Welche Therapie für meine Katze bei Schilddrüsenüberfunktion?

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Das musst du den Tierarzt fragen, der kann dir die Fragen beantworten

Absetzerscheinung bei SSRI Wechsel?

Hallo, habe lange Zeit 12,5 mg Fluoxetin genommen. Nach jahrelanger Beschwerdefreiheit wirkte es anscheinend auf einmal nicht mehr und ich bekam wieder Ängste und Depressionen. da ich schon dreimal vorher unter einer Depression litt, empfahl mein Arzt mir damals trotz Beschwerdefreiheit die Fluoxetin für immer zu nehmen. Als sich mein Zustand verschlechterte und ich auf Grund der Nebenwirkung Fluoxetin einfach nicht erhöhen konnte, stellte er auf Cipralex um. Bin jetzt 23 Tage ohne Fluoxetin und nehme seit 21 Tagen Cipralex. aus angst vor den Nebenwirkungen habe ich mich aber ganz langsam mit den Tropfen hochdosiert und bin ab heute erst auf 10mg. da ich bei fluoxetin auch arg unter der Normdosis gut klar kam, hoffte ich bei Cipralex auch mit vielleicht 5- 8 mg klar zukommen. Habe immer wieder ein benommenes Gefühl und Depris , Übelkeit und zittrige Beine...meine Therapeutin meinte, dass es kommt weil das Fluox jetzt schnell aus dem Körper geht und das Cipralex noch nicht angeflutet ist. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Ab wann ist mit der Wirkung der heutigen Erhöhung zu rechnen? Danke im Vorraus für eure Antworten.

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Das Leben mit Asperger

Hallo liebe Asperger und die davon betroffenen Mamas und Papas, vor langer Zeit habe ich davon berichtet ,dass wir die Diagnose Asperger haben bei meinem damals 10 jährigen Sohn und die dafür erforderlichen Therapien anstrebten.

Nach circa 2 1/2 Jahren kann ich als Mutter nur sagen,dass die Ärzteschubserei ,sowie das Abwerben mancher Therapeuten und fehlende Fachkompetenz dazu beigetragen hat ,das nichts wichtiger ist als die Familie und der Zusammenhalt ,wenn man ein " anderes Kind hat und nicht der Norm entspricht.

Es sind nicht nur die langen Wartezeiten ,sondern auch das ,auf wen man trifft. Ärzte und Therapeuten ,die sich gegeseitig streiten weil Sie ja das Kind betreuen möchten.

Falls man als Eltern gegen Medikamente wie z.b Ritalin oder Medikinet ist ,dann wird man oft verurteilt das man ja garnicht mitarbeiten möchte.

Wenn die Schule mit einem Hochbegabten Asperger zurecht kommt und er nicht den Unterricht blockiert oder stört ,warum muss ich dann ein Medikament geben ,was so umstritten ist.Glaubt mir ich habe mich in diese Thematik sehr gut eingearbeitet und habe teilweise mehr Ahnung als ein Therapeut.

Es werden soziale Kompetenztrainings angeboten.Erstmal eine gute Sache ,aber für jeden Autisten geeignet? Na ja das bezweifel ich auch ,denn es sind in den Kliniken z.B bis zu 8-10 Kinder in einer Gruppe.Fragt man dann ;Was haben sie denn heute gemacht?Dann bekommt man die Antwort ;ach eswar alles so schön und so toll??Häah! Sie haben einen sooo tollen Jungen.Fazit nach 6 Monaten ,mein Sohn hasste und verabscheute die Gruppe ,es war eine Qual ihn dahin zu bringen.Zudem noch keinerlei Forschritt.

Die autismusspezifische Therapie ,wenn man die dann tatsächlich dann mal vom Jugenamt bewillgt bekommt,ist bis jetzt immer noch schwierig

Ganze 2 1/2 Jahre macht er das jetzt schon,aber die Tendenz liegt darin,das er den eigentlichen Inhalt zwar versteht ,aber er es doch nicht angemessen an die Situationen verknüpfen und einsetzen kann.

