Welche Teile Deutschlands waren nach dem 2. Weltkrieg am wenigsten zerstört?

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9 Antworten

Ich nehme mal an direkt nach dem Krieg waren vor allem die Städte extrem zerstört, auf dem Land allerdings eher weniger. Das ist jetzt keine genaue Antwort, ist aber eine Orientierungshilfe

Wenn du die totale Demontage im sowjetischen Sektor noch dazunimmst, dann war der ebenfalls (zumindest wirtschaftlich) demontiert und damit nicht mehr zu gebrauchen.

Hier mal eine Liste der Bombardierung durch die Alliierten auf das 3. Reich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Luftangriffe_der_Alliierten_auf_das_Deutsche_Reich_(1939%E2%80%931945)

Allerdings kann man nicht davon ausgehen, daß Orte, die nicht in der Liste sind verschont blieben. Durch einen Zielfehler beim Angriff auf Mannheim klinkte ein Führungsflugzeug seine Bomben zu früh aus - und mehrere nachfolgende Flugzeuge taten daraufhin das gleiche. So fielen 42 Sprengbomben und mehr als 4000 Stabbrandbomben auf einen Ortsteil meines Heimatdorfes (damals lebten dort nicht mal 5000 Einwohner), töteten 37 Menschen und richteten massiven Schäden an.

Die Gebiete, die keine oder wenig kriegswichtige Industrie beinhalteten, diejenige, die von Kämpfen am Boden verschohnt bleiben und diejenigen, die weit südlich oder östlich lagen, so dass sie für die Briten und Amerikaner schwieriger anzugreifen waren.

Demnach hat es die größeren Städte in Nord und Westdeutschland mit Vorliebe getroffen, und eben die Gebiete, die nicht nur bombardiert würden, sondern auch Bodenkämpfe zu erdulden hatten, wie etwa Berlin.

Davon waren allgemein der Norden, außerhalb der Großstädte, der Südosten und Tschechien (sofern man das als damals zum 3. Reich gehörig mitzählen möchte) vergleichsweise wenig betroffen, was nicht bedeutet, dass da nicht auch einzene Städte sehr zu leiden hatten (Nürnberg und Würzburg z.B.)

Die Städte waren in fast ganz Deutschland durch Bombenangriffe zerstört worden. Die Ländlichen Gebiete sind zumindest davon verschont geblieben. Frei von Kampfhandlungen waren meines Wissens (abgesehen von Luftangriffen auf Städte) Schleswig-Holstein, Gebiete der Nordsee-Küste und im südlichen Bayern.

Die ländlichen Gebiete waren weniger zerstört. Im Ahrtal z.B. steht noch sehr viel mittelalterliche Baukunst. Dagegen waren Großstädte wie Berlin, Dresden, Hamburg oder Koblenz nahezu komplett in Schutt und Asche gelegt.

Deutschland an sich war viel weniger zerstört als polen, die Ukraine, etc.

Ländliche Gebiete waren weniger zerstört als Städte.

Industriegebiete wurden mehr zerbombt...

Alle größeren Städte.

Weniger Bombenangriffe gab es in Ostdeutschland. Kinder wurden z.B. aus dem Ruhrgebiet nach Pommern evakuiert. um sie vor den Bombenangriffen zu schützen. 

Teile ? hmmm ? Städte kann ich dir nennen : Konstanz, Heidelberg, Görlitz, Schwerin, Goslar , Einbeck , Lüneburg , Celle ,Göttingen , Oldenburg , Lörrach , Bamberg ,Zwickau und ganz wichtig  Berchtesgaden wurden nur leicht zerstört , oder blieben vom Britisch - Amerikanischen bombenterror verschont. 

Leicht zerstört: Fürth und Wertheim.

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Die Alpenländischen Gebiete

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