Welche Struktur verwendet man für die Programmierung eines einfachen Taschenrechners?

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3 Antworten

Ich bin mir nicht sicher ob ich Deine Frage richtig verstehe: egal wie Du das Flussdiagramm formulierst: die äussere Form des Diagramms muss wohl eine Schleife sein. Denn der Benutzer Deines Rechner gibt ja Zahlen ein, wählt eine Operation gibt Zahlen ein, wählt eine Operation.... Es muss also alles geklammert sein in sowas wie: while(leseZeichenVonTastaur) {macheIrgendetwasDamit} Hier findest Du vielleicht auch noch Anregungen: http://www.roro-seiten.de/info/a9/1einfuehrung/additum9_einfuehrung.html#1

Du wirst wohl alle Kontrollstrukturen brauchen. das ist eine Übungsaufgabe und soll dir helfen, das Erlernte durch Anwenden zu festigen.

Ein Anhaltspunkt für dich: Ich würde in einer großen Schleife die Tastendrücke des Benutzers engegennehmen, bei jedem einkommenden Zeichen entscheiden (switch ... case), was jetzt in einer kurzen Sequenz (Abfolge) von Befehlen zu tun ist.

Denk dabei vielleicht nicht unbedingt an deinen Schultaschenrechner, in den Du deine Aufgabe tippst und dann enter, sondern eher an die billigen Werbegeschgenke oder den Windowstaschenrechner, wo du schritt für schritt eingeben musst, was er rechnen soll (Zahl Operator Zahl IstGleich)

So, mehr Hausaufgabenhilfe gibt's heut nicht.

1972 erschien mit dem HP-35 von Hewlett-Packard der erste wissenschaftliche Taschenrechner. HP erwickelte auch die Taschenrechneruhr HP-01, den HP-41C mit alphanumerische Anzeige und Eingabe, den ersten programmierbaren Taschenrechner (HP-65) mit Magnetkarten zur Programmspeicherung, den HP-71 mit BASIC-Programmierung und den HP-48 mit der Programmiersprache RPL.

Am besten du schaust nochmal da: wikipedia unter Programmierbarer_Taschenrechner und da: wikipediaunter Taschenrechner und da: http://www.wer-weiss-was.de/theme9/article4039451.html

was anderes hab ich nicht gefunden, aber vielleicht ist es ja genau das, was du suchst?!

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