Welche Unternehmensaufteilung wäre fair?

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Das Ergebnis besteht aus 1 Abstimmungen

50%-25%-25% 100%
90%-5%-5% 0%
80%-10%-10% 0%
70%-15%-15% 0%
60%-20%-20% 0%

3 Antworten

Hi, also erstmal cooles Produkt! Sieht richtig schick aus und wird bestimmt ein Erfolg.

Wie viele Anteile fair sind, läst sich jedoch nicht wirklich sagen, da Du nur aufzählst, was Du ins Unternehmen einbringst und nicht, was die anderen beiden einbringen :) - Also was werden die denn machen? Und welche Vorteile hat das dann jeweils für das Unternehmen? Bringt auch jemand Geld mit rein usw.

Nachdem es aber anscheinend "dein Baby" ist, solltest Du Dir min. 51% sichern.

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Kommentar von markmark1
13.02.2016, 15:40

Erstmal danke für die Antwort :)

Einer der beiden wird sich um die Produktion kümmern (also wir stehen dann schon noch zusammen in der Werkstatt aber er ist für den Einkauf bis hin zum Versand verantwortlich).

Der Zweite wird am Computer neue Produkte zeichnen und entwickeln.

Und ich bin dann für die Finanzen, ganzen Rechtlichen Sachen zuständig und kümmere mich darum, dass unsere Produkte in verschiedenen Designeinrichtungshäusern ausgestellt werden.

Alleine kann ich nicht wirklich weiter machen, also können schon aber dann wird das ganze nie wirklich groß werden.

Unter die 51% ist sowieso nicht zu denken!

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Es kommt darauf an, was mit der Gründung bezweckt werden soll.

Macht es doch ganz anders und das wäre auch finanzierbar. Allerdings gäbe es bei der Durchführbarkeit rechtliche Bedenken. Die man aber bei einem Steuerberater ausräumen kann.

Und eine GmbH wird auch in Österreich ausreichend steuerliche Anforderungen verlangen, dass man die nicht ohne Steuerberater gründen sollte.

Macht einen Lizenzvertrag. Der wäre in Zukunft auch änderbar.

Ein Anteil der Verkäufe basiert ja auf Deiner Idee. Setzt einen Vertrag zwischen GmbH und Dir auf. Für jedes verkaufte Produkt, dass auf Deiner technischen Vorgabe verkauft wird, da gibt es einen Betrag X.

In diesen Betrag könnten auch andere Vorleistungen mit eingerechnet werden.

Es ist dabei sogar möglich, dass man sich überlegt wann verpuffen denn Deine Vorarbeiten. Also egal welche Internetseite, aber die wird ja irgendwann geändert und ist irgendwann nicht mehr mit der ursprünglichen vergleichbar.

Neue Marketingkonzepte usw.

Und ihr habt zu heute einen klaren Schnitt.

Kalkulieren könnte man das so, dass man aus dem Netto-Verkaufspreis alle Materialien raus rechnet. Danach wird aufgeteilt. Welcher Anteil beruht z.B. auf reine Arbeit am Produkt. Was für Werbung aktuell gemacht wird usw.

Wobei Achtung, der Anteil für die einzelnen Teile sollte nicht mit aufgezählten Kosten identisch sein.

Also Arbeit ist nicht nur: Ich arbeite 3 Stunden und will dafür 17,50 weil die mir reichen. Sondern eine eingearbeitete Person benötigt xy Stunden. Die bekommt als Arbeitnehmer einen Stundenlohn von. Dieser Stundenlohn verursacht zusätzliche Kosten, wie Anwerbung von Mitarbeitern, Sozialversicherung, Kosten des Arbeitsplatzes usw.

Wenn Ihr diese Kosten dann für alle Bestandteile an Tätigkeiten und Nebentätigkeiten habt, dann geht Ihr mit Prozenten an die Veranstaltung ran.

Eine erst einmal sehr komplizierte Berechnung. Doch dann kommt die GmbH zu ihrem Recht. Nämlich den Ersatz ihrer auch zukünftig entstehenden Kosten und der Aufschlag eines angemessenen Gewinns. Schließlich liegen ab da alle Risiken ja innerhalb der GmbH.

Erfahrungen aus Lizenzgebühren sind oft sehr positiv. Für alle Beteiligten. Und es bleibt bei einer gemeinsam ermittelten Gebühr bei einer entsprechenden Akzeptanz des Betrages.

Dazu kommt, dass Ihr gemeinsam sämtliche neue Wege gemeinsam und gleichberechtigt entscheiden könnt.

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50%-25%-25%

Von deinen Vorgaben ausgehend,sage ich 50%-25%-25%.   LG  gadus

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