welche tricks kann ich nutzen bei freiberuflichkeit, um den von mir zu entrichtenden krankenkassenbeitrag erträglich zu gestalten?

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6 Antworten

GKV oder PKV?

Im Fall GKV:

Das Wirchtigste ist immer alle Schreiben schnell zu beantworten und Steuerbescheide umgehend zuzuschicken. selbst wenn du nochmals beim Finanzamt Widerspruch einlegst. Schick deinen Bescheid immer sofort zu. Und sollte dein aktuelles Einkommen um etwas 1/4 vom Steuerbescheid abweichen beantragst du eine Ermäßigung des Beitrags unter Vorbehalts. Sprich in dem Fall einfach deine KK an.

Oder du gehst neben deiner freiwilligen Tätigkeit noch einer "normalen" Beschäftigung nach. Wenn hier die witschaftliche Bedeutung und Zeitaufwand überwiegt zahlst du deine Beiträge nur aus dieser Beschäftigung.

Wenn du generell nicht viel freiberuflich Arbeitest und nicht so viel verdeinst kann man prüfen ob du deine Tätigkeit überhaupt hauptberuflich ausübst. Hier kann ggf der Beitrag auch niedriger sein.

Ich meine wenn du sehr geringes Einkommen hast, kann auch nebenbei noch mit ALG II aufstocken? Wenn weitere Bedingungen für den Bezug erfüllt sind. Hier würden die Beiträge von der Agentur für Arbeit getragen werden.

leider gibt es da keine.

private Krankenversicherung wäre zwar unter Umständen günstiger, davon ist aber abzuraten. hat zu viele andere Nachteile.

Es gibt keine Tricks um seinen Beitrag zu senken.

Muss man halt genügend Einkommen verdienen, dann kann man den KVBeitrag auch finanzieren

Der Geheimtipp für dich ist das du einfach entsprechend Einkommen haben musst. Wenn du Einkommen hast kannst du davon noch den Versicherungsbeitrag bezahlen, denn du krank wirst möchtest du ja auch eine Leistung darauf haben oder?
Stellte die Frage doch einmal andersherum: wie würdest du es finden wenn die Versicherung dir im Krankheitsfall nur die Hälfte der Rechnungen bezahlt weil sie einen „Trick“ kennt? Ich glaube nicht dass dir das gefallen würde...

Es gibt keine Tricks.

Ausreichend Geld verdienen.

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