Die Therapeutin ist selbst manchmal zerstreut,nicht angemessen vorbereitet oder auch mal schlecht organisiert,aber im Umgang mit Autismus ist es die beste Vom Fach.(Vielleicht selbst Autistin,hab noch nicht gefragt :))

Positiv ist: Das er jetzt gelernte Wege, teilweise selbst und eigenständig laufen kann. Bzw kommt er heil wieder nach Hause. Positiv ist: Das er sich jetzt auch mal eigenständig verabredet.

Und am schönsten ist es ......DAS ER MICH FREIWILLIG IN DEN ARM NIMMT......

Wir sind eine glückliche Familie bei der es auch mal heiss her geht.Ich habe ein bisschen Angst und Respekt was noch kommen mag.

Aber wir lassen uns im Umgang mit unserem Sohn nicht mehr bevormunden ,nicht mehr einschüchtern ,nicht mehr beleidigen.

Wir sind so stolz auf ihn,dass er es in unsere "Welt" schafft. Bitte nicht negativ auffassen,ich schreibe das ganz bewusst,weil ja soviele nichtwissende oder eher unwissende Experten immer von dieser sonnderbaren Autistenwelt spricht. Mein Sohn kennt diese Welt nicht............

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Schilddrüsenüberfunktion was passiert wenn mann keine Medikamente nimmt?

ich wollte mal fragen was passiert denn wenn man bei einer schilddrüsenüberfunktion nichts macht gemeint ist keine Medikamente zu sich nimmt

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ADHS-Medikament Elvanse - Resistenz entwickelt?

Guten Morgen...

Es schreibt Euch eine sehr verzweifelte Mama mit großer Hoffnung auf ein paar Antworten.

Mein Sohn (6 Jahre) hat sehr stark ausgeprägtes ADHS. Nach langem Zögern und zig Therapien haben wir uns doch für eine medikamentöse Therapie entschieden. Er nimmt seit ca. 9 Monaten Elvanse, morgens 1x 60 mg und es hat sehr gut gewirkt! Er hat Freunde gefunden, war fröhlich, ausgeglichen und hat sich extrem schnell entwickelt in der Zeit. In den letzten paar Wochen wurde es aber ein wenig schwieriger, das Medikament hat zwar immer noch sehr gut gewirkt, aber nicht mehr so lange und stabil und er konnte nur schlecht an seinen Nachmittagsaktivitäten teilnehmen, ansonsten immer noch alles sehr gut. Daraufhin wurde die Dosis auf 1 x 70 mg morgens umgestellt, jedoch nur für 1 Woche! In dieser Woche haben wir festgestellt, dass er viel gereizter ist und oft schlechte Laune hat und haben uns gegen die Dosiserhöhung entschieden, d.h. wir sind nach 1 Woche wieder runter auf 60mg gegangen. Und jetzt wirkt es bei 60mg überhaupt NICHT mehr!!! Ich bin total verzweifelt und verstehe es nicht... Warum? Kann man innerhalb von einer Woche eine Resistenz gegen eine Medikament entwickeln? Wie lange wird diese Resistenz anhalten? Was sollen wir nun tun? Wieder auf 70mg erhöhen oder das Medikament eine zeitlang absetzen?

Ich hatte gehofft, dass es nach ein paar Tagen besser wird, aber wir sind nun bei Tag 9 mit 60 mg und es wird immer schlimmer und nicht besser. Das Medikament hat keinerlei Wirkung mehr.

Ich habe sogar mit dem Medikamentenhersteller in Deutschland und USA telefoniert und beide haben noch nie von so einem Fall gehört. Nun hoffe ich sehr auf Antworten von erfahrenen Eltern oder Ärzten. Unser ADHS-Arzt ist genauso ratlos...

Vielen Dank!

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schlimmer Colitis ulcerosa Verlauf

Alles fing im Mai 2010 an, anfangs dachte ich es sei nur eine Magen- Darmgrippe als ich dann die Diagnose "Morbus Crohn" im Krankenhaus bekommen habe dachte ich mir nur "was ist das für ne Krankheit" der Schub wurde dann mit Salofalk und wenig später mit Cortison behandelt, Salofalk hat mir nicht geholfen aber als ich das erste mal Cortison bekomme habe habe ich mich völlig gesund gefühlt... leider fing mein Darm beim aussschleichen (ab 10mg) wieder an zu brennen.

