Welche Taschengeld Methode findet ihr besser?

...komplette Frage anzeigen

Das Ergebnis besteht aus 5 Abstimmungen

Methode 1 60%
Methode 2 40%

14 Antworten

Bin mit Methode 1 aufgewachsen und wurde sparsam erzogen, als ich 15/16 war brauchte ich mehr Geld für shoppen oder saufen etc, da habe ich dann gelernt Minijobs für mein Geld zu erledigen, beim Einkaufen auf die Preise zu achten usw.
Ich persönlich finde so lernt man es am Besten

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo xxxx...

beide Methoden sind gut, aber altersabhängig.

Vorschlag: Methode 1 für die Grundschulzeit, Methode 2 ab 16 Jahre.

Dazwischen kontinuierlich steigern, z.B.Im 5. Schuljahr bekommt das Kind soviel Taschengeld, dass es davon seine Verbrauchsmaterialien für die Schule (Hefte, Tintenpatronen, Tintenkiller, Pinsel, Stifte) bezahlen kann.

Das verhindert z.B., dass Bleistifte angekaut werden, Blätter aus Heften gerissen werde usw.

7. Schuljahr: auch Geometriegeräte (Geo-Dreieck, Zirkel, Farbkasten), später Kosten für eintägige Ausflüge, Vereinsbeiträge, Prepaid-Karte für Handy

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Methode 2

Ich finde es besser, wenn das Kind lernt, alles selbst zu bezahlen. Aber natürlich geht das erst ab einem gewissen Alter! Ich habe soweit ich mich erinnern kann mit 12 oder 13 dieses so genannte "Kleidergeld" bekommen und musste von da an alles selber zahlen. Dadurch konnte ich etwas Geld ansparen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

2 ab dem Alter, wo das Kind lesen und schreiben und mit Grundrechenarten umgehen kann. 

So kleine Dötze können ganz schön stolz sein, wenn die Eltern ihnen die einfache Buchführung vermittelt haben und sie diese erfolgreich anwenden. 

Freizeit und Unterhaltung kostenfrei gestalten zu können gehört für mich zu den Grundaufgaben elterlicher Fürsorge in der Vermittlung. Wir haben schon viel zu viele minderjährige Schuldner. 

Zudem klagt die Deutsche Wirtschaft schon bald nicht mehr, weil immer mehr deutsche Schulabsolventen nie gelernt haben, dass Geld erarbeitet werden will. 

Fängt ein Kind früh an, sein Geld selbstverantwortlich für die Bestreitung seiner Bedürfnisse zu verwalten, haben die Eltern eine gute Grundlage, dem Kind ihre zahlreichen finanziellen Aufgaben aufzuzeigen. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Beide Methoden sind sinnvoll. Es ist altersabhängig, was man tut. Einer 10 jährigen würde ich gewiss kein großes Taschengeld geben, mit dem sie alles finanzieren muss.
Bei einer/m 16 Jährigen sieht das anders aus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es kommt auf das Alter des Kindes und auf das Kind selbst an. Ein Erstklässler dürfte mit der 2. Methode überfordert sein, ein älterer Teenager würde die 1. Methode als Bevormundung auffassen.

Wenn man beobachtet das das Kind sinnvoll mit seinem Taschengeld umgeht kann man langsam von Methode 1 nach Methode 2 überzugehen, erkennt man keinen sinnvollen Umgang mit dem Geld kann man noch etwas länger bei Methode 1 bleiben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Methode 1

Methode 1.

Denn Kind kann noch nicht überblicken das es im Winter neue Schuhe braucht und ne Winterjacke die ja einiges kostet. Dafür muss man dann Geld zurücklegen

Jungendlicher WILL das nicht überblicken.

Fazit: Die Eltern zahlen dann doch weil man Kind/Jungendlichen ja nicht frierend durch die GEgend laufen lassen kann und darf.

Ziel verfehlt.

Allenfalls wenn Eltern wirklich so konsequent sind und dann eben in Aldi/Kik und co einkaufen UND dem Kind das Geld für den Monat vorenthalten kann das klappen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich befürworte etwas dazwischen. Die Eltern sollten einem nur das kaufen was man braucht, aber das sollten sie dann auch. Essen, Kleidung, Schulsachen etc.

Ein Brötchen beim Bäcker oder den Kinobesuch mit Freunden kann man dann vom Taschengeld selbst bezahlen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Methode 1

Mit einem kleinen Betrag lernen die KInder besser mit ihrem Taschnegeld umzugehen, es einzuteilen und auch auf etwas Größeres zu sparen.

Wenn Kinder einen größeren Geldbetrag bekommen, weil sie sich alles selber kaufen sollen, was eigentlich die Aufgabe der Eltern ist, werden die Kinder motiviert, das Geld auszugeben, auch wenn sie mal keine Klamotten brauchen. Man braucht ja nicht jeden Monat Klamotten!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Methode 1

Taschengeld sollte nicht für den Bedarf des täglichen Lebens bezahlt werden.

Am besten wäre wöchentlich ein Betrag, der nur für Freizeit und Unterhaltung angegeben werden kann.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Methode 1 für jüngere Kinder (bis 16/17/18), Methode 2 für Ältere.

Einfach, weil Jüngere meist noch nicht geübt genug sind im Umgang mit Geld.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MindShift
01.08.2016, 17:13

Dazu ist die Methode 2 doch da

0

@xXxoxo,

eindeutig Methode 2.

Als meine Tochter 12 Jahre alt wurde, verabredeten wir mit ihr, dass sie monatlich umgerechnet 150,00 Euro bekommt. Sie hat sehr gut gelernt, mit Geld umzugehen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dazwischen. 50 Euros für fast alles, Kleidung zahlen die Eltern. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Methode 2

Es kommt auf das Alter des Kindes an. So mit 14/15 Jahren halte ich Methode 2 Sinnvoll, denn so lernt das Kind wie es mit Geld verantwortungsvoll umgeht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?