtischparolen" bezeichnet. Mit Begriffen wie " über den Tisch gezogen " sollte man auch vorsichtiger umgehen.

Direktversicherungen ? = schlechteste Empfehlung !

Verbraucherzentrale ? noch schlechtere Empfehlung !

  • Kein Mitarbeiter einer VZ hat eine Ausbildung oder einen Sachkundenachweis welcher fürVersicherungsvermittler gefordert ist und nachgewiesen werden muss.

Die** **Bafin**** hat sich diesem Thema schon 2006 und 2008 angenommen und mußte immer wieder feststellen ,das :

die vermeintlichen VZ Berater in 90 % der Fälle keine Ausbildung in Versicherungen und Finanzen besitzen ,geschwiege denn eine Vermögensschadenshaftpflicht !

das die Angebote vom Vermittler und Maklern meist als zu "risikoreich" verworfen wurden ,aber im gleichen Atemzug risikoreicher Variationen aus Nichtwissen angeboten wurden !

bei Vergleichen wird auf die Test aus hauseignen Vergleichen verwiesen, die zu bezahlen sind !

das Interressanteste zum Schluß : Bei Beratung und Vergleichen gibt es hinterher keine Beratungsprotokolle..die VZ verweißt hier darauf, das es ja zum keinem Abschluß einer Vorsorge gekommen ist.. Als die Bafin darauf mitteilte, das eine schriftliche Emfehlung schon eine Haftung auslöst und meist selber von der VZ als "in einer Richtung drängend" bemängelt wird, wenn AO Vermittler hier ein Angebot erstellen,tat die VZ dies als "polemischen Blödsinn" ab.

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lajobay 13.07.2011, 21:29
@SgtMiller

das klingt arg nach Jemandem der der Versicherungsbranche nahe steht?! Frag mal bei seriösen TV-Ratgebersendungen nach: Markt,WiSo etc... Die Berater bei den VZ sind vom Fach, den sog.Sachkundenachweis benötigen sie schon allein deshalb nicht,weil sie keine Verträge verkaufen. Der Sachkundenachweis in D ist ohnehin nur eine Makulatur.Vergleich diesen Witz mal mit den Regelungen in Nachbarländern.Da haben die Versicherungen nicht diese Narrenfreiheit wie in D.Und sind allesamt seriöser. Übrigens: ich habe 8 Jahre lang nebenbei Versicherungen aus dem EU-Ausland vermittelt. Aber das ist ein anderes Thema.Da wissen 98% aller Deutschen gar nicht,dass sie das nutzen könnten...

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SgtMiller 13.07.2011, 22:00
@lajobay

Hättest mal mein Profil angeschaut, da steht dass ich

Unabhängiger Versicherungsmakler

bin , geprüft und von der IHK zugelassen.

Genau das ist ja das Problem, sie verkaufen nicht, deswegen brauchen sie keine Sachkunde, also empfehlen und beraten ohne Ausbildung ist OK

Deshalb wehren sich die VZ auch und wollen kein Beratungsprotokoll erstellen ?

**Beispiel :

Dann mach ich jetzt eine KFZ Werkstatt auf zum Selber basteln ( gibts ja ) und sag dann den Menschen wie sie ne Bremsscheibe am Auspuff befestigen. Ist ja nicht schlimm ich machs ja nicht selber falsch, Warum ist da wohl ein Meisterbrief Pflicht.?******

Du warst einer der Verkäufer von Verträgen aus dem Ausland und das auch noch nebenberuflich ??? das qualifiziert Dich jetzt so wenig sinnvolles zu verbreiten ?

Ich red jetzt mal Klartext :

ehemaliger nebenberuflicher Strukki der riskante Produkte ausländischer Anbieter nach Vorgaben der Vertiebshäuptlinge verkauft hat stellt hier die Welt auf den Kopf mit überwiegend Stammtischparolen.

Bitte lass es doch einfach sein !

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lajobay 14.07.2011, 12:33
@SgtMiller

Nun wirklich nicht! Weder Strukturvertrieb (bin ein grosser Gegner davon) noch "riskante" Produkte. Ich war viele Jahre nebengewerblich in "EU-Dienstleistungen" tätig.Heisst: den diesbezügl. meist sehr schlecht informierten und einseitig orientierten deutschen Verbrauchern die Vorteile des Europ.Binnenmarktes mit seiner Waren-u.Dienstleistungsfreiheit aufzuzeigen. Mehrere Tätigkeitsbereiche,vor allem Zahnersatz.Aber auch Sach-und Lebensversicherungen.Nein,diese nicht als "Strukki";-) Sondern direkt in Agentur für einen seriösen niederländ.Versicherungsmakler.Der wiederum ausschliesslich DIREKT für die einzelnen Vers.-Gesellschaften tätig war.Ohne zwischengeordnete Strukturen.Vermittelt habe ich da (freilich gegen Provision) niederländ.,luxemburg.,belgische und englische Versicherungen.Die allesamt seriöser sind als die meisten deutschen Gesellschaften.Vor allem fliesst dort bei LV viel mehr der Monatsbeiträge unmittelbar in den Versicherungsvertrag als solchen und erheblich weniger in Vertrieb und Provisionen. Davon profitiert der Versicherte.Das merkt man auch bei den Rückkaufswerten,gerade in den ersten Laufzeitjahren.Und auch die normalen Renditen sind deutlich höher als in D. In den genannten Ländern profitiert einfach der Kunde viel mehr als in D, und die Gesellschaften sacken sich nicht ganz so viel ein.Arbeiten meist auch effektiver.Die Beiträge sind niedriger,die Erträge rentabler. Darüber will ich hier aber nicht weiter referieren.Nur soviel:auf meinen Gebieten war ich Fachmann,so wie Jeder,der sich engagiert nach einer längeren Zeit Fachmann wird.Dafür muss man das nicht gelernt haben,dafür bedarf es auch keines Zertifikates (die eh meist brancheninterne sind;-) Zur Klarstellung: ich behaupte nicht,dass jeder deutsche "Versicherungsfritze" unseriös ist.Ganz sicher nicht.Zumindest bei den freien Maklern (sieht man auch an den Beiträgen hier!) herrscht oft ein faires,kundenorientiertes Denken.Aber die,die fest für eine Gesellschaft werkeln....nein danke.

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