Welche Unterschiede gibt es bei Doppelkupplungsgetrieben?

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4 Antworten

Mein Mitgefühl, in meiner Gegend wohnt auch Jemand dem ich so langsam eine Büchse Montageschaum für seinen Auspuff spendieren würde.

Das Doppelkupplungsgetriebe schaltet gewissermassen nur um. Aus Komfortgründen wird dies gewöhnlich etwas sanft eingestellt damit es beim Fahren nicht ruckt, dadurch kommt es auch zu einer gefühlen längeren Zeit.

Man kann aber die Software beeinflussen und dies zeitlich stark beschleunigen, so kommt das raus was Du hörst.

Geschalten wird bei Doppelkupplung übrigens schon bevor die Kupplung umgestellt wird. Da gibt es zwei Antriebsstränge ins Getriebe, auf Einem läuft die momantane Übersetzung, auf dem Anderen bereits die Nächste.

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Also vom Klang her kann man nicht auf die Leistung eines Autos schließen ;)

Das Konstruktionsprinzip ist bei Doppelkupplungsgetrieben immer gleich. Allerdings unterscheiden diese sich je nach Anforderung des Herstellers in Sachen Komfort, bzw. Schaltperfomance. Danach wird dann auch das komplette Getriebe ausgelegt.

Das "Schalten" geschieht bei einem DKG ja durch das gleichzeitige Öffnen und Schließen der beiden Kupplungen. Diese müssen also schnell angesteuert werden können und müssen ebenfalls in der Lage sein innerhalb einer kurzen Zeit die Drehzahlunterschiede zwischen den Gängen auszugleichen ohne durchzurutschen.

Das ganze wird natürlich vom Getriebesteuergerät gesteuert, das auch die notwendigen Informationen an das Motorsteuergerät weiterleitet, da dieses im richtigen Moment mittels einer Zündwinkelrücknahme (Spätstellen des Zündwinkels) das Drehmoment für den Schaltvorgang reduzieren muss.

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Salue Gonobaba

Da mit der einen Antwort, die Du bekommen hast, nicht viel anfragen kann, erlaube ich mir, Dir auch eine Antwort zu geben.  

Beschleunigerpumpen gab es damals noch bei den Vergasern und dies ist ja gute 30 Jahre her. Ich nehme an, Du meinst nicht einen Oldtimer.  

Technisch gesehen kann man jede Art von roboteresierten Getrieben innert Bruchteilen von Sekunden schalten lassen.

Selbst ein normales Handschaltgetriebe lässt sich in deutlich weniger als einer Sekunde schalten. Bei sportlichen Autos ist deshalb der Schalthebel entsprechend kurz, damit auch der Weg, den die Hand ausführen muss.

Wie schneller das Getriebe schaltet, um so härter wird der Schaltvorgang. Etwas übertrieben gesagt, der Gang "knallt" rein. Das gibt einen Ruck, dem man bei einem normalen Auto wohl eher als störend empfinden würde.

Bei einen extrem sportlichen Wagen aber nimmt der Fahrer dies nicht nur in Kauf, sondern er erwartet es auch. Die Konstrukteure werden deshalb die Steuerung, zumindest beim schnellen Anfahren, entsprechend "flink" auslegen.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag.

Tellensohn  

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Kommentar von dave11104
10.10.2016, 07:34

Bist du mal ein Auto mit Doppelkupplungsgetriebe gefahren? Man spürt die Schaltvorgänge praktisch nicht. Bei ner klassischen Automatik sieht das natürlich anders aus da gibts nen kleinen Ruck.

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Es ist eine Beschleunigerpumpe , die den Motor mit Benzin versorgt waehrend d.Schaltvorgangs /evt, Automatikgetr.auch....versorgt den Vergaser zwischen den Vorgängen und dadurch entsteht ein kurzer Schaltrhythmus.  VIELLT. HILfT DIR MEINe INTERPRETATION BEI WEITERER Recherche..Der Motor ist dadurch nur auf Drehzahl     und braucht deshalb diese Kompensation/ kommt vom Rennsport     (sind nur Hinweise......finde es weiterhin raus.)

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Kommentar von Kris2012
09.10.2016, 14:24

So ein Schwachsinn...Frage gelesen und verstanden??

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