Welche Ursachen hat Haarausfall?

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6 Antworten

Stress, schlechte Ernährung, Medikamente, viele Färbungen und schlechte Pflege. Manche Haare (gerade "Feenhaare) können silikonhaltige Mittel und auch keine Spülungen vertragen.  

Hallo ViennaMorgue,

es tut mir sehr Leid, dass du schon solange mit Haarausfall zu kämpfen hast. Dass kann wirklich sehr nervig sein. Ich würde dir gern kurz ein paar Fakten zu Haarausfall näher bringen. Jeder Mensch um die 100 Haare pro Tag verliert. Das ist normal und noch kein Grund zur Sorge, sondern völlig im Rahmen. Erst darüber hinaus spricht man von Haarausfall. Dies scheint bei dir der Fall zu sein.

Haarausfall kann durch viele verschiedene Faktoren entstehen z. B. Hormonumstellung, Eisenmangel, falsche Ernährung oder übermäßiges Haarstyling. Tatsächlich kann auch Stress und Schlafmangel Haarausfall begünstigen. Da eine Depression sich leider auch auf unseren Körper auswirken kann, ist es nicht auszuschließen, dass diese deinen Haarausfall noch verstärkt. Dies solltest du noch einmal von einem Spezialisten, wie einem Dermatologen abklären lassen.

Leider ist Haarausfall auch oft erblich bedingt. Vielleicht gibt es in deiner Familie einen nahen Verwandten, der ebenfalls an Haarausfall leidet. Dann kann dies ebenfalls zusammenhängen.

In diesem Fall kann man nur versuchen, die Kopfhaut so gut wie möglich zu pflegen, um den Haarausfall nicht zusätzlich zu fördern.
Mit einer gesunden Lebensweise und einer ausgewogenen Ernährung kannst du schon viel für eine gesunde Kopfhaut tun und dafür sorgen, dass sie in ihrer natürlichen Balance bleibt: Dafür solltest du auf eine bewusste Ernährung achten, die die folgenden Bausteine beinhaltet: Zink, Eisen und Proteine. Diese Bestandteile sind wichtig für Kopfhaut und Haar. Zink ist zudem sehr wichtig, damit unsere Haare kräftig und gesund nachwachsen. Zudem stärkt Zink die Haarwurzeln. Diese wichtigen Bestandteile findest du zum Beispiel in Austern, Hartkäse, Leber, Fisch, Vollkornprodukte, Eier, Geflügel und Biofleisch. Wichtig ist vor allem auch im Winter genügend Flüssigkeit (Wasser, ungesüßte Tees, etc.) zu sich zu nehmen, denn dies versorgt die Kopfhaut auch von innen heraus mit Feuchtigkeit.

Zudem würde ich dir gern ein paar Haarpflegetipps mit auf den Weg geben: Nutze immer nur einen kleinen Klecks Shampoo, z. B. in der Größe einer Euromünze. Lass das Shampoo lange genug einwirken und massiere es gründlich ein. Achte darauf, deine Haare stets mit reichlich lauwarmem Wasser auszuwaschen, damit keine Shampoo- oder Stylingreste zurückbleiben können, die die Kopfhaut irritieren können. Wenn es die Außentemperaturen zulassen, lass die Haare lieber an der Luft trocknen, da zu heiße Föhnluft die Kopfhaut ebenfalls strapaziert.

Ich hoffe sehr, dass es dir bald besser geht.

Viele Grüße,

Katja vom Head&Shoulders Team

Wir hatten das hier schon einmal, ich hatte alle möglichen Ursachen aufgelistet, wenn du bei gf zurückblätterst, findest die Angaben. Dennoch möchte ich erneut ein paar Urs. erwähnen:

1. Diabetes

2. Hepatopathien

3. Eisenmangelanämie

4. Dermatosen: Ekzeme, Seboorhoe, Flechten

5. Streß

6. Hypphysenstörung

Wie du weisst, ist mir bekannt, dass du deine hypochondrische Ängste durch dsbzgl. Fragen zu neutralisieren versuchst. Es ist völlig klar, dass dies nur dem Augenblick gerecht wird. Daher such nen Dermatologen auf, wird dort nichts gefunden, sollte ein Endokrinologe auf deiner Agenda stehen. Stellt auch der nichts fest, dann ist wohl ein Gang zu einem Nervenarzt das Passende, der dann mit dir berät, ob ne Tagesklinik ggf. geeignet ist.




Ne, das hat mit Neutralisieren nix zu tun, ich will einfach keine Glatze haben.

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@ViennaMorgue

Ah so, - eine Glatze ist für ein Mädchen, sowie Frau eine wahre Katastrophe, eine völlige Verhunzung ihres Äußeren, Mademoiselle Morgue jenseits von Wien, das ist völlig klar. Also marschiere ab zum Arzt, nicht wahr.

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Warum machst du dir immer noch die Mühe mit der?:)

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@MaggieSimpson91

Ich sag`s dir ganz offen, mich turnt ihr Aussehen an und ich bade mich ein wenig in ihrer bloßen Störrigkeit. Doch das ist noch nicht alles, das Mädchen hat durchaus eine gewisse Intelligenz, die ich ganz gern aufspieße, bzw. als bloßes Glasperlenspiel ihr vorspiegele. Außerdem sorgt die kleine Seufzende oft für ungewollte Komik und bietet so eine Steilauflage für Schabernack und Neckerei. Last but not least stimulieren mich ihre Fragen, mein medizinisches Wissen mal wieder aufzufrischen, wäre schade, wenn dies sonst partiell verschüttet ginge.

Ich schreibe also auch, um mir selbst einen Gefallen zu tun, schreiben ist nun mal eine meiner Leidenschaften. Dass ich das Mädchen nicht erreiche, schließlich ist sie ja nur so eine Art Bauchredner-Puppe, das nicht bei sich und nicht sie selbst ist, ist mir hinreichend bekannt.

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Ja, Depressionen können Haarausfall zur Folge haben.

eigentlich weniger, Streß dann schon eher!

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Zur Hauptfrage (Welche Ursachen hat Haarausfall?): Haarausfall verursacht, dass man weniger Haare hat.

Naja, ich habe chronische mittelgradige Depressionen und mein Haar wächst und voller Mähne und leider viel zu schnell, also schließe ich das auch aus.

Frag mal in deiner Familie nach, ob das oft vorkommt, ich tippe dann ansonsten nur noch auf Erbliche Faktoren.

Was soll das denn? :-D Eine Depression betrifft einzelne Individuen und ist daher in jedem Fall individuell und somit anders ausgeprägt. Wenn dir keine Haare ausfallen, hast du halt Glück im Unglück. Aber das bedeutet nicht, dass Haarausfall kein depressives Symptom sein kann.

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