Die Wochen vergingen... mein Doc. hatte nun die Entscheidung getroffen das Cortison mich nicht in einer Remission bringt und hatte mir nun Azathioprin verschrieben. Nach ca. 4 Wochen bemerkte ich eine Besserung leider hielt diese nur für eine kurze Zeit und musste zusätzlich wieder Cortison nehmen. Doch auch die Kombi Aza. + Corti. konnte die Entzündung nicht stoppen (ab 10 mg fing alles wieder an)

Im November 2010 wollte dann der Doc. sich mein Darm ansehen, das Ergebnis: Starke Entzündungen im gesamten Dickdarm Diagnose Colitis ulcerosa und sofort Krank geschrieben

Nun wurde mir Remicade noch zusätzlich zum Azathioprin verschrieben, der Erfolg der Therpie blieb anfangs völlig aus! Ende Januar 2011 war ich dann am Ende meiner Kräfte und musste ins Krankenhaus und anschließend für 3 Wochen in Reha nach Bad Hersfeld, Ein Arzt sagte mir dort es wäre besser mir den Dickdarm zu entfernen. Die Reha tat mir sehr gut und mein Zustand hatte sich gebessert und konnte wieder das Haus verlassen.

Im Sommer 2011 bekam ich nach einer schönen Motorradtour schmerzen in den Beinen und rote Flecken, die Schmerzen wurden so schlimm das ich nicht mehr laufen konnte und bin dann an einem Sonntagabend zum Notarzt gefahren, Diagnose: Vaskultis, die dann mit 100 mg Cortison behandelt wurde Mein Doc. verschrieb mir nun Humira und sollte nun das Remicade (es hatte nicht mehr gewirkt) und Azathioprin absetzten.

Humira tat mir sehr gut und ich habe mich so gut gefühlt das ich vor Freude weinen musste, das war ein unbeschreiblich schönes Gefühl und ich konnte sogar meine Arbeit wieder aufnehmen. Doch das Schicksal meinte es mit mir nicht gut und nach einigen Wochen wurde mein Zustand kontinuierlich schlechter, mein Doc. verschrieb noch zusätzlich zu Humira wieder Azathioprin. Mein Zustand hatte sich wieder einigermaßen gebessert.

Die Monate vergingen, mal ging es mir nicht so gut mal etwas besser, richtig schlecht oder richtig gut ging es mir nicht mehr.

Nun ist Septmeber 2012... mmhhh... unglaublich schon 2012? 2 Jahre die ich eigentlich nur selten gelebt habe! Nun sollte das Humira abgesetzt werden meine Standard Dosis alle 14 Tage eine Injektion wurde nun auf 21 Tage hoch gesetzt, nun sitze ich hier mit den Nerven am Ende die Beine schmerzen wieder etwas und habe ca. 12 mal am Tag Stuhlgang (und das unter Azathioprin und Humira)

Mein Gewicht im Mai 2010 80 KG, Sep. 2012 66 KG

Nun möchte ich wissen was Ihr da draußen machen würdet an meiner Stelle?

sry für Rechtschreibfehler

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Gewaltige Schilddrüsenüberfunktion UND viel Gewicht

Hallo, bitte um Hilfe... Ich habe eine extreme Überfunktion. Mein TSH Wert ist unter 0,01!!!!! Ich habe alle Anzeichen dafür. Bis aufs Gewicht... Ich habe trotzdem innerhalb ca 4 Monaten 12 Kilo zugenommen, obwohl ich normal esse. Das Meiste scheint mir allerdings Wasser zu sein, da ich richtige Cellulite am Bauch habe. Ich werde erst seit ca 2 Wochen mit Thiamazol 20 mg behandelt. Was soll ich tun? Da stimmt doch was nicht. Normalerweise nimmt man da ja ab?.. Wer weiß, was los ist mit mir??

Freue mich auf Antwort...

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