Welche Themen/Leitfrage zum Thema Veganismus(Facharbeit)?

5 Antworten

Hättet ihr Ideen worüber man in der Facharbeit alles schreiben könnte zum Thema Veganismus?

Oh ja. Zum Beispiel woher die ganzen Mythen und Verleumdungen kommen, die im Veganerkreisen die Runde machen. Beispiel solche 16kg-Getreide-Theorien. An solchen Mythen ist NICHTS wahr und dennoch werden sie überall behauptet.

Sowas würde ich in der Facharbeit aushandeln.

Dazu natürlich noch die Unnatürlichkeit der Ernährung. Dann noch die fehlenden Nährstoffe und die daraus folgende Mangelernährung, die man mit Supplemente ausgleichen muss.

Aber Hauptaugenmerk würde ich darauf lenken wie fanatisch Veganerseiten Menschen irgendwelchen Unsinn einreden wollen um sie zu ihrer Ernährung zu bewegen.

Daher ist es auch eine gefährliche Ideologie. Das sollte man detailliert bearbeiten.

Welche Leitfrage könnte man da wählen?

"Welche Scheinargumente lassen sich die Veganerlobbyisten jedes mal einfallen?"

Würde mich gerne auf Ursachen des Fleischkonsuns beziehen,

Ursachen des Fleischkonsums? Ähhhh: Natur. Als Allesfresser ist es nun mal normal Fleisch zu essen. Die Ursache ist die gleiche wie beim Wildschwein und beim Braunbär

was sich durch Veganismus alles ändern würde, auf Wirtschafts und klima Ebene.

Ja...du solltest zeigen, dass der Veganismus auf der Erde ökologisch nicht funktioniert und viele Völker regelrecht verhungern würden.

Ich hoffe ich konnte helfen

Gruß
Omni

(BG)

Wenn man keine Ahnung hat, sollte man meiner Meinung nach nichts zu solchen Themen schreiben. Es war genau genommen alles, was Sie geschrieben haben, falsch. Es gibt bereits zahllose Studien, die das genaue Gegenteil von Ihren Argumenten belegt haben. 

Unwissenheit ist keine Ausrede für solche unbegründeten "Argumente". Wenn man sich nicht weiter bilden möchte, ist das eine persönliche Entscheidung. Aber man sollte nichts erzählen, wovon man nur ein "gefährlichen Halbwissen" besitzt, wobei ich sogar das bezweifle.

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@Stillla

Wenn man keine Ahnung hat, sollte man meiner Meinung nach nichts zu solchen Themen schreiben.

Da gebe ich dir völlig recht! Genau deswegen muss der Veganismus ja kritisiert werden, weil sie Pfeffer behaupten, obwohl sie keine Ahnung haben!

Es war genau genommen alles, was Sie geschrieben haben, falsch.

Aha...und warum bitte? Erklär mal...oder fehlen dir die Argumente?

Es gibt bereits zahllose Studien, die das genaue Gegenteil von Ihren Argumenten belegt haben. 

Mit Verlaub, das ist Unfug! Es gibt keine Studien, die den veganen Raubbau widerlegen!

Es gibt auch keine Studien, dass Futtermittel für den Menschen geeignet wären!

Unwissenheit ist keine Ausrede für solche unbegründeten "Argumente". 

Und trotzdem behaupten Veganer haufenweise Unsinn! Warum, wenn sie keine Ahnung haben?

Wenn man sich nicht weiter bilden möchte, ist das eine persönliche Entscheidung.

Genau...oder man wird Veganer und lässt sich einreden, dass Fleisch 16kg Getreide benötigt...LOL

Aber man sollte nichts erzählen, wovon man nur ein "gefährlichen Halbwissen" besitzt

Da stimme ich dir zu. Und warum erzählen dann Veganer so viel Unsinn, wovon sie keine Ahnung haben?

Warum behaupten sie, dass man mit Futtergetreide Menschen satt bekommt?

Warum behaupten sie, dass Fleisch 16kg Getreide benötigt?

Warum behaupten sie, dass Fleisch 15 Kubikmeter Trinkwasser benötigt?

Warum behaupten sie, dass Nutztiere ganze Sojaernten futtern?

Warum behaupten Veganer so unfassbar viel Schwachsinn?

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Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

Eine Kuh ist kein Auto

In der öffentlichen Diskussion ist alles ganz einfach: Die Kuh
ist ein Klima-Killer, Punkt! Das Rindvieh rülpst riesige Mengen Methan
in die Atmosphäre und gelegentlich furzt es auch noch. Wegen dieser
Emissionen werden Kühe gern mit Autos verglichen - und verlieren: Denn
ihr Ausstoß besteht nicht aus Kohlendioxid, sondern aus Methan, das
vielfach schädlicher ist fürs Klima als CO2. Doch was ist an dieser
Diskussion falsch? Beinahe alles.

https://www.ila-web.de/ausgaben/343/die-kuh-ist-nicht-das-problem

Einer der Denkfehler vieler Vegetarier ist die Annahme, die heute übliche agrarindustrielle Intensivmast sei die einzige Möglichkeit,
Tiere zu halten. Ihre Kalkulationen zum Energieverbrauch, zum
Kalorieneinsatz, zu den hungernden Menschen, basieren alle auf der Idee,
dass Nutztiere Getreide benötigen und dass man mit diesem Getreide
besser Menschen satt machen sollte. Dabei wird vergessen, dass Rinder,
Ziegen oder Schafe Weidetiere sind, die über Jahrmillionen nie in
Nahrungskonkurrenz zum Menschen standen. Im Gegenteil: Diese Tiere
essen, was wir Menschen nicht nutzen können – die Zellulose der Gräser –
und wandeln sie in für uns hochwertige Nahrung um: in Fleisch und
Milch, in Eiweiß und Fett. Anstelle der Tierhaltung mehr Getreide oder
Soja für die wachsende Menschheit anzubauen, löst weder das
Welthungerproblem noch schont es die Umwelt. Von den rund fünf
Milliarden Hektar urbarem Land auf dieser Erde sind 3,4 Milliarden
Weideland. Mehr als zwei Drittel der nutzbaren Flächen dienen also
der Erzeugung tierischer Lebensmittel. Und das ist keineswegs
Verschwendung, sondern eine ökologische Notwendigkeit. Diese Flächen sind für Ackerbau ungeeignet. Die einzige Möglichkeit, auf
diesen Flächen nachhaltig Nahrung zu gewinnen, ist die Tierhaltun

http://www.taz.de/!120197/

Bücher dazu:

"Fleisch essen, Tiere lieben: Wo Vegetarier sich irren und was Fleischesser besser machen können"

"Ethisch Essen mit Fleisch"

"Don't Go Veggie!: 75 Fakten zum vegetarischen Wahn"

"Lexikon der populären Ernährungsirrtümer"

"Wer hat das Rind zur Sau gemacht?: Wie Lebensmittelskandale erfunden und benutzt werden"

"Vegetarismus - Irrtum und Heuchelei der Pflanzenesser" von Hans Georg Wagner

Forscher von sechs Universitäten in den USA haben herausgefunden, dass die vegane Ernährung beim Kampf gegen den Welthunger gar nichts bringt. In einem biophysikalischen Simulationsmodell haben sie verschiedene
Essgewohnheiten gegenübergestellt und analysiert, welche Ernährungsweise
die nachhaltigste ist.

Die vegane Ernährung schnitt nur mittelmäßig ab, da sie zu viele landwirtschaftliche Flächen ungenutzt lässt. Mischernährung mit geringen Mengen an Fleisch sowie die lakto- und ovo-lakto-vegetarische Ernährung seien im Kampf gegen den Welthunger lukrativer. Topagrar.com

Carrying capacity of U.S. agricultural land: Ten diet scenarios

http://www.elementascience.org/articles/116

Deutschland produziert 120% Fleisch. 50% davon werden ins Ausland verkauft. Die gesamte Landwirtschaft ist für lediglich 7% der Emissionen verantwortlich. 90% kommen aus der Industrie. Das Thema wird also hauptsächlich von Ideologen aufgebauscht

Inzwischen haben viele Ernährungswissenschaftler belegt, dass eine ausgewogene vegane Ernährung die gesündeste der Welt ist. Dazu gibt es auch ein Buch: "The China Study" In diesem Buch wird über hunderte von Studien berichtet. Milch ist zB. keine gute Calciumquelle, denn diese sorgt laut einigen Studien von Ernährungswissenschaftlern unter anderem von der Harvard University, dass den Knochen und Zähnen Calcium entzogen wird.

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